DE2913341C2 - Schaltungsanordnung zum Einstellen und Nachführen der Schwarz- und Weißvideopegel bei einer Farbfernsehkamera unter Verwendung digitaler Steuertechnik - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Einstellen und Nachführen der Schwarz- und Weißvideopegel bei einer Farbfernsehkamera unter Verwendung digitaler SteuertechnikInfo
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Description
Bei einer Farbfernsehkamera muß eine Steuerungsmöglichkeit für die einzelnen Rot-, Grün- und
Blau-Schwarzpegel sowie für die einzelnen Rot-, GrOn- und Blau-Weißpegel und eine Hauptsteuermöglichkeit
für alle Schwarzpegel vorgesehen sein. Durch die Einstellung des Hauptschwarzpegelreglers sollten jedoch
die Weißpegel in keiner Weise verfälscht werden. Durch eine einfache Anhebung der Schwarzpegel beim
Einregeln auf die Lichtbedingungen erhöhen sich auch alle anderen Videopegel proportional um denselben
Prozentsatz. Auch der Weißpegel am anderen Ende des Videobereichs, welcher so eingestellt wird, daß sich der
gewünschte Weißpegel für die betreffenden Lichtbedingungen ergibt, wird durch eine Erhöhung des Häuptschwarzpegels
angehoben. Eine Erhöhung des Schwarzpegels allein erfordert daher gleichzeitig eine Reduzierung
der Verstärkung. Bisher hat man die Weißpegel bei Änderungen des Hauptschwarzpegels konstantgehalten,
indem man nichtlineare Verstärker verwendet hat oder einen speziellen Weißtestimpuls mit einem
rückgekoppelten Servoregelverstärker abgetastet hat.
Der nichtüneare Verstärker liefert jedc.:h keinen
genau konstanten Weißpegel, wenn der Hauptschwarzpegel eingestellt wird, und die Rückkopplungsschaltung
ist aufwendig und neigt zu Instabilitäten. Auch vom Gerätestandpunkt aus ist es wünschenswert, das System
der Digitaltechnik anzupassen, so daß es in digitalen Steuersystemen verwendbar ist, wie sie beispielsweise in
den gieichrangigen US-PS 41 70 024, 41 67 022,
41 90 863 und 41 58 208, sämtlich mit Anmeldetag vom 6. April 1978, beschrieben sind. Weiterhin ist es aus der
DE-AS 26 05 018 grundsätzlich bekannt, den Schwarz- und Weißwertabgleich einer Fernsehkamera unter
Verwendung digitaler Steuertechnik durchzuführen. Auch in der DE-OS 25 43 218 ist ein System zur J5
selbsttätigen Korrektur der Farbbalance zwischen den Farbwertsignalen einer Farbsignalquelle bekannt, bei
welchem einzelne Weiß- und Schwarzwertsteuersignale erzeugt werden, indem die Farbdifferenzsignale R— Y
und Β— Υ zu verschiedenen Zeitpunkten abgetastet werden, die vom Pegel des Leuchtdichtesignals
abhängen; die abgetasteten Signale werden dann integriert und matriziert Die Steuersignale für den
Weiß- und Schwarzwert werden jedoch unabhängig voneinander erzeugt und bleiben auch bis zu ihrer
Zuführung zu den Schwarz- und Weißwerteingängen der entsprechenden Korrekturschaltungen unabhängig
voneinander.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung einer Schaltungsanordnung für den
Weiß- und Schwarzwertabgleich, welche Änderungen des Hauptschwarzwertes ohne Verschiebungen der
Weißwerte in den einzelnen Farbkanälen erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. ·
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausfuhrungsbeispiels im
einzelnen erläutert.
Die Einsteller Hj 12 und 13 sind einstellbare
Potentiometer zur Einstellung der Weißpegel für die Farben Rot, Grün bzw. Blau. An diese Potentiometer
werden Spannungen angelegt, und die gewählte Abgriffsstellung bestimmt die Spannungswerte, welche
den zugehörigen Analog/Digital-Konvertern 14,15 und
16 zugeführt werden. Jeder Einstellschaltung ist ein A/D-Konverter zugeordnet. Der Einsteller 11 für den
roten Weißpegel ist an den A/D-Konverter 14 angeschlossen. Dieser wandelt die Analogpegelsignale
beispielsweise in einen Acht-Bit-Digitalcode um, der den eingestellten Amplitudenwert in binärer Form
darstellt Diese Binärcodesignale werden einem Digitalteiler 17 zugeführt, der sie durch den Faktor Λ/dividiert.
Wenn hier auch Analog/Digital-Konverter dargestellt
sind, so können einige Einsteller auch unmittelbar digitalcodierte Pegelwertc liefern, ohne daß dazu
separate Konverter nötig wären. Die Potentiometer 12 und 13 für die Grün- und Blauweißpegel sind jeweils an
getrennte Analog/Digital-Konverter 15 bzw. 16 und separate Teiler 18 und 19 (Teilerfaktor N) angeschlossen.
Die Einsteller für den roten, den grünen und den blauen Weißpegel können beispielsweise an einer
Justierreglereinheit angeordnet sein, wenn die Schaltung mit einem System betrieben wird, wie es in der
US-Patentanmeldung Sen No. 8 94iK)9 vom 6. April
1978 (Titel »Control System For A Television Camera«) beschrieben ist Die roten, grünen und blauen Weißfarbpegelregler
sind Weißpegelfeineinsteller, wie sie üblicherweise an einer Bedienungskonsole vorgesehen
sind. Die getrennten Weißf:irbpegelregler 21, 22 und 23 für Rot, Grün und Blau sind mit zugehörigen
A/D-Konvertern 24, 25 und 26 verbunden. An diese Potentiometer 21, 22 und 23 werden Spannungen
angelegt, und die Abgriffseinstellung bestimmt die Spannungswerte, welche mit Hilfe der zugehörigen
A/D-Konverter in beispielsweise Acht-Bit-Binärcodesignale umgewandelt werden, welche den gewählten
Spannungspegeln entsprechen. Die Acht-Bit-Binärsignale von den Weißfarbreglern 21, 22 und 23 werden
getrennten Digitalteilern 27, 28 und 29 zugeführt, weiche sie durch den Faktor Nteilen.
Der Hauptschwarzpegelregler, der beispielsweise an der Einstellregeleinheit angeordnet ist, wird durch ein
Potentiometer 31 gebildet, an das eine Spannung gelegt wird und dessen Einstellposition den Analogpegel
bestimmt, welcher einem A/D-Konverter 32 zugeführt wird. Entsprechend dem Einstellwert des Potentiometers
31 für den Hauptschwarzpegel wird ein Acht-Bit-binärcodiertes Signal einem Teiler \3 sowie auf
getrenntem Weg einem gesonderten Teiler 34 zugeführt, welche beide das Signal durch den Teilerfaktor N
dividieren.
An der Kamera oder dem Kameraprozessor des soweit beschriebenen Systems werden diese Acht-Bit-Binärsteuersignale,
welche die an der Einstellsteuereinheit, der Bedienungskonsole und an den Hauptschwai?-
reglern eingestellten Signal«: darstellen, in den Binäradd'.ert/n
oder -subtrahierern summiert, um die endgültigen Rot-, Grün- und Blau-Weißpegel zu ergeben. Die
durch A/dividierenden Teiler 17,18,19,27,28,29 und 33
liefern nur einen bestimmten Prozentsatz des mittels der Potentiometer eingestellten Wertes als Ausgangssignal
an die binären Summier- und Subtrahierschaltungen. Der Faktor Λ/der Teilerschiiltungen liegt üblicherweise
in der Größenordnung von')., 4,6 oder 8. Beispielsweise
ergibt ein Teilerfaktor 2 in binärer Form nur den halben vom Konverter gelieferten Pegel. Ein typischer
Weißpegel für Blau läßt sich durch die folgende Gleichung darstellen:
= endgültiger Schwarzpegel
Für diese Gleichung hätte der durch N dividierende Teiler 19 einen Teilerfaktor 2. Der durch N dividierende
Teiler 29 hätte einen Teilerfaktor 4, und der durch N dividierende Teiler 33 hätte einen Teilerfaktor 4, so daß
bei einer Zusammenfassung durch den Binäraddierer 43 und Binärsubtrahierer 44, der beispielsweise im
Kameraprozessor angeordnet sein kann, die obige Gleichung erfüllt wäre. Der Binäraddierer 43 summiert
die Ausgangssignale digital und der Binärsubtrahierer 44 liefert eine Binärdifferenz. Das Ausgangssignal des
Subtrahierers 44 wird einem Digital/Analog-Konverter 47, beispielsweise für die Blau-Weißpegelkonlrolle,
zugeführt. Die Rot- und Grün-Weißpegelsignale werden mit den Rot- und Grün-Farbpegelsignalen in
Binäraddierern 41 bzw. 42 binärsummiert. Diese mittels der Addierer 41 bzw. 42 binärsummierten Rot- und
Grünsignale werden von der über den Teiler 33 zugeführten Hauptschwarzpegeleinstellung mittels Bi-
A/D-Konvertern 49 bzw. 48 in Analogsignale umgewandelt. Die Prozentsätze von Weiß. Weißfarbe oder
Hauptschwarzwert lassen sich durch Veränderung des Teilerfaktors Noder über die Potentiometereinstelliing
einjustieren. Ein Prozentsatz des Schwarzpegels wird mit dem Weißpegel über den /V-Digitalteiler 33 und die
Binärsubtrahierschaltungen 44, 45 und 46 kreuzgemischt (cross mixed). Auf diese Weise wird bei einer
Erhöhung des Schwarzpegels über den /V-Teiler 33 durch Verstellung des Potentiometers 31 ein Prozentsatz
(beispielsweie U*) des betreffenden Pegels jedem der Rot-, Grün- und Blau-Weißpegel über die
Subtrahierschaltungen 44, 45 und 46 zugeführt. Die Binärsubtrahierer bewirken, daß jeder der Gesamtweißpegcl
um diesen bestimmten Prozentsatz (der durch den /V-Teiler 33 bestimmt wird) vermindert werden, wenn
der Hauptschwarzpegel erhöht wird.
An der Einstellsteuereinheit befinden sich auch die Einstellpotentiometer 51, 52 und 53 für den Rot-, Grün-
und Blau-Schwarzpegel. Diese Regler sind einstellbare Potentiometer, welche einzeln an Spannungen gelegt
werden und deren Abgriffsstellung die Spannungswerte bestimmt, die den separaten Analog/Digital-Konvertern
54, 55 und 5b zugeführt werden. So ist beispielsweise der Rot-Schwarzpegeleinsteller 51 an
den A/D-Konverter 54 angeschlossen, welcher ein Acht-Bit-Binärsignal entsprechend dem am Potentiometer
51 eingestellten Analogwert liefert. Das Ausgangssignal des A/D-Konverters 54 wird über einen
Digitalteiler 57. welcher durch den Faktor N dividiert und einen bestimmten Prozentsatz des Rot-Schwarzpegels
auswählt, einem Binäraddierer 60 zugeführt.
In gleicher Weise werden die Grün- und Blau-Schwarzpegelsignale von den Reglern 52 und 53 mit
Hilfe von A/D-Konvertern 55 bzw. 56 in Binärsignale umgewandelt und über Binärteiler 58 bzw. 59 Binäraddierern
70 bzw. 71 zugeführt.
An der Bedienungskonsole befinden sich die Feineinsteller 61, 62 und 63 für die Rot-, Grün- und
Blau-Schwarzpegel. Der rote Schwarzfarbregler 61 (black paint control) liefert beispielsweise sein Ausgangssignal
an den A/D-Konverter 64. welcher den eingestellten Amplitudenwert des Rot-Schwarzfarbsteuersignals
in einen diesem Pegel entsprechenden Digitalbinärwert umwandelt. Dieses Signal vom
A/D-Konverter 64 wird einem Binärteiler 67 zugeführt, welcher durch den Faktor N dividiert und das
Ausgangssignal des Teilers 67 wird auf einen Binäraddierer 60 gegeben. Der Addierer 60 kann beispielsweise
an der Kamera oder am Kameraprozessor angeordnet sein, wo die Rot-Schwarzpegelsignale von der Einstellsteuereinheit
und die Schwarzfarbfeineinstellsignale von der Bedienungskonsole summiert werden. In
gleicher Weise sind die Grün- und Blau-Schwarzfarbeinsteller 62 und 63 getrennt mit einzelnen A/D-Konvertern
65 bzw. 66 verbunden, deren Ausgangssignale Teilern 68 und 69 zugeführt werden, um dann mit den
entsprechenden Rot- und GrünSchwarzpegeln von der Einstellsteuereinheit an den Binäraddierern 70 und 71
addiert zu werden. Je nach den Werten der Teiler 67 und 57 wird ein ausgewählter Prozentsatz beispielsweise des
Rot-Schwarzfarb- und des Rot-Schwarzpegels durch die Summierschaltung 60 summiert.
Ähnlich bestimmen die Werte der Teiler 58 und 68 den Prozentsatz des Grün-Schwarzpegels und des
Grün-Scliwarzfarbwertes. und die Werte der Teiler 59 und 69 bestimmen den Prozentsatz des Blau-Schwarz art η te- atrts-l Λ
Bh;" Schv."r7i"rb-.vcr!c'
··- ui—u
paint). An der Einstellsteuereinheit sind die Lichtkompensationseinstellpotentiometer
72, 73 und 74 für die Rot-, Grün- und Blauvorspannung angeordnet. Der Rot-Vorspannungs-Lichtkompensationseinsteller 52,
der durch ein Potentiometer mit angelegter Spannung dargestellt wird, ist mit einem A/DKonverter 75
gekoppelt, welcher die gewählten Vorspannungslichtkomptnsationspegelsignale
in ein diesem Pegel entsprechende' Acht-Bit-Binärsignal umwandelt. Dieses Digilalsignal,
welches den ausgewählten Vorspannungslichtkompensationspegel darstellt, wird einem entsprechenden
Teiler 78 mit dem Teilerverhältnis N zugeführt. In gleicher Weise sind die Grün- iivid Blauvorspannungslichtkompensationsregler
73 und 74 an entsprechende A/D-Konverter 76 bzw. 77 und Teiler 79 und 80 mit dem
Teilerverhältnis N angeschlossen. Ein Schalter mit einem Arm 81 wird in eine der beiden Steuerpositionen
81a oder 81i> geschaltet, je nachdem, ob die Vorspannungslichtkompensation
auf Ein- oder Ausgeschaltet ist. Ist die Rotvorspannungslichtkompensation eingeschaltet,
dann liegt der Schalter 81 in seiner Kontaktstellung 813, und ein bestimmter Prozentsatz dieses ausgewählten
Pegels, der vom Teiler 78 und der Einstellung des Potentiometers 72 (lur das beispiei der Kotvorspannungslichtkompensationspegel)
abhängt, wird dem Binäraddierer 84 zugeführt. Der Addierer 84 summiert
das Ausgangssignal vom Rot-Schwarzpegel (red black level), vom Rot-Schwarzfarbwert (red black paint)
(nämlich vom Ausgang des Addierers 60) und vom Rotvorspannungspegel (red bias level), wenn die
Rotvorspanrungslichtkompensation eingeschaltet ist. Wird die Vorspannungslichtkompensation nicht Senötigt.
dann befindet sich der Schalter 81 in seiner Stellung 81fe. und eine feste Digitalzahl von einer Festwertquelle
85. die einen festen Pegel darstellt, wird zur Berechnung und Pegelwahl eingegeben. Wenn die Grünvorspannungslichtkompensation
eingeschaltet ist. dann liegt der Schalter 82 auf seinem Kontakt 82a und führt den vom
Teiler 79 gelieferten Prozentsatz dem Binäraddierer 86 zu. wo er mit den Ausgangssignal von der Addierschaltung
70 summiert wird. Entsprechend werden der Blau-Schwarzpegel, die Blau-Schwarzfarbe und die
Blauvorspannungslichtkompensation über den auf seinem Kontakt 83a liegenden Schalter 83 und den
Binäraddierer 87 kombiniert Wenn die Grün- und Blau-Vorspannungslichtkompensationsregler für Grün
und Blau nicht benötigt werden, dann liegen die Schalter 82 und 83 auf ihren Kontakten 826 bzw. 836 und liefern
Festwertsignale von den Quellen 88 und 89.
Der llauptschwarz.steuerweit. welcher um Kegler 31
gewählt und im A/D-Konverter 32 in ein Binärsignal umgewandelt worden ist. wird einem Teiler 34 mit dem
Teilerverhältnis N zugeführt. Dieser gewählte Hauptschwarzpegel
vom Teiler 34 wird mit lünäraddierern 90, 91 und 92 mit den einzelnen von den liinäriuldierern 84,
86 und 87 kommenden Rot-, Grün- und Blau-Schwarzpegeln
zur Bildung der endgültigen KoI-. Grün und
Bl^u-Schwarzpegel summiert. Diese ein/einen Rot-.
Grün- und Blau-Schwarzpegelbinärsignale werden
getrennt mit Hilfe von Digital/Analog-Konvertern 93, 94 und 95 in einzelne endgültige R.>. . Ciriin- und
Dlau-Seliwarzpegelsignalc umgewandelt Aus der Eigur
und der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daH bei
einer Erhöhung des .Schwarzpegels über den Regler 11
der Schwar/pegel von den ein/einen RoI-. Grim- und
Blau-Schwarzpegeladdierern 90, 91 und 92 angehoben
wird (wegen der Summierungvwirkung). und die Rot .
Grün- und Blauwcißpegel von den VVeil.tpegeisiibirahie-
.-...-., AA /IC U AU
Der l'ro/cntsat/ der Erhöhung hängt vom 1 oiler 14 und
der Pro/entsalz der Erniedrigung vom 'leiter 33 ab. Da
der WeiUpcgcl eine VerstärkungsgiöHe und der
Schwarzpegel eine zusätzliche Grolle ist. können die
feiler 33 und 34 verschiedene Werte haben.
Der vorstehend verwendete Ausdruck »W'eillfar
bcn«-Regclung (white paint control) bezieht sk Ii ,ml die
f cincinstellung des WeiBpcgeK durch den Bedienenden. Entsprechend bezieht sich die »Schwarzfarb'<-Regelung
auf seine Ecincinslcllung des .Schwarzpegels. Die erwähnten Weift- und Schwarzfarbregler sind üblicherweise
an der Bedienungskonsole angebracht, während die Wcißpegel für RoI. Grün und Blau und die
Schwarzpegel für Rot, Grün tind Blau an den Einstellrcglcrn justiert werden, die an der Einstellkonsole
(setup console) angeordnet sinti.
Das vorbeschriebene System isl besonders brauchbar
in Verbindung mit einer Kameratype, welche ein Digitiilspeicherelement wie einen RAM-Speicher zur
Speicherung der l.instellwertc für die Kamera enthält,
wie es in der U.S-l'antenianmeldung Ser. No. 8 94 (HW
soul β. April 14/K (lilcl »Control SyMcm I or A
lelcMsion ( anicra«. Erfinder Robert A. Disiherl et al)
beschrieben ist. Der Speicher in einem solchen System
hai zwei Abteilungen mit zwei getrennten Speichern,
deren einer zur Eingabe und deren anderer zum Abrufen dient. Beim I ibei gang von einem Speicher zum
.mdern können diese Kombiriierungsvorgänge (Sinn
nneningsvorgänge) durchgeführt werden. Diese Opera -
,..., L;;rt„„„ .,..,.U .» ,wnn.-» l'nn:,.U»_ ,1 1 f;-.U_*
....r.i- ιλκ,ι,,«.,, UUL'I "<
V. " I 1V < < I .ij'^I^IH-l Mtl I L I l£t. I 111 11 (
werden, wo das Einschieiben und Auslesen der beiden
Speicherplätze und beim Schalten und Verarbeiten
zwischen den beiden Speicherplätzen das oben beschriebene Verfahren einschliellen würde. Das Schalten
und die Abfolge können unter Verwendung eines Mikroprozessors und eines RAM-Speichers durchgefühlt
werden. Die Analog/Digital-Konvcrtcr in der l'igiir für das System winden den RAM-Speicher im
System des erwähnten !'alles einschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zum Einstellen und Nachführen der Schwarz- und Weißvideopegel bei
einer Farbfernsehkamera unter Verwendung von digitaler Steuertechnik, mit Schwarzpegeleinstellern
für die einzelnen Videosignale zur Lieferung individueller Schwarzpegel-Kameraeinstellsignale
und mit getrennten Weißpegeleinstellern zur Lieferung der einzelnen Weißpegel-Kameraeinstellsignale
und mit einem Hauptschwarzpegel-Kamcraeinsteller zur Lieferung eines Hauptschwarzpegel-Kameraeinstellsignals
in einer Verarbeitungsschaltung zur Aufrechterhaltung der einzelnen Weißpegel der Kamerasignale, wenn der Hauptschwarzpegel-Kameraeinsteller
verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Hauptschwarzpegeleinsteller
(31) eine erste Schaltungsanordnung (34, 90, Pt, 92) gekoppelt ist, weiche additiv einen
ersten Prozentsatz des Hauptschwarzpegelsignals jedem einzelnen Schwarzpegelsignal hinzusummiert,
und daß mit dem Hauptschwarzpegeleinsteller (31) eine zweite Schaltungsanordnung (33,44,45,
46) gekoppelt ist, welche einen zweiten Prozentsatz des Hauptschwarzpegelsignals von jedem einzelnen
Schwarzpegelsignal zur Aufrechterhaltung der Weißpegel bei Änderungen des Hauptschwarzpegels
subtrahiert
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch μ
gekennzeichnet, daß die Signale Binärsignale sind und daß die erste Schaltungsanordnung einen ersten
Binärteiler (34) und einen B:.<äraddierer (90, 91, 92)
für jeden der individuellen Schwarzpegeleinsteller enthält und daß der erste Bin steiler bei Zuführung
des Hauptschwarzpegelsignals den ersten Prozentsatz des ausgewählten Schwarzpegelsignals jedem
der Binäraddierer(90,91,92)zuführt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schaltungsanord- ίο
nung einen zweiten Binärteiler (33) und eine Binärsubtrahierschaltung (44, 45, 46) für jeden
einzelnen Weißpegeleinsteller enthält, und daß der zweite Binärteiler (33) bei Zuführung des Hauptschwarzpegelsignals
den zweiten Prozentsatz des ή ausgewählten Hauptschwarzpegelsignals jeder der
Binärsubtrahierschaltungen (44,45,46) zuführt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit den Binäraddierern und den
Binärsubtrahierschaltungen Konverter (47—49; 93—95) zur Umwandlung der Binärsignale in
analoge Amplitudenpegel gekoppelt sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schwarzpegel-Kameraeinsteller
und die einzelnen Weißpegel-Kameraeinsteller je einen Haupteinsteller und einen Feineinsteller umfassen, daß eine dritte Schaltungsanordnung
(14—16; 54—56) vorgesehen ist, welche aufgrund der Haupteinstellerposition (11 — 13;
51—33) ein erstes binäres Digitalsignal liefert, das bo
den vom Haupteinsteller gewählten Videopegel darstellt, daß eine vierte Schaltungsanordnung
(24—26; 64—66) vorgesehen ist, welche aufgrund der Handfeineinstellerposition (21—23, 61—63) ein
zweites binäres Digitalsignal liefert, das den vom Feineinsteller gewählten Videopegel darstellt, daß
mit der dritten Schaltungsanordnung ein erster Digitalteiler (17—19; 57—59) gekoppelt ist, der bei
Zuführung des ersten Binärsignals ein drittes Binärsignal liefert, das einen Prozentsatz des vom
Haupteinsteller gewählten Videopegels darstellt, daß ein zweiter Digitalteiler (27—29; 67—69) mit
ider vierten Schaltungsanordnung gekoppelt ist und bei Zuführung des zweiten Binärsignals ein viertes
Binärsignal liefert, das einen Prozentsatz des am Feineinsteller gewählten Videopegels darstellt, daß
eine erste Summierschaltung (41, 42, 43; fc-3, 70, 71)
mit dem ersten und dem zweiten Teiler gekoppelt ist und bei Zuführung des dritten und des vierten
Binärsignals ein fünftes Binärsignal liefert, das die algebraische Summe des dritten und des vierten
Binärsignals darstellt, und daß mit der ersten Summierschaltung ein Konverter (47—49; 93—95)
gekoppelt ist, welcher die Binärsignale in einen Amplitudenwert umwandelt, welcher der digitalen
Summe des dritten und vierten Binärsignals entspricht, die einem Kameravideopegeleinsteller
zuzuführen ist
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwarzpegelkameraeinsteller
ferner einen Vorspannungslichtkompensationseinsteller enthalten, unter dessen Steuerung
eine Einrichtung (75—77) ein sechstes binäres Digitalsignal liefern, welches dem eingestellten
Vorspannungslichtkompensationspegel entspricht, daß ein dritter Digitalteiler (78—80) bei Zuführung
des sechsten Binärsignals ein siebtes Binärsignal liefert, das einen Prozentsatz des gewählten
VorspannungsHchtkompensationspegels darstellt und daß ein zweiter Binäraddierer (84, 86, 87) mit
dem dritten Teiler (78—80) und dem ersten Addierer (60, 70, 71) zur additiven Summierung des fünften
und siebten Binärsignals zu einem Schwarzpegelsignal gekoppelt ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Hauptschwarzpegeleinsteller
(31) und eine Einrichtung (90, 91, 92), die mit dem zweiten Addierer (84, 86, 87) gekoppelt ist und in
Abhängigkeit von der Einstellung des Hauptschwarzpegels additiv einen Prozentsatz des Hauptschwarzpegeleinstellwertes
zu den additiv summierten Schwarzpegeln, Schwarzfarbpegeln und Vorspannungskompensationspegeln
zu einem Gesamtschwarzpegelsignal addiert
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Weißpegel-Kameraeinstel
ler ferner eine fünfte Einrichtung (32) enthalten, die aufgrund des Hauptschwarzpegeleinstellers ein
achtes binäres Digitalsignal liefert, das den ausgewählten Hauptschwarzpegel darstellt, daß mit der
fünften Einrichtung ein vierter Digitalteiler (33) gekoppelt ist, der ein neuntes Binärsignal liefert, das
einen ersten Prozentsatz des ausgewählten Hauptschwarzpegels darstellt, und daß eine digitale
Subtrahierschaltung (44, 45, 46) mit der ersten Summierschaltung und dem vierten Teiler (33) zur
binären Subtrahierung des neunten und fünften Binärsignals zur Bildung eines zehnten Binärsignals
gekoppelt ist, das den endgültigen Weißpegel darstellt, wobei die Prozentsätze des Weißfarbsignals,
des Weißpegels und des Hauptschwarzsignals durch die Werte der Teiler (17-19; 27-29; 30)
derart bestimmt sind, daß bei Anheben des Hauptschwarzpegels der Gesamtweißpegel um
einen bestimmten Prozentsatz herabgesetzt wird.
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Family Cites Families (3)
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-
1979
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Also Published As
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