DE2838464C2 - Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen

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DE2838464C2
DE2838464C2 DE2838464A DE2838464A DE2838464C2 DE 2838464 C2 DE2838464 C2 DE 2838464C2 DE 2838464 A DE2838464 A DE 2838464A DE 2838464 A DE2838464 A DE 2838464A DE 2838464 C2 DE2838464 C2 DE 2838464C2
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DE
Germany
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belt
tire
reinforcement
reinforcements
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DE2838464A
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Willi 3004 Isernhagen Bachmann
Heinz-Günter Dipl.-Chem. Dr. 3005 Hemmingen Drössler
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Continental AG
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Continental Gummi Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/02Replaceable treads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen, wobei auf die Zenitpartie des zumindest vorbombierten Reifenunterbaues zunächst ein Gürtel aus sich kreuzenden Festigkeitsträgern und dann weitere Festigkeitsträger und auf diese Festigkeitsträger schließlich der Laufstreifen aufgebracht werden, worauf der so gefertigte Reifenrohling in eine Form gelegt und dort im Durchmesser so vergrößert wird, daß er seine Laufflächenprofilierung erhält.
Bei Fahrzeugluftreifen, die einen Gürtel aus sich kreuzenden Festigkeitsträgern aufweisen, ist bei der Herstellung des Reifens eine Durchmesservergrößerang deshalb möglich, weil die einzelnen Verstärkungseinlagen ihren Winkel mit der Reifenumfangsrichtung verändern können. Hingegen bereitet die Herstellung solcher Reifen Schwierigkeiten, die in Umfangsrichtung verlaufende Verstärkungseinlagen im Reifenzenit haben, da diese eine Durchmesservergrößerung des Reifenrohlings bei der Reifenherstellung nicht zulassen.
Es ist bei der Herstellung von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren bekannt, den Gürtel schon auf die Karkasse aufzulegen, wenn diese noch ihre zylindrische Gestalt aufweist (DE-OS 23 19 169). Die dabei verwendeten Gürtel haben gestrickte Maschen, so daß beim Aufweiten des Reifenrohlings aus den Gummilagen eine Vielzahl von Gummizäpfchen in die Maschen des gestrickten Gürtelmaterials hineingedrückt und gleichzeitig die Maschen zusammengezogen und so in den Kautschukzapfen verankert werden. Dieses Verfahren setzt somit einen Gürtelwerkstoff aus gestrickten Maschen voraus. Es ist bei gestreckt verlaufenden Festigkeitsträgern, die in Cordlagen zusammengefaßt sind, nicht anwendbar.
Aufgrund der Erfindung soll das eingangs erwähnte Verfahren so verbessert werden, daß in der Reifenzenitpartie unter sehr kleinem Winkel zur Reifenumfangss richtung verlaufende Festigkeitskörper angeordnet werden können und dennoch der Reifenrohling in einer Form vulkanisiert und verpreßt werden kann, die eine sogenannte Resterhebung, also eine Durchmesservergrößerung zur Abformung des Reifenprofils erfordert.
so Zugleich soll ein gebrauchstüchtiger Reifen großer Lebensdauer erhalten werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden erfindungsgemäß die weiteren Fesügkeitsträger auf eine Schicht aus einer plastischen Haftmischung in einer solchen Wandstärke
ι i durch Aufspulen aufgebracht, daß bei der Durchmesservergrößerung des Reifenrohlings zur Erzeugung seiner Laufflächenprofilierung die Außenfläche des Gürtels nahe an die Unterseite der weiteren Festigkeitsträger gelangt bzw. diese sogar berührt Mit Vorteil wird dabei die plastische Haftmischung in einer solchen Menge aufgelegt, daß sie nach der Durchrnesservergrößerang des Reifenrohlings die Festigkeitsträger allseitig umschließt Außerdem wird auf die Zenitpartie des Reifenunterbaues zunächst ein aus sich kreuzenden
_'> Festigkeitsträgern bestehender, im Durchmesser geringfügig vergrößerbarer Gürtel aufgebracht und auf diesen dann eine plastische Haftmischung.
Die bei der Herstellung des Reifenrohlings durch Aufspulen aufgebrachten weiteren Festigkeitsträger
jo werden in der Vulkanisierform bei der sogenannten Resterhebung von der plastischen Haftmischung durchdrungen und schließlich von dieser Haftmischung allseitig umschlungen. Die Unterlage für die aufzuspulenden Festigkeitsträger wird somit gewissermaßen durch benachbartt Festigkeitsträger hindurchgedrückt, wobei das Maß dieses Durchdrückens unterschiedlich sein kann, wobei es möglich ist, die Wandstärke der Schicht aus der plastischen Haftmischung so auszuführen, daß beim ausgeformien Reifen die aufgespulten
■to Fesügkeitsträger praktisch auf der Außenfläche des darunter befindlichen, im Durchmesser vergrößerten Gürtels liegen, während ein Großteil der Haftmischung durch die Festigkeitsträger hindurchgepreßt worden ist, um so gleichzeitig den sogenannten Untergummi, also
■is ein Fundament für den Laufstreifen zu bilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 je einen radialen Teilschnitt durch einen Luftreifen, jedoch F i g. 1 den Reifenrohling vor dem
in Einlegen in eine Vulkanisierform und Fig.2 den aus dem Rohling gemäß Fig. 1 hergestellten Luftreifen im fertig vulkanisierten, ausgeformten Endzustand.
Auf die bombierte und unter Innendruck stehende Radialkarkasse I wird zunächst ein Reifengürtel 2 aufgebracht, der sich im wesentlichen über die Breite der späteren Lauffläche 3 erstreckt. Dieser Gürtel besteht in bekannter Weise aus sich kreuzenden zugfesten Verstärkungseinlagen in der Weise, daß der Gürtel 2 unter Innendruck eine geringfügige Durchmes-
ho servergrößerung vom Durchmesser d\ auf den Durchmesser d2 erfahren kann. Diese Durchmesserveränderung ist im allgemeinen wünschenswert, um das Gürtelgefüge gleichmäßig zu formieren.
Auf den Gürtel 2 wird eine etwa der Gürtelwandstär-
h5 ke entsprechende Schicht 4 aus einer plastischen Haftmischung aus Gummi oder dergl. aulgebracht, die in besonderer Weise eine Haftung zu den später mit ihr in Berührung stehenden Festigkeiisträgern, z. B. solche
aus Stahl ermöglicht.
Auf die Schicht 4 wird nunmehr ein zugfester, nur geringfügig elastisch dehnbarer Festigkeitsträger vorzugsweise aus Stahl oder dergl. aufgebracht, der mit 5 -bezeichnet und mit gegenseitigem Windungsabstand angeordnet ist. Auf die Festigkeitsträgers wird dann in bekannterweise ein Rohlaufstreifen 6 aufgelegt und schließlich angerollt. Weitere Reifenbestandteile, z. B. solche für die Reifenseitenwände können auf die unter Innendruck stehende Reifenkarkasse 1 aufgelegt werden.
Der Reifenrohling gemäß F i g. 1 wird nunmehr in eine Vuikanisierform eingelegt; der Außendurchmesser
Es erfolgt jetzt innerhalb der Vuikanisierform eine Beaufschlagung der Karkasse 1 von innen her. wobei der Außendurchmesser des Gürtels 2 auf den Wert D 2 steigt, zugleich aber auch bei einem geringeren Wachstum des Durchmessers der Festigkeitsträgers die Schicht 4 durch die auf Abstand angeordneten Festigkeitslräger 5 in der Weise gelangt, daß schließlich gemäß Fig.2 im abgeformten Zustand des Laufstreifens 6 die Festigkeitsträgers praktisch auf dem Gürtel 2 angeordnet und dabei völlig von dem Gummi für die Schicht 4 umschlossen sind.
In diesem Endzustand ist der Laufstreifen 6 abgeformt, wobei der Gürtel 2 zugleich eine solche Durchmesservergrößerung erhalten hat daß er die Festigkeitsträger 5 praktisch von innen her berührt. Somit ist eine Zenitverstärkung geschaffen worden, die Festigkeitsträger 5 aufweist, welche praktisch in Reifenumfangsrichtung verlaufen. Außerdem weist der Reifen die übliche Gürtelverstärkung mit Rautenverband auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen, wobei auf die Zenitpartie des zumindest vorbombierten Reifenunterbaues zunächst ein Gürtel aus sich kreuzenden Festigkeitsträgern und dann weitere Fesügkeitsträger und auf diese Festigkeitsträger schließlich der Laufstreifen aufgebracht werden, worauf der so gefertigte Reifenrohling in eine Form gelegt und dort im Durchmesser so vergrößert wird, daß er seine Laufflächenprofilierung erhält dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Festigkeitsträger auf eine Schicht aus einer plastischen Haftmischung in einer solchen Wandstärke durch Aufspulen aufgebracht werden, daß bei der Durchmesservergrößerung des Reifenrohlings zur Erzeugung seiner Laufflächenprofilierung die Außenfläche des Gürtels nahe an die Unterseite der weiteren Fesügkeitsträger gelangt bzw. diesesogar berührt
2. Verfahren nach Anspraclr J, dadurch gekennzeichnet daß die plastische Haftmischung in einer solchen Menge aufgelegt wird, daß sie nach der Durchmesservergrößerung des Reifenrohlings die Festigkeitsträger allseitig umschließt
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß auf die Zenitpartie des Reifenunterbaues zunächst ein aus sich kreuzenden Festigkeitsträgern bestehender, im Durchmesser geringfügig vergrößerbarer Gürtel und auf diesen dann eine plastische Ksftmischung aufgebracht wird.
DE2838464A 1978-09-04 1978-09-04 Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugluftreifen Expired DE2838464C2 (de)

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GB2033852A (en) 1980-05-29
IT7924820A0 (it) 1979-07-31
DE2838464A1 (de) 1980-03-20
FR2434700A1 (fr) 1980-03-28
FR2434700B1 (de) 1983-12-23
IT1122382B (it) 1986-04-23

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