DE2845448C2 - Hydraulischer Arbeitszylinder für die Formschließvorrichtung einer Kunststoff-Spritzgießmaschine - Google Patents
Hydraulischer Arbeitszylinder für die Formschließvorrichtung einer Kunststoff-SpritzgießmaschineInfo
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Description
ίο Die Erfindung bezieht sich aulf eine Weiterbildung der
in dem Patent P 24 19 314 geschlitzten Erfindung.
Gegenstand des Hauptpatenites ist ein hydraulischer Arbeitszylinder mit Bewegung«- und Krafthub für die
Formschließvorrichtung einer Kunststoff-Spritzgießmaschine, mit einer den Arbeitszylinder durchdringenden
Kolbenstange, an der ein Kraftkolben und ein von diesem getrennt hydraulisch beaufschlagbarer Bewegungskolben
fest angeordnet sind, mit im Kraftkolben angeordneten, seine beiden Kolbenseiten verbindenden
Überströmkanälen, die einenends in einen Hochdruckraum und anderenends in einen Niederdruckraum
münden, und mit einer auf der Seite des Hochdrückraumes
angeordneten und von diesem her beaufschlagbaren, die Kolbenstange konzentrisch umgebenden und
auf dieser axial verschiebbaren Ventilhülse, die durch Einwirken eines Hydraulikdruckes mit der äußeren
Ringfläche eines endständigen, nach innen gerichteten Flansches gegen eine innere Ringschulter des Kraftkolbens
unter Absperren der Überströmkanäle abdichtend andrückbar ist, sowie mit einer von einer Radiaifiäche
und der inneren Mantelfläche der Ventilhülse begrenzten, gegenüber der Hochdruckseite des Kraftkolbens
abgedichteten Ringkammer, die über eine Radialbohrung und eine Axialbohrung in der Kolbenstange mit
Druckmedium beschickbar ist, wobei die Ventilhülse mit einer inneren, zylindrischen Mantelfläche auf der
äußeren, zylindrischen Mantelfläche eines fest mit der Kolbenstange verbundenen Ringes geführt ist.
Durch die Ausbildung gemäß dem Hauptpatent ist
to eine wesentliche fertigungsterhniscce Vereinfachung
des die Überströmkanäle im Kraftkolben steuernden Ventils erreicht. Dabei wird das Ventil dadurch in
Offenstellung gesteuert, daß die Ventilhülse des Ventils im Hochdruckraum liegt und die Öffnungsbewegung
aufgrund der größeren druckkolbenseitigen Fläche erfolgt. Dies bedeutet, daß das Überströmventil in
Offenstellung gesteuert ist, wenn der Hochdruckraum mit Druckmedium beschickt und die für gegensätzliche
Beaufschlagung bestimmte Ringkolbenkammer drucklos ist.
Bei einem solchen Arbeitszylinder ist es zudem bekannt, die Ventilhülse mit der Innenfläche ihres die
Ringkammer begrenzenden Flansches auf der Mantelfläche eines hülseiiförmigen Axi-jlabschnittes des Ringes
zu führen (DE-OS 24 40 219), der mit der Kolbenstange verschraubt und durch Sperring axial gesichert ist
(DE-OS 24 53 000).
Es ist nuch an sich bekannt, die Überströmkanäle im
Kraftkolben einer Formschließvorrichtung (DE-AS
ω 17 78 952) in Offenstellung bzw. Schließstellung unabhängig
vom Hochdruck oder Niederdruck des hydraulischen Systems mit mit Hilfe unabhängiger hydraulischer
Kammern zu steuern, was den Vorteil einer freieren Programmgestaltung hat; denn bei einer solchen
h5 Ausbildung kann das Ventil zu jedem beliebigen
Zeitpunkt geöffnet oder geschlossen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatentes bei günstigen Voraus-
Setzungen fpr eine rationelle Serienfertigung so auszubilden, daß eine größere Freiheit für die
Gestaltung des Spritzprogrammes dadurch gegeben ist, daß das Ventil wie an sich bekannt, zu jedem beliebigen
Zeitpunkt in Offen- bzw. Schließstellung gesteuert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß wie aus dem Kennzeichen des Anspruches 1 ersichtlich gelöst.
Bei einer solchen Ausbildung ist es möglich, zu jedem beliebigen vorprogrammierbaren Zeitpunkt, also unabhängig
vom Bewegungs- oder Krafthub, die Ventilhülse in beiden Richtungen zu steuern. Darüber hinaus liegen
die baulichen Voraussetzungen vor, im Bedarfsfalle die Ventilhülse bei Beginn des Krafthubes durch Beeinflussung
aus dem Hochdruckraum, nämüch durch allseitige Beaufschlagung in Offenstellung zu führen. Eine
entsprechende Differenz der beaufschlagbaren vor- und rückseitigen Flächen der Ventilhülse ist bei verhältnismäßig
geringem baulichen Aufwand möglich (wie aus F i g. 1 ersichtlich).
Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen an Äusführungsbeispieien erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Ausschnitt aus dem Arbeitszylinder im Bereich eines Kraftkolbens im Längsschnitt bei
geschlossenem Ventil und
Fig.2 eine Variante des Arbeitszylinders in einer Darstellung gemäß Fig. 1.
Der Gegenstand des Hauptpatentes ist an einem sogenannten »ziehenden Typ« des Arbeitszylinders
einer Formschließeinheit dargestellt, bei welchem der bewegbare Formträger beim Schließen der Spritzgießform
zum stationären Formträger hin gezogen wird.
Demgegenüber wird am gezeichneten Ausführungsbeispiel der bewegbare Formträger beim Überführen
der Spritzgießform in Schließstellung mit Hilfe eines einzigen Arbeitszylinders zum stationären Formträger
hin gedruckt (drückender Typ). Dieser auch den Zuhaltedruck für die Spritzgießform erzeugende Arbeitszylinder
umfaßt u. a.den eigentlichen hydraulischen Arbeitszylinder tO und einen rückseitigen Zylinderdekkel
96', der Bestandteil eines rückseitig an den großen hydraulischen Arbeitszylinder IO angeflanschten kleineren
Fahrzylinders 96 ist. Letzterer kann zum Öffnen der Spritzgießform mit kleiner Kraft dienen. Er wird dabei
über die Zuleitung 108 mit Druckmedium beschickt. Der Kolben des Fahrzylinders % und der Kolben des
hydraulischen Arbeitszylinders 10 sind über die Kolbenstange 92 zu einer Bewegungseinheit zusammengefaßt,
wobei diese Kolbenstange 92 im Abschnitt 92' geringeren Durchmessers rückseitig aus dem
eigentlichen hydraulischen Arbeitszylinder IO heraus- und in den Fahrzylinder % hineinragt. Auf dem freien
Ende des Abschnittes 92' sitzt der Kolben des Fahrzylinders.
Ein mit der Kolbenstange 92 fest verbundener Ring TY ist mit einem kraftkolbenseitigen, hülsenförmigen
Axialabschnitt 71" an einer Schulter 83 des Kraftkolbens 72 axial abgestützt. Der Ring 7V weist darüber
hinaus einen sich in gegensätzlicher Richtung erstrekkenden zweiten Axialabschnitt 71'" (in Fig. 1)bzw. 71IV
(in Fig, 2) auf. Der Ring TY ist an der Stirnkante dieses
zweiten Axialabschnittes durch einen Sperring 86 auf der Kolbenstange 92 axial gesichert.
Der Ring 7Γ mit den beiden Axialabschnitten 71" und
TY" bzw. 71IV ist Bestandteil eines Ventils zur
zeilgerechten Steuerung von Überströmkanälen 73, welche im Kraftkolben 72 angeordnet sind und auf einer
konzentrischen Kreislinie liegen. Über diese ÜberStrömkanäle
73 sind die vor und hinter dem Kraftkolben 72 liegenden Zylinderräume, d. h. der Hochdruckraum
75 und der Niederdruckraum 76 wahrend des Bewegungshubes miteinander verbunden. Während dieser
Periode wird die Spritzgießform mit Hilfe des Fahrzylinders 96 mit kleiner Kraft in Offenstellung
und/oder Verschlußstellung gefahren. Dabei strömt das Drucköl über die Überströmkanäle 73 aus dem nicht
unter Hochdruck stehenden Hochdruckraum 75 in den
to Niederdruckraum 76 oder umgekehrt Während des Krafthubes, bei welchem die Formhälften der Spritzgießform
mit großer Kraft zusammengehalten werden, sind die Überströmkanäle 73 mit Hilfe des Ventils
gesperrt, das den Ring TY mit Axialabschnitten 71" und
15' TY" bzw. 71IV umfaßt In Schließstellung liegt eine
Ventilhülse 61 des Ventils an einer als Ventilsitz dienenden Ringschulter 62 des fest auf der Kolbenstange
92 aufsitzenden Kraftkolbens 72 dichtend an. Die Ventilhülse 61 ist mit einer inneren, zylindrischen Fläche
auf der zylindrischen Mantelfläche 99 des Ringes TY geführt. Die Ventilhülse 61 weist krafv.olbenseitig einen
nach innen gerichteten Flansch 6i"' auf. der auf der
äußeren Mantelfläche des Axialabschnittes 71" des Ringes 71' geführt ist. Darüber hinaus ist die Ventil hülse
61 mit einem zweiten, nach innen gerichteten Flansch 100 (in Tig. l) bzw. 100' (in Fig.2) versehen. Dieser
zweite Flansch 100 ist durch einen gesonderten Ring gebildet, der mit dem einstückigen Teil der Ventilhülse
61 mit Hilfe von Schraubenbolzen 101 stirnseitig verbunden ist. Der zweite Flansch 100 bzw. 100' ist mit
einer axialen Zentrierschulter 109 (in Fig. 1) bzw. 109'
(in Fig. 2) in der Ventilhülse 61 zentriert. Die innere Mantelfläche des zweiten Flansches 100; 100' ist auf der
äußeren Mantelfläche des zweiten Axialabschnittes TY" bzw. 711V des Ringes TY dichtend geführt. Zum
Schließen des Ventils ist die kraftkolbenseitige Schulter des Ringes 71' aus einer Ringkammer 77 beaufschlagt.
Diese Ringkammer 77 ist einerseits von der genannten kraftkolbensdtigen Schulter des Ringes TY und
andererseits von dem Flansch 61' der Ventilhülse 61 begrenzt.
Di-- Ringkammer 77 ist über Bohrungen beschickbar,
die folgende Abschnitte umfassen: eine Axialbohrung 31 in der Kolbenstange 92, eine Radialbuhrung 31', eine
Ringnut 31" im Axialabschnitt 71" des Ringes TY und eine Radialbohrung 3Γ" im Axialabschnitt 71". Für eine
gegensätzliche Bewegung ist die Ventilhülse 61 aus einer zweiten Ringkammer 105 beaufschlagbar. Diese
ist von der anderen Schulter des Ringes TY und dem zweiten Flansch 100 (in Fig. l)bzw. 100'(in Fig. 2) der
Ventilhülse 61 begrenzt. Diese Ringkammer 105 ist über folgende Bohrungen mit Drucköl beschickbar: eine
Bohrung 102 und eine daran anschließende Radialbohrun» IPT in der Kolbenstange 92, eine Ringnut 102" und
eine Radialbohrung 102'" im Axialabschnitt TY" 'in Fig. l)bzw.7l'v(inPig.2).
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist der Außendurchmesser des Axialabschnittes 71" geringer als der
Außendurchmessei des anderen Axialabschnittes TY" des Ringes 71'. Sofern die beiden Ringkammern 77 und
105 bei gleichem Systemdruck beschickbar sind, führt
dies dazu, daß die über die Ringkammer 105 bewirkte Schließbewegung des Ventils schneller erfolgt als die
aus der Ringkammer 77 heraus erfolgende Öffnungsbe-
r>'. wegung. Sowohl die Öffnungsbewegung als auch die
Schließbewegung erfolgt infolge der verhältnismäßig geringen rückseitigen und vorderseitigen beaufschlagbaren
Flächen der Ventilhülse 61 sehr rasch.
Im Ausführungsbeispiel der Pig. 2 entspricht der Außendurchmesser des Axialabschnittcs 71" dem
Außendurchmesser des Axialabschnittes 71lv des Ringes
71. Infolgedessen sind die aus den Ringkammern 77 und 105 heraus beaufschlagbaren Flächen der VentilhOlseei
gleich groß.
Der Ring 7Γ ist im Bereich seines Axialabschnittes
71" mittels Innengewinde 97 mit der Kolbenslange 92 im Abschnitt 92' verschraubt.
Der rückseitige Zylinderdeckel 96' des den Zuhaltcdruck
bewirkenden hydraulischen Arbeitszylinders 10 ist über Spannstangen 106 mit dem vorderseitigen
Zylinderdeckel verspannt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Hydraulischer Arbeitszylinder mit Bewegungsund Krafthub für die Formschließvorrichtung einer
Kunststorf-Spritzgießmaschine, mit einer den Arbeitszylinder durchdringenden Kolbenstange, an der
ein Kraftkolben und ein von diesem getrennt hydraulisch beaufschlagbarer Bewegungskolben fest
angeordnet sind, mit im Kraftkolben angeordneten, seine beiden Kolbenseiten verbindenden Überströmkanälen,
die einenends in einen Hochdruckraum und anderenends in einen Niederdruckraum
münden, und mit einer auf der Seite des Hochdruckraumes angeordneten und von diesem her beaufschlagbaren,
die Kolbenstange konzentrisch umgebenden und auf dieser axial verschiebbaren Ventilhülse,
die durch Einwirken eines Hydraulikdruckes mit der äußeren Ringfläche eines endständigen, nach
innen gerichteten Flansches gegen eine innere Ringschulter des Kraftkolbens unter Absperren der
Überströmksnile abdichtend andrückbar ist, sowie
mit einer von einer Radiaifiäche und der inneren
Mantelfläche der Ventiihiilse begrenzten, gegenüber der Hochdruckseite des Kraftkolbens abgedichteten
Ringkammer, die über eine Radialbohrung und eine Axialbohrung in der Kolbenstange mit Druckmedium
beschickbar ist, wobei die Vo.ntilhülse mit einer inneren, zylindrischen Mantelfläche auf der äußeren,
zylindrischen Mantelfläche eines fest mit der Kolbenstange verbundenen Ringes geführt ist, nach
Patent P24 19314, dadurch gekennzeichnet,
daß die V ritilhülse (61) für eine gegensätzliche Bewegung aus einer ebenfalls rjnrch eine Bohrung
(102) der Kolbenstange (92) mit Ürucköl beschickbaren
zweiten Ringkammer (105) beaufschlagbar ist, weiche von der anderen Schulter des Ringes (71')
und einem zweiten Flansch (100 in Fig. 1, 100' in F i g. 2) der Ventilhülse (61) begrenzt ist.
2. Hydraulischer Arbeitszylinder nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Flansch (100; 100') der Ventilhülse (61) durch einen Flanschring gebildet ist, welcher mit der einstückigen
Veniilhülse (61) verbunden ist.
3. Hydraulischer Arbeitszylinder nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenfläche der Flansche (100, 100') der Ventilhülse (61) in an sich bekannter Weise auf den Mantelflächen
von hülsenförmigen Axialabschnitten (71", 71'", 71 >v) des Ringes (7 V) dichtend geführt sind.
4. Hydraulischer Arbeitszylinder nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (7V) mit dem einen hülsenförmigen Axialabschnitt (71") in an sich
bekannter Weise am Kraftkolben (72) abgestützt ist und an der Stirnkante des anderen hülsenförmigen
Axialabschnittes (71") durch einen Sperring (86) auf der Kolbenstange (92) axial gesichert ist.
5. Hydraulischer Arbeitszylinder nach einem der vorhergehenden Palentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des dem Kraftkolben(72)zugewandten hülsenförmigen Axialabschnittes
(71") kleiner ist als der Außendurchmesser des anderen, vom Kraftkolben (72) abgewandten.
hülsenförmigen Axialabschnittes (7V") des Ringes (71')(Fig. 1).
6. Hydraulischen Arbeitszylinder nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringkammern (77, 105) über eine Ringnut (31"; 102") und eine Radialbohrung (3Γ",
102'") im jeweils hülsenförmigen Axialabschnitt des Ringes (7V) mit dem Drucltöl aus der zugehörigen
Radialbohrung (31', 102') der Kolbenstange (92) beschickbar sind.
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| Publication number | Publication date |
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| GB2036633B (en) | 1982-09-29 |
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| FR2439080B2 (de) | 1984-12-14 |
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| ATA678179A (de) | 1982-04-15 |
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