DE2909133C2 - - Google Patents
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- DE2909133C2 DE2909133C2 DE2909133A DE2909133A DE2909133C2 DE 2909133 C2 DE2909133 C2 DE 2909133C2 DE 2909133 A DE2909133 A DE 2909133A DE 2909133 A DE2909133 A DE 2909133A DE 2909133 C2 DE2909133 C2 DE 2909133C2
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/39—Tobacco feeding devices
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Verteiler für eine Zigarettenher
stellungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Verteiler ist aus der DE-OS 23 57 132 bekannt.
Bei diesem Verteiler ist der dem ersten Stachelföderer zuge
ordnete zweite Stachelförderer als Abzupfwalze ausgebildet,
die mit ihren Stacheln in die Stacheln des ersten Stachelför
derers greift und hierbei den Tabak vom ersten Stachelförderer
abnimmt. Bei dieser Ausbildung der beiden Stachelförderer be
steht die Gefahr, daß der erste Stachelförderer Tabakklumpen
in komprimierter Form ethält und diese Tabakklumpen in den
Kanal gelangen, welchen ihn verstopfen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verteiler
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung
die Gefahr, daß Tabakklumpen in den Kanal gelangen, zu verrin
gern.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeich
nete Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteran
sprüchen angegeben.
Aus der DE-PS 6 83 555 ist ein Verteiler bekannt, bei dem einer
Tabak aus einem Tabakvorrat entnehmenden Zuführungsstachelwalze
eine ebenfalls als Stachelwalze ausgebildete Schlichtwalze zu
geordnet ist, mit der wiederum eine zum Abstreifen von Tabak
klumpen dienende Abstreifwalze zusammenwirkt. Wenn auch durch
diese Ausbildung über die Stacheln der Schlichtwalze vorstehen
de Tabakklumpen abgestreift und in den Verarbeitungsprozeß zu
rückgeführt werden, so lassen sich jedoch mit dieser Anordnung
Tabakklumpen, die in komprimierter Form innerhalb der Stacheln
der Zuführungsstachelwalze enthalten sind, nicht auflösen.
Im Gegensatz hierzu ist bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten
Vorteile die Anordnung so getroffen, daß der zweite Stachel
förderer in einem Bereich angeordnet ist, in dem der Tabak im
freien Flug von dem ersten Stachelförderer abfällt. In diesem
Bereich können sich die vom ersten Stachelförderer in kompri
mierter Form mitgenommenen Tabakklumpen etwas ausdehnen, so daß
sie von den Stacheln des zweiten Stachelförderers erfaßt und von
der Tabakauflösevorrichtung ausgelöst werden.
Hierdurch verrin
gert sich die Gefahr, daß Tabakklumpen in den Kanal gelangen.
Die Tabakzuführungseinrichtung kann wie bei dem Verteiler nach
der DE-OS 23 57 132 aus einem Stachelförderer bestehen, der Tabak
einem Tabakvorrat entnimmt und dem eine Abstreifwalze zum Abneh
men überschüssigen Tabaks sowie eine Ausschlagwalze zum Abnehmen
des Tabaks zugeordnet ist. Statt dessen kann die Tabakzuführungs
einrichtung als pneumatische Zuführung ausgebildet sein, wie sie
beispielsweise in Fig. 5 der GB-PS 14 56 498 gezeigt ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der erste
Stachelförderer gleichzeitig zum Aussondern von Kurztabak benutzt
werden kann. Zu diesem Zweck wird dem als Stachelwalze ausgebil
deten ersten Stachelförderer eine ihn teilweise umschließende
perforierte Wand zugeordnet, während die Tabakzufühungseinrich
tung den Tabak der sich nach oben bewegenden Seite der Stachel
walze zuführt, so daß Kurztabak nach unten durch die perforierte
Wand austreten kann.
Wenn in der Beschreibung und in den Patentansprüchen von Tabak
klumpen "merklicher Größe" die Rede ist, so sind damit insbeson
dere Tabakklumpen gemeint, die groß genug sind, um eine Ver
stopfung im Kanal herbeizuführen.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Verteiler;
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt eines Teils eines an
deren Verteilers.
Fig. 1 zeigt einen Verteiler, in dem Tabak zunächst in einem
von parallelen Wänden 10, 11 gebildeten, breiten, schräg ver
laufenden Kanal aufgenommen wird. Eine Zuführungswalze 12 am
unteren Ende des Kanals 10, 11 hält den Tabak auf, solange sie
nicht umläuft. Jedesmal wenn ein horizontaler Lichtstrahl auf
eine Fotozelle 13 trifft, um anzuzeigen, daß mehr Tabak an eine
hin- und herbewegbare Unterlage 14 abgegeben werden soll, wird
die Zuführungswalze 12 angetrieben, um Tabak vom Kanal 10, 11
nach unten der Unterlage 14 zuzuführen. Eine zusätzliche Zu
führungswalze 15 wird vorgesehen, wenn der Verteiler Tabak
mit relativ langen Fasern verarbeiten soll; die Zuführungs
walze kann kontinuierlich umlaufen oder wahlweise gemeinsam
mit der Walze 12 angetrieben werden.
Ein dickes Tabakvlies 16 wird von der Unterlage 14 zu einem
mit Stacheln versehenen Elevatorband 17 zugeführt. Irgendwelche
Tabakklumpen, die von den Stacheln des Bandes 17 vorstehen,
werden von einer Walze 18 abgenommen, und der Rest des Tabaks,
der sich auf dem Band 17 weiter nach oben bewegt, wird von
einer Abkämmwalze 19 abgenommen. Ein Pfeil 20 deutet ungefähr
die Richtung an, in der der Tabak von der Walze 19 nach unten
geschleudert wird.
Der Tabak wird dann von einer Auswerfwalze 21 gegen eine Wand 22
geschleudert. Irgendwelche schweren Fremdkörper im Tabak gelangen
über den oberen Rand der Wand 22, wo sie von einem Behälter (nicht
gezeigt) aufgefangen werden können, während der Tabak auf die
Wand 22 trifft und dann an ihr nach unten gleitet, und zwar
zu einem Stachelförderer in Form einer Stachelwalze 23.
In dem Bereich, in dem der Tabak auf der Walze 23 landet, bewegt
sich der Umfang der Walze 23 in einer im wesentlichen aufwärts
weisenden Richtung. Der größte Teil des Tabaks wird von der
Walze 23 nach oben getragen, wogegen Kurztabak zwischen der
Walze 23 und einem unteren Endabschnitt der Wand 22 nach unten
ausgefiltert werden kann. Eine Verlängerung des unteren Endes
der Wand 22 hat die Form eines teilzylindrischen Abschnitts 22 A,
der perforiert ist, damit Kurztabak hindurchfallen kann, und
zwar auf einen plattenförmigen Schwingungsförderer 24.
Loser Tabak, der anfangs von der Walze 23 nach oben getragen
wird, fällt von der rechten Seite der Walze 23 nach unten und
gelangt direkt in einen Kanal, der von geringfügig divergierenden
Wänden 25, 26 gebildet wird. Andererseits werden Tabakklumpen
merklicher Größe von einem zweiten Stachelförderer in Form einer Stachelwalze 27 aufge
fangen, die die Tabakklumpen nach oben zu einer Stelle trägt,
an der eine Tabakauflösevorrichtung in Form einer Ausschlagwalze 28 die Tabakklumpen mit relativ
großer Energie ausschlägt
und dann den aufgelösten Tabak in Richtung des Pfeils 29
schleudert, so daß er auf der Oberseite der Stachelwalze 23
landet. Irgendwelche größeren Tabakklumpen, die diesen Auf
lösungsvorgang überstehen, können von der Stachelwalze 27
erneut erfaßt werden, um dem Auflösungsvorgang erneut ausge
setzt zu werden.
Die Stacheln der Walze 23 sind radial gerichtet
und haben eine konische Form, um zu ermöglichen, daß Tabak
ohne Schwierigkeiten von der Walze abfällt und in den Kanal
25, 26 gelangt; die Drehzahl der Walze 23 ist vorzugsweise
so, daß auf den Tabak eine Zentrifugalkraft (von z. B. ungefähr
1/3 g) ausgeübt wird, die groß genug ist, um sicherzustellen,
daß Tabak in den Kanal fällt, die jedoch nicht groß genug ist,
um den Tabak auf die Walze 27 zu übertragen. Die Walze 27
besitzt dünne schräg verlaufende Stacheln (wie gezeigt), um
das Auffangen von vorstehenden Tabakklumpen und ihre an
schließende Abnahme von der Ausschlagwalze 28 zu erleichtern.
Die Spitzen der Stacheln auf der Walze 27 haben einen kleinen
Abstand von den Spitzen der Stacheln auf der Walze 23, so daß
die Walze 27 nur Tabakklumpen erfaßt, die von den Stacheln
der Walze 23 merklich vorstehen. Genauer gesagt, können
imaginäre zylindrische Flächen, die die Spitzen der Stacheln
der Walzen 23 bzw. 27 enthalten, einen Abstand von bis zu
ungefähr 6 mm voneinander haben.
Die Stacheln der Ausschlagwalze 28 greifen zwischen die
Stacheln der Walze 27.
Zur Veranschaulichung seien einige Zahlenbeispiele für die
Drehzahlen der Walzen 23, 27 und 28 gegeben. Die Walze 23
läuft mit ungefähr70 U/min um; die Walze 27 mit ungefähr
120 U/min; die Walze 28 mit ungefähr 400 bis 800 U/min
(wobei die Drehzahl in diesem Fall möglicherweise einstell
bar ist).
Tabak wird kontinuierlich vom unteren Ende des Kanals 25, 26
von einer Stachelwalze 30, einer Ausschlagwalze 31 und einer
Auswerfwalze 32 weitergefördert, z. B. in der Art und Weise,
die in einer der obenerwähnten Druckschriften beschrieben
ist.
Tabak, der vom Zigarettenfüllstrom abgenommen worden ist, kann
zum Verteiler mittels eines Vibra
tionsförderers 33 unterhalb der hin- und herbewegbaren Unter
lage 14 zurückgeführt werden.
Fig. 2 zeigt einen anderen Verteiler, der teilweise dem Ver
teiler der Fig. 1 entspricht, was durch die Verwendung der
gleichen Bezugszeichen unter Hinzufügung eines Apostrophs
angedeutet ist.
In Fig. 2 fällt der Tabak, der von dem Elevatorband 17′ abge
nommen worden ist, direkt auf eine Stachelwalze 50, die der
Walze 23 in Fig. 1 entspricht. Loser Tabak wird von der
Walze 50 nach links getragen und fällt dann von ihr ab in einen
Kanal, der von nach unten verlaufenden Wänden 51, 52 gebildet
wird. Tabak wird vom unteren Ende des Kanals 51, 52 mittels einer
Stachelwalze 30′ gefördert; bei diesem Ausführungsbeispiel wird
jedoch der Tabak von der Walze 30′ mittels einer Anschlag
walze 53 abgenommen, die den Tabak nach unten auf ein Förder
band 54 schleudert, der ein dünnes Tabakvlies zu einer Strang
formvorrichtung (nicht gezeigt) trägt, die in beliebiger herkömmlicher
Weise einen Zigarettenfüllstrom herstellt.
Tabakklumpen merklicher Größe werden durch eine Stachel
walze 55, die der Walze 27 in Fig. 1 entspricht, von der
Walze 50 abgenommen. Eine Ausschlagwalze 56 entfernt dann die
Tabakklumpen von der Walze 55 mit hoher Energie, die die
Tabakklumpen auflöst. Dieser aufgelöste Tabak gelangt dann
nach unten durch eine Rutsche 57 auf das Förderband 54.
Eine mögliche Alternative ist die folgende: Die Ausschlag
walze 28 der Fig. 1 kann so ausgebildet werden, daß sie
den aufgelösten Tabak zum unteren Ende des nach unten verlau
fenden Trums des Elevatorbandes 17 schleudert.
Claims (4)
1. Verteiler für eine Zigarettenherstellungsmaschine, mit einer
Tabakzuführungseinrichtung, die den Tabak über eine Wand, auf
der der Tabak nach unten gleitet, einem ersten Stachelförderer
zuführt, der den Tabak zu einer Stelle trägt, an der er den
ersten Stachelförderer wieder verläßt, um direkt in das obere
Ende eines nach unten verlaufenden, eine Tabaksäule bildenden
Kanals einzutreten, mit einem dem ersten Stachelförderer zuge
ordneten zweiten Stachelförderer und mit einer Einrichtung zum
kontinuierlichen Abführen von Tabak vom unteren Ende des
Kanals, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Stachelförderer
(23; 50) so ausgebildet ist, daß der Tabak an einer bestimmten
Stelle vom Stachelförderer frei abfällt, daß der zweite Sta
chelförderer (27; 55) an dieser Stelle so angeordnet ist, daß
die Stachelspitzen der beiden Stachelförderer einen kleinen
Abstand voneinander haben, damit der zweite Stachelförderer
(27; 55) Tabakklumpen merklicher Größe vom ersten Stachelför
derer (23; 50) auffängt, und daß dem zweiten Stachelförderer
(27; 55) eine Tabakauflösevorrichtung (28; 56) zugeordnet ist,
die die Tabakklumpen auflöst und in den Haupttabakstrom zu
rückführt.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Tabakauflösevorrichtung eine Ausschlagwalze (28; 56) aufweist,
die die Tabakklumpen von dem zweiten Stachelförderer (27; 55)
mit heftiger Wirkung entfernt.
3. Verteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausschlagwalze (28) den aufgelösten Tabak zu dem ersten
Stachelförderer (23) zurückführt.
4. Verteiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausschlagwalze (56) den aufgelösten Tabak unmittelbar einem
Förderer (54) zuführt, der den Tabak vom unteren Ende des
Kanals (51, 52) empfängt.
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