DE2906886C2 - Schaltungsanordnung zur Schrittakt-Gewinnung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Schrittakt-GewinnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Gewinnung des Schrittakts eines modulierten
Datensignals.
Die Forderung nach einer solchen Wiedergewinnung des Schrittakts besteht beispielsweise an der Empfangsstation
von Datenübertragungssystemen, bei denen die Übertragung über Verbindungen des Fernsprechnetzes
erfolgt. Eine derartige Datenübertragung wird im allgemeinen mittels sogenannter Modems durchgeführt.
Dabei wird ein binäres rechteckfönniges Datensignal auf der Sendeseite in ein für den Übertragungskanal
geeignetes moduliertes Datensignal umgewandelt und daraus auf der Empfangsseite wieder das binäre
rechteckförmige Datensignal erzeugt. Diese Umwandlung geschieht mittels bestimmter Modulationsverfahren.
So hat sich für Übertragungsgeschwindigkeiten <1200b/s die Frequenzmodulation durchgesetzt. Bei
dieser Modulationsart ist dem negativen Zustand des binären rechteckförmigen Datensignals das Symbol
1300 Hz im modulierten Datensignal und dem positiven
Zustand das Symbol 2100Hz zugeordnet Damit werden also bei dieser Modulationsart zwei verschiedene
Symbole zur Übertragung der Information verwendet. Die Anzahl m der zur Übertragung verwendeten
Symbole richtet sich dabei nach der ausnutzbaren Bandbreite des Sprachkanals und der Übertragungsgeschwindigkeit
des Datensignals. So müssen gemäß den Eigenschaften eines Fernsprechkanals für Übertragungsgeschwindigkeiten
>1200b/s im modulierten
Datensignal mehr als zwei Symbole verwendet werden.
Hierzu werden mehrere Schritte des binären rechteckförmigen Datensignals zu einer Kombination zusammengefaßt
wobei jede SchriUkombinat'on einem bestimmten Symbol im modulierten Datensignal zugeordnet
ist Allgemein gilt für die Anzahl m der benötigten Symbole die Beziehung m=2", wobei η die
Anzahl der zu einer Schrittkombination zusammengefaßten Schritte des rechteckförmigen Datensignals ist
Bezeichnet man die Übertragungsgeschwindigkeit mit r
ίο und die Schrittgeschwindigkeit des modulierten Datensignals
mit fs, so ergibt sich die Beziehung r=n ■ /, Eine
bevorzugte Modulationsart für Übertragungsgeschwindigkeiten rS1200b/s ist die Phasendifferenzmodulation.
Bei dieser Modulationsart wird im Rhythmus der Schrittgeschwindigkeit fs des modulierten Datensignals
die Phasenlage eines Trägers umgetastet, wobei die jeweilige Differenz der zwischen zwei Tastzeitpunkten
auftretenden Phasenlagen das Symbol für die übertragene Information ist
Für die Forderung zur Wiedergewinnung des
Schrittakts des modulierten Datensignals gibt es mehrere Gründe. Zum einen ist es hilfreich, diesen
Schrittakt an der Empfangsstation zur Demodulation des modulierten Datensignals zu verwenden. Zum
andern besteht zum Betrieb einer Datenendeinrichtung, die an dem empfangsseitigen Modem angeschlossen ist,
häufig die Notwendigkeit, daß der Schrittakt des binären rechteckförmigen Datensignals vorhanden ist.
Die Frequenz /, dieses Schrittaktes ist gleich der
Übertragungsgeschwindigkeit r des Datensignals, so daß sich die obengenannte Beziehung auch in der Form
/,=/7 · fs schreiben läßt. Mit Maßnahmen, die dem
Fachmann geläufig sind, ist es möglich, den Schrittakt des binären Datensignals aus dem bereits bestimmten
Schrittakt des modulierten Datensignals zu gewinnen. Eine solche Maßnahme geschieht beispielsweise mittels
Frequenzvervielfachung unter Verwendung einer Phasenregelschleife. Die Hauptschwierigkeit, die dabei
auftritt, ist jedoch die Gewinnung des Schrittakts des
■»ο modulierten Datensignals.
In der Zeitschrift »Archiv der elektrischen Übertragung« Ed. 22 (1968) S. 509-513 sind Verfahren zur
Gewinnung des Schrittaktes des binären rechteckförmigen Signals aus den Zustandswechseln dieses Signals
beschrieben. Mit diesen Zustandswechseln, welche im Mittel in Abständen von einer Schrittdauer des binären
Signals oder ganzen Vielfachen dieser Dauer auftreten, wird beispielsweise die Frequenz des taktoszillators
einer empfangsseitigen Phasenregelschleife nachgeregelt. Die Frequenz des Taktoszillators kann dabei
kontinuierlich oder auch diskret, beispielsweise in Form eines umschaltbaren Frequenzteilers nachgestimmt
werden. Bei einer derartigen Anordnung ist jedoch von Nachteil, daß der Schrittakt des binären rechteckförmigen
Datensignals bzw. des modulierten Datensignals nicht unmittelbar aus dem empfangenen Leitungssignal,
sondern über eine umfangreiche Demodulationsschaltung gewonnen werden muß.
Aus der DE-AS 26 56 975 ist ein Verfahren zur adaptiven Deltamodulation bekannt. Zur Deltamodulation
des modulierten Datensignals steuert ein Steigungsüberlastungsdetektor,
der aus einem Schieberegister und einem Koinzidenzgatter besteht, den Rückwärtszweig
des Deltamodulators an.
b5 Andererseits ist es schwierig, eine Demodulation des
modulierten Datensignals mit Hilfe des Schrittakts dieses Signals durchzuführen, wenn dieser Schrittakt
erst aus dem Schrittakt des am Demodulatorausgang
auftretenden binären rechteckförmigen Datensignals gewonnen werden muß.
In der älteren, nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung
P 29 28 446 ist eine Zeitsteuerphasen-Wiederherstellungsschaltung vorgeschlagen. Das im modulierten
Datensignal enthaltene Zeitsteuersignal wird mit einer Zeitsteuersignal-Extrahierschaltung und einem Detektor
für virtuelle Nulldurchgänge bestimmt. Die Abtastfrequenz einer Abtastschaltung für das modulierte
Datensignal wird auf das extrahierte Zeitsteuersignal abgestimmt Die abgestimmte Abtastfrequenz wird
einer Datenreproduktionsschaltung zugeführt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Schaltungsanordnung zur Gewinnung des
Schrittakts des modulierten Datensignals anzugeben.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei einem modulierten Datensignal periodisch im Schrittakt
dieses Datensignals hohe Beträge der Signalsteigung auftreten. Derartige Werte der Signalst-Mgung lassen
sich mit einer bestimmten, Steigungsüberlastungsdetektor genannten Anordnung erkennen, wie sie zur
Erzeugung von deltamodulierten Signalen Verwendung findet Bei einem solchen Steigungsüberlastungsdetektor
wird beispielsweise das betreffende Analogsignal mit einem Schätzsignal verglichen und Abweichungen
der beiden Signale am Ausgang des Detektors beispielsweise als Impulsreihe angezeigt
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein an sich bekannter Steigungsüberlastungsdetektor
vorgesehen ist, an dessen Eingang das modulierte Datensignal anliegt und dessen Ausgang mit
dem Eingang einer auf die Schrittgeschwindigkeit des modulierten Datensignals abgestimmten Filtereinrichtung
verbunden ist, an deren Ausgang der gewünschte Schrittakt abnehmbar ist.
Im folgenden soll die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert
werden. Es zeigt
Fig. 1 das Prinzipschaltbild der Anordnung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel mit einem Deltamodulationssender als Steigungsüberlastungsdetektor,
Fig.3 ein Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2
mit einem Phasenregelkreis als Bestandteil der Filteranordnung.
In der Anordnung gemäß F i g. 1 wird das über die Übertragungsleitung gesendete modulierte Datensignal
w dem Eingang des Steigungsüberlastungsdetektors SD zugeführt Das periodische Auftreten hoher Steigungsbeträge dieses Signals w äußert sich dadurch, daß im
Spektrum des Ausgangssignals des Steigungsüberlastungsdetektors SD die Spektrallinie der Schrittgeschwindigkeit
£des modulierten Datensignal enthalten ist. Dieses Ausgangssignal wird der Filtereinrichtung F
zugeführt, welche diese Schrittgeschwindigkeit F5 bzw.
Frequenz Fs aus diesem Signal herausfiltert und mittels
eines Schwellwertschalters S1 in den rechteckförmigen
Schrittakt /j umwandelt.
In der Anordnung gemäß F i g. 2 wird der Steigungsüberlastungsdetektor
SDdurch einen Deltamodulationssender gebildet. Die Anordnung weist eine Differenzstufe
Di auf, derem einen Eingang, der gleichzeitig den Eingang des Steigungsüberlastungsdetektors SD bildet,
über die Übertragungsleitung das modulierte Datensignal w des Modemsenders zugeführt wird. Am b5
anderen Eingang der Differenzstufe Di liegt das Schätzoder rekonstruierte Signal g an. Das am Ausgang der
Differenzstufe Di auftretende, den Unterschied zwischen dem modulierten Datensignal und dem rekonstruierten
Signal kennzeichnende Differenz- oder Fehlersignal e= w-g wird dem Schwellwertschalter S
zugeführt Die Schwelle dieses Schwellwertschalters ist auf das Bezugspotential 0 Volt eingestellt, so daß am
Ausgang des Schwellwertschalters S lediglich die Vorzeicheninformation des Differenzsignals e auftritt.
Diese Vorzeicheninformation wird mit der Abtastfrequenz F1 in das Schieberegister SR eingeschoben,
welches aus einer Anzahl von u Stufen besteht In einer
bevorzugten Ausführungsform sind es drei Stufen. Das am Ausgang der ersten Stufe auftretende deltamodulierte
Signal d wird dem Eingang des Impulswandlers IWzugeführt Die aus diesem Impulswandler kommenden
bipolaren Impulse konstanter Amplitude gelangen in das integrierende Netzwerk /, an dessen Ausgang das
rekonstruierte Signal g auftritt welches in der Differenzstufe Di mit dem modulierten Datensignal w
verglichen wird.
Die Ausgänge sämtlicher Stufen (x, y, u) des
Schieberegisters SR sind mit dem Eingänger; des
Koinzidenz-Gatters G verbunden, dessen Ausgang nur dann einen Impuls abgibt, wenn an sämtlichen
Eingängen entweder der eine oder der andere Binärzustand anliegt Die zeitliche Dichte, mit der diese
Impulse auftreten, ist ein Maß für den Betrag der Steigung des modulierten Datensignals w. Die Dichteschwankungen
treten dabei periodisch mit der Schrittgeschwindigkeit fs dieses Datensignals w auf. Der
Ausgang des Koinzidenz-Gaters G bildet den Ausgang des Steigungsüberlastungsdetektors SD. An diesem
Ausgang ist die Filteranordnung Fangeschlossen, die im wesentlichen aus dem Schmalbandfilter BF und dem
Schwellwertschalter Sl besteht, welcher diesem Schmalbandfilter BF nachgeschaltet ist. Bei adaptiver
Deltamodulation wird ferner aus den Ausgangsimpulsen des Gatters G nach Integration, Gleichrichtung und
Glättung eine Regelspannung gewonnen, mit der die Höhe der vom Impulswandler IWkommenden Impulse
gesteuert wird. Der Einfachheit halber ist diese Steuerung nicht in Fig. 2 eingezeichnet. Das Schmalbandfilter
BF ist auf die Schrittgeschwindigkeit F5 des
modulierten Datensignals ^beispielsweise auf 1200 Hz abgestimmt. Mit diesem Schmalbandfilter ßFwird die
Spektrallinie F5 ausgesiebt, die wie bereits erwähnt im
Spektrum des am Ausgang des Steigungsüberlastungsdetektors 5O auftretenden Signals enthalten ist. Diese
Spektrallinie tritt am Eingang des Schwellwertschalters 51 als sinusförmige Spannung veränderlicher Amplitude
und am Ausgang als Rechteckspannung auf. Für den Fall, daß das modulierte Datensignal nur zwei
unterschiedliche Symbole enthält (O=I), ist dieses rechteckförmige Signal identisch mit dem Schrittakt F,
des rechteckförmigen Datensignals.
In einem weiteren, in Fig.3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist dem Bandfilter BFi nicht der Schwellwertschalter 51, sondern ein Phasenregelkreis
nachgeschaltet. Ein solcher Phasenregelkreis ist beispielsweise in der Zeitschrift »ELEKTRONIK«, 1974,
Heft 11, Seiten 425 ... 428 sow ie Heft 12, Seiten 473 ...
476 beschrieben. Im Ausführungsbeispiel wird die vom Bandfilter BBF1 ausgesiebte Frequenz Fs dem einen
Eingang des Phasenvergleichers Ph zugeführt. Das Ri.gelsignal am Ausgang dieses Phasenvergleichers
gelangt über den Verstärker Vund den Tiefpaß TPzum Eingang des nachstimmbaren Oszillators O. Das von
diesem Oszillator gelieferte Rechtecksignal, dessen Frequenz eine Funktion der Größe der Eingangs-
spannung des Oszillators ist, steuert den Frequenzteiler T. Die um das Teilerverhältnis η heruntergeteilte
Ausgangsspannung wird dem anderen Eingang des Phasenvergleichers Ph zugeführt. Der Phasenregelkreis
ist so bemessen, daß diese Ausgangsspannung des Frequenzteilers Tauf den Wert der Schrittgeschwindigkeit
fs einregelt. Der Wert η des Teilerverhältnisses des
Frequenzteilers Fergibt sich aus der Beziehung n = f,/fs.
Der Schrittakt fr des binären rechteckförmigen Datensignals
ist dann am Eingang und der Schrittakt fs des modulierten Datensignals am Ausgang des Frequenzteilers
Tabnehmbar. Für den Wert /J=I entfällt dieser
Frequenzteiler und der Ausgang des Oszillators O ist unmittelbar mit dem anderen Eingang des Phasenvergleichers
verbunden.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels gemäß F i g. 2 und 3 liefert der Ausgang des
Oszillators O neben der Steuerspannung für den Frequenzteiler T noch die Abtastfrequenz f, für das
Schieberegister SR im Steigungsüberlastungsdetektor. Der Schrittakt /, ist dann an einem Abgriff des
Frequenzteilers Tabnehmbar. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Abtastfrequenz fa und der Schrittakt /i
des modulierten Datensignals in einem festen, ganzzahligen Verhältnis stehen, wodurch sich bei den Schrittakten
f, und fs besonders kleine zeitliche Verzerrungen ergeben. In einem typischen Ausführungsbeispiel für
den Fall n = 3 gelten die Werte /;= 1600 Hz, /",=4800 Hz
und /„ = 24 kHz. In diesem Fall muß der Frequenzteiler Tdie beiden Teilerverhältnisse 15 und 5 aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zur Gewinnung des Schrittakts eines modulierten Datensignals, dadurch gekennzeichnet, daß ein an sich
bekannter Steigungsüberlastungsdetektor (SD) vorgesehen ist, an dessen Eingang das modulierte
Datensignal (w) anliegt und dessen Ausgang mit dem Eingang einer auf die Schrittgeschwindigkeit (Q des
modulierten Datensignals abgestimmten Filtereinrichtung (F) verbunden ist, an deren Ausgang der
gewünschte Schrittakt (Q abnehmbar ist
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtereinrichtung aus einem
auf diese Schrittgeschwindigkeit (Q abgestimmten Schmalbaiidfilter (BF)besteht, dem ein Phasenregelkreis
nachgeschaltet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Oszillator (O) und
Phasenvergleicher (Ph) dieses Phasenregelkreises ein Frequenzteiler (T)angeordnet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Frequenzteilers
(T) der Schrittakt (f,) des rechteckförmigen und am Ausgang der Schrittakt (Q des modulierten
Datensignals abnehmbar ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang des Frequenzteilers
(T) die Abtastfrequenz (Q für den Steigungsüberlastungsdetektor
(SD), an einen Abgriff dieses Frequenzteilers (T) der Schrittakt (f,) des rechteckförmigen
und am Ausgang der Schrittakt (Q des modulierten Datensignals abnehmbar ist
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