DE285667C - - Google Patents

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DE285667C
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screw
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spindle
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
    • E21B15/006Means for anchoring the drilling machine to the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Spannsäule mit Schraubenspindel, bei der das Spannen und Lösen durch Aus- und Einschrauben der Schraubenspindel erfolgt. Bisher wurde die Schraubenspindel mittels eines festsitzenden oder einsteckbaren Hebels oder mittels einer Ratsche aus- und eingeschraubt. Diese Art des Aus- und Einschraubens der Schraubenspindel ist aber sehr umständlich und zeitraubend, besonders dann, wenn Hebel oder Ratsche schwer zugängig sind.
Dieser Übelstand wird nach der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Schneckengänge einer am oberen Ende der Säule fest verlagerten Schnecke in die Gänge eines mit steilen Schraubenwellutlgen versehenen Rohres eingreifen. Dieses Rohr faßt an seinem unteren Ende mit gewöhnlichen Schraubenwellungen in entsprechende Schraubenwellungen der Spannsäule. Statt dessen kann bei glatter Säulenwand an das Rohr sich eine in einer Mutter schraubbare Spindel anschließen. Der Erfindungsgegenstand ermöglicht ein sehr leichtes und schnelles Aus- und Einschrauben der Schraubenspindel und außerdem noch infolge des großen Übersetzungsverhältnisses zwischen Schnecke und dem Rohr mit den steilen Schraubengängen ein sehr festes Einspannen der Spannsäule.
Es ist zwar bekannt geworden, mittels einer Schnecke eine Spannsäule zu spannen. Hier greift diese aber in ein mit der Schraubenspindel verbundenes Schneckenrad. Bei der älteren Vorrichtung sind infolgedessen noch Einrichtungen (Gehäuse), die ein Aufoder Abwärtsbewegen der Schraubenspindel und des Schneckenrades und besondere Maßnahmen erforderlich, die ein bloßes Drehen der Schraubenspindel und des auf- und abschraubbaren Säulenrohres und ein Drehen des Gehäuses verhindern. Der Erfindungsgegenstand ist also gegenüber dem Bekannten wesentlich einfacher, billiger, leichter und ferner schneller zu handhaben und daher brauchbarer. Auch ist bei ihm die Reibung bedeutend geringer, weil das Rohr mit den. steilen Schneckengängen bei seinen Drehungen ständig um ein geringes an- oder absteigt.
Auf der Zeichnung sind in den Fig. 1 und 2 zwei Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Fig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 4 eine Einzelheit.
Die Spannsäüle besteht nach der Fig. 1 aus einem äußeren Rohr a mit rechtsgängigen Schraubenwellungen c und aus einem inneren Rohr i. Das Rohr i hat sehr steile linksgängige Schrauberiwellungen h, am unteren Ende dagegen einige rechtsgängige, bedeutend weniger steile Schraubenwellungen k, die in die entsprechenden rechtsgängigen Schraubenwellungen c des Rohres α fassen. Die Wellungen k sind etwas flacher als die Wellungen c, damit etwaige geringere Einbeulungen des Rohres a nicht nachteilig wirken. Infolge der Wellungen k und c kann das Rohr i aus- und eingeschraubt werden.
Am oberen Ende des Rohres α ist in geeigneter Weise ein Halter b o. dgl. angebracht, der sich in eine Gabel d mit Augenlagern β verzweigt. In letzteren ist eine Schnecke f
gelagert, die durch eine Kurbel g gedreht werden kann. Die Schnecke f greift stets in die steilen Schraubenwellungen h des Rohres i. Durch das Drehen der Schnecke nach der einen oder der anderen Richtung kann das Rohr i leicht und schnell fast ganz aus- und eingeschraubt, und somit die Spannsäule sehr fest eingespannt oder gelöst oder für verschiedene Höhen eingestellt werden, weil die
to Schnecke f bei jeder Drehung und Verschiebung des Rohres i im Rohr α mit den Schraubenwellungen h in Eingriff bleibt und auf diese einwirkt. Das Rohr α kann oben durch eine Kappe I abgeschlossen werden, durch deren Öffnung m (Fig. 4) das Rohr i schließend hindurchgeht. Durch ihr Eigengewicht und wegen der steilen Wellungen h bleibt die Kappe I stets auf dem Rohr α liegen und dreht sich bei den Drehungen des Rohres i um das Rohr a.
Nach der Fig. 2 besteht die Spannsäule aus einem glattwandigen Rohr 0 und aus einer gewöhnlichen Schraubenspindel r, die in einer Mutter s geführt wird. An die Schraubenspindel r schließt sich unten das Rohr i an, in dessen steile Schraubenwellungen h die Schnecke f faßt. Das Rohr i ist etwas länger als der ausschraubbare Teil der Spindel r. Die Schnecke f ist beispielsweise mittels einer warm aufgetriebenen Muffe η in leicht erreichbarer Höhe mit dem unteren Säulenteil 0 verbunden und greift bei hohen Spannsäulen durch einen Ausschnitt -p des Rohres 0 in die Schraubenwellungen h. Die Auf- und Abwärtsbewegung des Rohres i wird durch die Mutter s und einen Ansatz t der Schraubenspindel ν oder durch den Säulenkopf u begrenzt.

Claims (1)

  1. Pa tent-Anspruch:
    Spannsäule mit Schraubenspindel, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckengänge einer am oberen Ende der Säule fest verlagerten Schnecke (f) in die Gänge (h) eines mit steilen Schraubenwellengängen versehenen Rohres (*) eingreifen, das entweder am unteren Ende mit Schraubenwellungen (k) in die entsprechenden Schraubenwellungen (c) der Spannsäule eingreift oder das bei glatter Säulenwand sich mit einer in einer Mutter (s) schraubbaren Spindel (r) fortsetzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952074C (de) * 1952-10-11 1956-11-08 Bosch Gmbh Robert Stuetze fuer Gesteinsbohrmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE952074C (de) * 1952-10-11 1956-11-08 Bosch Gmbh Robert Stuetze fuer Gesteinsbohrmaschinen

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