DE289680C - - Google Patents
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- DE289680C DE289680C DENDAT289680D DE289680DA DE289680C DE 289680 C DE289680 C DE 289680C DE NDAT289680 D DENDAT289680 D DE NDAT289680D DE 289680D A DE289680D A DE 289680DA DE 289680 C DE289680 C DE 289680C
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- Germany
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- bolt
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- lever
- friction clutch
- friction
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D21/00—Systems comprising a plurality of actuated clutches
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/22—Friction clutches with axially-movable clutching members
- F16D13/24—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D13/00—Friction clutches
- F16D13/22—Friction clutches with axially-movable clutching members
- F16D13/24—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches
- F16D13/26—Friction clutches with axially-movable clutching members with conical friction surfaces cone clutches in which the or each axially-movable member is pressed exclusively against an axially-located member
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 289680 KLASSE 63 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Mai 1914 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
verriegelbare Reibungskupplung, bei welcher die Reibungskupplung durch Einrücken eines
Riegels in eine starre Kupplung verwandelt wird.
Für Automobilantrieb ist es von wesentlicher Bedeutung, daß ein geschmeidiges Betätigen
der Kupplung möglich ist. Diese Eigenschaft besitzt in besonderem Maße die
ίο Doppelkegelkupplung, so daß diese daher für
Automobile besonders geeignet ist. Gemäß der Erfindung wird nun eine solche Doppelkegelkupplung
mit dem an sich bekannten < Sperriegel ausgerüstet. Dieses wird dadurch
erreicht, daß die einander konzentrisch umgebenden Nabenhülsen der inneren Reibkegel
auf der einen der zu kuppelnden Wellen achsial verschiebbar angeordnet sind, und daß
auf der äußeren der beiden Nabenhülsen ein Ring ο. dgl. verschiebbar ist, welcher den
Sperriegel trägt. Letzterer ist in dem inneren Reibkegel achsial geführt und wird durch
Verschiebung des Riegels in oder außer Eingriff mit einem von der zweiten Welle getragenen
Kupplungsteil gebracht.
Um die für die Reibungskupplung als Verriegelung dienende starre Kupplung mit demselben
Fußhebel, welcher die Kegel der Reibungskupplung ausrückt, auszuschalten, ist zweckmäßig auf der Fußhebelachse außer dem
das Stellwerk der Reibungskupplung bedienenden Hebel ein zweiter, mit letzterem gekuppelter
Hebel mit einer Schleifenführung angebracht. Die Schleife dieses Hebels wirkt auf
den achsial verschiebbaren Ring, der mit dem schaltbaren Riegel verbunden ist.
Um bei eingerücktem Riegel diesen vor der Reibkegelkupplung auszuschalten, sind die
Naben des Hebels zur Verstellung der Reibkegel und die Nabe des Schleifenhebels zur
Verstellung des Riegels derart miteinander gekuppelt, daß erst nach einem bestimmten
Weg des mit dem Schleifenhebel verbundenen Fußhebels die Naben beider Hebel miteinander
verbunden sind. Dieser Weg ist so bemessen, daß er ausreicht, um den Riegel auszurücken,
ehe die Reibkegel verstellt werden. Wird dann der Fußhebel weiter niedergedrückt, so
werden auch die Reibkegel ausgerückt, während die Schleife des auf den Riegel einwirkenden
Hebels den Riegel nicht weiter verschiebt, sondern in der ausgerückten Stellung
festhält.
Für das Einrücken des Riegels kann eine Rückzugfeder verwendet werden, welche den
Fußhebel, nachdem die Reibungskupplung eingerückt ist, weiter zurückzieht und dadurch
den Riegel in Eingriff bringt, oder es kann eine andere geeignete Stellvorrichtung vorgesehen
sein.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt die Ausführungsform im Längsschnitt;
die
Fig. 2, 3 und 4 sind Schnitte durch die Naben der beiden Stellhebel für die miteinander
verbundenen Kupplungen, und
Fig. 5 zeigt eine Ansicht der Verbindungsstelle der Hebelnaben.
Auf der Nabe a1 des Reibkegels α führt
sich in Nuten und Keilen die Nabe &1 des Reibkegels b. Beide Reibkegel werden durch
eine Feder c auseinandergedrückt und hierdurch zur Anlage an die Gegenreibflächen
des Schwungrades d gebracht. Mit der Nabe a1
des Reibkegels α ist eine Nabenhülse «2 verbunden,
welche auf der Getriebeantriebswelle f in der Längsrichtung verschiebbar, aber nicht
drehbar angeordnet ist. Die Nabe b1 des Reibkegels b ist mit einer die Hülse α2 umgebenden
Hülse b2 verbunden. Auf der Hülse a2
sitzt ein Druckkugellager a3 und auf der Hülse δ2 ein Druckkugellager b3. Beide sind
mit Rollen versehen, zwischen welche ein Keil g mit Hilfe des Lenkers g1 und des
Hebels g2 eingeschoben wird, um durch Auseinanderdrücken der beiden Druckkugellager as
und b3 die beiden Reibkegel α und b zusammenzuziehen.
In der Nabe a1 des Reibkegels α führt sich
in achsialer Richtung gegen die Nabe a1 verschiebbar,
aber nicht gegen dieselbe drehbar ein Riegel h, welcher mit einem nach innen
gerichteten Zahnkranz h1 versehen ist. Der
zugehörige Außenzahnkranz h2 sitzt auf der Nabe des mit der Motorwelle fest verbundenen
Schwungrades d. Der Riegel h ist mit einem auf der Nabenhülse b2 des Reibkegels b verschiebbaren
Halsringi verbunden. An Zapfen i1 dieses Halsringes greift ein auf der Welle des
Fußhebels k sitzender Schleifenhebel m an.
Die Schleife dieses Hebels verläuft derartig, daß bei Beginn des Niedertretens des Fußhebeis
k um das Stück χ der Schleifenhebel m die Zapfen i1 des Halsringes i um das Stück y
achsial verschiebt, so daß die Verzahnung h1
aus der Verzahnung Ä2 ausgerückt wird. Beim
weiteren Niederdrücken des Fußhebels k erfolgt eine achsiale Verschiebung der Zapfen i1
nicht, da die Schleife des Hebels m in diesem Teil konzentrisch zur Drehachse des Fußhebels k
verläuft. Der Riegel h, h1 wird also durch den konzentrischen Teil der Schleife dann in
der ausgerückten Stellung festgehalten, während durch den zwischen die Rollen der Druckkugellager
as und bz eingeschobenen Keil g
die Reibkegel α und b von ihren Gegenreibflächen
abgehoben werden.
Damit nicht schon bei der Ausrückung des Riegels h1 durch das Niederdrücken des Fußhebels
k um den Weg χ ein Lösen der Reibkegel α und b stattfindet, ist zwischen die
Nabe des Fußhebels bzw. des mit diesem starr verbundenen Schleifenhebels m und die
Nabe des durch den Lenker g1 auf den Keil g einwirkenden Hebels g2 ein toter Gang eingeschaltet.
Dies ist aus den Fig. 2 bis 5 zu ersehen. Die Nabe des Schleifenhebels m ist
hier mit 1 bezeichnet und die Nabe des auf den Keil g einwirkenden Hebels g2 mit 2.
Wie aus Fig. 2, welche die Anfangsstellung veranschaulicht, ersichtlich, kann die Nabe 1
den Weg χ zurücklegen, bis sie die Nabe 2 mitnimmt. Dieser Weg χ entspricht dem
Weg y (Fig. 1), welchen der Halsring i ausführen muß, um den Riegel h1 auszurücken.
Die Naben 1 und 2 nehmen also die in Fig. 2 veranschaulichte Stellung zueinander ein, wenn
sowohl die Reibungskupplung als auch der Riegel eingerückt ist.
Fig. 3 veranschaulicht die Stellung der Naben ι und 2 zueinander, wenn die Reibungskupplung
eingerückt, der Riegel aber schon ausgerückt ist. Es hat dann die Nabe 1 den
Weg χ durchlaufen und ist zur Anlage an die Anschlagfläche der Nabe 2 gelangt. Die Reibkegel
α und b sitzen bei dieser Stellung aber noch in ihren Gegenflächen fest.
In Fig. 4 ist die Lage der Nabe 1 gezeichnet, in welcher der Riegel h1 ausgerückt, die
Nabe 2 so weit gedreht, daß auch die Reibkegel α und b ausgerückt sind, und hierauf
die Nabe 1 in die Stellung nach Fig. 3 zurückgedreht ist. Hieraus geht hervor, daß die
Reibkegel auch ein- und ausgerückt werden können, ohne daß der Riegel verstellt wird.
Fig. 5 zeigt den Stoß der Naben 1 und 2.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Verriegelbare Doppelkegelreibungskupplung, insbesondere für Automobilantriebe, welche durch Einrücken eines Riegels in eine starre Kupplung verwandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinanderliegenden Nabenhülsen der inneren Reibkegel auf der einen der beiden zu kuppelnden Wellen achsial verschiebbar angeordnet sind und auf der äußeren dieser beiden Nabenhülsen ein Ring verschiebbar ist, welcher einen in dem inneren Reibkegel achsial geführten Riegel trägt, der durch achsiale Verschiebung des Ringes in oder außer Eingriff mit dem zugehörigen, von der zweiten Welle getragenen Kupplungsteil kommt.
- 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel zum Verstellen der Reibungskupplung und des schaltbaren Riegels auf getrennten Naben sitzen und diese Naben so miteinander gekuppelt sind, daß die Nabe des Stellhebels für den Riegel beim Abwärtsdrücken des Ausrückfußhebels einen der Ausrückungdes Riegels entsprechenden Weg ausführen muß, ehe sie auf die Nabe des Stellhebels für die Reibungskupplung einwirkt, worauf die Reibungskupplung bei weiterem Abwärtsdrücken des Fußhebels gelöst wird.
- 3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellhebel für den Riegel mit einer Schleifenführung versehen ist, welche den Riegel steuert, und zwar derart, daß die Schleife den Riegel so lange in achsialer Richtung verschiebt, bis die Nabe des Stellhebels für den Riegel die Nabe des Stellhebels für die Reibungskupplung mitnimmt und beim hierauf folgenden Ausrücken der Reibungskupplung den Riegel nicht mehr achsial verschiebt, aber in seiner ausgerückten Stellung festhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE289680C true DE289680C (de) |
Family
ID=544692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT289680D Active DE289680C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE289680C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007021791A1 (de) * | 2007-05-07 | 2009-03-05 | Linnig Trucktec Gmbh | Reibflächenkupplung |
-
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- DE DENDAT289680D patent/DE289680C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007021791A1 (de) * | 2007-05-07 | 2009-03-05 | Linnig Trucktec Gmbh | Reibflächenkupplung |
| US8925703B2 (en) | 2007-05-07 | 2015-01-06 | Licos Trucktec Gmbh | Friction coupling |
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