DE2823103C2 - Druckregler - Google Patents

Druckregler

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DE2823103C2
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valve
pressure
inlet
pressure medium
piston
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DE2823103A
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Helmut 3525 Oberweser Göttling
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Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH
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Wabco Westinghouse Fahrzeugbremsen GmbH
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/10Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
    • G05D16/101Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger the controller being arranged as a multiple-way valve
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/10Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger
    • G05D16/107Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger with a spring-loaded piston in combination with a spring-loaded slideable obturator that move together over range of motion during normal operation

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Description

28 23 1C3
und steht dort sowohl am Einlaßventil als auch am Entlastungskoiben 3 an. Durch Verschieben der Hülse 2 in Richtung der Steuerkammer 16, was entweder manuell oder maschinell erfolgen kann, wird der Ventilsitz 7 vom Ventilkegel 6 abgehoben. Das Druckmittel strömt nun durch die Öffnung zwischen Ventilkegel 6 und Ventilsitz 7 zur Steuerkammer 16 und weiter durch den Auslaß 18 zu einem Druckmittelspeicher oder -verbraucher. Ist der im Druckmittelspeicher bzw. -verbraucher vorbestimmte Druck erreicht, ver- in schiebt der steigende Druck den Steucrkolben Ϊ5 gegen die Kraft der Druckregelfeder 13 in Richtung des Bodens des Druckreglers. Während dieses Vorganges folgen die beiden starr miteinander verbundenen Ventilkegel 6 und 11 vermittels der Kraft der auf den ι* Ventilkegel 6 des Einlaßventils einwirkenden ". ..ekfeder 19 dem Steuerkolben 15 so wem bi<> „ich der Ventilkegel 6 des Einlaßventils auf seinen Sitz 7 aufgelegt und so die Druckmitte!zi'f'i;„ zur Steuerkammer 16 und den Druckmittelspesch' "zw.-verbraucher unterbricht. Der Steuerkolbe. 1 !5 hebt den Ventilsitz 12 vom Ventilkegel 11 des Auslaü.entils ab, so daß die Steuerkammer 16 jetzt über die Entlüftungsöffnung mit der Atmosphäre verbunden wird. Ist der Druck in der Steuerkammer 16 auf den vorbestimmten Wert abgesunken und übersteigt die Kraft der Druckregelfeder 13 die Kraft des Druckes in der Steuerkammer 16, wird der Steuerkolben 15 wieder in Richtung des VentilkegeJs II des Auslaßventils verschoben. Der Sitz 12 des Auslaßventils kommt mit dem Ventilkegel 11 wieder zur Anlage und drückt die beiden starr miteinander verbundenen Ventilkegel 11 und 6 gegen die Kraft der Druckfeder 19 in Richtung der Hülse 2, wobei der Ventilkegel 6 des Einlaßventils wieder von seinem Sitz 7 aufgehoben wird und den Druckmittelstrom vom Einlaß 5 über die Steuerkammer 16 zum Auslaß 18 freigibt
F i g. 2 zeigt im Schnitt die Hülse 2 mit dem in dieser angeordneten Sitz 7 des Einlaßventils sowie die Ventilkegel 6 und 11 des Einlaß- und des Auslaßventils mit der verbindenden Verbindungsstange 17. Der Ventilkegel 6 des Einlaßventils weist eine sich vom äußeren Rand der Rückseite des Ventilkegels 6 bis in sein Zentrum erstreckende Sackbohrung 22 auf, in welcher das kugelförmig ausgebildete Ende 21 der den Entlastungskoiben 3 tragenden Kolbenstange 4 gelagert ist Mittels Einrollen des kugelförmig ausgebildeten Endes 21 ist die Kolbenstange 4 gegen Herausgleiten aus der Sackbohrung 22 gesichert
V/ird bei djeser erfindungsgemäßen Ausbildung des Ventilkegels des Einlaßventils mit dar. Zntlastungskolben das Einlaßventil geschlossen, so ist es dem Ventilkegel möglich, sich aufgrund der Gelenkverbindung zu seinem Sitz zu orientieren, ohne in seiner Beweglichkeit durch den Entlastungskoiben behindert zu werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Druckregler zum Konstanthalten eines vorbestimmten Druckes in einem Druckmittelspeicher bzw. einem Dnickmittelverbraucher, mit einem Druckmitteleinlaß, welcher mit einem Druckmittelerzeuger verbunden ist, mit einem mit dem Druckmittelspeicher bzw. Druckmittelverbraucher verbundenen Druckmittelauslaß und einer Entlüftung zur Atmosphäre, mit einer Einlaßkammer und einer Steuerkarrsmer, welche von einem, gegen die Kraft einer Druckregelfeder verschiebbaren Steuerkolben begrenzt wird, mit einem den Druckmitteleinlaß mit dem Druckmittelauslaß verbindenden ι* Einlaßventil und einem den Druckmittelauslaß bei Erreichen eines vorgegebenen Druckes mit der Entlüftungsöffnung verbindenden Auslaßventil, wobei der Ventilkegel des Einlaßventils mit dem Ventilkegel des Äusiaüvemiis über eine Verbindungsstange in Wirkverbindung steht sowie init einem Entla^i aigskolben, welcher über eine Kolbenstange mit dem Ventilkegel des Einlaßventils verbunden ist dadurch gekennzeichnet, daß der Entlastungskolben (3) mit dem Ventilkegel 2s (6) des Einlaßventils über eine Gelenkstelle (21, 22) verbunden ist.
2. Dr-ickregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ventilkegel (6) des Einlaßventils eine Ausnehmung (22) ist in welcher das freie Ende der Kolbenstange (4) des Entlastungskolbens (3) beweglich pelagert ist.
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Die Erfindung betrifft einen Druckregler zum Konstanthalten eines vorbestimmten Druckes in einem Druckmittelspeicher bzw. einem Dnickmittelverbraucher gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Druckregler dieser Art werden in Anlagen und Geräten zum Einsatz gebracht in welchen der Ausgangsdruck entweder konstant gehalten oder in Abhängigkeit vom eingestellten Hub (Weg) proportional geregelt wird.
den Kräfte im Gleichgewicht befinden.
Bedingt durch die starre Verbindung des Entlastungskolbens mit den Ventilkegeln des Einlaßventils und des Auslaßventils passiert es sehr oft daß einer der Ventilkegel nicht g'eichmäßig auf dem Ventilsitz aufliegt so daß auch bei geschlossenem Einlaßventil Druckmittel in die Steuerkammer eindringt oder bei geschlossenem Auslaßventil Druckmittel aus der Steuerkammer in die Atmosphäre entweicht
Eine Möglichkeit, diesen Nachteil zu beheben, wäre, die Ventilfeder zu verstärken. Durch eine solche Maßnahme würde jedoch die Ansprechempfindlichkeit des Druckregelventils in unerwünschter Weise verringert werden.
Der Erfindung Iiegi die Aufgabe zugrunde, einen Druckregler der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, dessen Ventile zuverlässig schließen, ohne die Ansprechempfindlichkeit des gesamten Druckreglers zu beeinträchtigen.
Diese Aufgabe wird gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen aufgezeigt
Durch die Erfindung wird u. a. der Vorteil erzielt, auf einfache Art und Weise eine störungsfreie genaue Druckregelung durchführen zu können.
Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachstehend erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Druckregler im Schnitt
F i g. 2 die im Gehäuse des Druckreglers angeordnete Hülse, in welcher das Einlaßventil und der mit diesem verbundene Entlastungskolben gelagert sind.
In einem Gehäuse 1, welches einen Druckmitteleinlaß 5, eine Druckmitteleinlaßkammer 20, einen Druckmittelauslaß 18 und eine Steuerkammer 16 aufweist ist eine Hülse 2 verschiebbar gelagert in die ein die Druckmitteleinlaßkammer 20 von der Steuerkammer 16 trennendes, aus einem Ventilsitz 7 und einem Ventilkegel 6 bestehendes Einlaßventil eingebracht ist Der Ventilkegel 6 des Einlaßventils ist "ber eine Verbindungsstange 17 mit dem Ventilkegel 11 eines Auslaßventils starr verbunden, dessen Ventilsitz 12 im Boden eines die Steuerkammer 16 begrenzenden Steuerkolbens 15 angeordnet ist Eine Druckregelfeder 13, die sich
Ie aus einem in einem Gehäuse angeordneten Einlaßventil und einem Auslaßventil, deren Ventilkegel starr miteinander verbunden sind sowie einer ersten Kammer, die über das Einlaßventil mit einer zweiten so Kammer, der Steuerkammer verbindbar ist Die Steuerkammer wird von einem Steuerkolben begrenzt welcher mittels einer Druckregelfeder in seiner Ausgangsposition gehalten wird. Der Ventilsitz des Auslaßventils ist im Steuerkolben angeordnet Ober das Auslaßventil ist die Steuerkammer mit der Atmosphäre
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auf der der Steuerkammer 16 gegenüberliegenden Seite des Steuerkolbens 15 abstützt hält den Steuerkplben 15 in seiner Ruhestellung. In der Steuerkammer 16 ist zwischen einem Absatz der Hülse 2 und einer Ausnehmung des Steuerkolbens 15 eine Druckfeder 10 angeordnet welche eine Schließbewegung des Ventilsitzes 7 des Einlaßventils während des Öffnungsvorganges des Auslaßventils bewirkt Eine Druckfeder 19, die zwischen einem weiteren Absatz der Hülse 2 und der Rückseite des Ventilkegels 6 des Einlaßventils angeord- _„»:_. usu :_ jc_ c-hi:eßste!!u"~ der Yeniükce! a A"~
Hülse wird der Ventilsitz des Einlaßventils zwecks Einstellen des Hubes und somit des gewünschten Druckes zu Beginn des Regelvorganges vom Ventilkegel abgehoben. Um die beim Einströmen des Druckmittels in die erste Kammer auf den Ventilkegel des Einlaßventils einwirkende Druckkraft zu kompensieren, ist mittels einer Kolbenstange ein Entlastungskolben, welcher ebenfalls vom Druck in der ersten Kammer beaufschlagt wird, mit der Rückseite dieses Ventilkegels verbunden, so daß sich die auf den Ventilkegel des Einlaßventils und auf den Entlastungskoiben einwirkenEinlaßventils auf seinem Sitz 7. Ein in der Hülse 2 angeordneter" Entlastungskolben 3 ist über eine Kolbenstange 4 mit der Rückseite des Ventilkegels 6 des Einlaßventils verbunden. Im Boden des Druckreglers ist unterhalb des Auslaßventils 10, 12 eine Entlüftungsöffnung 9 vorgesehen, die von der auf dem Boden angeordneten Gitterscheibe 14 abgedeckt ist
Im folgenden wird kurz die Funktion eines solchen Druckreglers erläutert.
Von einem Druckmittelerzeuger gelangt Druckmittel über den Druckmitteleinlaß 5 in die Einlaßkammer 20
DE2823103A 1978-05-26 1978-05-26 Druckregler Expired DE2823103C2 (de)

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DE2823103A1 DE2823103A1 (de) 1979-11-29
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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS-ERMITTELT

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