DE2907356C2 - Verfahren zur Herstellung der Gitter für Röhrchenplatten von Bleibatterien - Google Patents
Verfahren zur Herstellung der Gitter für Röhrchenplatten von BleibatterienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung der Gitter für Röhrchenplaltcn von Bleibatterien durch
Gießen von antimonfreier odcrantimonarmcr, llüssigcr
Bleilegierung in eine Gießform.
Seit vielen Jahren werden als positive Elektroden in stationären- und Traktions-Blcibattcricn sogenannte
Röhrchcnplatten verwendet. Diese sind in Deutschland auch unter dem Namen »Panzerplatten« bekannt. In
den USA ist der Ausdruck »Ironclad Plates« gebräuchlich.
Bekannte Vorrichtungen sind z.B. im Buch »Bleiakkumulatoren« von E. Witte, Otto Krausskopf Verlag,
Mainz 1969, dritte Auflage, Seite 23/34 und im »Journal of Power Sources«, zweiter Band, 1977/78, Seite 3,
beschrieben.
Positive Röhrchenplatten bestehen aus einer Reihe von parallel nebeneinander angeordneten, porösen
KunststolTröhrchcn von etwa 9 mm Außcndurchmesser,
welche nach Hinführung zentraler, runder Gittcrsläbe
aus korrosionsfester Bleilegierung, mit Bleioxid gefüllt werden. Die gefüllten Platten werden in verdünnter
Schwefelsäure anodisch aufgeladen, wobei sich das Bleioxid in Bleidioxid umwandelt
Die heule gebräuchlichen Kunststoffröhrchen sind
beispielsweise aus säurebeständigen und chlorfreien Fasern gefertigt. Fasern aus Glas, Polypropylen oder
Polyester zeichnen sich durch ihre gute Dauerhaftigkeit aus.
Multifilament Polyestergarn-Gewebe mit Wandstärken von 0,3 bis 0,4 mm und mit Porenöffnungen kleiner
als 0,2 mm werden heute in Form von vielröhrigen Taschen handelsüblich für Röhrchenplatten-Batterien
auf dem Markt angeboten.
Ein Vorteil von Röhrchenplattcn-Batterien gegenüber solchen mit üblichen pastierten Gitter-Platten,
besteht in ihrer ausgezeichneten Lebensdauer beim Zyklen-Betrieb. Röhrchenplatten-Batterien können
z. B. 1000 bis 2000 Lade-Entladezyklen eines bestimmten Typs aushalten, während Batterien mit gewöhnlichen
pastierten Platten vergleichsweise nur 400 bis 800 Zyklen gleicher ArI aushalten. Der Grund hierfür ist,
daß bei Röhrchenplatten die positive aktive Masse, welche aus Bleidioxid-Teilchen besteht, in den Röhrchen
fes! eingeschlossen ist und deshalb nicht »abschlämmen«, das heißt, aus der Elektrode losbrechen
und abfallen kann.
Dagegen bietet das Gießen der Hartbleigittcr für Röhrchenplattcn mehr Schwierigkeiten. Infolge des
zunehmenden Energiebedarfs und der relativ kleinen Bodenfiäche in elektrischen Fahrzeugen, müssen für
Traktionsbatterien oft eher hohe Zellen gebaut werden. Dies bedingt auch hohe Platten. Die zentralen Gitterstäbe
haben typisch einen Durchmesser von nur 3 mm, müssen jedoch in Längen von bis zu 800 mm und mehr
gefertigt werden.
Eine große Plaltenhöhe bringt besondere Probleme in bezug auf das Gießen mit sich. Druckgußverfahren sind
heute allgemein üblich, um Röhrchenplalten-Gitter herzustellen. Spezielle Druckgußmaschinen für diesen
Zweck werden handelsüblich von mehreren Firmen angeboten.
In diesen Druckgußmaschinen wird das Blei durch eine konische Drüse unter Druck in Längsrichtung der
Blcistäbc in die Gießform eingeschossen. Jc langer der
Gicßling, desto aufwendiger die Druckgießmaschine. Erfahrungsgemäß bietet das Druckgießen von Gittern,
welche sehr wenig oder kein Antimon enthalten, besondere Schwierigkeiten. Die Gleitfähigkeit der Bleilegicrungen
nimmt nämlich mit abnehmendem Antimongehall ab. Darum mußten bisher üblicherweise für
Röhrchcnplalten-GiUcr je nach Plattcnhöhc Blei-Legierungen
bis zu 12% Antimon verwendet werden.
Der hohe Antimongchalt der Bleigitter ist jedoch
unerwünscht. Erstens verteuert er die Batterie, da Antimon wesentlich mehr kostet als Blei. Zweitens treten
bei hohen Antimongchaltcn technische Nachteile auf. Das Cutter wird weniger korrosionsfest. Antimon, welches
durch anodischc Oxidation aus dem Gilter gelöst wird, diffundiert im Elektrolyten zur negativen Platte,
wo es sich in Form von metallischem Antimon niederschlägt. Hierbei tritt die sogenannte »Vergiftung« der
negativen Platte durch Antimon auf. Antimon setzt nämlich die Wasserstoffüberspannung der negativen
Blci-Eleklrodcn herab. Wasserstoff entwickelt sich
dann viel schneller, was zu erhöhter Selbst-Entladung der negativen Elektroden führt. Wenn die Batterie längere
Zeit unbenutzt herumsteht, sinkt durch die Sclbstentladung
die Säuredichte, was wiederum die Korrosion der positiven Cutter beschleunigt. Außerdem
bedeutet die Wasserstoffentwicklung einen Wasserverlust
für die Batterie. Dies erfordert also häufigere Wasserzugabe, das heißt mehr Wartung.
Es wäre deshalb von Vorteil, Röhrchcrplatten-Gitter aus Legierungen ohne Antimon oder solchen mit kleinem
Antimongehalt herzustellen.
In der US-PS 13 68 445 ist ein Gitter Tür eine wiederaufladbare
Batterie beschrieben, welches eine rechteckige Anordnung von vertikalen und horizontalen Gilterstäben
aufweist, wobei die bei derartigen Batterien bekannte Anordnung von horizontalen und vertikalen
Kanälen vorgesehen ist, um die Gitterstäbe zu formen, und wobei eine sogenannte Bottom-Pour-Technik angewendet
werden soll, um die Gußform vom Boden herzu füllen und das Entweichen der Luft aus der Gußform zu
erleichtern.
Die US-PS 17 90 108 betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von röhrchenförmigen Eisenleitungen durch Einführung des geschmolzenen Metalls ;<vn Boden der
Gußform mit Hilfe des Druckgießens.
Die US-PS 25 08 865 betrifft eine besonders ausgebildete
Bleigitterformation für Akkumulatoren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit welchem antimonfreie
oder antimonarme Röhrchenplatten-Gitter auf einfache Weise hergestellt werden können. Dabei
sollen auch ohne Schwierigkeiten sehr hohe Gitter gegossen werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Patentanspruch 1 dadurch gelöst, daß der Einguß der flüssigen Bleilegierung
aufder Längsseite des Gitters senkrecht zur Richtung der Gitterstäbe erfolgt und im Gitter temporäre
llilfsvcrbindungen mitgegossen werden, welche benachbarte Gitterstäbc verbinden und die temporären
llilfsverbindungcn zwischen benachbarten Gitterstäben in einem nachfolgenden Arbeitsgang weggestanzt
werden, wodurch die Gitterstäbc selbst unverletzt bleiben und dadurch fertige Röhrchenplatten-Giitcr
entstehen.
Dabei wird beim Gießen der Röhrchenplattcn die Gießform so gedreht, daß die parallelen Gittcrstabkanäle
und der obere I lauptkanal im wesentlichen horizontal liegen und die geschmolzene Bleilegierung entlang
den Kanälen durch eine Reihe von temporären Zwischcnvcrbindungsteilkanälcn eintritt, um die Zwisehcnvcrbindungstcile
zu bilden, die nachträglich durch Ausstanzen entfernt werden.
Mit dem Vcifahren gemäß der Erfindung wird der
wesentliche Vorteil erreicht, daß durch die besondere Struktur die Verwendung von Blcilegierungen mit sehr
kleinem Anlimongehalt oder anlimonfrcien Bleilegierungen
ermöglicht wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unleransprüchen beschrieben.
Anhand der Zeichnungen soll das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung beispielshalber näher
erläutert werden.
In den Zeichnungen /eigen
Fig. 1 die schematischc Darstellung des bisher üblichen
Prozesses zum Gießen von Röhrchcnplatten-Gittcrn,
Fig. 2 den Gicßpmzcss gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. 2.
Fig. 1 stellt den bisher üblichen Prozeß zum Gießen von Röhrchcnplattcn-Gitlcrn schematisch dar. Die flüssige
Bleilegierung wird parallel zur Achse der Gitterstäbe 2 mittels einer Druckmaschine durch die Ansalze
1 in die Form eingeschossen. Die Gitterstäbe haben einen Durchmesser von etwa 3 mm. Sie sind normalerweise
mit Zenlricr-Fahnen 3 versehen. Nach dem Gießen wird die Platte entlang den Schneidflächen 4
", getrimmt.
Erfahrungsgemäß lassen sich mit einer Druckgußmaschine, welche für diesen Zweck im Handel angeboten
wird, Giltersläbc einer gewissen Länge nur herstellen, wenn der Antimongehalt der Bleilegierung cnt-
K) sprechend hoch ist. Die benötigten Animonmengen für
verschiedene Gilterlängen wurden experimentell bestimmt und sind in Tabelle 1 festgehalten. Die angegebenen
Werte gelten für eine herkömmliche Maschine, weiche für das Gießen von Röhrchenplatten-Gittern
r> empfohlen wird und welche mit einem Luftdruck von 10 bar und einer Gießtemperatur von 400 bis 450 C
arbeitet.
Ciiitclänuc
Benötigter
Antimongeliall
Antimongeliall
| 200 mm | 4"/ |
| 400 mm | 8"/ |
| 600 mm | Wh |
| 800 mm | 12 "■■. |
jo Mit dieser Maschine ließen sich also keine langen
Gitter aus antimonarmen oder antimonfreien Bleilcgierungcn
herstellen. Um solche Gitter zu gießen, würden wahrscheinlich sehr viel aufwendigere, bei höhcrem
Druck arbeitende Maschinen benötigt, falls man am
j-, herkömmlichen Druckgußprozeß festhalten wollte.
In Fig. 2 ist der Gießprozeß gemäß einem Ausführungsbeispiel
dor Erfindung schematisch dargestellt. Die flüssige Bleilegierung wird entlang der Längsseite
des Gitters, i:.n wesentlichen entlang seiner gesamten
w Länge senkrecht zu den Gitterstäben 2 in die Gießform
eingeführt.
Zwischen dem Anguß 1 und dem Gitter sind in der Gießform in regelmäßigen Abständen die Eintritts-Kanäle
8 mit zweckentsprechendem Querschnitt angc-
r, bracht.
Zwischen den Gitterstäben werden in Abständen von vor/ugsweisc 20 bis 120 mm die Percursor-Verbindungen
5 mitgegossen.
Aus der F'ig. 3 ist eine bevorzugte Form dieser Pcr-
Aus der F'ig. 3 ist eine bevorzugte Form dieser Pcr-
,(, cursor-Verbindungen ersichtlich, welche das Röhrchenplalten-Gitter
der Fig. 2 im Schnitt A-A, aufder Höhe der Percursor-Verbindungen, schematisch darstellt.
Die verengten Stellen 6 dienen zur Erleichterung des
Die verengten Stellen 6 dienen zur Erleichterung des
-,-, Stanzvorgangcs, wie nachstehend noch beschrieben
wird. Der zu durchschneidende Blei-Querschnitt wird dadurch klein gehalten. Die verengte Stelle 6 dientauch
als Führung für das Stanzwerkzeug.
Der verdickte Teil 7 der Percursor-Verbindung
ho erleichtert die Füllung des Gitters mit Blei. Beim Gießen
kann die Luft in der Gießform zunächst in die entsprechenden Hohlräume 7 der Percursor-Verbinder entweichen.
Beim Füllen mit Bleilegierung bildet sich in 7 cir Wärmevorralaus. Die vergrößerte Masse von Bleile-
tt-, gicrung in 7 kühlt sich langsamer ab als die der verkleinerten
Teile 6, oder die der Gitterstäbc 2. Der durch die nachträgliche Abkühlung erfolgende Schwund kann
sich dann im erweiterten Percursor-Verbinder-Teil 7
vollziehen. Dadurch wird die komplette Füllung der Gitterstäbc 2 gewährleistet.
Der Querschnitt des verdickten Teiles der Percursor-Verbindung
7 ist vorzugsweise größer als derjenige der einzelnen Gitterstäbe. Der verdickte Teil der Percursor-Verbindung
weist beispielsweise eine Dicke von 2-6 mm und eine Länge von 10-30 mm auf, der verengte
Teil z.B. eine Dicke von 0,8-1.6 mm und eine Länge von 5-20 mm. F.s hat sich von Vorteil erwiesen, den verengten
Teil kürzer zu halten als den verdickten Teil. Die Gitterstäbe weisen auch hier die bekannten Zentrier-Fahnen
3 auf. Sie sind in Fig. 2 und 3 nicht eingezeichnet. Das Wegstanzen der Percursor-Verbindungen zwischen
den Gitter-Stäben kann auch mit einem Werkzeug erfolgen, welches nachher einen kleinen Teil der
Percursor-Verbindung in Form einer Zentrier-Fahne 3 übrigläßt.
Die hier beschriebene Methode zur Gitterhcrslcllung läßt sich natürlich sinngemäß auch auf Röhrchenplatlen
mit ovalen Röhrchen anwenden.
Das Gießen der Gitter mit Pcrcursor-Vcrbinder kann durch einfaches Gießen von Hand, oder in einer preisgünstigeren
Gittergießmasehinc erfolgen, wie sie für negative Gitterplatte!! verwendet wird, wobei das Blei
durch GravitationvGuß ohne Anwendung von Druck erfolgt. Fin Vorteil dieses Verfahrens besteht also darin,
daß es ohne aufwendige Druckgußmaschine auskommt.
Natürlich könnte auch eine einfache Druckgußmaschine angewendet werden. Die Verwendung von
Druckguß erweist sich aber als nicht unbedingt erforderlich.
Nach dem Gießen werden die Percursor-Verbinder zwischen den Gittcrsläben sowie der Anguß 1 und der
ι Fndteil 9 ausgestanzt, wobei die Gitterstäbe unverletzt
bleiben. Der Schnitt 4 erfolgt an den eingeschnürten Stellen 6. Die Stanzwerkzeuge weisen die geeignete
Form zur exakten Führung des Gießlings auf. Um das Stanzwerkzeug klein zu halten, können die l'ercursor-
Hi Verbinder-Reihen auch einzeln, nacheinander, gestanzt
werden, wobei das CJittcr jeweils um die entsprechende
Distanz zwischen der Percursor-Verbindung vorgeschoben wird.
In dieser Weise kann ein Gitter gefertigt werden, wel-
In dieser Weise kann ein Gitter gefertigt werden, wel-
I) chcs am Schluß das Aussehen eines normalen Cutters
für Röhichenpiatten besitzt.
Das beschriebene Verfahren erlaubt das Gießen von Cuttern für Röhrchenplatten mit Blcilegierungen niedrigsten
Antimongehalles. So können sehr leicht Cutter
(i mit Antimongchaltcn von 0-4% gegossen werden. Für
derartige Antimonlegierungen wird vorzugsweise ein Zusatz von Arsen von 0,3-0,5% verwendet. Die
Methode eignet sich auch zum Gießen völlig anlimonfrcier
Cutter, z.U. aus Blci-Kalzium-Legicrung.
y, Der Fortschritt des erfindungsgemäßen Verfahrens
besteht darin, daß damit ein einfacher, rationeller und billiger llerstcllungsprozeß auch für antimonarmc und
antimonfreie positive Röhrchenplatten-Gittcr aufgezeigt wurde.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung der Gitter für Röhrchenplatten von Bleibatterien durch Gießen von
antimonfreier oder antimonarmer, flüssiger Bleilegierung in eine Gießform, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einguß der flüssigen Bleilegierung auf der Längsseite des Gitters senkrecht zur
Richtung der Gitterstäbe erfolgt, und im Gitter temporäre HilfsVerbindungen mitgegossen werden,
welche benachbarte Gitterstäbe verbinden und die temporären HilfsVerbindungen zwischen benachbarten
Gitterstäben in einem nachfolgenden Arbeitsgang weggestanzi werden, wodurch die Gitterstäoe
selbst unverletzt bleiben und dadurch fertige Röhrchenplatten-Gittcr entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einguß der flüssigen Bleilegierung
auf der Längsseite der Bleistäbe parallel zur Gitterebene
erfolgt, wobei die temporären Ililfsverbindungen in der Mitte einen verdickten Querschnitt
und an den Einmündungsstellcn in die Gitterstäbe einen verengten Querschnitt aufweisen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die temporären HilfsVerbindungen
zwischen zwei benachbarten Bleistäben einen Abstand von 20-120 mm besitzen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die temporären HilfsVerbindungen Dimensionen von 0,8-6 mm Dicke und 5-30 mm
Länge aufweisen.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des verdickten Teiles der temporären 11 ilfsvcrbindungcn größer ist als derjenige
der Gitterstäbc.
6. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des verengten Teiles der
temporären Hilfsverbindungen kleiner ist als diejenige
der Gittcrstäbe.
7. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verdickte Teil der temporären
llilfsvcrbindungcn langer ist als ihr verengter Teil.
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| JPS5929945B2 (ja) | 1984-07-24 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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