DE2851789C2 - Schaltung zum Schalten und Übertragen von Wechselspannungen - Google Patents
Schaltung zum Schalten und Übertragen von WechselspannungenInfo
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Description
aufweist, wobei f„ die untere Grenzfrequenz der zu
übertragenden Wechselspannung iZ/tcist
4. Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Source- oder an den Drainanschluß des MOS-FeIdeffekttransistors (Ti) eine Gleichspannung (Uae)
angelegt ist die so groß gewählt und so gepolt wird,
daß bei der im ON-Betrieb des Transistors übertagenen maximalen Wechselspannung ({/«cw),
die die Source- und Drainzone umgebenden pn-Übergänge stets gesperrt bleiben.
5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Source- bzw. Drainanschluß
angelegte Gleichspannung den Wert
aufweist, wobei liACmax der Effektivwert der zu
übertragenden maximalen Wechselspannung ist.
6. Schaltung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Gateanschluß des MOS-Transistors (Ti) die schaltbare Strecke eines Steuertransistors (72) angeschlossen ist.
7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuertransistor (T2) ein MOS-Transistor ist, daß der Drainanschluß dieses
Transistors (T2) mit dem Gateanschluß des die Wechselspannung übertragenden MOS-Transistors
(Ti) verbunden ist, und daß zwischen die Verbindung der beiden Transistoren und den Mittelanschluß der
Reihenschaltung aus der Kapazität c. und dem
Vorwiderstand (Rv ή ein weiterer Vorwiderstand
(Ryi) geschaltet ist,
8, Schaltung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zum An- oder Abschalten von Lautsprechern.
Die Anmeldung betrifft eine Schaltung zum Schalten und Übertragen von Wechselspannungen mit einem
MOS-Transistor, nach den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruches 1. Diese Schaltung ist aus der DE-AS
21 08 101 bekannt, bei der neben weiteren Gleichstromstrecken zwischen die Source- bzw. Drain- und die
Gateelektrode eines Feldeffekttransistors eine Diode geschaltet ist
isolierten Gateanschluß ersetzen auf vielen Anwendungsgebieten ein Relais. Der MOS-Schalttransistor
benötigt keine Steuerleistung, arbeitet mit Schaltgeschwindigkeiten von einigen usec und ist prellfrei.
In der F i g. 1 ist im Schnitt ein für die Schaltung und
Übertragung von Wechselspannungen geeigneter N-MOS-Transistor 1 dargestellt Ein gleitendes Substrat 8 enthält zwei »»+-dotierte, von eurer Oberflächenseite in den Halbleiterkörper eingebrachte Zonen 2 und
3, die Source und Drain bilden und daher mit einem
Source- und Drain-Anschlußkontakt 4 bzw. 5 versehen
sind. Das Gebiet zwischen den beiden n+-leitenden
Halbleiterzonen 2 und 3 ist mit einer Oxidschicht 9 bedeckt auf der der den Gateanschluß bildende
Metallkontakt 6 angeordnet ist Wenn an den
J5 Gate-Metallkontakt ein entsprechend positives Potential angelegt wird, invertiert die ursprüngliche p-Leitfähigkeit im Kanalbereich zwischen Source und Drain,
und es entsteht zwischen der Source- und der Drainzone der η-leitende Kanal 7. Wenn die Gatespannung,
bezogen auf den SourrcanschiuB, beispielsweise
6—18 V beträgt, ist die Verbindung zwischen der Source- und der Drainzone über den entstandenen
n-Leitungskanal sehr niederohmig (einige ß). Wird die
Gatespannung auf etwa 0 V zurückgenommen, so daß
ein η-leitender Kanal zwischen Source und Drain nicht
entstehen kann und die beiden η+-leitenden Halbleiterzonen durch das p-leitende Substratmaterial voneinander getrennt sind, liegt der Sperrwiderstand bei einigen
10 kß.
Wenn an den Drain- oder an den Sourceanschluß eine Wechselspannung angelegt wird und diese in ihrer
Spitzenamplitude größer als die Flußspannung des zwischen der Source- bzw. Drainzone und dem Substrat
bestehenden pn-Überganges ist, so wird diese Diode
leitend, und es entstehen bei der Übertragung der Wechselspannung im leitenden Zustand zwischen Drain
und Source merkliche Verzerrungen. Dies ist der Fall, wenn die Wechselspannung in ihrer Spitzenamplitude
den Wert von 0,4—0,7 V übersteigt. Um die genannten
to Verzerrungen bei der Übertragung der Wechselspannung zu vermeiden, muß der Wechselspannung L/^eine
Gleichspannung t/ocüberlagert werden.
Eine entsprechende Schaltung zeigt die F i g. 2. Die in dieser und in den weiteren Schaltungsfiguren dargestellte ten Dioden kennzeichnen die pn-Übergänge zwischen
dem Substrat eines N-MOS-Transistors nach F i g. 1 und der Source- bzw. Drain-Zone. Diese Dioden sollen bei
der Übertragung von Wechselspannungen über den
Feldeffekttransistor stets gesperrt bleiben, An die Drain-Elektrode des Transistors 71 wird beispielsweise
über den Generatorwiderstand flound die Kapazität Q
eine Wechselspannung U*c angelegt, deren zeitlicher
Verlauf sich aus dem Spannungsdiagramm der Fig,3 ■>
ergibt. Zur Überlagerung dieser Wechselspannung mit einer Gleichspannung im eingeschalteten ON-Zustand
des Transistors 7Ί wird beispielsweise an den Fußpunkt
des Lastwiderstands Rl eine Gleichspannungsquelle t/pcangeschlossen. Das Substrat des Transistors 7] liegt in
an Masse, während der Gateanschluß des Transistors Ober den Vorwiderstand Ry an die die Gatespannung
liefernde Spannungsquelle Ugs angeschlossen ist Da im eingeschalteten Zustand die Verbindung zwischen
Drain und Source sehr niederohmig ist, Oberträgt sich ι's
das Gleichspannungspotential am Sourceanschluß auf den Drainanschluß und überlagert sich somit der
Wechselspannung Uac
Damit eine Durchschaltung der pn-Übergänge des Feldeffekttransistors sicher verhindert wird, muß die ^o
Gleichspannung Upc etwa der vorhandenen Spitzenwechselspannung
^2 UAC entsprechen oder größer sein.
Im leitenden Zustand des Transistors 71 wird dem Gateanschluß eine positive Gleichspannung 'das über
den Vorwiderstand Rv zugeführt Dabei kann der -'">
Vorwiderstand Rv einige 1OkQ groß sein, da ein
MOD-Schalttransistor zur Ansteuerung keine Wirkleistung benötigt Um stets ein sicheres Durchschalten des
Feldeffekttransistors sicherzustellen, muß zwischen dem Gate- und dem Sourceanschluß stets eine m
Mindestspannung Ucm vorhanden sein, die beispielsweise 6 V beträgt. Damit diese Mindestspannung eingehalten
wird, muß die Spannung Ugsgemäß dem Diagramm der Fig.3den Wert
Ug
sein. Bei einem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 soll
die Spitzenspannung der zu übertragenden Wechselspannung beispielsweise 6 V betragen. Dann muß, um w
ein Durchsteuern der pn-Übergänge zu verhindern, auch Udc mindestens 6 V groß sein. Da die zum
Durchschalten des Transistors erforderlichs Spannung
Ucm gleichfalls beispielsweise 6 V beträgt, ergibt sich, daß die Spannung Ucs etwa 18 V betragen muß. Die
geschilderten Verhältnisse ergeben sich im einzelnen aus der F i g. 3.
Bei diesem Vorgang muß berücksichtigt werden, daß der Widerstand des leitenden Kanals, der vielfach auch
als ÄovWiderstand bezeichnet wird, selbst vom
Momentanwert der Spannungsdifferenz Uom zwischen
dem Gateanschluß und dem Sourceanschluß abhängig ist, so dal>
der durch den Schalter fließende Wechselstrom beeinflußt wird und es zur Verformung bzw.
Verzerrung der Wechselspannung kommen kann. Für die Ausgangswechselspannung i/0</rgilt:
U1
•in
AR0
Ri.
60 ,= 18 V, und es ist leicht verständlich, daß hieraus
störende Verzerrunger, und Oberwellenbildungen entstehen.
Ein weiterer Nachteil der Schaltungsanordnung gemäß der F i g, 2 liegt darin, daß die Gate-Substrat-Spannung
Ugs gemäß dem Diagramm der Fig. 3 etwa 18 V groß sein muß, wenn eine Spitzen-Spjtzen-Wechselspannung
üblicher Größe von Uss-12 V übertragen werden soll. Vielfach ist in Geräten nur eine
Betriebsgleichspannung von ca. 12 V vorhanden, von der zwar leicht kleinere Spannungen, aber nur mit
großem technischen Aufwand größere Spannungen abgeleitet werden können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung anzugeben, mit der bei der
Wechselspannungsübertragung Verzerrungen vermieden werden und die Spannung zwischen dem Gate- und
dem Substratanschluß möglichst klein gewählt werden kann. Die Schaltung soll ferner eine Verbesserung der
aus der DC-AS 21 08 101 bekannten Schaltung darstellen.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaitur g der mit Hilfe
der im Kennzeichen des Anspruches 1 enthaltenen Merkmalen gelöst
Der Kondensator wird beispielsweise zwischen den Draina^schluß und den Gateanschluß des Feldeffekttransistors
geschaltet, doch ist auch eine Schaltung zwischen den Sourceanschluß und den Gateanschluß
möglich, da im eingeschalteten Zustand des Transistors die Verbindung zwischen Source und Drain niederohmig
ist, so daß die Wechselspannung über den Kondensator C in jedem Fall auf den Gateanschluß
übertragen wird. Die erfindungsgemäße Schaltung erlaubt unter Verhinderung störender Gleichstromstrecken
eine optimale Betriebsweise beim Übertragen und Schalten von Wechselspannungen.
Die Erfindung und ihre weitere vorteilhafte Ausgestaltung wird im folgenden noch anhand der Fig.4—7
näher erläutert In der Fig.4 ist die Prhizipschaltung
nach der Erfindung dargestellt. Die Drain-Elektrode des MOS-Feldeffekttransistors T1 ist über den Kondensator
Ci mit dem Gateanschluß verbunden, der seinerseits
Ober den Vorwiderstand Rv an einen Schalter angeschlossen ist, über den dieser Vorwiderstand Rv
entweder mit Massepotential oder mit der Spannungsquelle Ugs verbunden wird, je nachdem, ob ein
Übertragungskanal zwischen Drain und Source des Transistors gebildet werden soll oder nicht.
Der kapazitive Widerstand der Kapazität Ci soll für
die untere Grenzfrequenz höchstens dem Vorwiderstand Äventsprechen. Es gilt dann:
wobei ARon die Veränderung des Ron-Widerstandes,
verursacht durch unterschiedliche Gleichspannungen Ugm zwischen dem Gate- und dem Sourceanschluß
bezeichnet. Bei dem in der Fig.3 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Äo<v-Widerstand bei der
Spannung Ucm=6\ j:,wa doppelt so groß wie bei
2rr /„ Ci
wobei /„ die unjere Grenzfrequenz bezeichnet. Bei
dieser Dimensionierung des kapazitiven Widerstandes wird die durch die Kapazität verursachte Phasendrehung
die für den Betrieb des MOS-Feldeffekttransistor£ zulässigen Werte iiicht überschreiten. Die der Wechselspannung
Uac zu überlagernde Gleichspannung Upc wird wiederum, wie dies auch bei der Schaltung nach
F i g. 2 der Fall war, an den Fußpunkt des Lastwiderstandes Rl, der mit dem Sourceanschluß verbunden ist,
angelegt.
Die Spannungsverhältniase ergeben sich bei einer Schaltung gemäß der Fig.4 aus dem Diagramm der
F i g. 5. Die Spannung Udc ist wiederum so gewählt, daß
bei einer vorhandenen Wechselspannung Um die Source- und Drainumgebenden pn-Übergänge stets
gesperrt bleiben. Dies ist der Fall, wenn Uix wenigstens
den Wert von /2 · Uac aufweist. Wenn gleiche
Spannungsverhältnisse wie nach dem Diagramm der Fig.3 gewählt werden, bedeutet dies bei einer
Gleichspannung i/or=6 V eine Spitzenspitzenspannung
Uss der Wechselspannung Um von 12 V. Die
Gate-Substrat-Spannung Uc,s des Feldeffekttransistors
muß gleichfalls nur 12 V betragen, da dem Gate selbst über den Kondensator C2 die Wechselspannung Um
aufgestockt wird, so daß der Momentanwert der Spannungsdifferenz Uc.\i zwischen der Galespanniing
und der Sourcespannung konstant und so groß bleibt, daß der Transistor stets im sicher durchgeschaltetcn
Zustand arbeitet. Da Lh.μ konstant ist. können
Oberwellen- und Übertragungsverzerrungen nicht auftreten. Außerdem ist die größte notwendige Gleichspannung
U(,s nicht größer als die Spitzenspitzenspannung
iAsder Wechselspannung U.u.
Es sei bemerkt, daß der Kondensator C2 aufgrund der
im ON-Betrieb niederohmigen Drain-Source-Strecke
des MOS-Transistors Ti auch zwischen Source und Gate geschaltet werden kann. Ferner kann die Gleichspannung
Uix gleichfalls direkt auf den Drainanschluß gegeben werden.
Für den Sperrbetrieb mit extrem hochohmigem Kanalwiderstand vergrößert der extern zugeschaltete
Kondensator Ci die interne Kapazität des Schalters zwischen Drain und Gate. Dadurch wird der dynamische
Sperrwiderstand Ron des MOS-Feldeffekttransistors
um den Faktor 2 reduziert. Zur Verhinderung dieses nachteiligen Effekts wird eine Schaltung gemäß
der F i g. 6 verwende!.
Bei der Schaltung nach F i g. 6 wird die Spannung Ucs
für den ON-Betrieb des Transistors dem Gateanschluß des Transistors T, über die Vorwiderstände Ri/und R\:
zugeführt. Die Wechselspannung bezieh! der Gate;inschluß
über den Kondensator C2. der an den
Verbindungspunkt der beiden Widerstände R\, und R\:
angeschlossen ist. Der kapazitive Widerstand von G für die untere Grenzfrequenz ist wiederum
2-fC: '
zu wählen. Die Abschaltung des MOS-Transistors, also
der OFF-Betrieb. wird dadurch bewirkt, daß der Gateanschluß direkt auf Null-Potential bzw. auf Masse
gelegt wird. Dies geschieht über die in der Fig. 6 dargestellte und -71 das Gate angeschlossene Steuerleitung.
Der ON-Betrteb wird dadurch eingestellt, daß das
Gate vom Masseanschluß getrennt wird, so daß über die Widerstände Rv, und Rvi am Gate die Spannung Ucs
wirksam wird. Die Abschaltung des MOS-Transistors T· über die genannte Steuerleitung hat den Vorteil, daß die
Kapazität C2 nicht mehr auf das Gate durchgreifen kann
und der Sperrwiderstand Rqff nicht mehr verändert
wird.
Ein für die Integration geeigneter Schaltungsbaustein -. ist in der F i g. 7 dargestellt. Die in der F i g. 6
vorhandene Steuerleitung wird mit Hilfe eines zusätzlichen Transistors T2 entkoppelt. Der Gateanschluß des
Schalttransistors 7Ί ist über den integrierten Widerstand Rv2iind über den externen Widerstand Rv, mit der
in Spannungsquelle Ucs verbunden. Andererseils wird der
Gateanschluß des Transistors 7Ϊ mit dem Drainanschluß des Endtransistors T2 einer Steuerlogik verbunden. Die
Kapazität C2 ist entsprechend der F i g. 6 geschaltet.
Die Galeanschluß'eitung des Endtransistors Tj bildet
: ·, die Steuerleitung zum An- und Abschalten des Transistors 71. Bei entsprechendem Potential am
Gateanschluß des Transistors T2, der durch dieses
Potential gesperrt bleibt, arbeitet der Transistor Ti im
ON-Betrieb. wobei dem Gateanschluß des Transistors
j" /1 neben der Gleichspannung U(,% die überlagerte
Wechselspannung Um über den Kondensator C2
zugeführt wird. Der Kanalwiderstand Ro\ bleibt
praktisch konstant. Die Gleichspannung Ut,s ist bei
einem Ausführungsbeispiel richtig dimensioniert, wenn
r> gilt
U,.s = 6 V + U1x .
U11
Wenn an der Steuerleitung des Transistors T2 das
Potential so verändert wird, daß der Transistor T2
i-i durchschaltet, wird der Transistor 7Ί gesperrt und die
Wechselspannung Uac kann nicht mehr auf den Sourceanschluß übertragen werden. Die Wechselspannung
Um kann nicht oder nur unwesentlich auf das Gate
des Transistors 7Ί durchgreifen, da das Widersiandsver-
Hi hältnis R\> zum differentiellen Widerstand des Logiktransistors
T2 sehr groß gewählt werden kann. Der
integrierbare Teil der Schaltung ist in der F i g. 7 durch Hip {jpstrirhpltp I inie 10 angedeutet.
Die erfindungsgemäße Schaltung eignet sich insbe-
: · sondere zum An- und Abschalten von Lautsprechern. In
diesem FaM wird gemäß F i g. 8 der Schaltungsteil 11 aus
der Fig. 7 entsprechend der Schaltung nach Fig.8 abgeändert. Der Reihenschaltung aus dem Vorwiderstand
Rt und der Spannungsquelle Uix ist der
.•ι Lautsprecher L parallel geschaltet, wobei die beiden
Stromzweige gleichstrommäßig durch die Kapazität Cj getrennt sind.
Der Schaltungsteil 11 gemäß Fig.7 bzw. gemäß der F i g. 8 ist an den Ausgangsanschluß des Feldeffekttran-
Vi sistors Tj, also an die Source-Elektrode angeschlossen.
Der Vorwiderstand R\ ist vorzugsweise wesentlich hochohmiger als der dem Lautsprecher zugehörige
Lastwiderstand.
HivT/u 3 Bin!! Zcichnunucn
Claims (3)
1. Schaltung zum Schalten und Übertragen von
Wechselspannungen mit einem MOS-Transistor, dessen die Source- und Drainzonen umgebende
pn-Obergänge im durchgesteuerten Zustand des Transistors in Sperrichtung vorgespannt und Schaltungsmittel
vorgesehen sind, durch die sich die Gatespannung im durchgesteuerten Zustand des
Transistors im wesentlichen synchron mit der zu Obertragenden Wechselspannung verändert, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die
Übertragungsstrecke des MOS-Transistors (T1) und
den Gateanschluß eine Kapazität (,Ci) geschaltet ist,
und daß die Spannungsverhältnisse derart gewählt sind, daß die momentane Potentialdifferenz zwischen der Gatespannung (Ugs) und der zu
übertragenden Wechselspannung (UAc) der für das
Durchschalten des Transistors erforderlichen Schal tsptnnung (/7cm) entspricht
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapazität (C2) zwischen den
Drainanschluß und den Gateanschluß des MOS-Feldeffekttransistors (Γι) geschaltet ist
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Gaieanschluß des MOS-Feldeffekttransistors (Ti) mit einem Pol der die
Gate-Gleichspannung (Ugs) liefernden Spannungsquelle über einen Widerstand (Rv, Rv \) verbunden
ist, und daß die Kapazität zwischen dem Gateanschluß und dem Source- bzw. Drainanschluß den
Wert
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ID=6055942
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