DE2922552C2 - Filter - Google Patents

Filter

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DE2922552C2
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Nikolaj Stepanovič Šdanov Nemzov
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ZDANOVSKIJ METALLURGICESKIJ INSTITUT ZDANOV DONECKAJA OBLAST' SU
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ZDANOVSKIJ METALLURGICESKIJ INSTITUT ZDANOV DONECKAJA OBLAST' SU
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Filter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 zur Reinigung von Gasen und Flüssigkeiten, wie sie in der Hütten-, Zement-, chemischen, Bergbau-, Nahrungsmittelindustrie sowie in anderen Industriezweigen zur Reinigung von Wasser, Schlämmen, Brenn- und Schmierstoffen, Luft und Gasen Verwendung finden.
Derartige Filter sind aus dem SU-Urheberschein 17 145 bekannt
Ein derartiges Filter enthält zwei runde Gitter, an deren äußerer Kante fadenförmige Elemente aufgespannt sind. Zwischen den Gittern wird dem Innenraum, der durch die ringförmige Schicht der fadenförmigen Elemente begrenzt ist, die verunreinigte Flüssigkeit zugeführt, die in dieser Schicht gereinigt wird. Zur Entfernung des in dieser Schicht abgesetzten Rückstandes wird die Waschflüssigkeit in regelmäßigen Abständen in der umgekehrten Richtung zugeführt.
Ein Nachteil dieses Filters ist der niedrige Reinigungsgrad der Flüssigkeit wegen des undichten Anliegens der fadenförmigen Elemente aneinander sowie wegen der notwendigen Zuführung einer größeren Flüssigkeitsmenge zum Abwaschen des Rückstandes von den fadenförmigen Elementen. Außer-S dem erfolgt die Reinigung der fadenförmigen Elemente von Hand und nimmt viel Zeit in Anspruch.
Bekannt ist weiterhin ein Beutelfilter (DE-PS 14 36 296), der ein zylindrisches Gehäuse mit einem Deckel enthält, in dem ein Beutel aus porösem Material
to angeordnet ist Im Innern des Beutels befindet sich eine elastische Membran zylindrischer Form, die mit verdichteter Flüssigkeit ausgedehnt wird, wodurch Druck im zwischen den Beutel und die Membran eingeführten zu reinigenden Medium erzeugt wird. Das
is zu reinigende Medium passiert die Beutelporen, während der Rückstand an den Beutelwänden zurückbleibt Zur Regeneration wird der Deckel geöffnet und der Rückstand von der Beuteloberfläche abgeschabt Ein Nachteil von derartigen Filtern ist die komplizierte Regeneration, da sie von Hand vorgenommen werden muß und dazu das Abnehmen des Deckels erforderlich ist, sowie die geringe Aufnahmefähigkeit des Filtermaterials, weswegen der Beutel viel zu oft gereinigt werden muß.
Des weiteren ist ein Filter bekannt (FR-PS 20 12 540), der ein Gehäuse, Filterschläuche, die aus gewebten oder Wollfaserstoffen ausgeführt sind, die in vertikalen Reihen parallel zu den Gehäusewänden im Gehäuseinneren angebracht sind, eine Regenerationsvorrichtung sowie einen Behälter zum Staubauffangen enthält Bei diesem bekannten Filter wird das zu reinigende Gas durch die Schlauchwände geleitet, an denen der Staub haften bleibt während das reine Gas weiterströmt Zur Regeneration werden die Schläuche geschüttelt und mit Druckgas durchgeblasen. Zu den Nachteilen von derartigen Filtern gehört der hohe hydraulische Widerstand der Filterschicht infolge der großen Dichte der Filtergewebe, woraus sich eine geringe Filtrationsgeschwindigkeit und somit große Filterabmessungen ergeben. Die Schläuche in diesen Filtern besitzen eine geringe Lebensdauer, da sie sich während der Regeneration, insbesondere im unteren Teil, wo Risse entstehen, stark abnutzen, wodurch die Schläuche untauglich werden.
Bekannt ist des weiteren ein Patronenfilter (SU-Urheberschein 5 11 962), der ein zylindrisches Gehäuse mit einem in dessen Inneren angebrachten Gitter, an dem Fasern aufgehängt sind, sowie eine elastische Kammer enthält, die an der inneren Gehäusewand in der
so Faserhöhe (Faserlänge) befestigt ist Zur Reinigung wird der elastischen Kammer unter Druck Gas zugeführt, wodurch die Fasern zusammengedrückt werden und eine Filterschicht bilden, durch welche das zu reinigende Medium geleitet wird. Zur Filterregeneration wird der Druck in der elastischen Kammer beseitigt, wodurch die Fasern gelockert werden. Anschließend werden die so gelockerten Fasern gewaschen. Zu den Nachteilen dieser Filter gehört ihre niedrige Arbeitsleistung, da sich eine feste Faserschicht mit großem freiem Querschnitt und hoher Filtrationsfläche nicht erzeugen läßt Infolge des Durchschlagens des zu reinigenden Mediums durch die Falten, die in den Ringwänden der elastischen Kammer beim Zusammendrücken der Fasern entstehen, besitzen diese Filter außerdem eine geringe Reinigungs effektivität.
Schließlich ist aus der DE-OS 22 49 603 ein Filter bekannt, bei welchem als wesentliches Element perforierte Rohre vorgesehen sind, die von außen mit
einer aus im wesentlichen parallelen Fäden bestehenden Filtrierschicht bespannt sind. Die während dem Reinigungsvorgang gespannten Fäden werden zur Regenerierung des Filters über eine entsprechende Einrichtung derart entspannt, daß das zur Reinigung verwendete Medium wie Druckluft oder Flüssigkeit die zwischen den Fäden befindlichen Verunreinigungen entfernen kann. Weist dieser bekannte Filter jedoch eine dicke Filtrierschicht auf, so ist seine Regeneration nicht ausreichend, da trotz Entspannung der Filterfäden to eine ausreichende Durchflutung der Fiitrierschicht durch welche die Verunreinigungen ausgeschwemmt werden könnten, nicht möglich ist Wird jedoch, um diesem Nachteil zu begegnen, eine dünne Fiitrierschicht verwendet, so ist die Reinigungswirkung des Filters schlecht Auch besteht durch die parallele Anordnung der Filterfäden die Gefahr einer Bildung von durchgehenden Hohlräumen im Filtrierprozeß, wodurch die Wirtschaftlichkeit beim Filtrieren stark herabgesetzt 'vird.
Der Erfindung liegt ausgehend von einem Filter des Gattungsbegriffes die Aufgabe zugrunde, einen Filter zu schaffen, der es gestattet den Reinigungsgrad eines größeren Volumens von Gasen oder Flüssigkeiten mit hohem Reinigungskoeffizient bei niedrigem Reinigungsaufwand zu erhöhen und der eine hohe Zuverlässigkeit des Regenerationsprozesses mit vereinfachten Operationen und kleinen Zeitintervallen zwischen den Regenerationszyklen (durch Veränderung der Füllkörperkonstruktion) gewährleistet
Die Aufgabe wird dadurch gelöst daß im Innern des Gehäuses zwischen dem oberen und unteren Gitter und parallel zur Füterschicht vertikale Gitter angeordnet sind, die mit einem Antrieb zur Verschiebung mindestens eines von ihnen ausgestattet sind, wobei die Fäden zwischen dem oberen und dem unteren Gitter in parallelen Reihen mit einem Spalt zwischen den Reihen aufgespannt sind.
Dies ermöglicht es, eine Füterschicht mit hoher Fläche und großer Aufnahmefähigkeit zu schaffen, die die Reinigung von großen Gas- und Flüssigkeitsvolumina gewährleistet und bei hoher Fadenreinigungseffektivität mühelos regeneriert werden kann, da die Fäden beim Abführen der vertikalen Antriebsgitter in Reihen geteilt werden.
Es empfiehlt sich, daß die Anzahl der Fädenreihen in der Füterschicht zwei bis fünfzehn beträgt.
Dies ist durch folgende Umstände bestimmt Die Anzahl der Fädenreihe ist vorzugsweise nicht kleiner als zwei, da bei Verwendung einer einzigen Reihe eine zu große Dicke erzeugt wird und der Rückstand bei der Regeneration nur unter Schwierigkeiten entfernt werden kann. Mehr als fünfzehn Reihen sind wiederum unvorteilhaft, da die Filterabmessungen unnötigerweise zunehmen, während der Filtrationseffekt nur geringfügig verstärkt wird.
Fäden und Fasern können in der ganzen Dicke der Füterschicht in Durchmesser und Form gleichartig sowie aus homogenem Material ausgeführt sein. Dies gestattet die Konstruktion des Filters zu vereinfachen und dessen Kosten herabzusetzen.
Des weiteren empfiehlt es sich, insbesondere bei der Reinigung von stark verunreinigten Gasen und Flüssigkeiten die Fäden mit veränderlichem Durchmesser auszuführen, der in der Strömungsrichtung des Gases oder der Flüssigkeit abnimmt Diese konstruktive Lösung gestattet es, das Staub- und Schlammaufnahmevermögen der Füterschicht zu erhöhen, den hydraulischen Widerstand dagegen zu verringern. Auf der Eintrittsseite eines Gases oder einer Flüssigkeit sind vorzugsweise gröbere Fasern mit größerem Durchmesser als bei den Fäden in den nachfolgenden Reihen längs der Strömungsrichtung des Gases bzw. der Flüssigkeit angeordnet Dies ist dadurch bedingt, daß in den ersten Reihen die Verunreinigung des zu reinigenden Mediums höher und daher die Filterabnutzung größer ist weshalb die Fäden hier gröber und demnach widerstandsfähiger sein müssen. In den letzten Reihen werden dünnere Fäden vorgesehen, wodurch eine bessere Effektivität des Auffangens von kleinen noch im Strom verbleibenden Teilchen gewährleistet wird.
Die Fadenreihen in der Füterschicht können aus homogenem Faserstoff ausgeführt seia Bei hoher Arbeitsleistung dss Filters kann man die Filterschicht aus einer Kombination von ihrem Material nach unterschiedlichen Fäden mit verschiedenen Anteilmengen derselben ausführen. Dies ist besonders effektiv bei der Reinigung von polydispersen Aerosolen und Suspensionen, wenn im zu reinigenden Medium Teilchen von unterschiedlicher Größe und Form und von ungleicher Zusammensetzung enthalten sind. Hierdurch ist es möglich, die Lebensdauer der Filterelemente zu erhöhen und deren Kosten zu verringern, da bei der Anwendung von nach Festigkeit und Kosten verschiedenartigen Faserti einerseits als Ausgangsgrundlage feste und preiswerte Fasern, beispielsweise Kapronfasern dienen, die einen niedrigeren Reinigungsgrad besitzen, andererseits jedoch als Füllmittel Wolle genommen wird, die zwar eine geringere Festigkeit dafür aber einen hohen Reinigungsgrad besitzt
Vorzugsweise wird eines der horizontalen Gitter mit einer Vorrichtung zur Veränderung der Fädenspannung ausgestattet. Dadurch wird ermöglicht, bei der Fadenvibration die Entstehung von stehenden Wellen durch Spannungsveränderung zu erzielen. Hierbei ändert sich je nach Fadenspannung die Zahl der Knoten und Bäuche der stehenden Wellen sowie deren Lage längs der Fadenlänge. Dies trägt wiederum zur besseren Entfernung des Rückstandes aus den inneren Zonen eines jeden Fadens bei, wodurch der Regenerationseffekt bei geringem Energieaufwand für die Schwingungen verstärkt wird.
Die Fäden können in Reihen zwischen dem oberen und unteren Gitter vertikal aufgespannt sein. Dies ist besonders günstig bei der Reinigung von Gasen mit darin befindlichen dünnfaserigen Materialien. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen, die Konstruktion zu vereinfachen und die Entfernung von feindispersen Aerosolen aus den Fäden zu erleichtern.
Vorzugsweise werden bei der Reinigung von Flüssigkeiten, in manchen Fällen auch bei der Reinigung von Gasen, die vorwiegend durch grobdisperse Einschlüsse verunreinigt sind, die Fäden in den Nachbarreihen unter einem Winkel von 3 bis 85° zueinander aufgespannt.
Im folgenden wird die Erfindung durch Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen vertikalen Schnitt durch den erfindungsgemäßen Filter, und zwar parallel zur Bewegungsrichtung des Gasstromes,
Tig.2 einen Schnitt nach Fig. 1, jedoch senkrecht zum Gasstrom,
F i g. 3 einen horizontalen Schnitt durch den Filter,
F i g. 4 eine Stirnansicht des unteren horizontalen
■ Gitters,
F i g. 5 eine Ansicht längs des Pfeiles A aus F i g. 4,
Fig.6 einen vertikalen Schnitt der Filterschicht während der Regeneration,
Fig.7 einen Schnitt wie in Fig.6, jedoch während der Filtration,
Fig.8 eine Ansicht der Fäden während der Regeneration bei deren maximaler Spannung,
Fig.9, 10, 11 eine Ansicht wie in Fig.8, jedoch bei verringerter Fadenspannung,
F i g. 12 eine Ansicht wie in F i g. 8, ohne Fadenspannung,
Fig. 13 eine Gesamtansicht des Filters bei geneigter Lage der Fäden in den Nachbarreihen,
F i g. 14 eine Ansicht längs des Pfeiles B aus F i g. 13, F i g. 15 eine Ansicht längs des Pfeiles C aus F i g. 14,
F i g. 16 eine Ansicht längs des Pfeiles D aus F i g. 13 während der Filtration, und
F i g. 17 eine Ansicht wie in F i g. 16, jedoch während der Regeneration.
Der erfindungsgemäße Filter enthält ein Gehäuse 1 (Fig. 1, 2, 3) mit einem Eintrittsstutzen 2 uind einem Austrittsstutzen 3 (Fig. 1. 3). Im unteren Teil des Gehäuses 1 ist ein Behälter 4 (F i g. 1,2) vorhanden, und im Inneren des Gehäuses 1 befinden sich obere und untere horizontale Gitter 5 und 6. Jedes obere und untere horizontale Gitter 5 und 6 enthält parallel angeordnete Fadenhalter 7 (F i g. 4,5), die in Gestalt von in Nuten 8 (Fig.4) von Kämmen 9 untergebrachten Platten ausgeführt sind.
Die Kämme 9 (Fig.4, 5) sind an einer Klammer 10 befestigt, die alle Kämme 9 verbindet und beispielsweise in Gestalt eines Rohres ausgeführt ist An jedem Kamm 9 sind Laschen 11 befestigt, in die ein Keil 12 eingesetzt ist, der die Fadenhalter 7 vor einem Herausfallen sichert
In jedem Paar des oberen und unteren horizontalen Gitters 5 und 6 (F i g. 6) sind Fäden 13 aufgespannt, die an den Fadenhaltern 7 (Fig.4) auf solche Weise befestigt sind, daß sie parallele Reihen 14 dieser Fäden 13 (F i g. 6) mit einem Spalt 15 zwischen ihnen in Gestalt von durchgehenden Schlitzen vom oberen Gitter S bis zum unteren Gitter 6 bilden. Die Gesamtheit aller Reihen 14 der Fäden 13, die sich zwischen dem Paar des oberen und unteren horizontalen Gitters 5 und 6 befinden, bildet eine Filterschicht 16 (F i g. 7), wobei die Zahl der Reihen 14 der Fäden 13 in der Filterschicht 16 von zwei bis fünfzehn beträgt
Die Filterschicht 16 kann aus Fäden und Fasern mit gleicher Zusammensetzung auf der gesamten Dicke der Filterschicht 16 ausgeführt sein, was deren Herstellung vereinfacht
Zur Vergrößerung des Aufnahmevermögens der Filterschicht 16 ist, was bei der Reinigung von stark verunreinigten Medien von besonderer Bedeutung ist, die Filterschicht 16 aus Fäden und Fasern verschiedenen Durchmessers, verschiedener Form und unterschiedlichen Materials hergestellt Hierbei sind auf der Eintrittsseite des zu reinigenden Mediums Fasern und Fäden dicker, in der Bewegungsrichtung desselben, also in Richtung der Austrittsseite jedoch dünner ausgeführt Beispielsweise beträgt die Stärke der Fasern am Eintritt 50 bis 100 μηη und am Austritt 5 bis 10 um.
Die Paare der oberen und unteren horizontalen Gitter 5 und 6 sind im Gehäuse 1 (Fi g. 3) unter einem Winkel zueinander angebracht und bilden, in einer Ebene gesehen, eine zickzackförmige Linie derart, daß auf der Seite des Eintrittsstutzens 2 Hohlräume 17 des verunreinigten zu reinigenden Mediums, auf der Seite des Austrittsstutzens 3 jedoch Hohlräume 18 des abgefilterten, zu reinigenden Mediums entstehen.
Die unteren horizontalen Gitter 6 (F i g. 2) sind durch Stocke 19 mit einer Schwingungsquelle 20 sowie mit einem Antrieb 21 zur Verschiebung der unteren Gitter 6 verbunden.
Auf den beiden Seiten einer jeden Filterschicht 16 (F i g. 2) sind in der Höhe, die der Zwischenlage zwischen dem oberen und unteren horizontalen Gitter 5 ίο und 6 entspricht, parallel zur Filterschicht 16 vertikale Gitter 22 angebracht, die mit einem Antrieb 23 zur Verschiebung derselben in der Richtung der Filterschicht 16 ausgestattet sind. Der Antrieb 23 ist mit den vertikalen Gittern 22 mittels Zugstangen 24 verbunden. Am Gehäuse 1 (Fig. 1, 2) ist eine Vorrichtung zum Regeln der Spannungsgröße der Fäden 13 angebracht, die mit dem unteren Gitter 6 über die Stöcke IS verbunden und beispielsweise in Gestalt eines Antriebs 25 mit einem Exzenter 26 ausgeführt ist, der am Gehäuse 1 unter der Schwingungsquelle 20 und dem Stock 19 angebracht ist
Die Fäden 13 (Fig. 1) des vorliegenden Filters können aus Wolle, Nylon, Kapron, Baumwolle, Glasfasern u. a. sowie aus deren Kombinationen in verschiedenen Anteilmengen hergestellt sein. Beispielsweise:
Beispiel 1 5 bis 30% Nylon und 95 bis 70% Wollfäden.
Beispiel 2
10 bis 60% Silon, 5 bis 20% Wollfäden, 10 bis 50% Kapron.
Beispiel 3
20 bis 70% Glasfaserfäden, 30 bis 80% Kapron. Die Fäden 13 können aus Fasern gleichen Durchmessers, gleichen Schlags oder aber unterschiedlichen Durchmessers und Schlags hergestellt sein. Beispielsweise:
Beispiel 1 Kapron mit Faserndurchmesser von 5 bis 10 μπι mit
einer Welligkeitsamplitude von 1 bis 5 mm, sowie Wolle mit natürlicher Wenigkeit mit einem Durchmesser von
Beispiel 2
40 bis 90% Stapelfäden aus Lawsan mit Faserdurchmesser von 5 bis 20 μΐη und Länge von 40 bis 70 mm, 10 bis 60% Baumwollfäden mit Faserdurchmesser von 10 bis 35 μπι und Länge von 10 bis 30 mm.
Der Filter arbeitet in folgender Weise: Zur Gasfiltration werden mittels der vertikalen Gitter 22 (F i g. 7) und unter Zuhilfenahme des Antriebs 23 (Fig.2, 3) die
so Reihen 14 (F i g. 6) der Fäden 13 angedrückt, wodurch eine geschlossene poröse Filterschicht 16 (Fig.7) entsteht Das zu reinigende Medium strömt durch dieselbe und wird filtriert Die festen Teilchen setzen sich in der Filterschicht 16 zwischen den Fäden und im Innern derselben ab. Nach dem Füllen der Filterschicht 16 mit dem Rückstand hört, wenn der hydraulische Widerstand der Filterschicht 16 bis auf die festgelegte Größe zunimmt, die Zuführung des zu reinigenden Mediums auf. Die vertikalen Gitter 22 werden mit Hilfe des Antriebs 23 (Fi g. 2) auseinandergeschoben, und die
Reihen 14 (Fig.6) der Fäden 13 laufen unter der Gewichtseinwirkung des unteren Gitters 6, der Stöcke
19 und der Schwingungsquelle 20 auseinander.
Danach wird die Schwingungsquelle 20 eingeschaltet,
die die Rolle einer Einrichtung zum Schütteln der Fäden 13 spielt und die über die Stöcke 19 die Schwingungen auf die unteren horizontalen Gitter 6 überträgt, die sie ihrerseits auf die Fäden' 13 (Fig. 1) weiterleiten.
Gleichzeitig wird der Antrieb 25 (F i g. 2) eingeschaltet, der, indem er den Exzenter 26 dreht, die Schwingungsquelle 20 zusammen mit dem Stock 19 und den unteren horizontalen Gittern 6 hebt und senkt. Dabei wird die Spannung der Fäden 13 verändert.
Bei Veränderung der Spannung der Fäden 13 entstehen in diesen stehende Wellen mit veränderlicher Zahl von Knoten 27 (Fig.9, 10, 11) und Bäuchen 28. Zunächst, wenn die Spannung der Fäden 13 (F i g. 8) den kritischen Wert übersteigt, sind bei der Arbeit der Schwingungsquelle 20 (F i g. 2) keine stehenden Wellen zu verzeichnen. Wenn aber der Antrieb 25 über den Exzenter 26 die Stöcke 19 und zusammen mit ihnen die unteren Gitter 6 zu heben anfängt, fällt die Spannung der Fäden 13 (F i g. 8) unter den kritischen Wert ab, und es werden stehende Wellen mit einem Bauch 28 (F i g. 9) in der Mitte der bestehenden Länge des Fadens 13 und zwei Knoten 27 an der Bcfcstigungsstelle der Fäden 13 an den Fadenhaltern 7 erzeugt.
Bei weiterem Nachlassen der Spannung der Fäden 13 (F i g. 10,11) nimmt die Zahl der Bäuche 28 und Knoten 27 zu, un dihre Lage verändert sich. Schließlich verschwinden, wenn die Spannung bis auf den minimalen kritischen Wert abgefallen ist, die stehenden Wellen (Fig. 12). Danach geht der Zyklus in der umgekehrten Reihenfolge vor sich, worauf er aufs neue wiederholt wird. Infolge der verstärkten Schwingung der Fäden 13 erfolgt insbesondere an den Stellen der Bäuche 28 (F i g. 9,10) das Abschütteln eines Rückstandes von denselben.
Im Bedarfsfall geschieht die Entfernung des Rückstandes ferner durch Heben der unteren Gitter 6 (Fig.2) mit Hilfe des Antriebs 21 und abruptes Fallenlassen nach unten der unteren horizontalen Gitter 6, der Stöcke 19 und der Schwingungsquelle 21, das unter der Einwirkung ihres Eigengewichtes erfolgt
Der beschriebene Filter wird vorzugsweise hauptsächlich zur Reinigung der Gase von Staub verwendet Zur Reinigung von flüssigen Stoffen, insbesondere zu deren Reinigung von größeren Teilchen, wird der Filter vorzugsweise mit Fäden hergestellt, die in Nachbarreihen unter einem Winkel « zueinander liegen. Der Winkel weist einen Bereich von 3 bis 85° auf, wobei in diesen Fällen in den meisten ein Monofaden, d. h. ein kontinuierlicher Faden der im Querschnitt aus einer einzigen Faser besteht beispielsweise eine Kapronleine, verwendet wird. Der Winkel« zwischen den Fäden der Nachbarreihen soll nicht kleiner als 3° sein, da die Fäden (und insbesondere Monofäden, wenn sie zur Anwendung kommen) dicht aneinanderliegen und eine schwer durchdringbare Wand bilden, wodurch der hydraulische Widerstand beträchtlich zunimmt
Bei einem Winkel <x größer als 85° ist die Entfernung des Rückstandes von den Fäden während der Regeneration erschwert wodurch die Reinigung unvollkommen wird, was wiederum eine Verringerung der Reinigungseffektivität zur Folge hat
Die Anwendung einer Filterschicht mit solcher Anordnung der Fäden, bei der eine Kreuzung derselben unter einem Winkel besteht, erzeugt ein Quasi-Gewebefilter, wo sich die Fäden ebenfalls kreuzen. Aber die Fäden in den Geweben sind nicht zu trennen, während im vorliegenden Fall das erzeugte Netz gekreuzter Fäden augenblicklich und automatisch auseinandergenommen werden kann, wodurch die Kombination von zwei Effekten zustande kommt, einerseits einer durch das Netz bedingten Effektivität (gute Filtration) und andererseits einer durch das Bündel freier Fäden bedingten Effektivität (gute Regeneration).
Eine Filtervariante in dieser Ausführung ist in F i g. 13 bis 17 dargestellt. Sie ist hauptsächlich zur Entnahme von Flüssigkeiten aus Wasserbecken bestimmt Dieses Filter enthält ein Gehäuse 29 (F i g. 13, 14), an dem auf der einen Seite eine Saugleitung 30, auf der anderen Seite aber ein stationäres vertikales Gitter 31 befestigt ist. Am Gehäuse 29 sind Führungsbuchsen 32 befestigt, in denen Gleitstücke 33 beweglich angeordnet sind, die auf der einen Seite mit einem Antrieb 34 zur Längsverschiebung derselben, auf der anderen aber mit einem an ihnen starr befestigten beweglichen vertikalen Gitter 35 (Fig. 13,14,15) verbunden sind.
Zwischen dem stationären und beweglichen Gitter 31 bzw. 35 (F i g. 13,14) sind Reihen 36 (F i g. 13) von Fäden 37 angeordnet wobei die Fäden 37 in den Nachbarreihen 36 nach verschiedenen Seiten hin geneigt sind und zwischen den Fäden 37 der Nachbarreihen 36 ein Winkel α besteht. Die Fäden in jeder Reihe 36 sind mit ihrem oberen Ende an einem oberen Fadenhalter 38 befestigt der einen Teil des oberen Gitters (F i g. 13,14) darstellt, wobei er il-förmig mit einer zweizinkigen Gabel 39 an seinen Enden ausgeführt ist während sie mit ihrem unteren Ende an einem unteren Fadenhalter 40 befestigt sind, der einen Teil des unteren Gitters (in den Zeichnungen sind das untere und obere Gitter nicht mit abgebildet) darstellt Der untere Fadenhalter 40 ist im Zwischenraum zwischen den Zinken der Gabel 39 des oberen Fadenhalters 38 frei angeordnet. An den oberen Fadenhaltern 38 sind seitlich ösen 41 befestigt die auf dem Gleitstück 33 aufgesteckt sind. Das Gleitstück 33 ist mit einer Quelle 42 horizontaler Schwingungen der Fäden 37 (Fig. 13) und die oberen Fadenhalter 38 des Gitters (F i g. 14) mit einer Quelle 43 vertikaler Schwingungen der Fäden 37 verbunden. Zwischen den ösen 41 (Fig. 13, 14) der oberen Nachbarfadenhalter 38 sind auf den Gleitstücken 33 elastische Einsatzstücke 44 angeordnet
Die Arbeit des Filters besteht in folgendem: Zum Einschalten in den Filtrationszustand wird das bewegliche vertikale Gitter 35 (F i g. 13,14,15,16) mit Hilfe des Antriebs 34 (Fig. 13,14) und des Gleitstücks 33 an das stationäre vertikale Gitter 31 angedrückt, wodurch die Reihen 36 (Fig. 13) der Fäden 13 zusammengedrückt werden, die somit ein Netz bilden. Das zu reinigende Medium wird, indem es durch das Netz strömt von Teilchen, die zwischen den Fäden 37 hängenbleiben, befreit
Zur Regeneration der Reihen 36 der Fäden 37 wird
das bewegliche Gitter 35 (Fig. 13, 14, 17) vom stationären vertikalen Gitter 31 weggeführt wodurch die Reihen 36 (F i g. 13) der Fäden 37 unter Einwirkung der elastischen Einsatzstücke 44 auseinandergeschoben werden, so daS zwischen den Reihen 35 Spalte 45 (F i g. 13,14,17) entstehen.
Die Quelle der horizontalen Schwingungen 42 oder
' die Quelle der vertikalen Schwingungen 43 (Fig. 14) werden eingeschaltet welche, indem sie die Fäden 37 (Fig. 13) zum Schwingen bringen, eine Art Spüleffekt bewirken, bei dem der Rückstand aus den Reihen 36 entfernt wird und durch die Spalte 45 (F i g. 13,14) nach unten fällt Danach wiederholt sich der Zyklus.
Zur Verstärkung und Beschleunigung des Regenerationsprozesses sind im stationären vertikalen Gitter 31 (Fig. 13, 14) auf der Seite der Fäden 37 (Fig. 13) Bohrungen 46 ausgeführt während das stationäre vertikale Gitter 31 selbst im Innern hohl ausgeführt und mit einer Hochdruckwasserleitung 47 verbunden ist
230242/521
Unter dem unteren Fadenhalter 40 ist eine Luftleitung 48 (F i g. 14) mit Dflsen 49 angebracht Außerdem ist am Gehäuse 29 (Fig. 13, 14) ein Schallgenerator 50 angebracht
Bei der Regeneration wird eine dieser Einrichtungen eingeschaltet wodurch der ReinigungsproezB der Fäden beschleunigt wird. Bei Wasserzuführung unter hohem Druck aus der Rohrleitung 47 (Fig. 13) wäscht der durch die Bohrungen 46 austretende Strahl, indem er seitlich gegen die Front der Reihen 36 schlägt, den Rückstand aus. Bei Luftzuführung aus den Düsen 49
10
(Fig. 14) erfolgt ein Durchquirlen der Flüssigkeit von unten, und beim Einschalten des Schallgenerators 50 (Fig. 13,14), der sich am Gehäuse 29 befindet, entsteht ein allgemeines Schwingen der Flüssigkeit, wodurch teilweise ein Kavitationseffekt zu verzeichnen ist, bei dem fest an den Fäden anhaftende Teilchen von diesen gelöst werden.
Die vorstehend beschriebenen Einrichtungen zur Regeneration können einzeln kombiniert oder aber alle zusammengeschaltet verwendet werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Filter, das ein Gehäuse, in dessen Innerem ein oberes und ein unteres horizontales Gitter angeordnet sind, zwischen denen eine Filterschicht in Gestalt von zwischen den Gittern ausgespannten Fäden untergebracht ist, sowie eine Einrichtung zum Schütteln der Fäden enthält, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Gehäuses zwischen dem oberen und unteren horizontalen Gitter (5,6) parallel zur Filterschicht (16) vertikale Gitter (22,31, 35) angeordnet sind, die mit einem Antrieb (23, 24) zur Verschiebung mindestens eines von ihnen ausgestattet sind, wobei die Fäden (13) zwischen dem oberen und dem unteren Gitter (5, 6) in parallelen Reihen (14, 36) mit einem Spalt (15, 45) zwischen den Reihen (14,36) aufgespannt sind.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Reihen der Fäden (13,37) in der Filterschicht (16) zwei bis fünfzehn beträgt
3. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (13, 37) und die Fasern in der gesamten Stärke der Filterschicht (16) gleich nach Durchmesser und Form sowie aus homogenem Material ausgeführt sind.
4. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (13, 37) in der Filterschicht (16) mit veränderlichem Durchmesser ausgeführt sind, der in der Bewegungsrichtung des zu reinigenden Mediums abnimmt, und aus einer Kombination verschiedener Materialien mit unterschiedlichen Anteilmengen bestehen.
5. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der horizontalen Gitter (6) mit einer Vorrichtung zur Veränderung der Spannungsgröße der Fäden (13,37) versehen ist
6. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (13) in den Reihen (14) zwischen dem unteren (6) und oberen (5) horizontalen Gitter vertikal aufgespannt sind.
7. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (37) in den Nachbarreihen unter einem Winkel im Bereich von 3° bis 85° zueinander aufgespannt sind.
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