DE2836504C2 - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden u.dgl.

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DE2836504C2 DE19782836504 DE2836504A DE2836504C2 DE 2836504 C2 DE2836504 C2 DE 2836504C2 DE 19782836504 DE19782836504 DE 19782836504 DE 2836504 A DE2836504 A DE 2836504A DE 2836504 C2 DE2836504 C2 DE 2836504C2
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    • E04B2/7427Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with separate framed panels without intermediary support posts with adjustable angular connection of panels
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Description

Die Erfindung geht-ais von einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die GB-PS 6 34 040 bekanntgewordenen Art
Bei der bekannten Vorrichtung nach GB-PS 6 34 040 greift als Halteelement ein S-förmig ausgebildetes Fitting mit seinen abgewinkelten Enden in flanschartige Halteteile ein, die mit den Stirnseiten der zu verbindenden Wände verschraubt sind. Durch diese konstruktive Gegebenheiten ist es bedingt, daß mit der bekannten Vorrichtung nur Wandverbindungen in einer durchgehenden Ebene möglich sind, nicht jedoch Verbindungen anderer Art wie z. B. Verbindungen über Eck. Weitere Nachteile der bekannten Vorrichtung bestehen darin, daß die Steckelemente jeweils von außen angebracht werden müssen und daher immer sichtbar sind. Ferner besteht die Gefahr, daß die Steckelemente sich von selbst lösen können. Schließlich ist die bekannte Vorrichtung nur bei vergleichsweise dicken Wänden anwendbar, weil ja die Halteteile mit den Stirnflächen der zu verbindenden Wände verschraubt werden müssen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, Vorrichtungen der im Oberbegriff des Anspruches I angegebenen
so Art insoweit zu verbessern, daß sie beim Beibehalten der beim Stand der Technik bereits erreichten Vorteile, die darin bestehen, daß die Vorrichtung in ihren Einsatzmöglichkeiten sehr einfach und variabel ist, wenig Montagezeit erfordert, dabei aber vor allem die Verbindungselemente an den Verbindungsstellen der Wandteile im wesentlichen nicht sichtbar sind, so daß das angewendete Steckverbindungssystem für den Betrachter von außen nicht erkennbar ist, darüber hinaus noch erreicht wird, weitestgehend unsichtbar sind und in ihren Einsatzmöglichkeiten noch einfacher und variabler werden, insbesondere dahingehend, daß Wand- und/oder Deckenverbindungen in allen Variationen, d.h. nicht nur in einer durchgehenden Ebene, sondern auch — und zwar in allen drei Dimensionen — über Eck möglich sind, und darüber hinaus eine sehr einfache Herstellung, vor allem der Steckelemente, etwa aus einem Blechteil bzw. einem entsprechenden Flachteil aus anderen Materialien, wie z. B. Kunststoff,
ermöglicht wird, wobei bei Kunststoffausführungen noch die Möglichkeit genutzt wird, in der Mitte der Verbindungssteckteile ein Verbinderteil zum Verbinden zweier solcher Verbindersteckteile als verdecktes Teil vorzusehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 angegebenen Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei noch in Unteransprüchen?, bis 12 für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen bean- ι ο sprucht werden, die teilweise Merkmalsgleichheiten mit dem Stand der Technik aufweisen.
Die Entwicklung der Erfindung, ausgehend von dem zu verbessernden, im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und durch die GB-PS 6 34 040 bekanntgewordenen Stand der Technik, über die noch zu lösende, auf diesen Stand der Technik spezifizierte Aufgabe mit den im Kennzeichenteil des Anspruches 1 angegebenen Lösungsmitteln war nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegungen möglich, weil zu dieser Entwicklung beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise bekanntgeworden sir.i
Insoweit es bei der Aufgabenlösung Merkmalsgleichheiten bei dem weiteren Stand der Technik, repräsentiert durch die DE-OS 27 57 217, die GB-PS 8 39 660 und das Buch »Tafelbauweise«, Bauen mit Großplatten, von Dipl.-Ing. Herbert von Voss, Berlin-Union Stuttgart, Seite 137, gibt, ist auch die Übertragung der jeweiligen Merkmale von dem jeweiligen Stand der Technik nicht ohne weiteres nahegelegen, weil die betreffenden Merkmale bei dem diesbezüglichen Stand der Technik in ganz anderem technischen Zusammenhang bekanntgeworden sind. Die vorliegende Erfindung ist jedoch in ihrer Erfindungshöhe vor allem durch das Gestaltungsprinzip in der oben genannten Art begründet
Die Erfindung bietet den wesentlichen Vorteil, daß die Halteelemente hinter dem betreffenden Wand- und/oder Deckenteil verdeckt angeordnet oder in schlitzförmigen Aussparungen desselben eingelassen werden können, so daß die Flächen und Eckteile frei von Schrauben und ähnlichen Verbindungselementen bleiben. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist des weiteren nicht an eine bestimmte Materialart der zu verbindenden Wandteile gebunden. Vielmehr können die Halteelemente in Wandteile aus nahezu beliebigem Material, z. B. Holz, Kunststoff cder Aluminium, eingelassen werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist außerdem nicht an eine bestimmte Wandstärke der zu verbindenden Wand- oder Deckenteile gebunden. Vielmehr können Wand- uder Deckenteile von beliebiger Stärke verwendet werden. Des weiteren erlaubt die Erfindung einen wahlweisen Einsatz der Wand- oder Deckenteile in Quer- oder Hochformat. Zur Herstellung einer Steckverbindung mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind keinerlei Werkzeuge nötig. Die Handhabung ist so einfach, daß ungeübte Leute sofort mit der Steckverbindungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung arbeiten können.
Für den Fall einer Herstellung der Steckelemente aus Kunststoff ergibt sich noch die sehr vorteilhafte Möglichkeit, in der Mitte der Steckelemente ein Verbinderteil zum Verbinden zweier solcher Steckelemente als verdecktes Teil vorzusehen
Da die Halteelemente vorzugsweise in dem Wandoder Deckenteil vertieft oder verdeckt eingelassen sind, ergibt sich schließlich noch der wesentliche Vorteil, daß keine Beschädigung der Halteelemente oder der Steckelemente befürchtet zu werden braucht.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung, In der Zeichnung zeigt
F i g, 1 eine Ausführungsform eines Halteelements im Schnitt längs der Linie I-I in F i g, 2,
F i g. 2 das Halteelement nach F i g. 1, in Pfeilrichtung A gesehen,
F i g, 3 und 4 Ausführungsformen von Steckelementen, die geeignet sind, mit einem Halteelement gemäß F i g. 1 und 2 zusammenzuwirken,
F i g. 5 eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung zur Herstellung einer Steckverbindung, in Ansicht,
F i g. 6 den Gegenstand von F i g. 5 in Draufsicht,
F i g. 7 ein Anwendungsbeispiel (schematisch), unter Verwendung von Halteelementen und Steckelementen gemäß den F i g. 5 und 6,
Fig.8 bis 12 verschiedene Aluminiumprofile (in Draufsicht) zur Herstellung von Steckelementen,
Fig. 13 ein scharnierartiges Steckiäament, in Explosionsdarstellung,
F i g. 14 den Gegenstand von F i g. 13 in Draufsicht,
Fig. 15 und 16 Bolzenelemente zur Verbindung von scharnierartigen Steckelementen, und
Fig. 17 ein Anwendungsbeispiel von Halteelementen nach F i g. 1 und 2 und Steckelementen nach F i g. 7.
Das in den F i g. 1 und 2 gezeigte Halteelement 10 besteht aus zwei Platten 11,12, die durch zwei Niete 13, 14 miteinander verbunden sind. Die Niete 13,14 dienen zugleich als Abstandshalter, wobei sie die beiden Platten 11, 12 im Abstand a voneinander halten. Die das Halteelemenl 10 bildenden Platten 11, 12 können als Kunststoff-Spritzteile ausgebildet sein oder auch aus gestanztem Aluminiumblech bestehen. Die Abstandshalter 13, 14 können ebenfalls aus Leichtmetall oder auch aus Stahl hergestellt sein. Im Falle einer Herstellung der Platten 11,12 als Kunststoff-Spritzteile können die Abstandshalter 13, 14 ebenfalls aus Kunststoff bestehen und einteilig zusammen mit den Plat'en 11,12 gefertigt sein.
Das in F i g. 1 in ausgezogenen Linien dargestellte Halteelement 10 weist die Form eines Viertelkreis-Segments auf. Die Platten 11, 12 sind bei 15, 16, !7 und 18 abgesetzt ausgebildet. Sie können dann an den hierdurch entstehenden erhabenen Flächen 19,20,21 zu dem Halteelement 10 verklebt werden. Im Falle einer Herstellung aus Kunststoff kann auch an den Abstandshaltern 13,14 eine entsprechende Verklebung erfolgen. Die Teile 13 und 14 dienen nicht nur als Verbindungselement und als Abstandshalter, sondern darüber hinaus auch als Anschlagpunkte für Steckelemente, wie sie z. B. in den F i g. 3 und 4 dargestellt sind. Weitere Anschläge füi diese Steckelemente werden durch die bereits erwähnten Absätze 15 bis 18 an den Halteelementen 10 gebildet.
In Abwandlung des in F i g. 1 in ausgezogenen Linien dargestellten Halteelements 10 ist es auch möglich, dieses — wie durcH gestrichelte Linien angedeutet — quadratisch auszubilden. Diese Variante kann ferner durch zwei weitere Abstandshalter 22,23 gekennzeichnet sein. In diesem Fall würden dann die abgesetzten Flächen 19, 20, 21 wegfallen. Die quadratische Ausführungsform mit vier Abstandshaltern kommt dann in Frage, wenn die KMteelemente aus zwei gestanzten Aluminiumplatten gebildet werden.
Es ist aber auch eine viertelkreis-segmentförmige Gestaltung des Halteelements mit vier Abstandshaltern
denkbar. Diese AusfOhrungsform ist in F i g. 1 ebenfalls durch gestrichelte Linien angedeutet. Auch für diese Variante kommt eine Herstellung des Halteelements aus gestanzten Aluminiumplatten in Betracht.
Generell kann gesagt werden, daß die viertelkreissegmentförmige Ausbildung des Halteelements fO den Vorzug verdient vor einer quadratischen Ausbildung desselben, weil die Ecken der betreffenden Wandteile for den Einsatz der Halteelemente hierdurch leichter vorbereitet werden können. Nähere Einzelheiten hierzu sind aus Fig. 17 ersichtlich und weiter unten noch ausführlich erläutert.
In den F i g. 3 und 4 sind nun Steckelemente 24 und 26 gezeigt, die geeignet sind, mit dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Halteelemcnt 10 bzw. mit dessen Varianten (gestrichelte Linien) zusammenzuwirken. Bei den gezeigten Steckelementen 24 und 26 handelt es sich um gestanzte Leichtmetail-Blechteile. deren Dicke dem Abstand a zwischen den beiden Platten 11,12 des dungsvorrichlung ist eine schnelle und einfache Montage sowie Demontage der Wandteile 43, 46 möglich, ohne daß es hierbei einer besonderen Geschicklichkeit der Bedienungsperson bedarf. Die
ί Halteelemente 39 und die Steckelemente 44 sind verdeckt angeordnet, so daß die Verbindungssteilen der
Wandteile von außen nicht als Steckverbindung
erkennbar sind.
Fig.7 zeigt ein Anwendungsbeispiel von Halteele-
ίο menten und Steckelementen gemäß F i g. 5 und 6 bzw. Fig.8 bis 15. Es werden hier insbesondere vier Wnndteile 54 bis 37 miteinander verbunden. Als Halteelement dienen in Fig. 14 und 15 vergrößert dargestellte gezogene l.eichtmetall-Hohlprofile 58, die
π durchgehend an jeweils zwei gegenüberliegenden Kanten der Wandteile 54 bis 57. vorzugsweise in schlitzförmigen Aussparungen derselben, befestigt sind. Die Halteelemente 58 weisen an den Ecken jeweils nur einen Anschlagpunkt 59 auf. Als weiteres Anschlagele-
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Fig. 3 ist H-förmig ausgebildet und weist vier Steckarme 27 bis 30 auf. Das H-förmige Steckelement 24 dient als Ausgangsform für weitere davon abgeleitete Steckelemente. So ist das Steckelement 25 durch Trennen des Steckelements 24 an der horizontalen Achse 31 entstanden. Ein weiteres Steckelement erhält man durch Trennen des Steckelements 24 längs der vertikalen Achse 32.
Das Steckelement 26 nach Fig.4 richtet sich in seinen Abmessungen b und c nach den in Fig. I entsprechend bezeichneten Abständen der Anschlagpunkte 13 bzw. Anschlagflächen 15,16.
Die in F i g. 3 und 4 dargestellten ebenflächigen Steckelemente 24 und 26 dienen, wie auch in Fig. I veranschaulicht ist. zum Aneinanderfügen mehrerer Wandteile in einer Ebene. Es ist aber auch möglich, die Steckelemente abgewinkelt auszubilden, so daß ein Aneinanderfügen von Wandteilen im bestimmten Winkel erreicht werden kann. Als Knickstellen können hierbei die Symmetrieachsen 33 bzw. 34 der Steckelemente 24 und 26 dienen.
Ein um 90 Grad abgewinkeltes Steckelement 26a. das sich aus dem ebenen Steckelement 26 gemäß Fig.4 herleitet, ist in F i g. 1 angedeutet.
F i g. 5 und 6 zeigen eine andere Ausführungsform einer Steckverbindungsvorrichtung. Als Halteelement 39 dienen hier jeweils zwei winkelförmige Platten 40,41. die durch Verbindungselemente 42, 43 verbunden sind und in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden. Ähnlich wie bei der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 dienen auch hier die Verbindungselemente 42 nicht mrr als Abstandshalter, sondern auch als Anschlagpunkte für ein mit den Halteelementen 39 kooperierendes Steckelement 44. Dies rindet wie folgt statt.
Zwei miteinander zu verbindende und in F i g. 5 und 6 mit 45,46 bezeichnete Wandteile weisen an ihren Ecken schlitzförmige Aussparungen 47 bzw. 48 auf. Die winkelförmigen Halteelemente 39 sind in diese schlitzförmigen Aussparungen 47 bzw. 48 der Wandteile eingeklebt. Das Steckelement 44 besteht aus einem vierkantförmigen, innen hohl ausgebildeten zentralen Teil 49. an den sich beidseitig und spiegelsymmetrisch plattenförmige Teile 50,51 anschließen. Die plattenförmigen Teile 50,51 bilden Steckarme 52,53, mit denen sie zwischen die Abstandshalter 42, 43 eingreifen und hierbei von diesen gehalten werden.
Auch bei dieser Ausführungsform einer Steckverbin-
-"' IMClIt IUI UIC ^tCVKCtCIIICIIIC UICIIt CIIH UUfLMgL[ItIfUC
Anschlagfläche 60 am Halteelement 58.
Als Steckelemente kommen die bereits bei der Ausführungsform nach F i g. 5 und 6 verwendeten und dort mit 44 bezeichneten Teile in Anwendung.
.'i An den mittleren Verbindungskanten der Wandteile 54 bis 57 werden jeweils zwei Steckelemente 44 bzw. 61 paarweise miteinander kombiniert. Als Verbindungsteil fungiert hier jeweils ein Bolzenelement 62 (Fig. 17), welche.· beidseitig in die Bohrungen 63 (Fig.6) der
to zentralen Teile 49 der Steckelemente eingreif.. In der Mitte besitzt das Bolzenelement 62 einen abgesetzten verdickten Teil 64. der als Abstandshalter für die Steckelemente 44 bzw. 61 fungiert und in seinem Querschnitt dem zentralen Teil 49 der Steckelemente 44 bzw.61 (vgl.hierzu Fig. 17)entspricht.
Die Wandkonstruktion nach Fig.7 ruht auf Stellfüßen 65. die in Fig. 15 noch einmal in vergrößerter Darstellung gezeigt sind. Danach bestehen die Stellfüße 65 jeweils aus einem Hülsenteil 66 mit Innengewinde 67.
in das ein Gewindebolzen 68 eingeschraubt ist. Auf dem oberen Teil des Gewindebolzens 68 werden dann Steckelemente 44 aufgesetzt. Diese können anschließend durch Muttern 69 (F i g. 13) fixiert werden, die auf ein Gewinde 70 am oberen Ende des Gewindebolzens 68 aufschraubbar sind.
Mit den aus F i g. 5 bis 7 ersichtlichen Steckelementen können jeweils nur ebene bzw. geradlinige Verbindungen von Wandteilen hergestellt werden. In vielen Fällen ist jedoch auch eine Verbindung von Wandteilen über Eck oder eine Kreuzung von Wandteilen erwünscht. Hierzu ist eine entsprechend abgewinkelte oder mehrarmige Form der Steckelemente erforderlicA, wie sie z. B. aus F i g. 10 bis 12 ersichtlich ist In F i g. 8 bis 12 sind verschiedene Aluminium-Profile gezeigt, die das Ausgangsmaterial für die verschiedensten Varianten von Steckelementen bilden können. Es ist lediglich erforderlich, diese Profile auf entsprechende Länge abzusägen und anschließend, z. B. durch Stanzen oder Fräsen, die Sfeckarme herauszuarbeiten. Das Profil nach Fig.9 ergibt z.B. die aus den Fig.5 bis 7 ersichtlichen ebenen Steckelemente. MK dem Profil nach F i g. 11 können Steckelemente zur Verbindung von Wandteilen, von denen ein weiteres Wandteil abzweigt, hergestellt werden. Aas dem Profil nach Fig. 12 hergestellte Steckelemente bilden Kreuzungspunkte von vier Wandteilen.
Das Profil nach F i g. 8 ist des weiteren geeignet, das Ausgangsmaterial für scharnierförmige Steckelemente
zu bilden, wie sie in Fig. 13, 14 gezeigt und mit 80 bezeichnet sind. Wie Fig. 13 zeigt, wird das Scharnier gebildet durch das zentrale Teil 49, welches bei dem rechts liegenden und mit 81 bezifferten Einzel-Steckelement in der Mitte ausgefräst wird, so daß sich eine Aussparung 82 ergibt. Das links angeordnete andere Einzel-Steckelement 83 wird dagegen bei 84 und 85 durch FrMsen bearbeitet. In der aus F i g. 13 ersichtlichen Position ^ innen die beiden Einzel-Steckelemente 81,83 durch ein«n aus Fig. 16 ersichtlichen und mit 86 bezeichneten Gewindebolzen sowie die Mutter 69 schwenkbar gegeneinander zusammengehaltr.ti werden. Selbstverständlich kann hierzu auch der bereits oben erwähnte, als Stellfuß ausgebildete Gewindebolzen 65 Verwendung finden.
Durch Fig. 13 wird aber noch eine weitere wesentliche Variante demonstriert, die darin besteht, daß zwei scharnierartige Steckelemente 80 — wiederum drehbeweglich gegeneinander — durch einen Gewindebolzen 87 ""d Mtiltern 69 zus2nirTisnesf2Qt Eckpunkten in der Mitte aneinandergefügt sind. Die Wandteile 90 bis 93 können hierbei aus einem beliebigen Material, z. B. Holz, Kunststoff, Preßstoff oder dergleichen, bestehen. Die Vorbereitung der Wandteile 90 bis 93 an deren Ecken zur Aufnahme des jeweiligen I lalteelements 10 ist denkbar einfach.
Es genügt hierzu lediglich, mit einem Scheibenfräser eine kreissegmentförmige Einfräsung mit der hinteren Begrenzungsfläche 94 in die Wandteile einzubringen, in
in die dann das entsprechend kreissegmentförmige Halteelement 10 eingesetzt wird. Hierdurch wird deutlich, warum eine kreissegmentförmige Ausbildung des Halteelements 10 vorteilhafter ist als eine ebenfalls denkbare quadratische Ausbildung (vgl. Fig. 1).
η Bei dem in Fig. 17 gezeigten Anwendungsbeispiel wirkt mit den Halteelementen 10 ein im wesentlichen ebenflächiges H-förmiges Steckelement zusammen, wie es in F i g. 7 dargestellt und mit 44 bezeichnet ist. Hierbei greift jeweils einer der vier Steckarme 27 bis 30
™ zwisch?" "" Zw?l A.n«rhlaermnlefe 13. 14 und eine
werden. Mit den scharnierförmigen Steckelementen 80 nach Fig. 13 und 14 lassen sich Wände verbinden,die in wechselnden Richtungen bzw. Winkeln zueinander aufgebaut werden sollen, und zwar ohne die Steckverbindung zu lösen. Ein spezieller Anwendungsfall stellt z. B. den Anbau von Schranktüren an Regalen dar.
Fig. 17 zeigt ein Anwendungsbeispiel, bei dem Halteelemente 10 gemäß Fig. 1 und 2 mit einem Steckelement 44 gemäß Fig. 5—7 kombiniert sind. Außerdem sind noch abgewinkelte Steckelemente 88, 89 vorgesehen. In Fig. 17 bezeichnen die Bezugszahlen 90, 91, 92 und 93 vier Wandteile, die mit ihren
Anschlagfläche 17 des Halteelements 10 ein. Die vier Wandteile 90 bis 93 sind hierdurch in der gezeigten Stellung fixiert, ohne daß man die Verbindungselemente 10, 44 von außen erkennen kann. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Halteelemente 10 in die dafür vorgesehenen schlitzförmigen Einfräsungen 94 der Wandteile 90 bis 93 eingeklebt sind.
Durch die außerdem noch verwendeten winkel- bzw. T-förmigen Steckelemente 88 bzw. 89 ist es möglich, an die ebene Wandkonstruktion 90 bis 93 noch im rechten Winkel abzweigende weitere Wandteile anzufügen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zur lösbaren Steckverbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden und dgl., mit den zu verbindenden Wandteilen zugeordneten plattenförmigen Halteelementen und mit in die Halteelemente eingreifenden Steckelementen, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (10) jeweils aus zwei durch Abstandshalter (13, 14, 22, 23, 42, 43) im Abstand voneinander gehaltenen Platten (11,12,40, 41) bestehen und daß die Abstandshalter zugleich Anschlagpunkte Für die in das Halteelement eingreifenden Steckarme (27—30) der Steckelemente (24—26) bilden und daß als Steckelemente plattenförmige, gegebenenfalls abgewinkelte Teile (24—26) dienen, die Η-Form aufweisen oder auf einem H-förmigen Ausgangsteil basieren und deren Abmessungen den Abständen der Anschlagpunkte (13,14) an den Hakeelementen (10) entsprechen, und daß die Materialdicke der Steckelemente (24—26) etwa dem Abstand (a)der beiden Platten (11,12) des Halteelements (10) entspricht
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (10) jeweils viertelkreis-segmentförmig ausgebildet und jeweils in einer schlitzförmigen Einfräsung (94) an den Ecken der zu verbindenden Wandteile angeordnet, vorzugsweise eingeklebt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente an der jeweiligen Innenseite des Wandteils verdeckt angeordnet, vorzugsweise angeklebt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (10) aus zwei miteinander verklebten abgesetzten Platten (H, 12) aus Kunststoff besteht und rwei Anschlagpunkte (13, 14) sowie zwei Anschlagflächen (16, 17) für die Steckelemente (24—26) aufweist und daß die Anschlagpunkte (13, 14) und die abgesetzten Flächen (19, 20, 21) einteilig zusammen mit der jeweiligen Platte (11 bzw. 12) hergestellt sind und als Abstandshalter sowie als Klebeflächen für die Platten (12,11) dienen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (10) jeweils durch Vernieten zweier, vorzugsweise viertelkreissegmentförmiger Platten (11, 12) gebildet sind, wobei die Niete (13, 14, 22, 23) zugleich als Abstandshalter der Platten und als Anschlagpunkte für die Steckelemente (24—26) dienen.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ah Steckelement ein ebenes H-förmiges Plattenteil (24) dient (Fig. 3).
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steckelement ein in der vertikalen Symmetrieachse (34) des »H« abgewinkeltes Teil dient.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steckelement ein in der vertikalen Achse (32) des »H« geteiltes und in der horizontalen Achse (33) abgewinkeltes Teil dient.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, daß als Steckelement ein in der vertikalen Symmetrieachse
(34) des »H« abgewinkeltes und in der horizontalen Achse(31) geteiltes Teil dient,
10, Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 6—9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei winkelförmige Platten (40, 41) durch jeweils zwei als Anschlagpunkte für das Steckelement dienende Abstandshalter (42, 43) jeweils zu einem winkelföiTnigen Halteelement (39) verbunden sind (F ig. 5 und 6).
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die winkelförmigen Halteelemente (39) zwischen zwei das Wandteil (45 bzw. 46) bildenden Platten oder in schlitzförmigen Aussparungen (47 bzw. 48) des Wandteils (45 bzw. 46) angeordnet, vorzugsweise eingeklebt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente (44, 61, 71, 80, 95—97) jeweils aus einem zentralen Teil (49) bestehen, an den sich plattenförmige, die zwischen die Anschlagpunkte (z. B. 59) des Halteelements (z. B. 10, 39) eingreifenden Steckarme bildende Teil (z. B. 27—30,72,73) anschließen.
DE19782836504 1978-08-21 1978-08-21 Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden u.dgl. Expired DE2836504C2 (de)

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DE19782836504 DE2836504C2 (de) 1978-08-21 1978-08-21 Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden u.dgl.
DE19782857450 DE2857450C2 (de) 1978-08-21 1978-08-21 Vorrichtung zur lösbaren Steckverbindung von Wandteilen, insbesondere im Messebau, Ladenbau, bei der Herstellung von Möbeln, Raumteilern, Trennwänden u.dgl.

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