DE2834285C2 - Rinnenförmige, nach unten offene Reflektoranordnung mit breitstrahlender, symmetrischer Lichtverteilungskurve - Google Patents
Rinnenförmige, nach unten offene Reflektoranordnung mit breitstrahlender, symmetrischer LichtverteilungskurveInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V7/00—Reflectors for light sources
- F21V7/04—Optical design
- F21V7/06—Optical design with parabolic curvature
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Description
dadurcbgekennzeichnet,
— daß die Hauptachse ^H 1.//Γ) jedes Seitenspiegels (1, V) mit der Vertikalen (E) einen Winkel
(ß, /P) zwischen 30° und 45°, insbesondere von
40" einschließt,
— daß die Brennweite fSl FX, SVFY) der
Seitenspiegel (1, 1') gegeben ist durch den Quotienten aus dem halben Durchmesser (D)
der Lichtquelle (3) und dem Sinus des Streuwinkels (α), der zwischen 7° und 18° liegt,
insbesondere 12 ist,
— daß die Dachziegel <2, T) jeweils einen
Querschnitt, in Forin einer Parabel haben, deren Hauptachse (H2, HT) η t der Vertikalen (E)
einen Winkel (γ, γ) zwischen 25° und 45°, insbesondere von 30° einschließt,
— daß die Randkante (21,2Y) jedes Dachspiegels
(2,2') auf einem Mittelpunktstrahl (V, V) liegt,
der von dem Seitenspiegel (1,1') unterhalb der Lichtquelle (3) vorbeireflektiert wird, wobei die
Randkante einen kleineren Abstand von der Lichtquellenachse (M) als der zugehörige
Seitenspiegel (1,1') hat,
— und daß die Brennlinien (FX, FV, F2, FT) der
Seiten- und Dachspiegel (1, Γ, 2, T) mit der Achse (M)der Lichtquelle (3) zusammenfallen.
2. Reflektoranordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Randkante (21, 21') jedes
Dachspiegels (2, T) auf der Verbindungslinie (V, V) zwischen der Achse (M) der Lichtquelle (3) und
derjenigen achsparallelen Grenzgeraden (11, 11') des Seitenspiegels (1,1') liegt, in der die Flächennormale zugleich Tangente an die Lichtquelle (3) ist.
3. Reflektoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Randkante (12, 12')
jedes Seitenspiegels (1, Y) auf derjenigen Tangente (T) an die Lichtquelle (3) liegt, die in der
achsparallelen Grenzgeraden (11', 11) des gegenüberliegenden Seiteflspiegels (V, 1) mit der Flächennormale zusammenfällt.
4. Reflektoranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennweite (S2 Fl,
ST FT) der Dachspiegel (2, T) so gewählt ist, daß die Randkante (21, 2Γ) jedes Dachspiegels (2, T) auf
derjenigen Parallelen (P, P') zu seiner Hauptachse (H2, HT) Hegt, die durch die untere Randkante des
benachbarten Seitenspiegels(Ι,Γ) verläuft.
Die Erfindung betrifft eine rinnenförmige, nach unten
offene Reflektoranordnung mit breitstrahlender, symmetrischer Lichtverteilungskurve für eine langgestreck-
te Lichtquelle gemäß Oberbegriff von Anspruch 1,
Eine derartige, aus der CH-PS 3 04867 bekannte
Reflektoranordnung ist für die Außenbeleuchtung ausgelegt Die zugehörige Lichtverteilungskurve hat
zwar unter 0° ein Minimum, das jedoch für Zwecke der
Innenbeleuchtung noch zu groß ist, wenn Reflexblendungen auf Arbeitstischen weitgehend vermieden
werden sollen. Auch liegen in dem bekannten Fall Blendungsgrenzwinkel und Winkel der Lage des
Maximums der Lichtverteilungskurve verhältnismäßig
weit auseinander, was ebenfalls für eine optimale
Innenausleuchtung ungünstig ist. Als Blendungsgrenzwinkel wird dabei der gegen die Vertikale gemessene
Winkel jener Tangente an die Lampe bezeichnet, die durch die untere Grenzkante der Seitenreflektoren
geht: Oberhalb dieses Blendungsgrenzwinkels tritt somit kein Direküicht der Lampe aus der Reflektoranordnung aus.
Aus der DE-OS 25 02 361 ist bereits die Reflektoranordnung einer Innenleuchte bekannt, die für eine
reflexblendungsfreie Beleuchtung geeignet ist Das Lichtstärkeminimum unter 0° wird jedoch hierbei durch
einen Abschirmspiegel erzielt, wodurch entsprechende Verluste entstehen. Ferner liegt auch hier der Winkel
des Maximums der Lichtstärke wesentlich unter dem
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Reflektoranordnung gemäß Oberbegriff von Anspruch 1 für Zwecke der reflexblendungsfreien Innenbeleuchtung so zu gestalten, daß das Maximum der
Lichtstärke der Lichtverteilungskurve möglichst nah an dem Blendungsgrenzwinkel liegt, daü das Verhältnis der
maximalen Lichtstärke zu der unter 0° gemessenen mindestens 2 und der Wirkungsgrad mindestens 70%
betragen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist in Anspruch 1 gekennzeichnet
Die hervorstechenden Eigenschaften der erfindungsgemäßen Reflektoranordnung beruhen darauf, daß die
nach oben gerichtete und von den Seitenspiegeln nicht
so mehr erfaßte Strahlung der Lampe durch die Dachspiegel weitgehend verlustfrei in die Hauptausstrahlungszone umgelenkt wird, sowie auf der Optimierung mehrerer
Parameter. Unter ihnen spielt eine möglichst kleine Lichtstreuung eine wesentliche Rolle: Hierzu wurden die Brennpunkte der Parabeln von Seiten- und Dachspiegeln in den Mittelpunkt der Lampe gelegt und
die Abmessungen des Rinnenspiegels im Verhältnis zum Lampendurchmesser sehr groß gewählt Dadurch wird
es ermöglicht, einerseits einen großen Winkel für das Strahlungsmaximum zu erreichen und andererseits den
Streulichtanteil in dem Bereich von +10° sehr klein zu halten, so daß die Lichtstärke in diesem Winkelbereieh
praktisch ausschließlich von der Direktstrahlung der Lampe herrührt.
Im Interesse eines möglichst großen Wirkungsgrades und eines großen Verhältnisses der maximalen Lichtstärke zur minimalen unter Null Grad, liegt die
Randkante jedes Dachspiegels vorzugsweise auf der
Verbindungslinie zwischen der Achse der Lampe und jener aehsparailelen Grenzgeraden des benachbarten
Seitenspiegels, in der die Flächennormale zugleich Tangente an die Lichtquelle ist. Oberhalb dieser
Verbindungslinie vom Mittelpunkt der Lampe ausgehende Strahlen werden dementsprechend durch den
Dachspiegel parallel zu seiner Hauptachse und unterhalb der Verbindungslinie ausgehende Mittelpunktstrahlen
der Lampe durch die Seitenspiegel parallel zu deren Hauptachse reflektiert. Vor allem aber wird der
unterhalb der Verbindungslinie liegende, auf die Grenzgerade gerichtete Lichtkegel gerade noch vollständig
an der Lampe vorbeireflektiert; das gleiche gilt auch für den symmetrisch zur Verbindungslinie
liegenden oberen Lichtkegel, der jedoch von dem Dachspiegel nach unten reflektiert wird.
Eine weitere Steigerung des Wirkungsgrades läßt sich bei einem erfindungsgemäßen Rinnenspiegel erreichen,
wenn die untere Randkante jedes Seitenspiegels so gelegt wird, daß die durch die obere Randkante des
gegenüberliegenden Seitenspiegels verlaufende Tangente an die Lampe auch durch diese untere Randkante
geht Ferner ist die Brennweite der Parabel jedes Dachspiegels vorzugsweise so gewählt, daß die
Randkante eines solchen Dachspiegels auf derjenigen Parallelen zur Hauptachse dieses Dachspiegels liegt, die
durch die untere Randkante des diesem Dachspiegel benachbarten Seitenspiegels verläuft Infolgedessen
können alle über den Dachspiegel reflektierten Mittelpunktstrahlen der Lampe unmittelbar ohne
zweite Reflexion aus dem Rinnenspiegel austreten
Die Erfindung wird anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert:
Der im Querschnitt dargestellte, symmetrisch zur Symmetrieebene E ausgebildete Rinnenspiegel besteht
aus zwei spiegelbildlich gleichen Seitenspiegeln 1,1' und zwei spiegelbildlich gleichen Dachspiegeln 2, 2', die
jeweils parabelförmig ausgebildet sind. Die Hauptachsen
Hi, HΓ der Seitenspiegel 1, Γ kreuzen sich jeweils
im Mittelpunkt M der Leuchtstofflampe 3 und weisen gegen die Vertikale einen Winkel β von 40° auf. Die
Brennweite diener Parabeln, deren Brennpunkte Fl im Mittelpunkt Mder Leuchtstofflampe 3 liegen, hängt von
dem Durchmesser D der Lampe ab und ist im Interesse einer ausreichend kleinen Streuung gleich dem Quotienten
aus dem halben Durchmesser D der Lampe 3 und dem Sinus des »Streuwinkels« λ zwischen der
Hauptachse HY und einer durch den Scheitelpunkt Sl'
verlaufenden Tangente an die Lampe 3; dieser Winkel liegt bei 12°. Die obere Randkante 11, 11' der
Seitenspiegel 1, Γ ist durch diejenige Tangente Tan die Lampe 3 bestimmt, die in dieser Randkante senkrecht
auf dem Seitenspiegel steht; der Schnittpunkt dieser Tangente mit dem gegenüberliegenden Seitenspiegel Γ
legt zugleich die untere Randkante 12' fest. Auf diese Weise ergibt sich eine Breite der Liehtaustrittsöffnung
zwischen den unteren Randkanten 12,12' von 280 mm. Der Neigungswinkel δ dieser Tangente ist zugleich der
Blendungsgrenzwinkel,
Die Hauptachsen H2, H2' der Dachspiegel 2, 2'
kreuzen sich ebenfalls im Mittelpunkt M der Lampe 3 und schließen mit der Symmetrieebene feinen Winkel γ
von 30° ein; im Gegensatz zu den Seitenspiegeln liegt jedoch die Hauptausstrahlungsrichtung jedes Dachspie-
! ο gels auf derjenigen Seite der Symmetrieebene E, auf der
sich der zugehörige Dachspiegel befindet Die beiden Dachspiege! 2, 2' stoßen im Punkt 22 in der
Symmetrieebene E aufeinander. Die Randkanten 21,2t' der Dachspiegel liegen auf den Verbindungslinien V, V
zwischen dem Mittelpunkt M der Lampe 3 und den oberen Randkanten 11, 11' der Seitenspiegel. Die
genaue Lage auf diesen Verbindungslinien ist durch die Brennweite der Parabeln der Dachspiegel bestimmt die
so gewählt ist, daß jede Randkante 21,21' zugleich auch
auf der Geraden P, P' liegt, die parallel zu der Hauptachse dieses Dachspiegels und durch die untere
Randkante 12, 12' des benachbarte^ Seitenspiegeis verläuft.
Der zwischen den oberen Randkanten 11, 1Γ der Seitenspiegel 1, Γ und den Randkanten 21, 21' der
Dachspiegel liegende Abschnitt 4, 4' ist optisch wenig aktiv, da er lediglich etwas Streulicht erhält; er kann
daher ganz oder teilweise entfallen und beispielsweise als Schlitz für die Abluftführung dienen. Dementsprechend
können die tatsächlichen oberen Randkanten der Seitenreflektoren auch etwas über den gezeichneten
Randkanten 11, 11' liegen und die Abschnitte 4, 4' entsprechend etwas steiler als gezeichnet verlaufen. In
einem solchen Fall behalten jedoch die gezeichneten Randkanten 11, 11' für die übrige Auslegung des
Rinnenspiegels die beschriebene Bedeutung.
Selbstverständlich können die Abschnitte 4, 4' auch aus spiegelndem Material bestehen, wobei sich die
größte Wirksamkeit bei der in der Figur dargestellten Lage ergibt
Mit einem Rinnenspiegel der beschriebenen Art wurde in Verbindung mit einer Leuchtstofflampe mit
38 mn ·. Durchmesser und Brennweiten der Seitenspiegel von 90 mm und der Dachspiegel von 25 mm ein
Wirkungsgrad von 78% und eine Lichtverteiluagskurve erzielt, deren Lichtstärkemaxima bei 40" liegen und bei
der das Verhältnis der maximalen Lichtstärke zu der minimalen unter 0° gemessenen bei 3 liegt. Dabei
werden in Verbindung mit einer 40-Watt-Lampe die
so nach DIN 5035 für die Güteklasse Gl bei 2000 Lux geltenden Grenzwerte der Leuchtdichte in dem
kritischen Winkelbereich oberhalb von 45° nicht überschritten und im Bereich oberhalb 55° tritt
überhaupt kein Direktlicht der Lampe mehr aus dem Rinnensjniegel aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche;1, Rinnenförmtge, nach unten offene Reflektoranordnung mit breitstrabtender, symmetrischer Uchtvertetlungskurve für eine langgestreckte Lichtquelle, die inderSyrametrieebene angeordnet ist,— mit zwei Seitenspiegeln, mit parabelförmigem Querschnitt, dessen Hauptachse jwefls durch die Lichtquellenachse verläuft und unter einem spitzen Winkel zur Vertikalen derartig geneigt ist, daß die Hauptstrahlung jedes Seitenspiegels die Symmetrieebene kreuzt,— und mit zwei Dachspiegeln, die oberhalb der lichtquelle derartig geneigt angeordnet sind, daß ihre direkte Strahlung die Symmetrieebene nicht kreuzt,— wobei die oberen Randkanten der Dach- und Seitenspiegel oberhalb der unteren horizontalen Tangentialebene an die Lichtquelle liegen,
Priority Applications (4)
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| EP19790102357 EP0008006B1 (de) | 1978-08-04 | 1979-07-09 | Innenleuchte |
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|---|---|---|---|
| DE19782834285 DE2834285C2 (de) | 1978-08-04 | 1978-08-04 | Rinnenförmige, nach unten offene Reflektoranordnung mit breitstrahlender, symmetrischer Lichtverteilungskurve |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2834285A1 DE2834285A1 (de) | 1980-02-21 |
| DE2834285C2 true DE2834285C2 (de) | 1983-03-03 |
Family
ID=6046262
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782834285 Expired DE2834285C2 (de) | 1978-08-04 | 1978-08-04 | Rinnenförmige, nach unten offene Reflektoranordnung mit breitstrahlender, symmetrischer Lichtverteilungskurve |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE2834285C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440028A1 (de) * | 1983-11-03 | 1985-05-15 | Sabir S.A., Belleville-sur-Saone, Rhône | Blendschutzvorrichtung fuer leuchtkoerper mit linearer lichtquelle |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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|---|---|---|---|---|
| CH304867A (de) * | 1954-05-08 | 1955-01-31 | Regent Beleuchtungskoerper G L | Fluoreszenzlampenleuchte für die Strassenbeleuchtung. |
| DE2502361A1 (de) * | 1975-01-22 | 1976-07-29 | Brandenburg Co Nova Lux | Reflektorleuchte |
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-
1978
- 1978-08-04 DE DE19782834285 patent/DE2834285C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3440028A1 (de) * | 1983-11-03 | 1985-05-15 | Sabir S.A., Belleville-sur-Saone, Rhône | Blendschutzvorrichtung fuer leuchtkoerper mit linearer lichtquelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2834285A1 (de) | 1980-02-21 |
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