DE2852653C2 - Einrichtung an einem Lichtleiter zur endoskopischen Laser-Bestrahlung von Blasentumoren des Menschen - Google Patents

Einrichtung an einem Lichtleiter zur endoskopischen Laser-Bestrahlung von Blasentumoren des Menschen

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DE2852653C2
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    • B23K26/00Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
    • B23K26/02Positioning or observing the workpiece, e.g. with respect to the point of impact; Aligning, aiming or focusing the laser beam
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Description

a) eine metallische Hülse (5) am applikationsseitigen Ende der Lichtleitfaser (3), die eine Bohrung (8) aufweist, in der mit enger Passung das abgemantelte Ende der Lichtleitfaser (3) gehalten ist;
b) ein an der Hülse (5) quer zu ihrer Längserstrekkung angeordnetes Gelenk(6);
c) einen unter Bildung eines Ringspaltes (11) die Lichtleitfaser (3) überragenden Bund (5a) der Hülse (5);
d) einen mit festem Sitz die Ummantelung (2) der Lichtleitfaser (3) umfassenden weiteren Bund (5ö;derHülse(5).
2. Einrichtung nach Ansprui h 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (5a) der Hülse (5) radiale Durchbrüche (12) aufweist
3. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bund (5a^mit einei lnnenverspiegelung(13) versehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an einem Lichtleiter zur endoskopischen Laser-Bestrahlung von Blasentumoren des Menschen mit Hilfe eines Endoskops, das eine Beobachtungsoptik und eine parallel dazu angeordnete ummantelte Lichtleitfaser aufweist, deren abgemanteltes applikationsseitiges Ende mittels eines Schubgestänges oder Seilzuges um ein quer zu/ Lichtleitfaser angeordnetes Gelenk bewegbar ist, mit der ohne Perforation der Blasenwand eine vollständige Nekrotisierung herbeizuführen ist.
Mit bekannten Einrichtungen der in den Zeitschriften ,Fortschritte der Medizin« Nr. 1, 95. Jahrgang, S. 3 bis 7 und »aktuelle Urologie« Band 9 (1978), S. 271 bis 274 beschriebenen Art, bei denen einem Zystoskop bekannter Ausführungsform ein Lichtleiter zugeordnet ι wurden bereits mit Erfolg eingangs genannte Behänd lungen durchgeführt. Es zeigte sich jedoch, daß erhebliche Schwierigkeiten bestehen, eine genau definierte Laserlicht-Austrittsleistung ausreichender Größe am applikationsseitigen Ende des Lichtleiters zu erhalten und den Lichtstrahl nahezu verlustfrei auf einen zu behandelnden Tumor an jeden beliebigen Ort auf der Blasenwand zu lenken. Zu letzterem bisher verwendete Ablenkspiegel haben den Nachteil, daß sie durch Absorption der Laserstrahlung aufgeheizt werdenLetzteres führt bei der Anwendung höherer Und für die Tumorbehandiung besser geeigneter Läserenergie zur Zerstörung des Ablenkspiegels, Ferner wurde bereits versucht, den Laserstrahl mittels eines Glasprismas anstelle eines Spiegels abzulenken/ Bei dieser Anordnung ist der Lichtleiter austrittsseitig mit einem Quarzprisma abgedeckt. Für prograde Bestrahlung wird ein Fenster verwendet. Sowohl das Quarzfenster als auch das bewegliche Prisma bedürfen besonderer Hilfseinrichtungen, mit denen sie unmittelbar vor der Laser-Bestrahlung, beispielsweise durch eine Wasser- und Luft-Bespülung, saubergehalten werden. Geringe Verunreinigungen führen an den benannten Teilen zum sofortigen Einbrennen und damit häufig zur Zerstörung der Einrichtung.
Auch bei anderen, z. B. durch die DE-AS 23 51 451 und die DE-OS 28 26 383 nahegelegten Einrichtungen besteht die Gefahr, daß bei unvermeidbaren Verschmutzungen des Lichtleiters dieser in Ermangelung geeigneter Schutzmaßnahmen durch thermische Überbelastung zerstört wird.
Zur Beseitigung des oben genannten Mangels wurden bereits Schutzmaßnahmen vorgeschlagen, bei denen nach IEEE Transactions on Biomedical Engineering, Vol. BME-25, No. 3, Mai 1978, S. 218 bis 223, mit Hilfe eines Gasstromes eine Kühlung der Glasfaser erfolgt Anordnungen dieser Art haben jedoch einen so großen Durchmesser, daß die eingangs genannte Anwendung erheblich erschwert ist. Sie erfordern außerdem einen zusätzlichen technischen Aufwand zur Erzeugung und zur Leitung eines Gasstromes.
Für eine Einrichtung der eingangs genannten Art liegt gegenüber dem vorhergehenden der Erfindung die Aufgabe zugrunde, sie derart auszubilden, daß ihr relativ dünner Lichtleiter arn applikationsseitigen Ende bei der Anwendung der Einrichtung vor Verschmutzung und daraus resultierender thermischer Überbelastung weitgehend geschützf ist und unter Einhaltung eines geringen Gesamtdurchmessers der Sonde genau auf ein Ziel einstellbar ist. Bei auftretenden Verschmutzungen des applikationsseitigen Lichtleiterendes soll dieses in den meisten Fällen ohne Entfernung aus der Blase in der Blasenflüssigkeit zu reinigen sein. Zur Kühlung der Lichtaustrittsseite des Lichtleiters ist kein zusätzlicher und kein den Durchmesser der Einrichtung erhöhender Aufwand zu treiben. Alle diese Bedingungen müssen gemeinsam an einer Ausfünru^igsfoRn eingehalten sein. Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe mit einer Einrichtung an einem Lichtleiter der eingangs genannten Art durch nachfolgende Merkmalskombination gelöst:
a) eine metallische Hülse am applikationsseitigen Ende der Lichtleitfaser, die eine Bohrung aufweist, in der mit enger Passung das abgemantelte Ende der Lichtleitfaser gehalten ist:
b) ein an der Hülse quer zu ihrer Längserstreckung angeordnetes Gelenk;
c) einen unter Bildung eines Ringspaltes die Lichtleitfaser überragenden Bund der Hülse;
d) einen mit festem Sitz die Ummantelung der Lichtleitfaser umfassenden weiteren Bund der Hülse.
Zweckmäßigerweise weist dabei der Bund der Hülse radiale Durchbrüche auf, wodurch eine Bespülung des Lichtleiterendes in der Blasenflüssigkeit begünstigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfoU gerid anhand der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur in schematisch vereinfachter Darstellung einen Längsschnitt durch das applikatlonsseitige Ende einer mit einer Ablenkeinrichtung versehenen Lichtleitfaser für endoskopische Anwendungen zeigt.
Parallel zum Gehäuse 1 einer beliebigen endoskop!'
sehen Beobachtungsoptik ist eine mit einer Ummaniolung 2 versehene Lichtleitfaser 3 mit Hilfe einer Hülse 4 befestigt, welche die Lichtleitfaser umgibt
Auf das lichtaustrittsseitige Ende der teilweise abgemantelien Lichtleitfaser ist eine wärmeaufnehmende metallische Hülse 5 aufgebracht, die mit einem quer zur Lichtleitfaser 3 angeordneten Gelenk 6 versehen ist, das mittels eines exzentrisch angreifenden Schubgestänges oder eines Seilzuges 7 bewegbar ist. Bei einer Betätigung des Schubgestänges oder des Seilzuges 7 wird die Lichtleitfaser 3 und ihre Ummantelung 2 in den zwischen den starren Hülsen 4 und 5 liegenden offenen Bereich durchgebogen, wobei das freie Ende der Lichtleitfaser 3 in Richtung des Pfeiles I auswandert und das Ausrichten der austretenden Laserstrahlung auf einen Tumor ermöglicht.
Die Hülse 5 weist eine Bohrung 8 auf, durch die das freie Ende des Lichtleiters 3 mit enger Passung geführt ist. Dies ergibt einen guten Wärmeübergang vom Lichtleiter3 zur Hülse 5.
Ein den Lichtleiter 3 überragender Bund 5a der Hülse 5 schützt den Lichtleiter vor mechanischer Beschädigung und vergrößert die Wärmekapazität der Hülse 5. Mit Hilfe radialer Durchbrüche 12 des Bundes 5a ist eine gute Bespülungdervon einem Ringspalt 11 umgebenen Lichtleitfaser 3 bei schneller Betätigung des Schubgestänges 7 gegeben, womit in den meisten Fällen eine Reinigung des eingeführten Gerätes in der Blasenflüssigkeit vorgenommen werden kann.
Ein weiterer Bund 5b vergrößert zusätzlich die Wärmekapazität der Hülse 5 und umfaßt die Ummantelung 2 der Lichtleitfaser 3 mit festem SiUr. Der Lichtleiter 3 ist somit in der Bohrung 8 und im Bund 5b
in mit ausreichender mechanischer Festigkeit gehalten und kann die an seinem Ende auftretende Erwärmung über die Hülse 5 und die Blasenflüssigkeit abführen. Mit Hilfe einer Verspiegelung 13 an der Innenseite 10 des Bundes 5a sind Energieverluste der Laserstrahlung
ΐΐ verringert.
Mit der beschriebenen Ausführungsform lassen sich schlanke Geräte der eingangs genannten Art herstellen. Es ist nicht nur ein teurer und störanfälliger Aufwand an optischen Mitteln zur Ablenkung des Laseriichtstrahles reduziert, sondern darüber hinaus eine Einrichtung erhöhter Funktionssicherheit geschaffen, welche die Anwendung höherer Laserenergien ils bisher zum angegebenen Zweck gestattet und aufwendige Kühleinrichtungen erübrigt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Einrichtung an einem Lichtleiter zur endoskopischen Laser-Bestrahlung von Blasentumoren des Menschen mit Hilfe eines Endoskops, das eine Beobachtungsoptik und eine parallel dazu angeordnete ummantelte Lichtleitfaser aufweist, deren abgemanteltes applikationsseitiges Ende mittels eines Schubgestänges oder Seilzuges um einen quer zur Lichtleitfaser angeordnetes Gelenk bewegbar ist, gekennzeichnet durch nachfolgende Merkmalskombination:
DE2852653A 1978-12-06 1978-12-06 Einrichtung an einem Lichtleiter zur endoskopischen Laser-Bestrahlung von Blasentumoren des Menschen Expired DE2852653C2 (de)

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JP15750579A JPS5578933A (en) 1978-12-06 1979-12-06 Device mounted to photooconductor for irradiating lung cancer by laser in endoscopic shape
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