DE2842998C2 - Vorrichtung zur Erzeugung von drehzahlabhängigen Steuersignalen, insbesondere für Zündanlagen mit einer Schließwinkelsteuerungseinrichtung für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zur Erzeugung von drehzahlabhängigen Steuersignalen, insbesondere für Zündanlagen mit einer Schließwinkelsteuerungseinrichtung für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
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Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zur Erzeugung von drehwinkelabhängigen Steuersignalen, insbesondere
für Zündanlagen mit einer Schließwinkelsteuerungseinrichtung für Brennkraftmaschinen, nach der Gattung
des Hauptanspruchs. Es ist schon eine solche Vorrichtung aus der DE-OS 25 49 586 und der DE-OS 28 07 498
für Zündanlagen bekannt, bei der das Steuersignal, bzw. das Schließwinkelsignal, ab einer bestimmten Drehzahl
sprunghaft vergrößert wird. Da in der Zündspule einer Zündanlage für jeden Zündvorgang eine bestimmte Energie
gespeichert werden muß, sollte die Stromflußzeit immer möglichst konstant bleiben. Da das diese Stromflußzeit
steuernde Signal einer Geberanordnung jedoch in erster Näherung winkelkonstant ist, ergibt sich mit wachsender
Drehzahl eine Verkürzung der Stromflußzeit. Um diese Verkürzung infolge des Gebersignals auszugleichen,
wird gemäß dem angegebenen Stand der Technik das Gebvirsignal ab einer bestimmten Drehzahl sprunghaft vergrößert.
Dies erfolgt durch Veränderung der Triggerpegel für die Geberspannung.
Auch aus der DE-OS 27 01 968 ist eine Schließwinkel-Steuerungseinrichtung
bekannt, die von einem Grundschließwinkel ausgehend das Schließwinkelsignal mit wachsender
Drehzahl kontinuierlich winkelmäßig vergrößert, um die zeitliche Dauer konstant zu halten.
Manche dafür geeignete Geberanordnungen, wie z. B. induktive Geberanordnungen, erzeugen Gebersignale, die
aus positiven und negativen Halbwellen bestehen. Aus technologischen Gründen werden die Triggerpegel der
nachgeschülteten Schwellwert-Erkennungseinrichtung so gelegt, daß diese Schwellwert-Erkennungseinrichtung beim
Übeischreiten eines positiven Schwellwerts in einen ersten Schaltzustand versetzt wird und bei Unterschreiten eines
negativen Schwellwerts in einen zweiten Schaltzustand. Andere Geberanordnungen wiederum, wie z. B. Hall-Geber,
erzeugen unipolare Gebersignale. Eine Ansteuerung einer Schwellwert-Erkennungseinrichtung, die für
eine Geberanordnung mit bipolaren Gebersignalen ausgelegt ist, durch eine Geberanordnung, die unipolare Gebersignale
erzeugt, ist nicht möglich, da der negative, zweite Schwellwert durch das Gebersignal der unipolaren Geberanordnung
nicht erreicht wird.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht darin, daß - wie später zu Fig. 2 noch ausführlich
erläutert wird - bei niedrigen Drehzahlen beim Einsatz in Zündanlagen ein zu langes Signal erzeugt wird, das eine
unerwünscht hohe Verlustleistung in der Zündspule zur Folge hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Erzeugung von drehwinkelabhängigen Steuersignalen
so weiterzubilden, daß sie mittels unterschiedlicher Geberanordnungen ansteuerbar ist und trotzdem
gleichgeartete Ausgangssignale erhalten werden.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil,
daß eine Ansteuerung dieser Vorrichtung sowohl durch Geberanordnungen mit bipolaren Ausgangssignalen (z. B.
induktive Geber), wie auch mit unipolaren Ausgangssignalen (z. B. Hall-Geber) erfolgen kann. Dabei braucht auf
die technologisch günstige Verlegung eines Triggerpegels in den negativen Bereich für Geberanordnungen mit bipolaren
Ausgangssignalen nicht verzichtet werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist die gemeinsame Ansteuerung
der ersten Schwellwert-Erkennungseinrichtung,
deren Ausgangssignal das Ausgangssignal der gesamten Vorrichtung darstellt, durch die Schwellwert-Erkennungseinrichtung
zur Verschiebung des negativen Schwellwerts in den positiven Bereich sowie durch die Schwellwert-Erkennungseinrichtung
zur winkelmäßigen Verkleinerung des Ausgangssignals, insbesondere durch Erhöhung des
positiven Einschaltschwellwerts.
Zeichnung
Ein Ausiührungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 ein Blockschaltbild des
ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 2 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Anforderungen für ein Ausgangssignal,
das zu Steuerung von Zündanlagen vewendbar ist, Fig. 3 ein Signaldiagramm zur Erläuterung der Wirkungsweise
des Ausführungsbeispiels bei Ansteuerung durch einen induktiven Geber, Fig. 4 ein Signaldiagramm zur
Erläuterung der Wirkungsweise des Ausführungsbeispiels bei Ansteuerung durch einen Hall-Geber und Fig. 5 eine
schaltungsmäßige Realisierungsmöglichkeit einer Schwellwertumschaltung
bei einem Schmitt-Trigger.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel weist eine Geberanordnung 10 auf, die aus einem rotierenden
Teil 11 besteht, das z. B. beim Einsatz in einer Brennkraftmaschine durch die Kurbel- oder Nockenwelle angetrieben
wird. Dieses rotierende Teil 11 weist Markf.n 12 auf, die von einem Aufnehmer 13 abgetastet werden. Ist
diese Abtastung, z. B. induktiv, so entsteht ein bipolares Geberausgangssignal gemäß Fig. 3. Erfolgt die Abtastung
unter Anwendung des Hall-Effekt, so entsteht ein unipolares Ausgangssignal gemäß Fig. 4.
Der Geberausgang ist mit den Eingängen zweier nichtinvertierender Schmitt-Trigger 14,15 sowie mit einem Eingang
eines invertierenden Schmitt-Triggers 16 verbunden. Der Ausgang des Schmitt-Triggers 15 ist über ein z. B. als
RC-Glied ausgebildetes Verzögerungsglied 17 mit einem Eingang eines ODER-Gatters 18 verbunden, dessen Ausgang
an einem Steuereingang des ersten Schmitt-Triggers 14 zur Veränderung dessen Triggerschwellen angeschlossen
ist. Der Ausgang des invertierenden Schmitt-Triggers 16 ist an einen weiteren Eingang des ODER-Gatters 18
angeschlossen.
Der Ausgang des ersten Schmitt-Triggers 14 ist über eine Ausgangsklemme 19 an eine elektrische Anlage 20 angeschlossen,
die durch das Ausgangssignal der Anordnung 10 bis 19 gesteuert werden soll. Eine solche Anlage 20 ist z. B.
die Zündanlage für eine Brennkraftmaschine.
Durch das in Fig. 2 dargestellte Diagramm sollen die Probleme bei der Verwendung einer Anordnung 10 bis 19
zur Steuerung einer Zündanlage 20 deutlich gemacht werden. Auch bei anderen Anwendungsmöglichkeiten können
ähnliche Probleme auftreten. Die Kurve A ist eine typische Kennlinie für einen induktiven Geber. Sie zeigt die Abhängigkeit
des Winkels α, während dem ein Ausgangssignal auftritt, in Abhängigkeit von der Drehzahl n. Für eine
Zündanlage ist jedoch ein Signal erforderlich, das etwa der Kurve B entspricht, d. h. mit wachsender Drehzahl muß
der Winkel des Ausgangssignals kontinuierlich größer werden, um eine zeitliche Konstanz zu erreichen. Beim eingangs
angegebenen Stand der Technik wird das Ausgangssignal eines induktiven Gebers gemäß der Kurve A zur
Erzeugung eines Grundschließwinkels für eine Zündanlage verwendet, dem durch die Schließwinkelsteuerungseinrichtung
nach dem Prinzip der Schließwinkelvergrößerung mit wachsender Drehzahl immer größer werdende Teilsignale
zugefügt werden, um, ausgehend von einem Kurvenverlauf A zu einem Kurvenverlauf B zu gelangen. Dies gelingt ab
einer Grenzdrehzahl no aufwärts ohne Schwierigkeiten. Unterhalb dieser Grenzdrehzahl verläuft die Kurve A
jedoch oberhalb der Kurve B, wodurch eine zu lange Schließzeit erzielt wird, was zu einer unnötig hohen Verlustleistung
führt. Durch den Schmitt-Trigger 16 in Zusammenwirkung mit dem Schmitt-Trigger 14 wird ein Kurvenverlauf
C erreicht, durch den eine deutliche Verringerung der Verlustleistung (schraffierter Bereich) erzielt wird.
Die Wirkungsweise des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels
wird in folgenden anhand des Diagramms gemäß Fig. 3 bei Verwendung eines induktiven Gebers als
Geberanordnung 10 erläutert. Die Geberspannung i/10 ist
einmal für sehr kleine Drehzahlen und einmal für größere Drehzahlen dargestellt. Hierbei werden als größere Drehzahlen
solche angesehen, die z. B. über no = 500 Umdrehungen pro Minute liegen. Im ersten Zyklus liegt die
Drehzahl unter no. d. h.. die punktiert dargestellten Schwellwerte 516 des Schmitt-Triggers 16 werden nicht
erreicht, und es entsteht kein Signal t/16. Der Schmitt-Trigger 14 schaltet bei Überschreiten seiner Einschaltschwelle
514<? ein und bei Unterschreiten seiner Ausschaltschwelle 514a (jeweils durch eine durchbrochene Linie
dargestellt) aus. Der Schmitt-Trigger 15 schaltet bei Überschreiten der Schwelle 515e ein und bei Unterschreiten der
Schwelle UlSa aus, wodurch an seinem Ausgang ein Signal i/15 entsteht. Dieses Signal UlS wird durch das Verzögerungsglied
17 um ν verzögert. Das Signal 1/17 liegt über das
ODER-Gatter 18 am Steuereingang des Schmitt-Triggers 14 an und verändert während der Dauer seines Vorliegens
die Triggerschwellen des Schmitt-Triggers 14 von den Werten 514e und 514a zu den Werten 514e' und 514a'. Diese
veränderten Schwellwerte sind durch strichpunktierte Linien dargestellt. Die Veränderung der Schwellen wirkt
sich jedoch auf das Signal t/14 nicht aus, da beim Entstehen der veränderten Einschaltschwelle 514e' der Einschalt-Vorgang
für das Signal i/14 bereits stattgefunden hat und bis zum Ende des Signals «17 ist weder die Schwelle 514a
noch die Schwelle 514a' erreicht.
Beim zweiten, in Fig. 3 dargestellten Zyklus ist die Drehzahlschwelle no überschritten, d. h., die Geberspannung
i/10 überschreitet die Schwellen 516. Da es sich bei dem Schmitt-Trigger 16 um einen invertierenden Schmitt-Trigger
handelt, erfolgt eine Einschaltung bei Unterschreiten der Einschaltschwelle 516e und ein Ausschalten bei
Überschreiten der Ausschaltschwelle 516a. Während dieser Zeit wird ein Signal t/16 erzeugt, das über das ODER-Gatter
18 die Schwellwerte des Schmitt-Triggers 14 wiederum von 514 auf 514' umschaltet. Dies wirkt sich nun für
den Signalbeginn des Signals t/14 aus, da zu diesem Zeitpunkt infolge des Signals t/16 die Einschaltquelle 514e'
wirksam ist. Für das Signalende des Signals t/14 wirkt sich dagegen weder das Signal t/16 noch - wie bereits beschrieben
- das Signal t/17 aus, da diese Signale bereits beendet sind, bevor eine der Schwellen 514a oder 514a' durch die
Geberspannung t/10 erreicht wird. Durch die höher gelegte Einschaltschwelle wird jedoch eine sprunghafte
Verkürzung des Signals t/14 erreicht, wenn die Geberspannung UlO die Schwellen 516 überschreitet. Bei einem
induktiven Geber ist somit die Anordnung 15,17 ohne jede Einwirkung auf das Signal t/14, dagegen verkürzt der
Schmitt-Trigger 16 das Signal t/14 bei Überschreiten der Grenzdrehzahl no.
In Fig. 4 sind die Verhältnisse dargestellt, wie sie sich
bei Ausbildung der Geberanordnung 10 als Hall-Geber
darstellen. Für andere Geberanordnungen mit entsprechenden,
unipolaren Ausgangssignalen gilt das folgende entsprechend. Da das Signa! i/17 verzögert auftritt, ist für
die Einschaltung des Signals t/14 der Schwellwert SUe maßgeblich. Dies ist jedoch insofern ohne Bedeutung, als
der Schwellwert S14e' praktisch zum gleichen Zeitpunkt überschritten wird. Eine Beendigung des Signals 14 durch
Unterschreiten des Signalpegels 514a durch das Gebersignal t/10 ist niemals möglich, da das Gebersignal keine
negativen Werte annehmen kann. Hier wirkt sich jedoch die Zeitverzögerung ν aus, d. h., bei der Rückflanke eines
Signals ΙΊ0 liegt das Signal UVJ noch an, durch das der
Schwellwert S14a' als Ausschaltschwellwert geschaltet ist. Es erfolgt somit gleichzeitig mit der Rückflanke eines
Signals t/10 eine Rückflanke eines Signals t/14. Wird die
Drehzahl no überschritten, so hat dies keinerlei Auswirkungen, da der Einschaltschwellwert S16e für den Schmitt-Trigger
16 durch das Signal t/10 niemals erreicht werden kann, da auch er negativ ist. Darüber hinaus ist die Amplitude
des Hallgeber-Ausgangssignals nicht drehzahlabhängig, so daß auch der Schwellwert S16a nicht erreicht werden
kann.
Die in Fig. 5 als Beispiel dargestellte, schaltungsmäßige Ausführung des Schmitt-Triggers 14 besteht aus einem
Operationsverstärker 21 dessen Ausgang an die Klemme 19 und dessen invertierender Eingang über einen Widerstand
22 mit der Geberanordnung 10 in Verbindung steht. Dem nicht-invertierenden Eingang des Operationsverstärkers
21 ist über einen Widerstand 23 eine Referenzspannung zugeführt. Ein Widerstand 24 verbindet den Ausgang
des Operationsverstärkers 21 mit dessen nicht-invertierendem Eingang. Eine solche schaltungsmäßige Realisierung
eines Schmitt-Triggers durch einen Operationsverstärker ist aus der Fachliteratur allgemein bekannt. Der invertierende
Eingang des Operationsverstärkers 21 ist über einen, aus zwei Widerständen 25,26 bestehenden Spannungsteiler
an eine, ein positives Potential führende Klemme 27 angeschlossen. Der Abgriff des Spannungsteilers 25, 26 ist über
die Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors 28 an Masse angeschlossen. Die Basis des Transistors 28 ist an
den Ausgang des ODER-Gatters 18 angeschlossen.
Die Ein- und Ausschaltschwellen des Triggers sind zunächst durch die Potentialverschiebung, die durch das
Widerstandsverhältnis der Widerstände 23, 24 hervorgerufen wird, bestimmt. Ist der Transistor 28 infolge eines
Signals t/17 oder t/16 stromleitend, so fließt durch den
Widerstand 25 ein Strom ab, der durch einen entsprechend höheren Strom durch den Widerstand 22 kompensiert werden
muß, d. h., die Geberspannung muß positivere Werte haben. Ist der Halbleiterschalter 28 gesperrt, so wird über
die Widerstände Ä26 und Ä25 ein Strom eingespeist, der den über den Widerspruch 22 und den Geber nach Masse
fließenden Strom kompensiert. Die Schwellen verschieben sich dadurch ins Negative.
55
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Erzeugung von drehwinkelabhängigen
Steuersignalen, insbesondere für Zündanlagen mit einer Schließwinkelsteuerungseinrichtung für
Brennkraftmaschinen, mit einer rotierenden Geberanordnung, deren wenigstens vom Drehwinkel abhängiges
Ausgangssignal einer Schwellwert-Erkennungseinrichtung zugeführt ist, die bei Überschreiten eines
ersten, positiven Schwellwerts durch die Geberspannung in einen ersten Schaltzustand und bei Unterschreiten
eines zweiten, negativen Schwellwerts in einen zweiten Schaltzustand versetzbar ist und daß Mittel zur
Schwellwertverschiebung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(15) vorgesehen ist, die einen positiven Einschaltschwellwert und einen positiven
Ausschaltschwellwert aufweist, daß durch das Ausgangssignal der zweiten Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(15) der zweite, negative Schwellwert der ersten Schwellwert-Erkennungseinrichtung (14) in den
positiven Bereich verschoben wird, und daß ein Zeitverzögerungsglied (17) vorgesehen ist, durch das die
Rückverschiebung des zweiten Schwellwerts in den negativen Bereich verzögert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (16) vorgesehen sind, durch die
Steuersignale oberhalb einer festlegbaren Drehzahl winkelmäßig verkleinert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel (16) als weitere Schwell wert-Erkennungseinrichtung
ausgebildet sind, deren Ein- und Ausschaltschwellwerte erst bei der höheren, festlegbaren
Drehzahl durch die Geberspannung erreichbar sind und daß durch das Ausgangssignal dieser weiteren
Schwellwert-Erkennungseinrichtung (16) wenigstens der positive Schwellwert der ersten Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(14) in die positive Richtung verschoben wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal der zweiten (15)
sowie das Ausgangssignal der weiteren Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(16) die gleichen Verschiebungen der Schwellwerte der ersten Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(14) bewirken.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
die erste Schwellwert-Erkennungseinrichtung (14) als Schmitt-Trigger ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Schmitt-Trigger ein beschalteter Operationsverstärker
(21) vorgesehen ist und daß die Verschiebung der beiden Schwellwerte durch Stromsummation
an einem Eingang des Operationsverstärkers (21) erfolgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Ausgangssignal der zweiten
(15) und/oder weiteren Schwellwert-Erkennungseinrichtung
(16) ein Halbleiterschalter (28) steuerbar ist, durch den ein Eingriff in einen mit einem Eingang des
Operationsverstärkers (28) verbundenen Spannungsteiler (25, 26) erfolgt.
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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