DE2925366C2 - Schacht für einen Kernreaktor - Google Patents
Schacht für einen KernreaktorInfo
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Description
steigt nicht das 6,5fache der bei der beschriebenen monolithischen
Konstruktion auftretenden Werte. Diese lokale Vergrößerung des Strahlungsstroms führt nicht
zur Bildung einer stärkeren Zone der Wärmeentwicklung im Abschirmungsmaterial und somit nicht zu einer
lokalen Überhitzung des Betons des eigentlichen biologischen Schutzschirms, was durch Experimente bestätigt
wurde.
Gemäß einer Ausbildung der Erfindung sind die vorgefertigten
Stahlbetonblöcke der Abschirmung aus hitzebeständigcin
Beton ausgeführt Dies gestattet es, die Strahlungsfestigkeit der Abschirmung und die Temperaturgrenze
für ihren Einsatz zu erhöhen.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung liegen
die Luftspalte zwischen den Stahlbetonblöcken der Abschirmung radial.
Die radialen Spalte zwischen den Blöcken vergrößern deren Wärmeabgabefläche bis 40% und verringern ihre
Erwärmungstemperatur bei einem längeren Betrieb um
5 bis 10%. Außerdem führen in Störungsfällen die radialen
Luftspalte bei Zerstörung der Befestigungen und des Reaktorgehäuses zu einem Festklemmen der Blöcke bei
deren Bewegung zum Schachtzentrum hin, während sich die Blöcke bei einer Bewegung nach außen auf der
zylindrischen Innenwand des Betonschachtes abstützen.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispiels,
welches in den Zeichnungen dargestellt ist, näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 die Gesamtansicht des Schachtes eines Kernreaktors gemäß der Erfindung;
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der F i g. 1;
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie 11I-III der Fig. 1,
und
Fig. 4 Kurven der Dichteverteilung (F) des Stroms
der schnellen Neutronen hinter der vorgefertigten und der monolithischen Schutzabschirmung.
In den F i g. 1,2 und 3 ist ein Schacht 1 zur Unterbringung
des Gehäuses eines Reaktors 2 dargestellt, der in Form einer Stahlbetonhülse 3 mit Konsolstützen 4 ausgeführt
ist. Das Gehäuse des Reaktors 2 ist von einer Lage 5 eines wärmeisolierenden Materials umgeben.
Zwischen der Lage 5 und der Innenwand des Schachtes 1 des Reaktors 2 ist eine Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung
6 mit Durchgängen 7 zur Unterbringung von Kanälen von Ionisationskammern (nicht dargestellt)
konzentrisch angeordnet. Die Schutzabschirmung
6 besitzt eine Reihe von Blöcken 8, die aus hiizebeständigem
Beton ausgeführt sind. Die Blöcke 8 sind' an der Wand des Schachtes 1 des Reaktors befestigt und weisen
einen Metallbelag 9 auf. Ein Spalt 10 zwischen den Blöcken 8 und den Wänden des Schachtes 1 des Reaktors
2 steht mit radialen Luftspalten 11 in Verbindung, die zwischen den Blöcken 8 bestehen. Durch die Spalte
10 und 11 wird ein Kühlgas geleitet.
In Fig.4 stellt die Kurve 12 die Verteilungsart der
Stromdichte der schnellen Neutronen hinter der Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung aus vorgefertigten
Blöcken, die Kurve 13 dasselbe hinter einer monolithischen Abschirmung dar. Auf der Ordinate sind Dichtegrößen
eines Stroms (F) der schnellen Neutronen in relativen Einheiten, auf der Abszisse hingegen ist der
Abstand in cm symmetrisch relativ zu der Achse des Luftspaltes 11 aufgetragen.
Die Untergliederung der Schutzabschirmung 6 in einzelne Blöcke verringert seismische Krafteinwirkungen.
Die Verringerung der Krafteinwirkungen wird durch das Verhältnis der Massen der ringförmigen Abschirmung
6 und des jeweiligen Blocks S bestimmt. Es kann eine 2fache und 1Ofache Verringerung sein. Die radialen
Luftspalte 11 zwischen den Blöcken 8 vergrößern die Abkühlungsfläche bis 40% und vermindern die Erwärmungstemperatur
des Betons um 5 bis 10%. Ferner verringern die bestehenden, zur Abkühlung dienenden freien
Oberflächen der Blöcke 8 in den Spalten 11 zwischen diesen die Druckgefälle bei der Einwirkung eines strömungsbedingten
Dampfaustrittes seitens des Gehäuses des Reaktors 2. Hierbei werden die erforderlichen Betriebsbedingungen
für die Ionisationskammern aufrechterhalten. Die Konstruktion läßt eine Erwärmungszunahme im Falle einer Verstärkung der Strahlungsströme bei eventueller Leistungszunahme des Reaktors
ZU.
Die einzelnen Blöcke 8 werden fabrikmäßig hergestellt,
wobei ihre Trocknung durch Erwärmung auf 1100C erfolgt. Hierbei wird das gesamte Volumen eines
Blocks 8 entwässert, wodurch die Gasentwicklungen während der Bestrahlung um 25% reduziert werden.
Die getrockneten Blöcke 8 werden auf die Baustelle geliefert und nach bekannten Verfahren im Schacht 1
des Reaktors 2 zusammen mit der Wärmeisolierung in ein bis zwei Tagen montiert, während die Montage der
technologischen Ausrüstung ohne Zeitverluste durch die Betontrocknung sowie deren vorangehenden Vorbereitungsperiode
durchgeführt wird.
Beim Betrieb der Anlage fließt der gemischte Strom von Neutronen- und der Gammastrahlung durch die
Abschirmung 6. Das Steigern der Leistung der Expositionsdosis der Neutronen- und Gammastrahlung hinter
der vorgefertigten Schutzabschirmung 6 übersteigt nicht das 6,5fache gegenüber der monolithischen Konstruktion.
Diese lokale Zunahme des Stroms an ionisierenden Strahlungen führt nicht zur Zunahme der Wärmeentwicklungen
im Abschirmungsmaterial und folglich nicht zur lokalen Überhitzung des Betons der Hülse
des Schachtes 1 des Reaktors 2, was durch Experimente bestätigt wurde.
Die Herstellung einer Schutzabschirmung 6 aus Blökken 8 ermöglicht es, den Kernreaktor um 60 bis 75 Tage
früher als bei der bekannten Konstruktion zu montieren.
Der Betonschacht 1 wird bis zur unteren Fläche der Konsolstütze 4 des Gehäuses des Reaktors 2 ausgebaut.
Es folgt die Montage einer ringförmigen Reihe von Blöcken mit deren separaten Befestigung an der Wand
des Schachtes 1. Danach werden von oben die Elemente der Konsolstütze 4 des Gehäuses des Reaktors 2 angebracht.
Die Verbindungsstellen der Stütze 4 werden mit Beton gefüllt. Gleichzeitig wird der Reaktorschacht von
innen mit einer Lage 5 wärmeisolierenden Materials bedeckt, wonach zur Montage des Gehäuses des Reaktors
2 übergegangen werden kann.
Alle Blöcke 8 sind während der Herstellung, Trocknung, Montage und auch während des Betriebes zur
Fernkontrolle ihrer Haupteigenschaft, nämlich die Verzögerung von schnellen Neutronen herbeizuführen, zugänglich.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Zur Aufnahme eines Kernreaktors dienender Schacht, der von einer Stahlbetonhülse mit Konsolstützen
gebildet wird und eine Wärmeisolierung sowie eine Stahlbetonschutzabschirmung mit Durchgängen
für Ionisationskammern und einem System zur Abkühlung derselben aufweist, die in der Stahlbetonhülse
zu deren Wandung mit einem Spalt konzentrisch angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stahlbetonschutzabschirmung (6) eine Reihe von vorgefertigten Stahlbetonblöcken
(8) umfaßt, die an der Innenwand der Stahlbetonhülse
(3) befestigt sind und daß zwischen benachbarten Stahlbetonblöcken (8) ein Luftspalt (11) vorgesehen
ist.
2. Schacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Stahlbetonblöcke
(8) der Stahlbetonschutzabschirmung (6) aus hitzebeständigem Beton ausgeführt sind.
3. Schacht nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftspalte (11) zwischen
den Stahlbetonblöcken (8) der Stahlbetonschutzabschirmung (6) radial liegen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schacht für einen Kernenergiereaktor gemäß den
Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Die Kernstrahlungen eines Reaktors werden zum biologischen Schutz durch Betonlagen abgeschwächt.
Die Strahlungsströme verändern jedoch die Eigenschaften des gewöhnlichen Betons. Daher wird zum Schutz
des Betons zwischen der Betonwand und dem Reaktor eine Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung, beispielsweise
aus Gußeisen, Stahl oder Sonderbeton, angeordnet, Die Arbeit des Reaktors kann nach der Größe
des Neutronenstroms beurteilt werden. Die Größe des Stroms der thermischen Neutronen wird im Innern der
Slrahlungs- und Wärmeschutzabschirmung mit Hilfe von Ionisationskammern gemessen. Hierzu ist jede
Kammer beweglich im Innern eines Rohres untergebracht, das in der Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung
angeordnet ist. Es werden normalerweise mehrere solcher Rohre in einem Ring angeordnet. Der Werkstoff
der Abschirmung enthält eine erhöhte Wasserstoffmenge, um den Strom der thermischen Neutronen
durch Verlangsamung eines Teiles der schnellen Neutronen zu verstärken, wobei die Zuverlässigkeit der Registrierung
des Beginns des Kernprozesses im Reaktor beim Anfahren und anderen Übergangsbetriebszuständen
erhöht wird.
Eine Anlage mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen ist durch das Buch: »Bau von
Wärme- und Kernkraftwerken«,
7. Aufl., 1977, S. 13—19, bekanntgeworden.
Die Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung in Form eines monolithischen Stahlbetonzylinders ist in
einer ringförmigen Schachtnische frei angeordnet. Die Nische ist von oben durch Konsolstützen für das Reaktorgehäuse
und von unten durch einen Vorsprung begrenzt, auf dem sich die Abschirmung abstützt. Die Abschirmung
umfaßt ein Metallgehäuse mit einer Perforation, Rohre zur Unterbringung von Ionisationskammern
und eine Wärmeisolierung auf der Reaktorseite. Der Zwischenraum zwischen dem Reaktorgehäuse und der
Wärmeisolierung ist zur Durchführung einer Ultraschalluntersuchung des Gehäuses nach Defekten sowie
zur Durchführung von Überholungsarbeiten und Vorbeugemaßnahmen ausreichend. Während der Arbeit
der Anlage wird dieser Zwischenraum nicht gekühlt. Dadurch wird eine Verringerung des Temperaturgefälles
in der Wand des Reaktorgehäuses erreicht und somit die Zuverlässigkeit des Reaktors erhöht. Außerdem
schützen die gekühlten Spalte zwischen der Wärmeisolierung, der Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung,
den Konsolstützen und der Schachtwand den Beton der Wand für den biologischen Schutz sowie die Ionisationskammern
gegen Erwärmung zuverlässig. Die Spalte ermöglichen ferner eine Deformation der Abschirmung.
Der Nachteil dieser Lösung besteht in der Verlängerung der Bauzeit des Schachtes um 60 bis 80 Tage zur
Durchführung der Wärmebehandlung (Trocknung) des Betons der Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung.
Außerdem ist die freie Anordnung der Abschirmung in einer Nische beim Auftreten von seismischen Beanspruchungen
unzweckmäßig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schacht für einen Kernreaktor zu schaffen, bei dem die
Konstruktion der Strahlungs- und Wärmeschutzabschirmung den Betrieb des Reaktors sowohl unter normalen
Bedingungen, als auch bei auftretenden seismischen Beanspruchungen ermöglicht, wobei die Bauzeit
verkürzt wird.
Die Aufgabe wird bei einem Schacht der vorausgesetzten Ausbildung dadurch gelöst, daß die Schutzabschirmung
eine Reihe von vorgefertigten Stahlbetonblöcken umfaßt, die an der Innenwand der Stahlbetonhülse
befestigt und relativ zueinander mit einem Luftspalt angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Lösung gestattet es, die Bauzeit des Schachtes beträchtlich (um 60 bis 80 Tage) aufgrund
der Blockkonstruktion der Schutzabschirmung und der vereinfachten Montage derselben zu verkürzen.
Die Masse der einzelnen Blöcke ist gegenüber dem bekannten monolithischen Zylinder gering. Die Montage
und Befestigung der Blöcke an den Schachtwänden sind einfach. Dies wird dadurch erreicht, daß jeder der
Blöcke, die zusammen einen Ring bilden, unabhängig von den anderen Blöcken montiert wird, wobei die Blökke
keine gemeinsamen, zu verbindenden Elemente besitzen. Der Luftspalt zwischen zwei benachbarten Blökken
kann eine Breite bis zu 15 mm aufweisen.
Die bestehenden Luftspalte zwischen den Stahlbetonblöcken der Schutzabschirmung und deren Befestigung
ermöglichen es, den Schacht bzw. den Reaktor auch bei seismischen Beanspruchungen zu betreiben.
Die Spalte zwischen den Blöcken vergrößern die Abkühlungsfläche derselben und verringern die Erwärmungstemperatur
bei einem längeren Betrieb. Außerdem beseitigen die bestehenden Luftspalte zwischen
den Blöcken die sich aus Strahlungs- und Wärmedeformationen ergebenden Spannungen. Dadurch ist die
mögliche Betriebsdauer der aus den Blöcken montierten Abschirmung bis zur Fluenzgröße der Neutronen
von 2—5 ■ 1020 Neutron/cm2 verlängert, so daß diese die
Betriebsdauer des Reaktorgehäuses bzw. der Reaktorbaugruppen übersteigt, die dem Reparatur- und Erneuerungszyklus
nicht unterliegen.
Die Steigerung der Leistung der Expositionsdosis der
Neutronen- und Gammastrahlung hinter der Schutzab- · schirmung der erfindungsgemäßen Konstruktion über-
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