DE2845884C2 - Träger für einschiebbare elektrische Baugruppen - Google Patents
Träger für einschiebbare elektrische BaugruppenInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05K—PRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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- H05K7/14—Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
- H05K7/1438—Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
- H05K7/1452—Mounting of connectors; Switching; Reinforcing of back panels
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Träger für einschiebbare elektrische Baugruppen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Elektronische Geräte weisen oftmals eine Vielzahl von eingesteckten Platinen auf, wobei der Funktion nach oftmals keine zwei Platinen gleich sind. Diese Platinen müssen untereinander verbunden werden, z. B. mit einem Netzteil. Um die Platinen leicht austauschbar (servicefreundlich) zu gestalten, werden die Verbindungen zwischen den Platinen in einem Gehäuse oder über rückseitig angebrachte Steckerleisten bewerkstelligt. Hierbei ist aber der Anzahl von Verbindungen eine enge Grenze gesetzt, da die Kontakte einen bestimmten Mindestabstand voneinander aufweisen müssen. Darüberhinaus bedingt diese Art der Verbindung, daß auf allen Platinen die weiterführenden Leitungen nach hinten, zur Steckerleiste durchgezogen sein müssen, was beim Layout der Platinen oft große Probleme aufwirft.
- Aus der DE-AS 24 54 508 ist ein Träger der eingangs genannten Art bekannt, der für Fernmeldekreise verwendet werden soll. Es dreht sich also in diesem Fall darum, im wesentlichen identische Platinen miteinander zu verbinden. Um eine möglichst große Vielzahl von möglichen Verbindungen zu schaffen und darüberhinaus möglichst viel Platz für die Anbringung von Kabelbäumen zu haben, wird bei diesem bekannten Gegenstand neben Steckerleisten am hinteren Stirnende zusätzlich eine Reihe von Verbindungskontakten an beiden Längsseiten angeordnet. Der so entstehende Führungsrahmen kann nun mit gleichartigen Führungsrahmen zu einer kompakten Einheit verbunden werden, die entsprechend verdrahtet wird.
- Diese bekannte Anordnung ist jedoch nur dann ökonomisch sinnvoll, wenn tatsächlich jede der benutzten Platinen mit längsrandseitigen Kontakten versehen ist, die mit irgendwelchen anderen Kontakten verbunden werden soll. Die Variabilität der Anordnung ist also insofern relativ gering, als eine Vielzahl von Kontakten vorgesehen wird, obwohl diese gar nicht benutzt werden müssen.
- Aus der DE-OS 26 52 933 ist eine Anordnung, bestehend aus einer Mutterplatte und senkrecht dazu angesteckten Tochterplatten bekannt. Zwar kann die Verdrahtung bei dieser Art der Verbindung von Platinen untereinander entfallen, jedoch stehen auch hier nur rückseitige Anschlüsse der Tochterplatten zur Verbindung zur Verfügung, so daß die Anzahl der Verbindungsleitungen auch hier wieder begrenzt ist.
- Ausgehend vom oben genannten Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Träger der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine größtmögliche Variabilität bzw. vielseitige Verwendbarkeit bei geringen Kosten und dennoch solidem Aufbau gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches aufgeführten Merkmale gelöst.
- Dadurch, daß die Führungsschienen gegenüber den Nuten Haken aufweisen, gelingt es mit geringstem Aufwand, die Leiterplattenstreifen zum (wahlfreien) Verbinden von längsseitig angebrachten Kontakten sehr sicher und korrekt zu führen bzw. zu halten. Durch die Anbringung der Kontakte in Längsblöcken bzw. Halteleisten können diese unabhängig von der Ausbildung der Platine oder der Ausbildung der Führungsschiene bei Bedarf angebracht werden. Dies bringt eine wesentliche Vereinfachung und Kostensenkung den bekannten Anordnungen gegenüber mit sich. Hierbei muß noch erwähnt werden, daß das Anbringen von Leiterplatten mittels Haken an sich bekannt ist (siehe z. B. DE-OS 26 12 332), wenn auch für einen anderen Zweck.
- Vorzugsweise sind die Federkontakte von Kontakten des Längsblocks beim Herausziehen der Leiterplatten (ebenso wie beim Einschieben) abhebbar, so daß sich auch bei angeschaltetem Gerät keine Fehlverbindungen ergeben können. Abhebbare Kontakte sind z. B. aus der DE-OS 26 43 979 bekannt, wobei die dort vorgesehenen abhebbaren Kontakte an den Endseiten der Platinen angebracht sind und die Kontaktflächen dadurch geschont werden wollen.
- Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und den nachfolgenden Ausführungsbeispielen, die anhand von Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigt
- Fig. 1 eine perspektivische Ansicht zweier Führungschienen eines Baugruppenträgers mit einer eingeschobenen Leiterplatte und
- Fig. 2 ein vergrößerter Längsschnitt durch die Verbindungsstelle zwischen dem Leiterplattenstreifen und der Leiterplatte.
- Die unteren Führungsschienen 1 eines Baugruppenträgers sind mit sich über ihre Länge erstreckenden zur Führung dienenden Rillen 4 versehen, wobei in eine Rille eine Leiterplatte 2 eingeschoben ist, die an ihrer hinteren Stirnseite mit einer Steckerleiste 3 für den individuellen Anschluß der Leiterplatte versehen ist. In paarweise an der Unterseite der Führungsschienen angebrachten Befestigungshaken 5 sind Leiterplattenstreifen 6 eingesetzt, die an der Unterseite parallele, voneinander isolierte Leiterbahnen 15 tragen und im Raster gelocht sind. Neben jeder Führungsschiene 1 ist auf den Leiterplattenstreifen 6 eine Halteleiste 7 aufgesetzt, an der über ihre Länge zwei Reihen von Federkontakten 8 befestigt sind. Am unteren Ende steht jeder Federkontakt 8 mit der jeweiligen Leiterbahn des Leiterplattenstreifens 6 durch Lötung 9 in elektrischer Verbindung.
- An der unteren Längsseite der Leiterplatte 2 ist ein Längsblock 10 mit zwei Reihen von Kontakten 11 angebracht. Jeder Kontakt 11 steht im eingeschobenen Zustand der Leiterplatte einem der Federkontakte 8 gegenüber und stellt mit diesem eine elektrische Verbindung her. Durch den Haken 12 wird die Halteleiste 7 an ihrer Nase 13 in Position gehalten, ebenso an der Stelle 14. Beim Herausziehen der Leiterplatte 2 aus dem Baugruppenträger gibt der Haken 12 die Nase 13 frei, die anschließend auf einer entsprechend geformten Bahn nach rechts bewegt wird, wodurch die Federkontakte 8 von den Kontakten 11 abheben und der Block 10 an der Halteleiste 7 vorbeigleitet.
- Während in der Zeichnung die Anordnung von zwei Leiterplattenstreifen und Federkontaktstreifen nur an den unteren Führungsschienen dargestellt ist, kann dieselbe Anordnung auch an den oberen Führungsschienen vorgesehen sein, die in ihren Rillen die oberen Längsseiten der Leiterplatten halten, wobei in diesem Fall an den oberen Längsseiten der Leiterplatten jeweils ein oder zwei weitere Längsblöcke mit Kontakten vorgesehen werden.
Claims (5)
1. Träger für einschiebbare elektrische Baugruppen, insbesondere Leiterplatten und Kassetten, mit einsetzbaren Führungsschienen (1) mit Nuten (4) zum Einschieben der Baugruppen (2), die an ihren hinteren Stirnseiten mit Steckerleisten (3) versehen sind, wobei weiterhin Kontakte (8, 11) an den Baugruppen-Längsseiten vorgesehen sind, um zusätzlich zur stirnseitigen Steckerleiste (3) elektrische Verbindungen an den Längsseiten der Baugruppen zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschienen (1) an der den Nuten (4) abgewandten Seite Haken (5) aufweisen, die derart angebracht sind, daß Leiterplattenstreifen (6) mit Stromleitern (15), die senkrecht zu den Führungsschienen (1) verlaufen, an den Führungsschienen (1) gehalten werden,
daß die Kontakte (8, 11) einerseits in Längsblöcken (10) sitzen, die an den Leiterplatten (2) anbringbar sind, und andererseits an Halteleisten (7), die an den Leiterplattenstreifen (6) anbringbar sind.
daß die Führungsschienen (1) an der den Nuten (4) abgewandten Seite Haken (5) aufweisen, die derart angebracht sind, daß Leiterplattenstreifen (6) mit Stromleitern (15), die senkrecht zu den Führungsschienen (1) verlaufen, an den Führungsschienen (1) gehalten werden,
daß die Kontakte (8, 11) einerseits in Längsblöcken (10) sitzen, die an den Leiterplatten (2) anbringbar sind, und andererseits an Halteleisten (7), die an den Leiterplattenstreifen (6) anbringbar sind.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromleiter durch parallele Leiterbahnen auf Leiterplattenstreifen (6) gebildet sind, die im Raster gelocht sind.
3. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte in Reihen angeordnet sind.
4. Träger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (7) und der Längsblock (10) durch eine Verriegelung (12, 13) zusammengehalten sind, und daß beim Herausziehen der Leiterplatte (2) die Verriegelung lösbar ist und dabei die (Feder-) Kontakte (8) von den Kontakten (11) des Längsblocks (10) abhebbar sind.
5. Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung aus einer Nase (13) an der Halteleiste (7) und einer Bahn am Längsblock (10) besteht, wobei die Bahn so geformt ist, daß beim Gleiten der Nase auf der Bahn während des Herausziehens der Leiterplatte die (Feder-) Kontakte (8) von den Kontakten (11) des Längsblocks (10) abhebbar sind.
Priority Applications (4)
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