DE2838590A1 - Vorrichtung zur herstellung von wundkompressen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von wundkompressen

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Description

Pafenfanwalte
Dipl.- Ing. Werner Beyer
Dipf.-Wirisch.-lng.BernciJochem 6 FRANKFURTiM., Staufensfr. 36,H.
RAUSCHER & COVERBANDSTOFF- UND WATTEFABRIKEN
WIEN ·
Vorrichtung zur Herstellung von Wundkompressen
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Wundkompressen aus Mullstreifen mit eingeschlagenen Längsrändern mit einer umlaufenden Trommel, auf der der Mullstreifen geschnitten und quer gefaltet wird, und mit einer der Trommel nachgeschalteten Längsfalteinrichtung, wobei die als Saugwalze ausgebildete Trommel am Umfang verteilt Schneiden aufweist.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art drücken die Schneiden der Trommel gegen eine Walze die im Rahmen der Trommel befestigt ist. Dadurch wird das gesamte Maschinengestell der Vorrichtung bei jedem Schnitt erschüttert, was eine hohe Beanspruchung des Gestells ergibt. Weiters werden bei der bekannten Vorrichtung bei breiten und dünnen Mullstreifen diese nicht vollständig durchtrennt, so daß einige Fasern des Mullstreifens aus diesen herausstehen. Der auf die Trommel aufgebrachte Mullstreifen wird auf dieser durch Absaugen von Luft durch im Trommelmantel angebrachte Bohrungen gehalten, was nur mit hoher Saugwirkung möglich ist. Bei der bekannten Vorrichtung wird der quergefaltete Mullstreifen von der Trommel durch eine Walze abgesaugt, die von der Trommel wegen deren vorspringender Messer ziemlich weit entfernt ist, sodaß eine sehr starke Saugwirkung notwendig ist, um den Mullstreifen abzuheben. Desweiteren ist die Längsfalteinrichtung der bekannten Vorrichtung nur für eine Faltungsart geeignet, sodaß die bekannte Vorrichtung nur begrenzt einsetzbar ist.
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- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs beschriebene Vorrichtung zu verbessern. Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Trommelmantel Saugleisten aufweist, deren Ansätze mit einem in die Trommel eingesetzten Rohr verbunden sind,_welches mit einer Saugleitung in Verbindung steht, und daß unabhängig von der Trommel ein mit den Schneiden zusammenwirkendes Gegenstück angeordnet ist. Diese Ausbildung verringert die notwendige Saugleistung beträchtlich und verhindert die Erschütterungen der Trommel.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung sieht vor, daß die Schneiden schräg zur Trommelwalze angeordnet sind. Dadurch ist der Verschleiß der Schneiden sehr klein und selbst sehr dünne Mullstreifen werden noch zerschnitten.
Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Längsfalteinrichtung eine zumindest zweiarmige, vorzugsweise sternförmige Abnahmeeinrichtung aufweist, diejbich um eine zur Trommelachse parallele Achse mit der gleichen Umfangsgeschwinrr digkeit dreht, wie die Trommel selbst, daß der· Abstand der Arme der Abnahmeeinrichtung dem Abstand der auf der Trommel gefalteten Kompressen entspricht, daß die Längsfalteinrichtung ferner einen Fangrechen zur Abnahme der Kompressen von der Abnahmeeinrichtung und zwei zwischen Faltfingern verschiebbare Faltplatten aufweist, deren eine in eine Nut der Abnahmeeinrichtung einschiebbar ist, während die andere parallel zur Achse 'der Abnahmeeinrichtung, verschieblich angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Längsfalteinrichtung gegenüber der Trommel verschiebbar
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angeordnet ist und die axiale Erstreckung der Abnahmefläche für die Kompressen größer ist als die Breite der Kompressen, die von der Trommel abgenommen werden. Diese Verschiebung ermöglicht es, die Kompresse der. Längsfalteinrichtung unterschiedlich zuzuführen, wodurch mehrere Faltungsarten möglich sind.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß zwischen den Faltfingern zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete Faltbahnen ausgebildet sind, in denen die Faltplatten verschiebbar sind, wobei die normal zur Drehachse der Abnahmeeinrichtung angeordnete Faltbahn in eine Klemmvorrichtung mündet, während am Ende der anderen Faltbahn ein Stapelfinger angeordnet ist, der die fertig gefalteten Kompresrsen in einem senkrecht dazu angeordneten Kanal stapelt. Diese Konstruktion erlaubt es auch sehr dünne einlagige Mullkompressen zu falten.
Ein weiteres Merkmal, der Erfindung besteht darin, daß die zur Achse der Abnahmeeinrichtung normale Faltbahn parallel zu dieser Achse verschiebbar ist. Dadurch werden verschiedene Lagen des Mullstreifens zur Faltbahn und damit die Herstellung von Kompressen mit V und VV-Faltun'g möglich. -
Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen: Fig. 1 -einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, Fig. 2 -einen Längsschnitt durch die Trommel, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Trommel, Fig. 4 die Schneidplatte, Fig. 5 eine Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 6 einen Längsschnitt durch die Längsfaltvorrichtung , Fig. 7 die Längsfaltvorrichtung im
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Schrägriß, Fig. 8 schematisch den Faltvorgang für eine U-Faltung, Fig. 9 schematisch eine VV-Faltung und Fig. 10 eine V-Faltung.
Der gerollte Mullstreifen wird mit eingeschlagenen Längsrändern der Trommel 4 zugeführt. Auf der Trommel 4 wird der Mullstreifen zwischen den am Umfang eingesetzten Schneiden 5 und einem von der Trommel unabhängig befestigten Gegenstück 6 abgeschnitten. Der Trommelmantel besitzt mit Bohrungen 8 versehene Saugleisten 7, die mit ihren Ansätzen 46 auf einem in die Trommel 4 eingesetzten Rohr 45 dichtend aufsitzen. Das Rohr 45 weist mit den Ansätzen 46 der Saugleisten 7 korrespondierende Schlitze 47 auf. Mittels eines Gebläses wird die ' Luft von den Saugleisten in das Rohr 45 und von dort durch Schlitze 48 in der Trommelachse 16 abgesaugt.
Um einen vollständigen und sauberen Schnitt des Mullstreifens zu erzielen, ist gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, das Gegenstück 6 eine schräg zur Trommel 4 angeordnete Walze (Fig. 3).
Eine andere Ausführungsform des Gegenstückes 6 ist eine einseitig eingespannte Schneidplatte , die an der Schneide 5 anliegt, wenn sich diese unter der Schneidplatte wegdreht. Dabei wird der Mullstreifen zwischen der Schneide 5 und der elastischen Schneidplatte 6 abgeschert (Fig.. 4).. Die Schneidwirkung wird weiter verbessert, wenn die Schneidplatte die Schneide zur Trommelachse hin überragt..
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. Um das plötzliche Auftreten des Schneiddrucks zu verhindern, und so die Beanspruchung von Trommellagerung, Schneide und Gegenstück zu verringern, wird die Schneide schräg zur Trommelachse angeordnet. Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Schneidplatte schräg angeordnet.
Der geschnittene und in bekannter Weise quergefaltete Mullstreifen wird der Längsfalteinrichtung zugeführt. Dabei werden die Kompressen von einer sternförmigen Abnahmeeinrichtung 21 aufgenommen, die die gleiche Umfangsgeschwindigkeit besitzt wie die Trommel 4. Die Abnahmeeinrichtung 21 ist an eine eigene Saugleitung angeschlossen und nimmt mit jedem ihrer Arme eine Kompresse von der Trommel 4 ab. Die Anzanl der Arme hängt im wesentlichen vom Abstand der Kompressen auf der Trommel ab, da dieser gleich sein muß dem am Umfang der Abnahmeeinrichtung gemessenen Abstand zweier aufeinanderfolgender Amme. Jede Kompresse wird durch die durch die Abnahmeeinricht.ung abgesaugte Luft auf der Abnahmefläche eines Armes der Abnahmeeinrichtung festgehalten, bis sie von der Faltvorrichtung aufgenommen wird. Die Abnahmeeinrichtung 21 ist an den Abnahmeflächen in Umfangsrichtung -mit Nuten 52 versehen. In diese greift ein in die Abnahmeeinrichtung 21 hineinragender Rechen 53 ein, der an der Stirnplatte der Faltvorrichtung 54 angebracht ist, und nimmt die Kompresse ab. Diese gleitet·entlang dem Fangrechen 53 gegen die Stirnplatte der Faltvorrichtung Eine in eine Umfangsnut der Abnahmeeinrichtung 21 ragende normal zu deren Drehachse angeordnete Faltplatte 55 wird in einer
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Faltbahn bewegt. Diese ist zwischen zwei an der Stirnplatte der Faltvorrichtung 5^ angebrachten Faltfingern 58 ausgebildet und weist an ihrem Ende eine aus einer Feder bestehende Klemmvorrichtung 57 auf. Zwischen den Faltfingern 58 und der Klemmvorrichtung 57 ist parallel zur Dre- hachse der Abnahmeeinrich^ tung 21 eine zweite Faltplatte 56 angeordnet, deren Faltbahn an einem Ende in einem U-förmigen Kanal 60 mündet (Fig. 7)·
Wenn eine Kompresse 1d den Rechen 53 erreicht hat, befindet sich die Faltplatte 55 bereits im Vorlauf und schiebt die Kompresse 1d zwischen die Faltfinger 58 bis zum Umkehrpunkt. Hier wird die Kompresse durch diei Klemmvorrichtung 57 gehalten, damit sie weder durch die Faltplatte 55 zurück-, gezogen werden kann, noch in sich zusammenfällt. (Speziell bei dünnem Mull!)
Während des Rücklaufes der Faltplatte 55 ist die Faltplatte 56 im Vorlauf begriffen. Sie passiert den Kreuzungspunkt 61 nachdem die Platte 55 diesen verlassen hat. Im gleichen Takt mit der Platte 55 bewegt sich .Bin Stapelfinger 59, der die fertig gefalteten Kompressen in dens U-förmigen Kanal stapelt (60).
In den Fig. 8 bis 10 ist. schematisch die Bewegung der beiden Faltplatten 55,56 zur Erzielung einer bestimmten Faltung dargestellt. Bei der in Fig. 8 dargestellten LJ-Faltung liegt die Kompresse so im Fangrechen, daß die Faltplatte 55 " die Kompresse am Ende des ersten Drittels der Kompressenlänge trifft. Wie aus den Fig. 9 und 10 zu ersehen ist, hängt die Art der Faltung der Kompresse von-deren Lage zur Faltplatte 55 ab.
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Bei der VV-Faltung liegt die Kompresse mit ihrer Mitte bei der V-Faltung mit einem Ende bei der Faltbahn der Faltplatte 55.
Diese unterschiedliche Anordnung der Kompresse wird gemäß einem Ausfütirungsbeispiel der Erfindung durch die Verschiebung der Längsfalteinrichtung parallel zur Trommel 1J erreicht. Die dafür notwendige Abnahmeeinrichtung ist breiter als die Kompresse und nimmt von der Trommel die Kompresse für die jeweils durch die Verschiebung eingestellte Faltungsart ab.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Abnahmeeinrichtung nur so breit wie die von der Trommel abzunehmenden Kompressen und die Verschiebung der Faltplatte 55 gegenüber der Kompresse wird durch die zur Drehachse der Abnahmeeinrichtung parallele Verschiebung der Faltvorrichtung 54 erreicht.
Die Faltplatten 55,56 sind mit der sternförmigen Abnahmeeinrichtung 21 starr gekoppelt, sodaß die Geschwindigkeit des Arbeitstaktes von der Drehzahl und den Abständen der Arme der Abnahmeeinrichtung 21 abhängig ist.
Die Stapeleinrichtung kann aus einem Rahmen bestehen, der am Ende der Faltbahn der Faltplatte 56 angeordnet xst, dem ein Rahmen am Kanal 60 gegenübersteht. Beide.« Rahmen können mit Zähnen ausgerüstet sein, die verhindern, daß die Faltplatte die Kompresse zurückziehen kann oder daß die Kompresse in sich zusammenfällt, speziell bei sehr dünnen Kompressen (Fig. 6).
Wien, am
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Claims (21)

Patentansprüche :
1. Vorrichtung zur Herstellung von Wundkompressen
aus Mullstreifen mit eingeschlagenen Längsrändern, mit einer umlaufenden Trommel, auf der der Mullstreifen geschnitten und quer gefaltet wird, und mit einer der Trommel nachgeschalteten Längsfalteinrichtung, wobei die als Saugwalze ausgebildete Trommel am Umfang verteilt Schneiden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel Saugleisten (7) aufweist, deren Ansätze (46) mit einem in die Trommel eingesetzten Rohr (46) verbunden sind, welches mit einer Saugleitung in Verbindung steht, und daß unabhängig von der Trommel ein mit den Schneiden zusammenwirkendes Gegenstück angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eingesetzte Rohr Schlitze am Umfang verteilt auf- weist, und daß die Ansätze der Saugleisten über den Schlitzen am Rohr gasdicht aufsitzen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück eine schräg zur Trommelachse angeordnete Walze ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,, daß das Gegenstück eine parallel zur Trommelachse angeordnete Walze ist.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück eine unverrückbar angeordnete Schneidplatte ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatte elastisch ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatte parallel zur Trommelachse angeordnet ist.
8 . Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidplatte schräg zur Trommelachse angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Schneidkante der Schneidplatte näher zur Trommelachse angeordnet ist, als die Oberkanten der auf der Trommel angebrachten Schneiden.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden schräg zur Trommelachse angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfalteinrichtung eine zumindest zweiarmige, vorzugsweise sternförmige Abnahmeeinrichtung aufweist, die sich um eine zur Trommelachse parallele Achse mit der gleichen Umfangsgeschwindigkeit dreht wie die Trommel selbst, daß der Abstand der Arme der Abnahmeeinrichtung dem Abstand der auf der Trommel gefalteten Kompressen entspricht, daß die Längsfalteinrichtung ferner einen Fangrechen (52) zur Abnahme der Kompressen von der Abnahmeeinrichtung und zwei zwischen Faltfingern (58-) verschiebbare Faltplatten (55,56) aufweist, deren eine (55)
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in eine Nut der'Abnahmeeinrichtung einschiebbar ist, während die andere (56) parallel zur Aehse der Abnahmeeinrichtung verschieblich angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmeeinrichtung Nuten (52) besitzt, für die Aufnahme der Finger des Fangrechens.
13- Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die hohle Abnahmeeinrichtung an eine Saugluft-,leitung angeschlossen ist und an ihren Abnahmeflächen Bohrungen aufweist.
14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfalteinrichtung gegenüber der Trommel (4) verschiebbar angeordnet ist und daß die axiale Erstreckung der Abnahmefläche für die Kompressen größer ist als die Breite der Kompressen, die von der Trommel (4) abgenommen werden.
15- Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet,, daß zwischen den Faltfingern (58) zwei rechtwinkelig zueinander angeordnete Faltbahnen ausgebildet sind, in denen die Faltplatten (55,56) verschiebbar sind, wobei die normal zur Drehachse der Abnahmeeinrichtung angeordnete Faltbahn in eine Klemmvorrichtung (57) mündet, während am Ende der anderen FaItbahn ein Stapelfinger (59) angeordnet ist, der die fertig gefalteten Kompressen in einem senkrecht dazu angeordneten. Kanal (60) stapelt.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltplatten (55,56) und der Stapelfinger (59) mit der Abnahmeeinrichtung (21) gekoppelt .sind,
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daß die Geschwindigkeit eines Arbeitstaktes von der Drehzahl und der Anzahl der Arme der Abnahmeeinrichtung (21) abhängt und daß sich die Stapelplatte (55) mit dem Stapelfinger (59) im gleichen Takt bewegt.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Drehachse der Abnahmeeinrichtung (21) normale Faltplatte (55) in der Mitte der Abnahmeeinrich^· tung angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Achse der Abnahmeeinrichtung (21) normale Faltbahn parallel zu dieser Achse verschiebbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Ende der zur Achse der Abnahmeeinrichtung (21) parallelen Faltbahn, als auch das gegenüberliegende Ende des Kanals (60) als Rahmen ausgebildet ist, in die der Faltfinger (59) eingreift.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen parallel zur Faltplatte (56). eine Verzahnung aufweist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet ist, daß die Faltplatten (55,56) und der Stapelfinger (59) von der Abnahmeeinrichtung (21) über einen Winkeltrieb und über Kurbeltriebe gesteuert sind.
Wien, am
909812/0818
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