DE2852618C2 - "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken - Google Patents

"Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken

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DE2852618C2 DE19782852618 DE2852618A DE2852618C2 DE 2852618 C2 DE2852618 C2 DE 2852618C2 DE 19782852618 DE19782852618 DE 19782852618 DE 2852618 A DE2852618 A DE 2852618A DE 2852618 C2 DE2852618 C2 DE 2852618C2
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Hans-Peter 5880 Lüsenscheid Berkenhoff
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Hoffmeister Leuchten GmbH
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Hoffmeister Leuchten GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/02Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken, die aus aneinandergefügten rohrförmigen Elementen mit rechteckigem Querschnitt und rechteckigen Ausnehmungen gebildet sind, in weiche die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende Leuchte einschiebbar ist, die einen rechteckigen, formschlüssig in die Ausnehmung passenden Leuchtenrahmenteil aufweist
Eine derartige Leuchte ist durch das ältere DE-GM 7811212 bekannt geworden, wobei eine leichte Auswechselung der Leuchten sowie eine stufenlose Höhenverstellbarkeit gezeigt ist Weiter ist aus der CH-PS 4 76 256 eine gattungsgemäße Leuchte vorbekannt, die in eine Ausnehmung einer Zwischendecke einsetzbar und verrastbar ist
Ausgehend von der Leuchte eingangs bezeichneter Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte zu schaffen, die in Kassettendecken mit unterschiedlichem Raster, nämlich mit zwei Höhen der die Decke bildenden quadratischen Elemente und geringfügig unterschiedlicher Kantenlänge der Elemente, auf einfache Weise sehr sicher eingebaut werden kann* wobei die Leuchtenfrontfläche bündig mit der Deckenunterseite abschließen soll.
Die Aufgabe wird gelöst, indem das Leuchtenrahmenteil durch einen Rand gebildet ist, dessen Kantenlänge etwa gleich dem Leuchtendurchmesser ist, daß ausgehend von den Ecken des Randes am Leuchtenkörper axial verlaufende, gegenüber dem Rand zurückgesetzte Stege angeformt sind, auf denen radial federnd vorgespannte Rasten stufenweise längsverschieblich angeordnet sind, die zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken und etwa mittig ihrer axialen Längserstreckung eine rückgesetzte Stufe aufweisen, wobei zwischen der Stufe und dem Rand aus der Raste ein federnd nachgiebiger Widerhaken herausragt, dessen Spitze etwa einen gleichen Abstand von der Leuchtenmittelachse aufweist wie die vorspringende obere Stufe der Raste, und daß zur Fixierung der Rasten ein die rückwärtige Stegstirnseite übergreifender und mit seinen Schenkeln parallel zu den Rastenschenkeln verlaufender, mit den Schenkelenden im Rand der Leuchte befestigter, U-förmiger Hilfsrahmen angeordnet ist
Der Rand dient zur Kaachierung der Leuchtenbefestigungselemente und ist damit eine optisch bevorzugte
Gestaltung,
Die Anordnung der Stege ist an allen vier Ecken des Randteiles vorgesehen, so daß sieb die Steg« diametral gegenüberstehen. Die Leuchten werden in die entsprechende Ausnehmung einer Rasterdecke von iroten eingesetzt, wobei die Wandungen des Deckeneleroentes die auf die gewählte Elementhöhe eingestellten Rasten vorübergehend entgegen der Federkraft nach radial innen verschieben, bis die Stufe jeder Raste erreicht ist; die Rasten springen dann nach außen und greifen mit ι ο ihren Stufen Ober den hinterwärtigen Rand des Deckenrasterelementes. Die Leuchte ist damit entgegen der Einschubrichtung nicht mehr verschiebüch, ohne daß die Rasten gelöst werden.
Gegen weitere Verschiebung in Emschubrichtung is wirken die Widerhaken, die sich in der Wandung des Kassettendeckenelementes verkraHen. Die Widerhaken ragen dabei vorzugsweise nicht wetter nach außen als der obere vorstehende Rastenteil, so daß sie bei eingedrückter Raste während der Verschiebung der Leuchte unwirksam sind. Die stufenweise Verstelhnögüchkeii erlaubt eine Anpassung der FJnfrantit-fe der h d h d
pg
Leuchte entsprechend der Höhe der Kassf^tendeckenelementwände, so daß die Leuchte immer bändig mit der unteren Deckenstirnfläche abschließt Da üblicherweise zwei Elementhöhen Verwendung finden, ist eine zweistufige Einstellmöglichkeit ausreichend. Die Anordnung des Hilfsrahmens ermöglicht eine sehr einfache Befestigung der Raste, ohne die stufenweise Verstellmöglichkeit zu unterbinden.
Eine bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß jede Raste rückwärtig eine U-förmig profilierte Rinne aufweist, deren Schenkelabstand gering größer als die Stegbreite ist, daß in der Rinne zwischen der Rastenbasis und der Stegstimfläche eine Schenkelfeder mit gebogenem Federrücken und stumpfwinklig angebogenen Federschenkeln eingespannt ist, deren einer Schenkel endseitig abgebogen durch einen Schlitz der Rastenbasis zur Bildung des Widerhakens nach radial außen geführt ist, und daß jeder Rastenschenkel zwei in Rastenlärgsrichtung mit Abstand voneinander angeformte Nocken aufweist, die in Ausnehmungen der Rahmenschenkel längsverschieblich gehaltert sind.
Die rinnenförmige Ausbildung der Rasten erlaubt eine einwandfreie vom Steg geführte Verschiebung derselben sowohl in axialer als auch in radialer Richtung. Zudem kann in der tlinne eine einteilige Schenkelfeder unverlierbar angeordnet werden, die einen angeformten Widerhaken aufweist und deren Ausbildung, insbesondere der gebogene Federrücken so und die stumpfwink%en Federschenkel, trotz des geringen zur Verfügung stehenden Raumes eine hervorragende Wirkungsweise ermöglicht Die Kombination des Hilfsrahmens mit dessen Ausnehmungen und den Nocken der Rasten dient der exakten Führung der Raste.
Als vorteilhafte Weiterbildung wird angesehen, daß jeder Rastenschenkel randseitig einen Nocken nahe seinem einen leuchtenfrontseitigen Ende und einen Nocken nahe seinem leuchtenfrontseitigen Ende aufweist, daß die dem leuchtenrückseitigen Nocken zugeordnete Ausnehmung etwa rechteckige Grundform aufweist, wobei deren längere Seite den VersteOweg der Raste in Längsrichtung und die kürzere den radialen Federweg der Raste begrenzt, wobei insbesondere am leuchtenrückseitigen Ende dieser Ausnehmung dieselbe zum Leuchtenkörper hin abgeschrägt vergrößert und das leuchtenfrontseity:; Ende derselben nach außen hin abgeschrägt erweitert ist, und daß die dem leuchtenfrontseitigen Nocken zugeordnete Ausnehmung etwa U-förmig, mit etwa radial zum Leyohtenkörpes hin offener Basis ausgebildet ist, wobei die Schenkeliänge entsprechend dem radialen Federweg der Raste ausgebildet ist und die Basislänge dem Raststufenabstand entspricht, der gleich dem Längsverschiebungsweg ist, wobei ferner der leuchtenfrontseitige Schenkel zur Basis hin abgerundet ist und der leuchtenrückseitige eine Rastnase für den entsprechenden Nocken aufweist, dessen Abstand vom Schenkelende dem zur Leuchtenmontage notwendigen Federweg entspricht
Die Kombination der beiden Ausnehmungstypen, rechteckig bzw. U-förmig, mit der Anordnung der Nocken an den Rastenschenkeln ergibt vorteilhafte Wirkung:
Ist die Raste in der unteren Stellung, die für flache Kassettendeckenelementhöhen dient, so kann die Raste beim Einschieben in die Decke nach radial innen zurückfedern, nicht aber axial nach unten verschoben, werden, weil sie sich am Leuchtenrand abstützt. In der Endlage federt die Raste vor und tue Leuchte liegt fest
Zur Verstellung der Raste in die zweite Stufe kann der untere Nocken durch manuelles Eindrücken der Raste aus dem unteren Schenkel der Ausnehmung heraus, über die abgerundete Ecke und die Basis in den oberen Schenkel verschoben werden.
Damit der Nocken an der dortigen Rastnase vorbeigleiten kann, ist der Schenkel im basisnahen Bereich, wo auch die Rastnase sitzt auf mindestens doppelte Nockenbreite erweitert; er kann aber auch über seine gesamte Höhe doppelte Nockenbreite aufweisen.
Synchron mit der Verschiebung des unteren Nockens erfolgt auch die Verschiebung des oberen in der rechteckigen Ausnehmung. Nach Erreichen der Endlage, kann die Leuchte in das entsprechende Kassettendeckenelement eingeschoben werden, wobei die Raste nicht ungewollt in die erste Stufe verschoben werden kann, weil die Rastnase dies verhindert
Die Vergrößerung der einen bzw. anderen Seite der rechteckigen Ausnehmung ist nur dann erforderlich und besonders vorteilhaft, wenn die Kantenlänge der Deckenelemente in den beiden üblichen Höhenvarianten unterschiedlich ist
Geringe Unterschiede können durch entsprechende Vergrößerung der Ausnehmung ausgeglichen werden.
Um die manuelle Betätigung der Raste, insbesondere ihre Verschiebung von einer Stufe in die andere, zu erleichtern, ist vorgesehen, daß die Raste unterhalb des Widerhakens eine gerundete Vertiefung aufweist
Die Vertiefung ist etwa der Fingerkuppe eines menschlichen Daumens angepaßt
Eine bevorzugte Befestigungsmöglichkeit besteht darin, daß die Basis des Hilfsrahmens mittels einer Schraube an der rückwärtigen Stegstimseite befestigt ist und die Schenkelenden des Hilfsrahmens in entsprechende Ausnehmungen des Randes eingesteckt sind.
Ein Ausführ-ngsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrie* ben. Es zeigt
F i g. 1 eine Leuchte in Seitenansicht bei unterschiedlicher Kassettendeckenelementhöhe;
F i g. 2 desgleichen von oben gesehen;
F i g. 3 einen Anschnitt der Leuchte in Einzeldarstellung von der Seite gesehen;
F i g. 4 desgleichen ein Schnitt entlang der Linie IV-IV
der F i g. 5;
Fig.5 desgleichen von vorn gesehen, teilweise aufgebrochen;
F i g. 6 eine Ansicht gemäß F i g. 3 in anderer Stellung; F i g. 7 die Schenkelfeder in Seitenansicht; F i g. 8 die Schenkelfeder von vorn gesehen.
Wie in F i g. I und 2 deutlich zu sehen, ist in eine aus vorgefertigten Teilstocken 1 bezw. 2 zusammengefügte, abgehängte Zwischendecke eine Leuchte 3 eingesetzt
Die Zwischendecke weist dazu rohrförmige, quadratisch« Elemente unterschiedlicher Höhe auf.
Die Aufnahmeöffnung für die Leuchte 3 wird bei den Teilstücken I durch Entfernung von vier Deckenstegen l'erreicht.
Die Leuchte 3 besteht aus einem kreiszylindrischen Körper mit einer im inneren befestigten Lampenfassung und einem ebenfalls innenliegenden Reflektor. Sie weist rückwärtig eine Zugentlastungsschelle 3' für das Anschlußkabel auf. Frontseitig ist an die Leuchte 3 ein quadratischer Rand 3* angeformt, dessen Kantenlänge etwa gleich dem Außendurchmesser des Leuchtenkörpers ist, um eine möglichst große Lichtaustrittsöffnung zu schaffen.
Bei montierter Leuchte 3 schließt der Rand 3* bündig mit der Deckenstirnfläche ab.
In Diagonalenrichtung des Randes 3* sind am Leuchtenkörper in den Rand 3* übergehende Stege 3C geringer Höhe in axialer Richtung angeformt, die für entsprechend ausgebildete Rasten 4 als Führung dienen.
Die Stege 3C haben dabei ein rechteckiges Vollprofil und sind wie die gesamte Leuchte 3 und die Rasten 4 aus Kunststoff gefertigt.
Die Rasten 4 sind radial federnd vorgespannt und weisen zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken 4» auf. Etwa in der Mitte ihrer Längserstreckung ist zudem eine Stufe 4* zurückgesetzt, unterhalb derer ein federnd nachgiebiger Widerhaken 5« nach außen hervorragt.
Die Spitze der Stufe 4* und des Widerhakens 5* ragen etwa gleich weit von der Leuchte 3 ab. Die Rasten 4 umgreifen die Stege 3C mit einem Rinnenprofi!, wobei zwischen der Rastenbasis 4rf und der Stirnseite des Sieges J1 eine Schenkelfeder S mit getrogenem Federrücken 5* und stumpfwinklig angebogenen Federschenkeln 5C, 5d unter Vorspannung eingespannt ist An den einen Federschenkel 5C ist endseitig der Widerhaken 5· angeschnitten und abgebogen, der durch einen V-förmigen Schlitz 4*der Raste 4 nach außen geführt ist Der Schlitz 4* ist V-förmig, um der Feder 5 beim Ein- und Ausfedern Freiraum zu schaffen. Der andere Federschenkel 5d ist endseitig nach innen gerundet, um eine Verhakung in der Rastenbasis 4d zu verhindern.
Zar Befestigung der Raste 4 ist ein U-förmiger, aus Blech bestehender Hilfsrahmen 6 mit seiner Basis an der Stirnfläche des Steges 3C mittels einer Schraube 7
befestigt und mit seinen Schenkelenden 6' in entsprechenrie Ausnehmungen 3rfdes Randes 3* eingesteckt.
Dabei weisen die Rahmenschenkel Ausnehmungen 6*, 6* auf, in die an den Rand der Schenkel der Raste 4 angeformte Nocken 4* radial und axial begrenzt verschieblich eingreifen.
ίο Die Nocken 4* einer Seite weisen dabei möglichst großen axialen Abstand voneinander auf.
Die in den Fig.3 bis 6 dargestellten oberen Ausnehmungen 6* haben eine rechteckige Grundform, wobei die längere Rechteckseite dem axialen Verschie-
is bungsweg entspricht und die kürzere den radialen Stellweg begrenzt Im oberen Bereich ist die dem Leuchtenkörper zugewandte Ausnehmungsseite abgeschrägt unter Vergrößerung der Ausnehmung 6*, während im unteren Bereich die gegenüberstehende
Seite analog geformt ist
Die untere Ausnehmung & ist U-förmig ausgebildet, wobei die Basis zur Leuchte 3 hin offen ist und die Schenkel etwa radial verlaufen.
Der untere Schenkel ist dabei zur Basis hin abgerundet Der obere Schenkel ist stufenweise erweitert, wobei mit Abstand vom freien Schenkelende eine Rastnase (^angeschnitten ist
Die Rastr 4 weist zudem unterhalb des Schlitzes 4C eine fingerkuppengroße Vertiefung 4'auf.
Zur Montage wird die Leuchte 3 von unten in die entsprechende Ausnehmung der Rasterdecke eingeschoben. Dabei erfüllen die den Leuchtenecken angepaßten abgeschrägten Ecken 4* der Raste 4 Fühningsaufgabea Die Rasten 4 weichen entgegen der
Federkraft der Schenkelfeder 5 zurück, um, nachdem die Stufen 4* fiber den oberen Deckenrand greifen,
aufzufedern. Dabei graben sich die Widerhaken 5* in das relativ weiche Ausnehmungsmaterial.
Zum Lösen der Leuchte 3 müssen die Rasten 4
manueD eingedrückt werden, so daß die Leuchte 3 nach unten herausziehbar ist
Bei hohen Elementen wird die Raste 4 in die obere Stellung gebracht (hig. ι und l rechts, Fig.o), bei niedrigen Elementen analog in die untere (F i g. 1 und 2 links, 3,4,5).
Da die flachen Elemente gering größere lichte Weite haben, ist durch die Vergrößerung der oberen Ausnehmung 6* im unteren Bereich und Verlängerung des unteren Schenkels der unteren Ausnehmung 6C ein
so Ausgleich geschaffen. Die beschriebene und dargestellte Leuchte 3 ist sehr einfach herzustellen und λ handhaben.
Hierzu 2 Blatt Zekfammi

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken, die aus aneinandergefügten rohrförmigen Elementen mit rechteckigem Querschnitt und rechteckigen Ausnehmungen gebildet sind, in welche die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende Leuchte einschiebbar ist, die einen rechteckigen, formschlüssig in die Ausnehmung passenden TeQ aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtenrahmentefl durch einen Rand (3*) gebildet ist, dessen Kantenlänge etwa gleich dem Leuchtendurchmesser ist, daß ausgehend von den Ecken des Randes (3*) am Leuchtenkörper axial verlaufende, gegenüber dem Rand (3*) zurückgesetzte Stege (3ή angeformt sind, auf denen radial federnd vorgespannte Rasten (4) stufenweise längsverschiebüch angeordnet sind, die zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken (4*) und etwa mittig ihrer axialen Längserstreckung eine rückgesetzte Stufe (4*) aufweisen, wobei zwischen der Stufe (4*) und dem Rand (3*) aus der Raste (4) ein federnd nachgiebiger Widerhaken (S*) herausragt, dessen Spitze etwa eben gleichen Abstand von der Leuchtenmittelachse aufweist wie die vorspringende obere Stufe (4*) der Raste und daß zur Fixierung der Rasten (4) ein die rückwärtige Stegstirnseite übergreifender und mit seinen Schenkeln parallel zu den Rastenschenkeln verlaufender, mit den Schenkelenden im Rand der Leuchte (3) befestigter, » U-förmiger Hilfsrahmen (6) angeordnet ist
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Raste (4) rückwärtig eine U-förmig profilierte "Rinne aufweist, deren Schenkelabstand gering größer als die Stegbreite ist, daß in der Rinne zwischen der R&ienbasis (4Ό und der Stegstirnfläche eine Schenkelfeder (5) mit gebogenem Federrücken (5*) und stumpfwinklig angebogenen Federschenkeln (5s, 5"*) eingespannt ist, deren einer Federschenkel (5ή endseitig abgebogen durch w einen Schlitz (4ή der Rastenbasis (4^) zur Bildung des Widerhakens (5*) nach radial außen geführt ist, und daß jeder Rastenschenkel zwei in Rastenlängsrkhtung mit Abstand voneinander, angeformte Nocken (4e) aufweist, die in Ausnehmungen (6*. &) der Schenkel des Hilfsrahmens (6) längsverschieblich gehaltert sind.
3. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rastenschenkel randseitig einen Nocken (4*) nahe seinem einen so leuchtenrückseitigen Ende und einen Nocken (4ή nahe seinem leuchtenfrontseitigen Ende aufweist, daß die leuchtenrückseitigen Nocken (4«) zugeordnete Ausnehmung (6*) etwa rechteckige Grundform aufweist, wobei deren längere Seite den Verstellweg der Raste (4) in Längsrichtung und die kürzere den radialen Federweg der Raste (4) begrenzt, wobei am leuchtenrückseitigen Ende dieser Ausnehmung (6*) dieselbe zum Leuchtenkörper hin abgeschrägt vergrößert und das leuchtenfrontseitige Ende μ derselben nach außen hin abgeschrägt ist, und daß die dem leuchtenfrontseitigen Nocken (4*) zugeordnete Ausnehmung (&) etwa U-förmig, mit etwa radial zum Leuchtenkörper verlaufenden Schenkeln und zum Leuchtenkörper hin offener Basis ausgebil- ω det ist, wobei die Schenkellänge entsprechend dem radialen Federweg der Raste (4) ausgebildet ist und die Basislänge dem Raststufenabstand entspricht.
der gleich dem Langsversehiebungsweg ist, wobei ferner der leuchtenfrontseitige Schenkel zur Basis hin abgerundet ist und der leuchtenruckseitige eine Rastnase (6^ für den entsprechenden Nocken (4«0 aufweist, dessen Abstand vom Schenkelende dem zur Leuchtenmontage notwendigen Federweg entspricht
4, Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (4) unterhalb des Widerhakens (5«) eine gerundete Vertiefung (4*) aufweist
5, Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Hilfsrahmens (6) mittels einer Schraube (7) an der rückwärtigen Stegstirnseite befestigt ist und die Schenkelenden (6·) des Hilfsrahmens (6) in entsprechende Ausnehmungen (3d) des Randes (3*) eingesteckt sind.
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