DE2925845C2 - Luftfördermaschine - Google Patents
LuftfördermaschineInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/66—Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
- F04D29/661—Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps
- F04D29/663—Sound attenuation
- F04D29/664—Sound attenuation by means of sound absorbing material
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04D29/40—Casings; Connections of working fluid
- F04D29/42—Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
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Description
Die Erfindung betrifft eine insbesondere zur Belüftung von Schutzräumen dienende Luftfördermaschine
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bei bekannten Maschinen der genannten Art, die als Luftfördermaschine ausgebildet sind und zum Belüften
von Schutzräumen dienen, ist das Gebläsegehäuse mit einem Antriebselement in Form eines Motors oder
einer auf ein Übersetzungsgetriebe wirkenden Handkurbel verbunden, um das Laufrad mit hoher Tourenzahl
anzutreiben. Der Betrieb einer derartigen Luftfördermaschine ist besonders in einem kleinen Raum
mit einer erheblichen Geräuschentwicklung verbunden. Bekannte Maschinen für den genannten Zweck besitzen
einen Befestigungsflansch, an dem auf der einen Seite das Getriebe und auf der anderen Seite das Gebläse
befestigt sind, und der im Abstand von einer Gebäudewand mittels Verankerungselementen befestigt
ist. Der Befestigungsflansch spielt offenbar je nach seiner Ausbildung eine wesentliche Rolle bei der
Geräuschentstehung und Geräuschübertragung. Der Nachteil bei der genannten Anwendung der Luftfördermaschine
in einem Schutzraum besteht auch darin, daß das durch die Förderung der Luft mit hoher
Geschwindigkeit durch enge Querschnitte verursachte Geräusch, verstärkt noch durch den durch Schwingungen
verursachten Körperschall, mit der geförderten
ίο Luft aus dem Innern der Maschine in den Schutzraum
hinausgetragen wird.
Um diesem Nachteil entgegenzuwirken, hat man daher verschiedene Maßnahmen, wie etwa einen in der
Austrittsleitung angeordneten Schalldämpfer oder einen mit Antidröhnstoffen ausgekleideten Hohlkörperflansch,
vorgesehen. Mit der Herabsetzung des zulässigen Grenzwertes der Lärmentwicklung, die der Betrieb
einer derartigen Maschine verursachen darf, ergeben sich zunehmend Schwierigkeiten, den zulässigen Wert
nicht zu überschreiten.
Die vorliegende Erfindung setzte sich daher zum Ziel, eine Lösung des Problems der Lärmentwicklung zu
finden. Dieses Ziel wird durch die im Anspruch 1 angeführten Maßnahmen erreicht. Dabei beruht der
Erfolg bei der Lösung des genannten Problems auf der Tatsache, daß die Luftaustrittsgeschwindigkeit bei
Vorhandensein einer längs des Umfangs sich erstrekkenden risigspaltförmigen Gehäuseaustrittsöffnung wesentlich
verringert ist im Vergleich zu der bei den eingangs genannten bekannten Maschinen dieser Art
mit hoher Geschwindigkeit durch enge Querschnitte aus einem spiralförmigen Gehäuse austretenden Luft. Mit
der Lösung des Problems der Geräuschentwicklung, die bei der erfindungsgemäßen Luftfördermaschine aus den
vorstehend genannten Gründen wesentlich reduziert ist, gewinnt man gleichzeitig auch den Vorteil einer
erheblichen Vereinfachung der Konstruktion der Luftfördermaschine, bei welcher der bei vorbekannten
Maschinen dieser Art notwendige Herstellungsaul'wand für ein spiralförmiges Gehäuse oder mindestens eine
spiralförmig verlaufende Innenwand in einem zylindrischen Gehäuse und für einen am Gehäuseumfang
tangential abgehenden Austrittsstutzen entfällt. Außerdem ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß man bei
der Montage der Maschine von den räumlichen Gegebenheiten unabhängig ist, weil es bezüglich der
Austrittsöffnung gleichgültig ist, in welcher Lage die Luftfördermaschine montiert wird, während bei bekannten
Maschinen mit einem Austrittsstutzen sich bezüglich dessen Lage und Richtung zu den Raumbegrenzungswänden
sehr häufig Schwierigkeiten ergeben bzw. Anpassungsarbeiten und zusätzlicher konstruktiver
Aufwand notwendig sind.
Ein AusFührungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine zur Belüftung eines Schutzraumes bestimmte Luftfördermaschine gemäß der Erfindung im
Axialschnitt;
F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-1I in F i g. 1. Die Luftfördermaschine weist ein Zentrifugal-Laufrad
11 auf, das auf einer Welle 12 eines nicht näher dargestellten Obersetzungsgetriebes 13 befestigt ist, auf
dessen Antriebswelle 14 sich eine nicht dargestellte Handkurbel aufstecken läßt.
Das Zentrifugal-Laufrad 11 ist von einem Gehäuse 15 umgeben, das einen zylindrischen Topf bildet und das
eine zylindrische, zum Laufrad koaxiale Mantelwand 16,
an die auf der Vorderseite eine Stirnwand 17 mit dem auf der Mitte angeflanschten Übersetzungsgetriebe 13
anschließt, und eine auf der gegenüberliegenden Seite des Laufrades angeordnete im Durchmesser gegenüber
der Mantelwand 16 kleinere radiale Innenwand 18 aufweist, die unter Bildung eines Ringspaltes 19 im
Abstand von der Mantelwand 16 mi^els drei über den Umfang verteilt angeordneter Befestigungswinkel 20
gehalten ist. Durch die Innenwand 18 ist der vom Gehäuse umschlossene Raum in axial hintereinanderliegende,
übu den Ringspalt 19 in Verbindung stehende Kammern 21 und 22 unterteilt, von denen die vordere
Kammer 21 das Laufrad 11 enthält.
An der dem Übersetzungsgetriebe 13 abgekehrten Seite des Laufrades 11 ist eine zentrische Ansaugöffnung
24 vorhanden, vor welcher ein Einlauf-Rohrbogen 25 mündet, welcher an der Innenwand 18
angeflanscht ist und welcher sich aus der von der Innenwand 18 begrenzten hinteren Kammer 22
innerhalb des Gehäuses in radialer Richtung durch die Gehäuse-Mantelwand 16 nach außen erstreckt
Die Gehäuse-Mantelwand 16 weist im Abstand von
der Innenwand 18 an ihrem vom Laufrad 11 abgewandten Ende einen radialen Flanschrand 26 auf,
der dazu dient, das Gehäuse 15 im Abstand von einer Gebäudewand oder Gebäudedecke 27 so zu befestigen,
daß zwischen diesem Flanschrand 26 und der Wand oder der Decke eine nngspaltfoi mige Austrittsöffnung
28 frei bleibt- Die richtige Größe dieser ringspaltförmigen Austrittsöffnung 28 ist empirisch ermittelt, damit die
Maschine mit geringstmöglichem Leistungsverlust arbeitet. Zur Befestigung des Gehäuses 15 der Maschine
dienen drei über den Umfang verteilt angeordnete Flachbriden 29, die den Flanschrand 26 von der
Oberseite und der Unterseite klamnierartig umfassen,
und die mittels Schrauben 30 in der Gebäudewand oder Gebäudedecke 27 befestigt sind. Die zu fördernde Luft
tritt über den ganzen Umfang des Gehäuses durch die ringspaltförmige Austrittsöffnung 28 zwischen dem
Flanschrand 26 und der Wand 27 aus und wird dadurch auch im Raum gleichmäßig verteilt.
Innerhalb der von der Innenwand 18 begrenzten und von dem Einlauf-Rohrbogen 25 durchsetzten Kammer
22 innerhalb des Gehäuses 15 ist eine Platte 3t aus einem Geräuschdämpfungsmaterial so angeordnet, daß
sie ringsum im Abstand von dem Innenumfang der Gehäuse-Maiitelwand 16 gehalten ist, damit die zu
fördernde Luft durch die verbleibende ringspaltförmige Durchtrittsöffnung 32 hindurchtreten kann. Die Platte
31 ist auf einfache Weise an ihrem Umfang mit Hilfe von aus biegsamen Blechstreifen bestehenden Stützbügeln
33 gehalten, die .zusammen mit der Befestigung für die Innenwand 18 an der Gehäuse-Mantelwand 16 festgeschraubt
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Luftfördermaschine, insbesondere zur Belüftung von Schutzräumen, mit einem in einem Gehäuse
angeordneten Zentrifugal-Laufrad, in welches das zu fördernde Medium durch eine zentrische Ansaugöffnung
in axialer Richtung angesaugt wird, und von welchem das Medium in achsparalleler Richtung
durch eine radial außerhalb des Laufrades längs des Umfangs sich erstreckende ringspaltförmige Öffnung
gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das topfförmige Gehäuse (15) an seinem
offenen Ende einen zur Wandmontage bestimmten Flanschrand (26) aufweist, der mittels Unterlegstükken
(29) und Schrauben (30) im Abstand von einer Wand (27) zwecks Bildung einer ringspaltförmigen
Gehäuseaustrittsöffnung (28) befestigbcr ist, ;md daß
vor der zentrischen Ansaugöffnung (24) des auf einer den Boden des topfförmigen Gehäuses (15) durchsetzenden
Antriebswelle (12) angeordneten Laufrades (11) eine durch das topfförmige Gehäuse (15)
sich erstreckende Ansaugleitung (25) mündet, von der aus das zu fördernde Medium durch das Laufrad
eine Umlenkung um 180° innerhalb des Gehäuses erfährt.
2. Luftfördermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des topfförmigen
Gehäuses (15) eine angrenzend an das Laufrad (11) sich radial erstreckende und eine zentrische
Bohrung aufweisende Innenwand (18) iin radialen Abstand von der Gehäusemantelwand (16) an dieser
unter Bildung einer ringspaltförmigen Öffnung (19) befestigt ist, und daß die Ansaugleitung (25)
zwischen der Innenwand (18) und dem offenen Gehäuseende sich als Rohrbogen durch das Gehäuse
(15) erstreckt und in radialer Richtung vor der Innenwand (18) mündet und an dieser angeflanscht
ist.
3. Luftfördermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise
im Gehäuse (15) vorgesehenes Geräuschdämpfungsmaterial in Form einer im radialen Abstand von der
Gehäusemantelwand (16) an dieser unter Bildung eines ringspaltförmigen Durchlasses (32) befestigten
Platte (31) parallel zur Innenwand (18) zwischen dieser und dem offenen Gehäuseende angeordnet
ist.
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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