DE290998C - - Google Patents
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- DE290998C DE290998C DENDAT290998D DE290998DA DE290998C DE 290998 C DE290998 C DE 290998C DE NDAT290998 D DENDAT290998 D DE NDAT290998D DE 290998D A DE290998D A DE 290998DA DE 290998 C DE290998 C DE 290998C
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- DE
- Germany
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- bolt
- cap
- holder shaft
- thread
- nib
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Links
- 230000002925 chemical effect Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/16—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens with retractable nibs
- B43K5/165—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens with retractable nibs with detachable means, e.g. caps, co-operating with the writing element
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pens And Brushes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 290998 KLASSE 706. GRUPPE
in HENNEFa. D. Sieg.
I. B. H.
Die Erfindung bezieht sich auf die an sich bekannten Füllfederhalter mit in den hohlen
Halterschaft versenkbarer Schreibfeder, bei denen die Schreibfeder in einem mit Gewinde
im Innern des Halterschaftes gelagerten Körper sitzt, der durch einen in der Verschlußkappe
angeordneten Fortsatz gedreht wird.
Die Erfindung besteht darin, daß der Schreibfedertragkörper in Gestalt eines kurzen Bolzens
mit Außengewinde in dem mit Innengewinde versehenen Ende des hohlen Halterschaftes
liegt und aus dieser Lage durch einen in der Verschlußkappe angeordneten, in eine
Gewindebohrung des Bolzens eingreifenden
!5 Schraubstift in das Innere des Halterschaftes
hineingebracht oder aus ihm herausgeholt werden kann.
Eine derartige Einrichtung bietet den bekannten gegenüber den Vorteil einer bedeu-
ao tenden Vereinfachung sowie der vollständigen
Freihaltung des Tintenraumes von baulichen Einzelteilen. Hierdurch wird das Fassungsvermögen
des Tintenraumes beträchtlich vergrößert, ohne daß man die äußeren Abmessungen gegenüber einem gewöhnlichen Halter zu
vergrößern brauchte. Ferner kommen alle solche Teile in Fortfall, die durch die chemischen
Einwirkungen der Tinte mit der Zeit angegriffen werden könnten, wie z. B. Schraubenfedern.
Die Zahl der Bauteile des Halters ist auf das äußerste beschränkt.
In der Zeichnung zeigen
In der Zeichnung zeigen
Fig. ι den neuen Füllfederhalter in der Stellung
mit herausgezogener Schreibfeder, und
Fig. 2 mit versenkter Schreibfeder.
Der hohle Federhalterschaft α ist am hinteren
Ende durch einen Schraubstopfen b verschlossen. Am vorderen Ende besitzt der
Schaft α das Innengewinde c und auf dem äußeren Mantel in einiger Entfernung vom
Ende das Außengewinde d. Die Schreibfeder e sitzt in einem kurzen, mit Außengewinde versehenen Bolzen f. Dieses Außengewinde paßt
zu dem Gewinde c. Die Verschlußkappe g trägt in ihrem Boden' einen fest angeordneten
Stift h, der am freien Ende mit Gewinde i versehen ist und sich mit diesem in eine entsprechende
Gewindebobrung des Bolzens f einschrauben läßt. Die Kappe g besitzt auf ihrer
Innenseite etwa bis zur Hälfte Gewinde, das zu dem Mantelgewinde d. paßt. Dreht man
die Kappe g rechts herum, so tritt der Stift h mit seinem Schraubenende i in die Bohrung
des Bolzens f ein und nimmt diesen mit, wobei er sich aus dem Gewinde c herausschraubt und
in das Innere des Schaftes α gelangt. Sobald die Gewindegänge c überschritten sind, kann
der Bolzen f frei in das Innere des hohlen Schaftes α eintreten. An dieser Stelle erfaßt
jedoch das Innengewinde der Kappe g das Außengewinde d des Schaftes a, wodurch ein
freies Spiel der Kappe g und ein plötzliches Eindringen des Bolzens f in den hohlen Schaft a
vermieden wird. Die Verschlußkappe g schraubt
man nun langsam weiter, bis ihr Boden die öffnung des Schaftes α erreicht und abdichtet.
In gleicher Weise holt man umgekehrt die
Feder mit ihrem Tragbolzen f aus dem Schaft a
-5 wieder hervor, wenn der Halter zum Schreiben bereit gemacht werden soll. Hierbei holt der
Stift h den Bolzen f von selbst hervor und schraubt ihn in das Gewinde c ein. Der Stift h
verläßt alsdann den Bolzen f, so daß die Kappe g
ίο abgenommen und auf das andere Ende des Halters aufgesteckt werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Füllfederhalter mit in den hohlen Halterschaft versenkbarer Schreibfeder, bei dem die Schreibfeder in einem mit Gewinde im Innern des Halterschaftes gelagerten Körper sitzt, der durch einen in der Verschlußkappe angeordneten Fortsatz gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schreibfedertragkörper in Gestalt eines kurzen Bolzens (f) mit Außengewinde in dem mit Innengewinde versehenen Ende des hohlen Halterschaftes (a) liegt und aus dieser Lage durch einen in der Verschlußkappe (g) angeordneten, in eine Gewindebohrung des Bolzens (f) eingreifenden Schraubstift (A) in das Innere des Halterschaftes («) hineingebracht oder aus ihm herausgeholt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE191412837X | 1914-04-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290998C true DE290998C (de) |
Family
ID=32523662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290998D Active DE290998C (de) | 1914-04-06 |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290998C (de) |
| GB (1) | GB191412837A (de) |
-
0
- DE DENDAT290998D patent/DE290998C/de active Active
-
1914
- 1914-05-25 GB GB191412837D patent/GB191412837A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB191412837A (en) | 1915-08-05 |
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