DE2825845C2 - Optisches Nachrichtenkabel mit verstärktem Kunststoffmantel - Google Patents

Optisches Nachrichtenkabel mit verstärktem Kunststoffmantel

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Gernot Ing.(grad.) 8000 München Schöber
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    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4401Optical cables
    • G02B6/4429Means specially adapted for strengthening or protecting the cables
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Description

Die Erfindung befaßt sich mit einem optischen Nachrichtenkabel, dessen die optischen Übertragungselemente enthaltende Kabelseele mit einem durch eine mil großer Schlaglänge von etwa 50 bis 200 mm aufgebrachte Bespinnung gegen Längs- und Querkräfte verstärkten Kunststoffmantel umgeben ist, dessen Elastizitätsmodul kleiner als 500 N/mm2 gewählt ist.
Ein optisches Nachrichtenkabel dieser Art ist aus der DE-AS 26 28 070 bekannt. Wenn die Bespinnung bei einem derartigen Mantelaufbau ohne eine zusätzliche Haftvermittlung eingebracht wird, erhält man zwar ein relativ flexibles optisches Nachrichtenkabel. Es ergibt sich aber der Nachteil, daß Zugkräfte, die (zum Beispiel beim Einziehen) auf den Mantel ausgeübt werden, nicht von der Bespinnung mit übernommen werden können, weil Mantel und Bespinnung gegeneinander verschiebbar sind. Würde man die gesamte Bespinnung mit einem Haftvermittler tränken, dann wäre zwar dieser Nachteil beseitigt, dafür wäre das Kabel weit weniger flexibel, weil die verklebte Bespinnung als feste steife Einlage wirken würde.
Es ist für elektrische Kabel bereits vorgeschlagen worden, die zu einem Band zusammengefaßten zugfesten Elemente nur in Abständen von etwa einer Schlaglänge mit dem Kunststoffmantel zu verbinden, um so eine gewisse Beweglichkeit der zugfesten Elemente zu gewährleisten und die Biegbarkeit des Kabels zu verbessern (deutsche Patentanmeldung P 28 18 297.0).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Bespinnung mit zur Stützung der Zugfestigkeit des Kunststoffmantels heranzuziehen, ohne daß dabei die Biegbarkeit des Kabels als Ganzes unzulässig verschlechtert wird. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dcß die Spinnelemente der Bespinnung aus mit einem Haftvermittler beschichteten, in sich verzwirnten Fasern großer Länge oder unverzwirnten Fasern mit einer Länge von etwa 20 bis 200 mm bestehen, und daß die Bespinnung an ihrer äußeren Oberfläche mit dem Kunststoffmantel derart verklebt ist. daß die einzelne Faser nur einseitig und periodisch an den Kunststoffmantel angeheftet ist.
to Das relativ weiche Material des Mantelwcrksioffes begünstigt die Biegbarkeit des Kabels, wobei das Aufbringen der Bespinnung mit relativ großer Schlagliingc eine wirksame Aufnahme der Längskräfte vom Kunststoffmantel auf die Bespinnung zuläßt. Die Kraftübcrtragung wird durch die haftfeste Verklebung der Bespinnung mit dem Kunststoffmantel sichergestellt. Dabti wird durch Verwendung verzwirnter Fasern großer Länge oder unverzwirnter Fasern mit einer Länge von etwa 20 bis 200 mm für die Spinnelemente der Bespinnung und durch die nur an der äußeren Oberfläche erfolgenden Verklebung erreicht, daß jeweils nur die äußeren Fasern des Gespinstes mit dem Kunststoffmantel verbunden sind, und die Bespinnung somit nicht als Ganzes (das heißt mit ihrer vollen Wandstärke) wie eine versteifende Einlage wirkt. Den einzelnen, einseitig angehefteten Fasern der Bespinnung bleibt damit ein gewisser Bev.egungsspielraum, der die Biegbarkeit des Kabels begünstigt. Bei Verwendung von Spinnelementen aus endlosen, in sich verzwirnten Fasern oder Garnen endlicher Länge wird die einzelne Faser nur einseitig und periodisch an den Mantel angeheftet, die freie Länge der Faser kann dann die für eine leichte Biegbarkeit erforderliche Gleitbewegung ausführen. Bei Verwendung unverzwirnter Spinnelemente kann das peri-
J5 odische Anheften der Fasern und die erforderliche Gleitbewegung dadurch erreicht werden, daß die einzelnen Fasern nicht endlos durchgehend sind, sondern nach Abständen von etwa 20 biä 200 mm abgeschert sind.
Die oberflächliche Verklebung der Bespinnung mit dem Kunststoffmantel erfolgt über die haftvermittelnde Beschichtung der Fasern der Spinnelemente und kann beim Aufbringen des Kunststoffmantels durch eine vorhergehende Wärmebehandlung der Bespinnung begünstigt werden. Es empfiehlt sich, den Kunststoffmantel im Druckspritzverfahren aufzubringen, um den zum Verkleben notwendigen Anpreßdruck zu erreichen. Für den Kunststoffmantel kommen dabei insbesondere Kunststoffe wie Polyvinylchlorid, Polyurethan oder auch Kautschuke wie insbesondere Silikonkautschuk oder auch
so thermoplastische Elastomere in Betracht.
Die einzelnen Spinnelemente der Bespinnung können aus Glasfasern. Graphitfasern, Stahllitzen, Borfasern oder ähnlichen Materialien bestehen. Vorzugsweise kommt eine Bespinnung aus in sich verzwirnten, endlos aufgesponnenen Garnen in Betracht. Die Bespinnung selbst kann ein· oder zweilagig ausgeführt sein, wobei beide Lagen zweckmäßigerweise im Gegenschlag aufgebracht sind. Bei zweiiagigen Bespinnungen können die Spinnelemente der inneren Lage materialmäßig von
ho den Spinnclementcn der äußeren Lage abweichen und beispielsweise aus einem Aramidgarn (Handelsname »Kevlar«) bestehen. Hierdurch wird die Querschlag- und Scherfestigkeit der bewehrenden Bespinnung verbessert.
b5 Ein Ausführungsbeispiel des neuen optischen Nachrichtenkabels ist in der Figur dargestellt.
Die Figur zeigt ein optisches Nachrichtenkabel 1. das als optisches Übertragungselement eine einzige opti-
sehe Ader 2 enthält, die aus einer Glasfaser 3 und einem harten, elastischen Mantel 4 aus beispielsweise PoIyäthylenterephthalat besieht Die optische Ader 2 ist lose in einer doppelschichtigen Hülle 5 angeordnet, die aus einer inneren Schicht 6 aus einem Copolymerisat aus Äthylen und Chlortrifluoräthylen und einer äußeren Schicht 7 aus Polyäthylenterephthalat besteht. Darüber befindet sich eine die Bespinnung 8 aus in sich verzwirnten, endlos aufgesponnenen Glasfasergarnen. Die einzelnen Fasern dieser Bespinnung, die eine Schlaglänge to von 100 mm aufweist, sind mit einem als Schlichte aufgebrachten Haftvermittler beschichtet. Dabei kann es sich beispielsweise um ein Silan, Celluloseacetate oder auch um Copolymerisate des Äthylen oder des Butylen handeln. Auch Kleber auf der Basis von Polyurethanharzen oder Polyamiden sind geeignet.
Über der Bespinnung befindet sich der eigentliche Kabelmantel 9 aus Weichpolyvinylchlorid, der beim Aufbringen auf die Bespinnung mit den jeweils außen liegenden Fasern eine oberflächliche Verklebung mit der Bespinnung eingeht.
Die im Rahmen der Erfindung vorgesehene konstruktive Ausgestaltung des Kabelmantels ist insbesondere für optische Kabel geeignet, in deren Kabelseele keine weiteren Stützelemente zur Aufnahme von Längskräften angeordnet sind. Dies gilt insbesondere für optische Kabel, deren Kabelseele nur wenige optische Übertragungselemente, insbesondere eine bis vier optische Adern, enthält.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. Optisches Nachrichtenkabel, dessen die optischen Übertragungselemente enthaltende Kabel seele mit einem durch eine mit großer Schlaglänge von etwa 50 bis 200 mm aufgebrachten Bespinnung
(8) gegen Längs- und Querkräfte verstärkten Kunststoffmantel (9) umgeben ist. dessen Elastizitätsmodul kleiner als 500 N/mm-' gewählt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spinnelemente der Bespinnung (8) aus mit einem Haftvermittler beschichteten, in sich verzwirnten Fasern großer Länge oder unverzwirnten Fasern mit einer Länge von etwa 20 bis 200 mm bestehen, und
daß die Bespinnung (8) an ihrer äußeren Oberfläche mit dem Kunststoffmantel (9) derart verklebt ist, daß die einzelne Faser nur einseitig und periodisch an den Kunststoffmantel (9) angeheftet ist.
2. Optisches Nachrichtenkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffmantel
(9) aus Polyvinylchlorid, Polyurethan oder aus einem Gummi, insbesondere aus Silikonkautschuk, besteht.
3. Optisches Nachrichtenkabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespinnung aus einer ersten Spinnlage aus einem Aramidgarn und aus einer zweiten, im Gegenschlag aufgebrachten Spinnlage aus Glasgarnen besteht.
4. Optisches Nachrichtenkabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bespinnung (8) aus verzwirnten Glasgarnen besteht.
DE2825845A 1978-06-13 1978-06-13 Optisches Nachrichtenkabel mit verstärktem Kunststoffmantel Expired DE2825845C2 (de)

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