DE286536C - - Google Patents

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DE286536C
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capsule
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/027Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having position-locking means for the closing member
    • F16B45/029Hooks with pivoting or elastically bending closing member and having position-locking means for the closing member the position-locking means being slidably mounted
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes
    • F16B45/02Hooks with pivoting or elastically bending closing member
    • F16B45/023Hooks with pivoting or elastically bending closing member the closing member pivoting about an axis perpendicular to the plane of the hook

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Befestigung von solchen Karabinerhaken, bei denen die Zunge mittels angepreßter Zapfen unter dem Deckel der Kapsel gelagert ist. Durch das Verfahren soll in sehr einfacher Weise erzielt werden, daß die einmal in ihre richtige Lage gebrachte Zunge sicher in ihrer Lagerung festgehalten wird, während zugleich der Schlitz der Kapsel nach
ίο oben zu abgeschlossen wird, was im Interesse eines guten Aussehens sowohl wie zur Erzielung von Staubschutz sehr nützlich ist.
Nach der Erfindung wird die Kapsel in ihrem oberen Teil mit einem verhältnismäßig weit hervorstehenden Hals versehen, der durch die Einfräsung des oberen Kapselschlitzes in zwei Lappen zerlegt wird. Diese Lappen werden dann nach dem Einsetzen des Bügels und der Zunge so heruntergebogen, daß sie die Zunge sicher in ihrer Lagerung festhalten, nämlich das Verrutschen nach vorn, in den Schlitz hinein, verhindern, und andererseits den Schlitz der Kapsel abschließen.
In der beiliegenden Zeichnung ist das Verfahren erläutert. Fig. 1 zeigt die Ansicht des fertigen Karabinerhakens, Fig. 2 eine Seitenansicht der Kapsel vor Einführung des Bügels und der Zunge; Fig. 3 stellt eine Oberansicht der Kapsel nach dem Einsetzen des noch ungeteilten Hakens dar, und Fig. 4 endlich zeigt in Oberansicht die Kapsel nach Fertigstellung, nämlich nach dem Herunterbiegen der beiden Lappen des stehengebliebenen Halses.
Die Kapsel a, die in der üblichen Weise gestaltet ist, wird bei der Herstellung, zweckmäßig in einem entsprechend geformten Gesenke, mit dem nach oben hervorstehenden konischen Hals d (Fig. 2) versehen. Dieser Hals wird, wenn, ebenfalls in der üblichen Weise, der zum Einsetzen des Hakens dienende Schlitz in die Kapsel eingefräst wird, in zwei Lappen zerlegt, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Die Breite des Einschnittes wird so bemessen, daß der Haken b c gerade hineinpaßt, während in der Mitte des Einschnittes dieser so viel verbreitert wird, daß, ebenfalls in bekannter Weise, die an der Zunge c angestanzten Drehzapfen e e1 hindurchgeschoben werden können. Ist das geschehen, so wird der Schenkel c nach rechts gerückt, wodurch die Zapfen e e1 an die für sie bestimmte Stelle kommen, und hierauf der Schenkel b in der Kapsel festgelötet. Nun wird die Feder eingeführt und mittels eines dafür hergestellten Werkzeuges der noch aufrechtstehende Hals d von beiden Seiten in die horizontale Lage umgebogen. Die Länge des Halses ist dabei zweckmäßig so bemessen, daß die beiden Lappen -in der Mitte zusammentreffen, also den Schlitz vollkommen schließen (Fig. 4). Auf diese Weise wird die Öffnung vollständig und mit glatter Oberfläche geschlossen, was im Interesse des guten Aussehens und des Staubschutzes für die Feder sehr erwünscht ist. Zugleich aber verhindern die umgebogenen Lappen, daß die Zunge c mit ihren Zapfen e e1 etwa nach der Mitte zu in dem Schlitz vorrückt. Vielmehr wird die Zunge mit ihren
Zapfen durch die Lappen d sicher in ihrer Lagerung festgehalten, ohne daß dazu irgendwelche komplizierten Einrichtungen nötig wären. Im Gegensatz zu bekannten Anordnungen wird daher durch das Verfahren die Herstellung der Kapsel wesentlich vereinfacht und verbilligt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verfahren zur Befestigung von Karabinerhaken, bei denen die Zunge mittels angepreßter Zapfen unter dem Deckel der Kapsel gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (a) mit einem verhältnismäßig weit hervorstehenden Hals (d) versehen wird, der durch die Einfräsung des Schlitzes in zwei Lappen zerlegt wird, und daß man diese Lappen nach dem Einsetzen des Bügels (δ) und der Zunge (c) so herunterbiegt, daß sie einerseits die Zunge (c) sicher in ihrer Lagerung halten und anderseits den Schlitz der Kapsel gänzlich abschließen. )
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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