DE2920587C2 - Pyroelektrischer Infrarot-Detektor - Google Patents
Pyroelektrischer Infrarot-DetektorInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft einen pyroelektrischen Infrarot-Detektor
mit einem mit Elektroden versehenen pyroelektrischen Körper, bei dem eine Elektrode mit
der Gate-Elektrode eines Feldeffekttransistors verbunden ist.
Aus der GB-PS 13 37 735 ist ein derartiger Infrarot-Detektor bekannt, wobei der pyroelektrische Körper
und der Feldeffekttransistor in einem Gehäuse eingebaut sein können.
Aus der DE-OS 21 52 299 ist es ganz allgemein bekannt, bei pyroelektrischen Infrarot-Detektoren
polymeres pyroelektrisches Material, wie Polyvinylfluorid und Polyvinylidenfluorid zu verwenden.
Der pyroelektrische Infrarot-Detektor, wie er aus der GB-PS 13 37 735 bekannt ist, weist im allgemeinen eine
elektrische Kapazität und eine hohe innere Impedanz auf. Der Feldeffekttransistor ist Teil einer Impedanzwandlerschaltung,
die die elektrischen Signale des Detektors verarbeitet.
Der bekannte Infrarot-Detektor kann bei mittels eines Unterbrechers zugeführten intermittierenden
Infrarotstrahlung nicht in wirksamer Weise seine ausgezeichneten pyroelektrischen Eigenschaften ausnutzen,
und die elektrischen Signale, die vom pyroelektrischen Körper abgegeben werden, können in Abhängigkeit
von der Impedanzschaltung nicht ausgenutzt werden. Bei einer durch den Unterbrecher intermittierenden
Infrarotbestrahlung, die dem pyroelektrischen Körper zugeführt wird, erzeugt der pyroelektrische
Körper ein elektrisches Signal, welches als Vorspannung wirksam ist, sowie elektrische Signale, die der
intermittierenden Infrarotbestrahlung entsprechen. Wenn das elektrische Signal, welches als Vorspannungssignal
wirksam ist auf die Größenordnung der Sperrspannung des n-Feldeffekttransistors odsr sogar
darunter abfällt, werden die elektrischen Ausgangssignale, die der intermittierenden infraroten Strahlung
entsprechen, abgekappt, oder es werden überhaupt keine elektrischen Signale abgegeben. Diese Erscheinung
ist insbesondere sehr bedeutend in pyroelektrischen Detektoren mit ausgezeichneten pyroelektrischen
Eigenschaften, und deshalb können deren ausgezeichnete Eigenschaften nicht in wirksamer Weise
ausgenutzt werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen pyroelektrischen Infrarot-Detektor der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem auch bei intermittierend einfallender Infrarotstrahlung in
wirksamer Weise seine ausgezeichneten pyroelektrischen Eigenschaften vollständig ausgenutzt werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der pyroelektrische Körper aus einem polymeren Material
besteht und daß seine positive Elektrode mit der Gate-Elektrode eines n-Kanal-Feldeffekttransistors
oder daß seine negative Elektrode mit der Gate-Elektrode eines p-Kanal-Feldeffekttransistors verbunden ist
In vorteilhafter Weise wird hierdurch verhindert, daß
elektrische Signale, die während des Betriebes von der Impedanzwandlerschaltung abgegeben werden, abgekappt
werden. Auch wird verhindert, daß beim Betrieb der Fall eintritt, daß vom Detektor überhaupt keine
elektrischen Signale abgegeben werden. Die innere Impedanz des pyroelektrischen Körpers wird umgewandelt
und die von dem pyroelektrischen Körper abgegebenen elektrischen Signale können in wirksamer
Weise verarbeitet werden. Dabei wird die Impedanz in einer einfachen Schaltung umgewandelt. In vorteilhafter
Weise kann dieser Infrarot-Detektor ferner elektrische Signale im Bereich von Gleichspannungssignalen bis zu
hochfrequenten Signalen erzeugen.
Der pyroelektrische Körper aus einem polymeren Material wird in der Weise hergestellt, daß Elektroden
auf beiden Seiten eines dünnen Filmes montiert werden, der eine pyroelektrische Eigenschaft hat, wobei dieser
Film unter ein Gleichspannungsfeld geschaltet wird. Der Film aus einem hochpolymeren Material wird dadurch
hergestellt, daß ein hochpolarisiertes Monomer polarisiert wird, wie beispielsweise Vinylfluorid, Vinylidenfluorid,
Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Chlorofluorovinyliden, Trifluoräthylen od. dgl., oder durch eine
Copolymerisierung eines derartigen Monomers als Grundbestandteil mit einem anderen Monomeren. Ein
Film, der pyroelektrische Eigenschaften hat, die dadurch erzielt werden, daß dieser in ein hohes Gleichspannungsfeld
eingeschaltet wird, ein Film, der eine ^-Kristallstruktur hat, die dadurch erzielt wurde, daß ein
Film einachsig oder mehrachsig vorgespannt wurde, wobei dieser Film aus Vinylidenfluoridcopolymer
besteht oder aus einem Copolymer, welches Vinylidenfluorid mit mehr als 60 Gewichtsprozent enthält, sind
bevorzugt, da diese ausgezeichnete pyroelektrische Eigenschaften haben.
Der pyroelektrische Körper kann als dünner Film oder als dünnes Blatt ausgebildet sein, um die
thermische Zeitkonstante zu vermindern. Der pyroelek-
trische Körper kann alternativ aus einem dicken Poiymer-Film hergestellt werden oder kann dadurch
hergestellt werden, daß mehrere pyroelektrische polymere
Filme, entweder dünn oder dick, srhichtförmig zusammengesetzt werden. Zusätzlich kann der pyroelektrische
Körper die Form einer Platte oder einer entsprechend gekurvten Kappe haben.
Der verwendete Feldeffekttransistor ist vorzugsweise ein Obergangsschicht-Gate-Transistor. Die positive
Elektrode des pyroelektrischen Körpers ist diejenige Elektrodenpiatte auf der Seite, die positiv aufgeladen
wird, wenn die Temperatur in dem Körper ansteigt, und zwar durch eine infrarote Bestrahlung dieses Körpers.
Die negative Elektrode des pyroelektrischen Körpers ist diejenige Elektrode auf der Seite, die negativ
aufgeladen wird, wenn die Temperatur des Körpers bei einer Infrarotbestrahlung ansteigt
Es kann auch ein Feldeffekttransistor mit isoliertem Gate (MOS)-Feldeffekttransistor anstatt des Übergangsschicht-Gate-Transistors
in einer ähnlichen Schaltung verwendet werden.
Ferner kann ein Zerhacker oder Unterbrecher für den Infrarot-Detektor vorgesehen werden, um eine
intermittierende Infrarotbestrahlung zu erzeugen. Wenn jedoch das zu überwachende Objekt ein sich
bewegendes Objekt ist, kann die von diesem sich bewegenden Objekt ausgehende Wärmestrahlung ohne
derartige Unterbrecher oder Zerhacker beobachtet werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die
Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Infrarot-Detektors,
F i g. 2 ein Schaltbild für den in F i g. 1 dargestellten Infrarot-Detektor,
Fig.3 eine grafische Darstellung der Charakteristik
des bei dem Infrarot-Detektor verwendeten Feldeffekttransistors und
Fig.4 ein Schaltbild für ein anderes bevorzugtes
Ausführungsbeispiel des Infrarot-Detektors.
Es sei nunmehr auf die F i g. 1 bis 3 Bezug genommen. Ein flacher und scheibenförmiger pyroelektrischer
Körper 2 ist auf einer Unterlage 1 befestigt und weist auf beiden Oberflächen eines hochpolymeren Filmes 3
ausgebildete Elektroden 4 und 5 auf, die durch eine Dampfabscheidung ausgebildet sind oder die aufgeklebt
sind. Der hochpolymere Film ist vorzugsweise aus einem pyroelektrischen Polyvinylidenfluorid-Film her- ^0
gestellt. Der Film ist ein dünner Film und weist eine Dicke von einigen μπι bis zu 10 μπι auf, um die
thermische Zeitkonstante zu vermindern, und zwar in dem Fall, in dem ein schnelles Ansprechen erforderlich
ist. Die Elektroden 4 und 5 sind als Filme so dünn wie der Film 3 ausgebildet, wobei die Elektrode 4 auf der mit
Infrarotstrahlen 6 bestrahlten Seite vorzugsweise eine transparente Elektrode ist. Der Film 3 ist derart "
angeordnet, daß die positiven Ladungen an der Elektrode 4 ausgebildet werden und die negativen 6Ü
Ladungen an der Elektrode 5, wenn Temperaturänderungen in dem polyelektrischen Körper 2 entstehen.
Der Träger 1 besteht im allgemeinen aus einem Material, welches sowohl wärme- als auch elektrischisolierend
ist. Am Träger 1 ist ferner ein Halbleiterchip Ta b3
befestigt, und zwar ein n-Feldeffekttransistor 7, und ferner sind Widerstände 8 und 9 vorgesehen. Der
Transistor 7 ist ein Übergangsschicht-Gate-Feldeffekttransistor, bei welchem die Gate-Elektrode C mit dem
Widerstand 8 und der Elektrode 4 verbunden ist Die Source-Elektrode 5 ist mit dem Widerstand 9
verbunden und mit dem Ausgangsanschluß 10. Die Drain-Elektrode D ist mit einer Spannungsquelle 16
verbunden. Ein Erdanschluß 12 ist mit den Widerständen 8 und 9 und der Elektrode 5 verbunden. Durch
diesen Aufbau ist die Impedanzwandelschaltung, die aus den Widerständen 8 und 9 und dem Feldeffekttransistor
7 besteht eine Source-Folgeschaltung, die wirksam ist um die hohe Innenimpedanz des pyroelektrischen
Körpers in eine niedrige Innenimpedanz in einer äquivalenten Weise umzuwandeln. Die mit einem Kreis
versehenen Anschlüsse 10, 11, 12 sind in Fig. 1 dargestellt Der pyroelektrische Körper 2 und der
Halb!eiterchip 7a werden von einem Gehäuse 13
abgedeckt und geschützt und die Oberseite des napfförmigen Gehäuses 13 weist ein Fenster 14 auf, so
daß die Infrarotstrahlen in das Innere des Gehäuses 13 eintreten können. Das Fenster 14 ist ein transparentes
Glas oder eine transparente Linse. Unterbrecher oder Zerhacker können, falls es notwendig ist, oberhalb des
Fensters 14 vorgesehen sein, um eine intermittierende Infrarotstrahlung aus der Strahlung 6 herzustellen.
Bei diesem Infrarot-Detektor 15 wird eine Spannung von einer äußeren Spannungsquelle 16 im Betrieb den
Anschlüssen 11 und 12 zugeführt, und elektrische Signale, die den Temperaturänderungen des Körpers 2
bei einer Bestrahlung mit Infrarotstrahlen 6 entsprechen, werden vom Transistor 7 über die Anschlüsse 10
und 12 abgegeben.
Obwohl der pyroelektrische Körper 2 aus einer polymeren Substanz besteht, wie beispielsweise Polyvinylidenfluorid,
und hohe pyroelektrische Eigenschaften aufweist, können elektrische Signale, die den eingestrahlten
Infrarotstrahlen entsprechen, am Transistor 7 zwischen den Anschlüssen 10 und 12 auch dann
abgenommen werden, wenn der Körper 2 hohe pyroelektrische Eigenschaften hat, und zwar dadurch,
daß der pyroelektrische Körper 2 und der Feldeffekttransistor 7 miteinander derart verbunden werden, daß
die Elektrode 4 als positive Elektrode des pyroelektrischen Körpers 2 mit der Gate-Elektrode G des
Transistors 7 verbunden wird, wie es F i g. 2 zeigt. Wenn jedoch der Infrarot-Detektor anders geschaltet ist, als in
F i g. 2 gezeigt, wobei die Elektrode 5 mit der Gate-Elektrode des Transistors 7 verbunden ist, und die
Elektrode 4 mit der Erdungsseite, können keine elektrischen Signale, die der Infrarotstrahlung entsprechen,
von der Source-Elektrode S des Transistors 7 abgegeben werden, beispielsweise auch in den Fällen
nicht, in denen der infrarote Eingang relativ groß ist, insbesondere mehr als 50 μίτι W/cm2. Es wird angenommen,
daß diese Erscheinung dadurch bewirkt wird, daß durch eine intermittierende Infrarotstrahlung von dem
pyroelektrischen Körper 2 ein Gleichstromsignal zusätzlich zu Wechselstromsignalen, die der intermittierenden
Infrarotstrahlung entsprechen, erzeugt werden, wobei das Gleichstromsignal als Vorspannungssignal
am Transistor wirksam ist. Wie Fig. 3 zeigt, hat der
n-Feldeffekttransistor 7 eine negative Sperrspannung Vp in seiner Charakteristik, und das Gleichspannungssignal als Vorspannungssignal geht weiter ins Negative
als dieses Sperrspannungssignal Vp. Die Erzeugung eines derartigen Gleichspannungssignals durch den
Körper 2 trotz der intermittierenden Infrarotbestrahlung dieses Körpers 2 kann auf die Tatsache
zurückgeführt werden, daß unstabile Ladungskompo-
nenten in dem pyroelektrischen Körper 2 vorhanden sind. Durch die Verbindung der Elektrode 4 als die
positive Elektrode mit der Gate-Elektrode G des Transistors 7 wird, wenn das Gleichspannungssignal als
Vorspannungssignal der Gate-Elektrode G des Transistors 7 zugeführt wird, dieses Gleichspannungssignal
immer mit einem Wert erzeugt, der größer ist als die Sperrspannung Vp des Transistors 7 auf der Seite der
positiven Spannung. Dadurch wird der Transistor 7 nicht gesperrt und kann elektrische Signale abgeben, die
der intermittierenden Infrarotstrahlung entsprechen, und zwar zwischen den Anschlüssen 10 und 12, ohne daß
ein Abkappen stattfindet.
F i g. 4 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel, bei dem ein p-Feldeffekttransistor verwendet wird. In F i g. 4 ist
die Gate-Elektrode G des p-Feldeffekttransistors 41 mit
der Elektrode 5 des pyroelektrischen Körpers 2 verbunden, während andererseits die Elektrode 4 des
pyroelektrischen Körpers 2 mit den Widerständen 8 und 9 eines Erdungsanschlusses 12 verbunden ist. Dadurch,
daß der pyroelektrische Körper 2 und die Impedanzwandlerschaltung, die aus den Widerständen 8 und 9 und
dem p-Feldeffekttransistor 41 besteht, derart geschaltet sind, werden elektrische Signale, die der intermittierenden
infraroten Strahlung entsprechen, vorzugsweise zwischen dem Anschluß 10 des Transistors 41 und dem
Erdungsanschluß 12 abgegeben, ohne daß der Transistor 41 durch das Gleichstromsignal als Vorspannungssignal
gesperrt wird, welches beim Betrieb von dem pyroelektrischen Körper 2 in der gleichen Weise
abgegeben wird, wie im vorstehenden Fall bei dem n-Feldeffckttransistor.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Pyroelektristher Infrarot-Detektor mit einem
mit Elektroden versehenen pyroelektrischen Körper, bei dem eine Elektrode mit der Gate-Elektrode
eines Feldeffekttransistors verbunden ist, dadurch gekennzeichn et, daß der pyroelektrische
Körper (2) aus einem polymeren Material (3) besteht und daß seine positive Elektrode (4) mit der
Gate-Elektrode (G) eines n-Kanal-Feldeffekttransistors
(7) oder daß seine negative Elektrode (5) mit der Gate-Elektrode (G) eines p-Kanal-Feldeffekttransistors
(41) verbunden ist
2. Infrarot-Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der pyroelektrische Körper als
Film (3) ausgebildet ist und seine Elektroden (4, S) auf beiden Seiten des Filmes (3) befestigt sind.
3. Infrarot-Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Film (3) aus einem
Polyvinylidenfluorid-Film besteht, der pyroelektrisehe
Eigenschaften hat
4. Infrarot-Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Film (3) aus einem
Polyvinylfluorid-Film besteht, der pyroelektrische
Eigenschaften hat
5. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor
(7) ein Obergangsschicht-Gate-Transistor ist.
6. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransistor
(7,41) als Source-Elektroden-Folgetransistor geschaltet ist.
7. Infrarot-Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der pyroelektrisehe
Körper (2) und der Feldeffekttransistor (7) in einem Gehäuse eingebaut sind.
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