DE2852618C2 - "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken - Google Patents
"Leuchte zum Einbau in vorgefertigte ZwischendeckenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
- F21S8/02—Lighting devices intended for fixed installation of recess-mounted type, e.g. downlighters
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken, die aus aneinandergefügten
rohrförmigen Elementen mit rechteckigem Querschnitt und rechteckigen Ausnehmungen gebildet
sind, in weiche die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende Leuchte einschiebbar ist, die einen
rechteckigen, formschlüssig in die Ausnehmung passenden Leuchtenrahmenteil aufweist
Eine derartige Leuchte ist durch das ältere DE-GM 7811212 bekannt geworden, wobei eine leichte
Auswechselung der Leuchten sowie eine stufenlose Höhenverstellbarkeit gezeigt ist Weiter ist aus der
CH-PS 4 76 256 eine gattungsgemäße Leuchte vorbekannt,
die in eine Ausnehmung einer Zwischendecke einsetzbar und verrastbar ist
Ausgehend von der Leuchte eingangs bezeichneter Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Leuchte zu schaffen, die in Kassettendecken mit unterschiedlichem Raster, nämlich mit zwei Höhen der
die Decke bildenden quadratischen Elemente und geringfügig unterschiedlicher Kantenlänge der Elemente,
auf einfache Weise sehr sicher eingebaut werden kann* wobei die Leuchtenfrontfläche bündig mit der
Deckenunterseite abschließen soll.
Die Aufgabe wird gelöst, indem das Leuchtenrahmenteil
durch einen Rand gebildet ist, dessen Kantenlänge etwa gleich dem Leuchtendurchmesser ist, daß ausgehend
von den Ecken des Randes am Leuchtenkörper axial verlaufende, gegenüber dem Rand zurückgesetzte
Stege angeformt sind, auf denen radial federnd vorgespannte Rasten stufenweise längsverschieblich
angeordnet sind, die zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken und etwa mittig ihrer axialen Längserstreckung
eine rückgesetzte Stufe aufweisen, wobei zwischen der Stufe und dem Rand aus der Raste ein
federnd nachgiebiger Widerhaken herausragt, dessen Spitze etwa einen gleichen Abstand von der Leuchtenmittelachse aufweist wie die vorspringende obere Stufe
der Raste, und daß zur Fixierung der Rasten ein die rückwärtige Stegstirnseite übergreifender und mit
seinen Schenkeln parallel zu den Rastenschenkeln verlaufender, mit den Schenkelenden im Rand der
Leuchte befestigter, U-förmiger Hilfsrahmen angeordnet ist
Der Rand dient zur Kaachierung der Leuchtenbefestigungselemente
und ist damit eine optisch bevorzugte
Die Anordnung der Stege ist an allen vier Ecken des
Randteiles vorgesehen, so daß sieb die Steg« diametral
gegenüberstehen. Die Leuchten werden in die entsprechende
Ausnehmung einer Rasterdecke von iroten
eingesetzt, wobei die Wandungen des Deckeneleroentes
die auf die gewählte Elementhöhe eingestellten Rasten vorübergehend entgegen der Federkraft nach radial
innen verschieben, bis die Stufe jeder Raste erreicht ist;
die Rasten springen dann nach außen und greifen mit ι ο ihren Stufen Ober den hinterwärtigen Rand des
Deckenrasterelementes. Die Leuchte ist damit entgegen
der Einschubrichtung nicht mehr verschiebüch, ohne
daß die Rasten gelöst werden.
Gegen weitere Verschiebung in Emschubrichtung is wirken die Widerhaken, die sich in der Wandung des
Kassettendeckenelementes verkraHen. Die Widerhaken
ragen dabei vorzugsweise nicht wetter nach außen als der obere vorstehende Rastenteil, so daß sie bei
eingedrückter Raste während der Verschiebung der Leuchte unwirksam sind. Die stufenweise Verstelhnögüchkeii
erlaubt eine Anpassung der FJnfrantit-fe der
h d h d
pg
Leuchte entsprechend der Höhe der Kassf^tendeckenelementwände,
so daß die Leuchte immer bändig mit der unteren Deckenstirnfläche abschließt Da üblicherweise
zwei Elementhöhen Verwendung finden, ist eine zweistufige Einstellmöglichkeit ausreichend. Die Anordnung
des Hilfsrahmens ermöglicht eine sehr einfache Befestigung der Raste, ohne die stufenweise Verstellmöglichkeit
zu unterbinden.
Eine bevorzugte Weiterbildung besteht darin, daß
jede Raste rückwärtig eine U-förmig profilierte Rinne aufweist, deren Schenkelabstand gering größer als die
Stegbreite ist, daß in der Rinne zwischen der Rastenbasis und der Stegstimfläche eine Schenkelfeder
mit gebogenem Federrücken und stumpfwinklig angebogenen Federschenkeln eingespannt ist, deren einer
Schenkel endseitig abgebogen durch einen Schlitz der Rastenbasis zur Bildung des Widerhakens nach radial
außen geführt ist, und daß jeder Rastenschenkel zwei in Rastenlärgsrichtung mit Abstand voneinander angeformte
Nocken aufweist, die in Ausnehmungen der Rahmenschenkel längsverschieblich gehaltert sind.
Die rinnenförmige Ausbildung der Rasten erlaubt eine einwandfreie vom Steg geführte Verschiebung
derselben sowohl in axialer als auch in radialer Richtung. Zudem kann in der tlinne eine einteilige
Schenkelfeder unverlierbar angeordnet werden, die einen angeformten Widerhaken aufweist und deren
Ausbildung, insbesondere der gebogene Federrücken so und die stumpfwink%en Federschenkel, trotz des
geringen zur Verfügung stehenden Raumes eine hervorragende Wirkungsweise ermöglicht Die Kombination
des Hilfsrahmens mit dessen Ausnehmungen und den Nocken der Rasten dient der exakten Führung der
Raste.
Als vorteilhafte Weiterbildung wird angesehen, daß jeder Rastenschenkel randseitig einen Nocken nahe
seinem einen leuchtenfrontseitigen Ende und einen Nocken nahe seinem leuchtenfrontseitigen Ende aufweist,
daß die dem leuchtenrückseitigen Nocken zugeordnete Ausnehmung etwa rechteckige Grundform
aufweist, wobei deren längere Seite den VersteOweg der
Raste in Längsrichtung und die kürzere den radialen Federweg der Raste begrenzt, wobei insbesondere am
leuchtenrückseitigen Ende dieser Ausnehmung dieselbe zum Leuchtenkörper hin abgeschrägt vergrößert und
das leuchtenfrontseity:; Ende derselben nach außen hin
abgeschrägt erweitert ist, und daß die dem leuchtenfrontseitigen Nocken zugeordnete Ausnehmung etwa
U-förmig, mit etwa radial zum Leyohtenkörpes hin
offener Basis ausgebildet ist, wobei die Schenkeliänge entsprechend dem radialen Federweg der Raste
ausgebildet ist und die Basislänge dem Raststufenabstand entspricht, der gleich dem Längsverschiebungsweg
ist, wobei ferner der leuchtenfrontseitige Schenkel
zur Basis hin abgerundet ist und der leuchtenrückseitige eine Rastnase für den entsprechenden Nocken aufweist,
dessen Abstand vom Schenkelende dem zur Leuchtenmontage notwendigen Federweg entspricht
Die Kombination der beiden Ausnehmungstypen, rechteckig bzw. U-förmig, mit der Anordnung der
Nocken an den Rastenschenkeln ergibt vorteilhafte Wirkung:
Ist die Raste in der unteren Stellung, die für flache
Kassettendeckenelementhöhen dient, so kann die Raste
beim Einschieben in die Decke nach radial innen zurückfedern, nicht aber axial nach unten verschoben,
werden, weil sie sich am Leuchtenrand abstützt. In der Endlage federt die Raste vor und tue Leuchte liegt fest
Zur Verstellung der Raste in die zweite Stufe kann der untere Nocken durch manuelles Eindrücken der
Raste aus dem unteren Schenkel der Ausnehmung heraus, über die abgerundete Ecke und die Basis in den
oberen Schenkel verschoben werden.
Damit der Nocken an der dortigen Rastnase vorbeigleiten kann, ist der Schenkel im basisnahen
Bereich, wo auch die Rastnase sitzt auf mindestens doppelte Nockenbreite erweitert; er kann aber auch
über seine gesamte Höhe doppelte Nockenbreite aufweisen.
Synchron mit der Verschiebung des unteren Nockens erfolgt auch die Verschiebung des oberen in der
rechteckigen Ausnehmung. Nach Erreichen der Endlage, kann die Leuchte in das entsprechende Kassettendeckenelement
eingeschoben werden, wobei die Raste nicht ungewollt in die erste Stufe verschoben werden
kann, weil die Rastnase dies verhindert
Die Vergrößerung der einen bzw. anderen Seite der rechteckigen Ausnehmung ist nur dann erforderlich und
besonders vorteilhaft, wenn die Kantenlänge der Deckenelemente in den beiden üblichen Höhenvarianten
unterschiedlich ist
Geringe Unterschiede können durch entsprechende Vergrößerung der Ausnehmung ausgeglichen werden.
Um die manuelle Betätigung der Raste, insbesondere ihre Verschiebung von einer Stufe in die andere, zu
erleichtern, ist vorgesehen, daß die Raste unterhalb des Widerhakens eine gerundete Vertiefung aufweist
Die Vertiefung ist etwa der Fingerkuppe eines menschlichen Daumens angepaßt
Eine bevorzugte Befestigungsmöglichkeit besteht darin, daß die Basis des Hilfsrahmens mittels einer
Schraube an der rückwärtigen Stegstimseite befestigt
ist und die Schenkelenden des Hilfsrahmens in entsprechende Ausnehmungen des Randes eingesteckt
sind.
Ein Ausführ-ngsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrie* ben. Es zeigt
F i g. 1 eine Leuchte in Seitenansicht bei unterschiedlicher Kassettendeckenelementhöhe;
F i g. 3 einen Anschnitt der Leuchte in Einzeldarstellung
von der Seite gesehen;
der F i g. 5;
Fig.5 desgleichen von vorn gesehen, teilweise
aufgebrochen;
Wie in F i g. I und 2 deutlich zu sehen, ist in eine aus vorgefertigten Teilstocken 1 bezw. 2 zusammengefügte,
abgehängte Zwischendecke eine Leuchte 3 eingesetzt
Die Zwischendecke weist dazu rohrförmige, quadratisch«
Elemente unterschiedlicher Höhe auf.
Die Aufnahmeöffnung für die Leuchte 3 wird bei den Teilstücken I durch Entfernung von vier Deckenstegen
l'erreicht.
Die Leuchte 3 besteht aus einem kreiszylindrischen Körper mit einer im inneren befestigten Lampenfassung
und einem ebenfalls innenliegenden Reflektor. Sie weist rückwärtig eine Zugentlastungsschelle 3' für das
Anschlußkabel auf. Frontseitig ist an die Leuchte 3 ein quadratischer Rand 3* angeformt, dessen Kantenlänge
etwa gleich dem Außendurchmesser des Leuchtenkörpers ist, um eine möglichst große Lichtaustrittsöffnung
zu schaffen.
Bei montierter Leuchte 3 schließt der Rand 3* bündig
mit der Deckenstirnfläche ab.
In Diagonalenrichtung des Randes 3* sind am Leuchtenkörper in den Rand 3* übergehende Stege 3C
geringer Höhe in axialer Richtung angeformt, die für entsprechend ausgebildete Rasten 4 als Führung dienen.
Die Stege 3C haben dabei ein rechteckiges Vollprofil
und sind wie die gesamte Leuchte 3 und die Rasten 4 aus Kunststoff gefertigt.
Die Rasten 4 sind radial federnd vorgespannt und weisen zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken
4» auf. Etwa in der Mitte ihrer Längserstreckung ist zudem eine Stufe 4* zurückgesetzt, unterhalb derer ein
federnd nachgiebiger Widerhaken 5« nach außen hervorragt.
Die Spitze der Stufe 4* und des Widerhakens 5* ragen
etwa gleich weit von der Leuchte 3 ab. Die Rasten 4 umgreifen die Stege 3C mit einem Rinnenprofi!, wobei
zwischen der Rastenbasis 4rf und der Stirnseite des Sieges J1 eine Schenkelfeder S mit getrogenem
Federrücken 5* und stumpfwinklig angebogenen Federschenkeln 5C, 5d unter Vorspannung eingespannt ist An
den einen Federschenkel 5C ist endseitig der Widerhaken
5· angeschnitten und abgebogen, der durch einen V-förmigen Schlitz 4*der Raste 4 nach außen geführt ist
Der Schlitz 4* ist V-förmig, um der Feder 5 beim Ein-
und Ausfedern Freiraum zu schaffen. Der andere Federschenkel 5d ist endseitig nach innen gerundet, um
eine Verhakung in der Rastenbasis 4d zu verhindern.
befestigt und mit seinen Schenkelenden 6' in entsprechenrie
Ausnehmungen 3rfdes Randes 3* eingesteckt.
Dabei weisen die Rahmenschenkel Ausnehmungen 6*, 6* auf, in die an den Rand der Schenkel der Raste 4
angeformte Nocken 4* radial und axial begrenzt verschieblich eingreifen.
ίο Die Nocken 4* einer Seite weisen dabei möglichst
großen axialen Abstand voneinander auf.
Die in den Fig.3 bis 6 dargestellten oberen Ausnehmungen 6* haben eine rechteckige Grundform,
wobei die längere Rechteckseite dem axialen Verschie-
is bungsweg entspricht und die kürzere den radialen
Stellweg begrenzt Im oberen Bereich ist die dem Leuchtenkörper zugewandte Ausnehmungsseite abgeschrägt
unter Vergrößerung der Ausnehmung 6*, während im unteren Bereich die gegenüberstehende
Die untere Ausnehmung & ist U-förmig ausgebildet, wobei die Basis zur Leuchte 3 hin offen ist und die
Schenkel etwa radial verlaufen.
Der untere Schenkel ist dabei zur Basis hin abgerundet Der obere Schenkel ist stufenweise erweitert, wobei mit Abstand vom freien Schenkelende eine Rastnase (^angeschnitten ist
Der untere Schenkel ist dabei zur Basis hin abgerundet Der obere Schenkel ist stufenweise erweitert, wobei mit Abstand vom freien Schenkelende eine Rastnase (^angeschnitten ist
Die Rastr 4 weist zudem unterhalb des Schlitzes 4C
eine fingerkuppengroße Vertiefung 4'auf.
Zur Montage wird die Leuchte 3 von unten in die
entsprechende Ausnehmung der Rasterdecke eingeschoben. Dabei erfüllen die den Leuchtenecken
angepaßten abgeschrägten Ecken 4* der Raste 4 Fühningsaufgabea Die Rasten 4 weichen entgegen der
aufzufedern. Dabei graben sich die Widerhaken 5* in das
relativ weiche Ausnehmungsmaterial.
manueD eingedrückt werden, so daß die Leuchte 3 nach
unten herausziehbar ist
Bei hohen Elementen wird die Raste 4 in die obere Stellung gebracht (hig. ι und l rechts, Fig.o), bei
niedrigen Elementen analog in die untere (F i g. 1 und 2 links, 3,4,5).
Da die flachen Elemente gering größere lichte Weite haben, ist durch die Vergrößerung der oberen
Ausnehmung 6* im unteren Bereich und Verlängerung des unteren Schenkels der unteren Ausnehmung 6C ein
so Ausgleich geschaffen. Die beschriebene und dargestellte
Leuchte 3 ist sehr einfach herzustellen und λ handhaben.
Claims (3)
1. Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken,
die aus aneinandergefügten rohrförmigen
Elementen mit rechteckigem Querschnitt und rechteckigen Ausnehmungen gebildet sind, in
welche die einen kreisrunden Querschnitt aufweisende Leuchte einschiebbar ist, die einen rechteckigen,
formschlüssig in die Ausnehmung passenden TeQ aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Leuchtenrahmentefl durch einen Rand (3*) gebildet ist, dessen Kantenlänge etwa gleich dem
Leuchtendurchmesser ist, daß ausgehend von den Ecken des Randes (3*) am Leuchtenkörper axial
verlaufende, gegenüber dem Rand (3*) zurückgesetzte
Stege (3ή angeformt sind, auf denen radial
federnd vorgespannte Rasten (4) stufenweise längsverschiebüch
angeordnet sind, die zur Leuchtenrückseite hin abgeschrägte Ecken (4*) und etwa
mittig ihrer axialen Längserstreckung eine rückgesetzte Stufe (4*) aufweisen, wobei zwischen der Stufe
(4*) und dem Rand (3*) aus der Raste (4) ein federnd nachgiebiger Widerhaken (S*) herausragt, dessen
Spitze etwa eben gleichen Abstand von der Leuchtenmittelachse aufweist wie die vorspringende
obere Stufe (4*) der Raste und daß zur Fixierung der Rasten (4) ein die rückwärtige Stegstirnseite
übergreifender und mit seinen Schenkeln parallel zu den Rastenschenkeln verlaufender, mit den Schenkelenden
im Rand der Leuchte (3) befestigter, » U-förmiger Hilfsrahmen (6) angeordnet ist
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Raste (4) rückwärtig eine
U-förmig profilierte "Rinne aufweist, deren Schenkelabstand
gering größer als die Stegbreite ist, daß in der Rinne zwischen der R&ienbasis (4Ό und der
Stegstirnfläche eine Schenkelfeder (5) mit gebogenem Federrücken (5*) und stumpfwinklig angebogenen
Federschenkeln (5s, 5"*) eingespannt ist, deren
einer Federschenkel (5ή endseitig abgebogen durch w
einen Schlitz (4ή der Rastenbasis (4^) zur Bildung des
Widerhakens (5*) nach radial außen geführt ist, und daß jeder Rastenschenkel zwei in Rastenlängsrkhtung
mit Abstand voneinander, angeformte Nocken (4e) aufweist, die in Ausnehmungen (6*. &) der
Schenkel des Hilfsrahmens (6) längsverschieblich gehaltert sind.
3. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rastenschenkel
randseitig einen Nocken (4*) nahe seinem einen so leuchtenrückseitigen Ende und einen Nocken (4ή
nahe seinem leuchtenfrontseitigen Ende aufweist, daß die leuchtenrückseitigen Nocken (4«) zugeordnete
Ausnehmung (6*) etwa rechteckige Grundform aufweist, wobei deren längere Seite den Verstellweg
der Raste (4) in Längsrichtung und die kürzere den radialen Federweg der Raste (4) begrenzt, wobei am
leuchtenrückseitigen Ende dieser Ausnehmung (6*) dieselbe zum Leuchtenkörper hin abgeschrägt
vergrößert und das leuchtenfrontseitige Ende μ derselben nach außen hin abgeschrägt ist, und daß
die dem leuchtenfrontseitigen Nocken (4*) zugeordnete Ausnehmung (&) etwa U-förmig, mit etwa
radial zum Leuchtenkörper verlaufenden Schenkeln und zum Leuchtenkörper hin offener Basis ausgebil- ω
det ist, wobei die Schenkellänge entsprechend dem radialen Federweg der Raste (4) ausgebildet ist und
die Basislänge dem Raststufenabstand entspricht.
der gleich dem Langsversehiebungsweg ist, wobei
ferner der leuchtenfrontseitige Schenkel zur Basis hin abgerundet ist und der leuchtenruckseitige eine
Rastnase (6^ für den entsprechenden Nocken (4«0
aufweist, dessen Abstand vom Schenkelende dem
zur Leuchtenmontage notwendigen Federweg entspricht
4, Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (4) unterhalb
des Widerhakens (5«) eine gerundete Vertiefung (4*) aufweist
5, Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Hilfsrahmens
(6) mittels einer Schraube (7) an der rückwärtigen Stegstirnseite befestigt ist und die
Schenkelenden (6·) des Hilfsrahmens (6) in entsprechende Ausnehmungen (3d) des Randes (3*) eingesteckt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782852618 DE2852618C2 (de) | 1978-12-05 | 1978-12-05 | "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782852618 DE2852618C2 (de) | 1978-12-05 | 1978-12-05 | "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2852618A1 DE2852618A1 (de) | 1980-06-12 |
| DE2852618C2 true DE2852618C2 (de) | 1981-10-01 |
Family
ID=6056370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782852618 Expired DE2852618C2 (de) | 1978-12-05 | 1978-12-05 | "Leuchte zum Einbau in vorgefertigte Zwischendecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2852618C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT8411823U1 (it) * | 1984-09-18 | 1986-03-18 | Targetti Sankey Spa | Un complesso di lume da incasso con un organo impermeabile nella sede di incasso e formante alloggiamento per il lume |
| EP0180336A1 (de) * | 1984-11-01 | 1986-05-07 | James Antony Tooth | Beleuchtungsvorrichtung |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3003055A (en) * | 1958-09-10 | 1961-10-03 | Liberman Milton | Lighting fixture |
| CH476256A (de) * | 1967-06-15 | 1969-07-31 | Luxbureau Ag | Beleuchtungsanordnung |
| DE7811212U1 (de) * | 1978-04-14 | 1978-08-17 | Hoffmeister-Leuchten Kg, 5880 Luedenscheid | Vorrichtung zur befestigung von elektrischen leuchten in ausnehmungen von abgehaengten kassettendecken |
-
1978
- 1978-12-05 DE DE19782852618 patent/DE2852618C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2852618A1 (de) | 1980-06-12 |
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