DE2822686C2 - - Google Patents
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- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit messertragenden, rotierend um eine
etwa lotrechte Achse antreibbaren Scheiben mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 1.
Eine solche Mähmaschine ist Gegenstand der DE-OS 20 07 716 (vgl. auch die Fig.
9 bis 11 der DE-OS 26 40 704). Diese bekannte Mähmaschine weist für jede messertragende
Scheibe ein nach außen abgedichtetes Gehäuse auf, in welchem die die antreibbare
Scheibe drehbar unterstützenden Lager und die Zahnräder aufgenommen
und gelagert sind, welche die Antriebskraft auf die Scheibe übertragen. Die Abdichtung
erfolgt in Verbindung mit einem fest in dem Gehäuse gelagerten und abgedichteten
Wellenstummel, der an seinen beiden Enden jeweils über eine Wellenkupplung
mit einem Mähbalken angeordneten Wellenabschnitten kuppelbar ist, welche die
Antriebskraft von Scheibe zu Scheibe übertragen. Eine durchgehende Antriebswelle
für alle Scheiben kann bei dieser bekannten Mähmaschine nicht verwendet werden.
Es ist vielmehr für jede Scheibe und für das dieser Scheibe zugeordnete Gehäuse ein
fest eingebauter Wellenstummel mit Wellenkupplungen an beiden Enden notwendig.
Mit Ausbau des Wellenstummels wird auch die Abdichtung des Gehäuses aufgehoben,
d. h. das in dem Gehäuse enthaltene Schmiermittel kann auslaufen.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß die bei dieser bekannten Ausbildung notwendigen
vielen Kupplungsstellen Schwachstellen im Antriebszug der Mähmaschine
bilden. Aufgrund von Bodenunebenheiten wird der Mähbalken fortlaufend Biegebeanspruchungen
unterworfen, die sich auf die Kupplungsstellen fortpflanzen und
diese beeinträchtigen. Als Schwierigkeit kommt hinzu, daß die Kupplungsstellen
von möglichst geringem Durchmesser ausgebildet werden müssen, um den dafür
notwendigen Einbauraum unterhalb der Schnittebene der Scheiben niedrig zu
halten. Die dabei auftretenden Mikrorotationen und Wechseldurchbiegungen
wirken sich insgesamt als erhebliche Belastung der Wellenkupplungen aus, die
somit einem raschen Verschleiß unterliegen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Mähmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 1 so weiterzubilden, daß jedes einer Scheibe zugeordnete
Gehäuse nach außen abgedichtet werden kann, und zwar ohne die Notwendigkeit
eines fest eingebauten Wellenstummels und auch unabhängig davon, ob die Antriebswelle
eingebaut oder ausgebaut ist und ob sie einstückig oder mehrteilig
ausgebildet ist. Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst. Das
Wesen dieser Lösung besteht darin, daß jedes Gehäuse einen freien Durchgang
für die Antriebswelle aufweist und gegenüber diesem Durchgang vollständig
abgedichtet ist. Bei der neuen Mähmaschine kann daher auch eine einstückige
Antriebswelle verwendet werden. Die Antriebswelle kann aber auch mehrteilig
ausgebildet sein, wobei jedoch die Zahl der Wellenkupplungen nicht auf die
Anzahl der vorgesehenen antreibbaren Scheiben abgestimmt zu werden braucht.
So kann die Ausbildung so getroffen werden, daß jeder Scheibe nur eine Wellenkupplung
zugeordnet ist. Da der mit dem einen Zahnrad verbundene Hülsenabschnitt
an seinen beiden Enden in dem Gehäuse gelagert ist, ergibt sich ferner
eine wesentlich stabilere und funktionsmäßig sicherere Lagerung des zur Antriebswelle
konzentrischen Zahnrades.
Für die Praxis ist es von besonderem Vorteil, daß jede Scheibe mit dem zugehörigen
Gehäuse leicht aus der Mähmaschine ausgbaut werden kann. Es
lassen sich also Scheibenabschnitte mit wenigen Handgriffen und in kurzer Zeit
auswechseln, da es dazu lediglich notwendig ist, die Antriebswelle so weit
axial aus dem Gehäuse herauszuziehen, daß diese Gehäuse von der Antriebswelle
frei wird. Notwendige Reparaturen lassen sich daher ohne längere
Unterbrechungen des Arbeitseinsatzes der Mähmaschine ausführen.
Für die Fertigung ist es ferner vorteilhaft, daß jedes Gehäuse herstellungsmäßig
vormontiert und ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen gelagert werden kann.
Weder kann dabei Schmiermittel aus dem Gehäuse auslaufen noch muß auf die
vorstehenden Enden einer fest eingebauten Welle Rücksicht genommen werden.
Zur Erleichterung des Ein- und Ausbaus der einzelnen Gehäuse kann der
Mähbalken zweckmäßigerweise gemäß der Lehre des Anspruchs 2 augebildet
werden. Die Maßnahmen des Anspruchs 3 erleichtern dabei die beim Einsetzen
oder Auswechseln des Gehäuses notwendigen Arbeiten.
Die Scheiben können in der einen oder anderen Drehrichtung angetrieben
werden. Um beide Drehrichtungen wahlweise zum Einsatz bringen zu lassen, ist
es zweckmäßig, die Gehäuse gemäß der Lehre nach Anspruch 4 auszubilden.
Wenn auch eine durchgehende einstückige Antriebswelle für mehrere Scheiben
verwendet werden kann, ist es für die Bearbeitung der Wellen einfacher und
kostengünstiger, wenn man die Welle über ihre Länge aus mehreren Teilstücken
zusammensetzt. In diesem Fall ist es zweckmäßig, wenn man die mehrteilige
Antriebswelle gemäß der Lehre des Anspruchs 5 ausführt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Maschine
Fig. 2 einen Längsschnitt entsprechend II-II der Fig. 1
durch einen Teil der Maschine
Fig. 3 eine Ausführungsvariante zur Fig. 2
Fig. 4 ein Detail der Fig. 3 in größerem Maßstab
Fig. 5 einen Querschnitt entsprechend V-V der Fig. 1.
Wie in Fig. 1 dargestellt, hat die erfindungsgemäße Mähmaschine
kreisrunde Scheiben (1, 2). Diese untereinander ähnlichen
Scheiben können auch oval sein. Ein kegelstumpfförmiges,
mit Rippen (4) versehenes Teil (3) überdeckt die am freien
Ende des Mähbalkens angebrachte Scheibe (2). An diesem Ende
ist auch ein Schwadenblech (5) befestigt. Am anderen Ende des
Mähbalkens befindet sich ein Gleitschuh (6), über dem ein
Getriebegehäuse (7) angeordnet ist, das später noch näher beschrieben
wird. Dieses Ende ist mit einem nicht dargestellten Rahmen
verbunden, mit dem die Maschine an einen nicht dargestellten,
zum Antrieb und zur Fortbewegung der Maschine in Richtung
des Pfeiles (A) notwendigen Traktor angebaut werden kann. Die
Scheiben (1 und 2) sind jeweils mit zwei diametral entgegengesetzt
angeordneten Messern (8) bestückt. Jedes Messer (8)
ist an den Scheiben (1 und 2) mit Hilfe einer Schraube (9)
und einer Mutter (10) befestigt, die von einer Hülse (11)
umschlossen wird. Die Schraube (9) ist mit einem Bund versehen,
so daß jedes Messer (8) sich um diese Schraube (9) drehen
und unter dem Einfluß der Fliehkraft bei Drehung der Scheiben
(1, 2) sich radial ausrichten kann.
Die Scheiben (1, 2) sind um die nahezu senkrecht
zur Ebene der Fig. 1 angeordnete Achse einer Welle (12) angetrieben,
auf der sie durch eine Mutter (13) befestigt sind. Aus
Fig. 1 ist auch ersichtlich, daß die Scheiben (1, 2) oberhalb
eines Trägers (14) angeordnet sind, unter dem sich verschiedene
Kraftübertragungselemente mindestens teilweise
erstrecken, wobei diese Elemente im weiteren Verlauf näher
beschrieben werden. Wie man sieht, ist der hintere Rand (15)
des Trägers (14) nahezu gerade, während der vordere Rand
(16) kreisförmige, zu den Scheiben (1, 2) konzentrisch angeordnete
Vorsprünge (17) aufweist, die als Schutzvorrichtungen
für die Scheiben dienen. Die kreisförmigen Vorsprünge (17)
haben einen etwas größeren Durchmesser als die Scheiben
(1, 2), aber einen weitaus geringeren Durchmesser als die von
den Messern (8) beschriebenen Kreise. Die von den Messern (8)
zweier benachbarter Scheiben beschriebenen Kreise liegen in
einer gemeinsamen Ebene und schneiden sich hauptsächlich in
einer bestimmten Entfernung von der Vorderkante (16) des
Trägers (14). Aus diesem Grunde müssen die Messer (8) einer
Scheibe (1, 2) so angeordnet sein, daß die sie verbindende,
durch den Mittelpunkt der Scheibe verlaufende Sehne senkrecht
zu den die Messer (8) der benachbarten Scheiben in gleicher
Weise verbindenden Sehnen steht, damit bei Drehung der Scheiben
sich die Messer nicht berühren.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß das an einem Ende des Trägers
(14) der Maschine angebrachte Getriebegehäuse (7) drei Zahnräder
(18, 19, 20) aufweist, die miteinander kämmen. Das obere
Zahnrad (18) sitzt auf der Welle (21) eines Kegelrades (22),
das mit einem auf der Welle (24) einer Riemenscheibe (25)
(Fig. 1) befestigten Kegelrad (23) in Eingriff steht. Die
Riemenscheibe wird durch Keilriemen angetrieben. Das mittlere
Zahnrad (19) ist auf einer Achse (26) befestigt und steht
sowohl mit dem Zahnrad (18) als mit dem Zahnrad (20) im Eingriff,
das zumindest zum Teil tiefer als der Träger (14) liegt.
Alle diese Zahnräder laufen in Kugellagern (27). Da das
Getriebegehäuse (7) mit einer gewissen Menge Schmiermittel
gefüllt ist, sind vor allem in seinem unteren Teil Dichtungen
(28) angebracht, und zwar zwischen seinen
Wänden und dem Zahnrad (20), das zu diesem Zweck beidseitig
eine zylindrische, konzentrisch angeordnete Verlängerung
(29) zur Aufnahme der Kugellager (27) und Dichtungen (28)
trägt.
Die zylindrische Verlängerung (29) ist mit einer Durchgangsbohrung
(30) mit Innenverzahnung (31) versehen, die mit
der Außenverzahnung (32) eines Kraftübertragungselementes
(33) zusammenwirkt, das sich in Form einer Welle fast über
die gesamte Länge des Trägers (14) der Maschine erstreckt.
Die Innenverzahnung (31) des Zahnrades (20) ist jedoch kürzer
als die Bohrung (30). An einem Ende ist die Bohrung nicht
gezahnt und dient zur Aufnahme einer Art Buchse (34), die an
das Zahnrad (20) geklebt ist oder in der Bohrung (30) durch
einen Sprengring gehalten wird und in Richtung der Achse der
Bohrung (30) ein Loch trägt. Durch dieses Loch wird eine
Schraube (35), deren Kopf von der Buchse (34) aufgenommen
wird, in die Gewindebohrung (36) am Ende der Antriebswelle
(33) geschraubt. Auf diese Weise ist die Welle (33) mit dem
Zahnrad (20) fest verbunden und wird von diesem Zahnrad angetrieben.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist das Getriebegehäuse (7)
in seinem unteren Teil ziemlich schmal, da die Zahnräder
(18, 19, 20) in einer zur Fahrtrichtung (A) der Maschine
parallelen Ebene angeordnet sind. Es ist also möglich,
daß die gesamte Mähbalkenlänge fast
der Schnittbreite der Maschine entspricht.
Die Antriebswelle (33), die sich fast über die gesamte Länge
des über ihr liegenden Trägers (14) erstreckt, verläuft auch
unter einer bestimmten Anzahl von Scheiben (1, 2), die auf
diesem Träger in regelmäßigen Abständen angeordnet sind.
Fig. 2 zeigt nur zwei Scheiben, aber es versteht sich, daß
dadurch ihre Anzahl nicht festgelegt werden soll.
Die Antriebswelle (33) verläuft unter jeder Scheibe (1) durch
ein Antriebsgehäuse (37), das aus einem unteren zylindrischen
Teil (38), dessen Achse praktisch mit der Achse der Antriebswelle
(33), die in diesem zylindrischen Teil (38) läuft,
zusammenfällt, besteht. Der obere Teil (39) der Antriebsgehäuse
(37) ist ebenfalls zylindrisch. Die Achse dieses
oberen Teiles (39) verläuft jedoch vertikal und senkrecht zur
Achse der Antriebswelle (33), die von ihr geschnitten wird.
In jedem Gehäuse (37) ist eine Welle (12) gelagert, auf der
die Scheibe (1, 2) mittels einer Mutter (13) und Keilnuten
(40) befestigt ist. Die Welle (12) läuft im oberen Teil (39)
des Antriebsgehäuses (37) in zwei Wälzlagern (41), zwischen
denen ein Ring (42) angeordnet ist, der mit einer Dichtung
(43) zusammenwirkt. Am Mittelteil (44) jeder Scheibe (1, 2)
und am oberen Teil (39) jedes Antriebsgehäuses (37) sind
Labyrinthdichtungen (45) vorgesehen, um das Eindringen von
Fremdkörpern in das Lager der Achse (12) zu verhindern.
Die Welle (12) trägt an ihrem unteren Ende eine Kegelrad (46),
das mit einem Kegelrad (47) in Eingriff steht, dessen Achse
mit der Achse der Antriebswelle (33) zusammenfällt. Das Kegelrad
(47) trägt auf einer Seite eine hülsenartige Verlängerung
(48), die sich bis zur Gehäusewand (37) erstreckt und ein
Wälzlager (49) trägt, durch das das Kegelrad (47) im unteren
Teil (38) des Antriebsgehäuses (37) geführt wird. Die Hülse
(48) tägt weiterhin eine Dichtung (50), die am einen Ende
des unteren Teiles (38) des Antriebsgehäuses (47) durch eine
koaxial zu diesem Kegelrad und zur Antriebswelle (33) angeordnete
Hülse (51) verlängert, die an das Kegelrad (47)
geklebt oder in dieses Kegelrad eingepreßt ist. Die Hülse
(51) erstreckt sich über die gesamte Länge des unteren
Teiles (38) des Antriebsgehäuses (37), wo sie mit einem
Wälzlager (52) und einer Dichtung (53) zusammenwirkt. Das
Antriebsgehäuse ist somit einwandfrei abgedichtet und kann
gemäß der Erfindung mit Öl und Schmierfett gefüllt werden,
unabhängig davon, ob die Antriebswelle (33) eingebaut ist
oder nicht. Der Einbau dieser Welle in das Antriebsgehäuse
(37) hat keinen Einfluß auf die Abdichtung des Antriebsgehäuses.
An der Unterseite jedes Antriebsgehäuses (37) kann
eine Ablaßschraube (54) vorgesehen werden. Die Antriebswelle
(33), die durch jedes Antriebsgehäuse (37) und die Hülsen
(51) geführt ist, trägt auf ihrem Umfang Keilnuten (55), die
mit Keilnuten (56) im Innern der Bohrung des Kegelrades (47)
zusammenwirken. Durch die der Antriebswelle (33) über das
Zahnrad (20) des Getriebegehäuses (7) verliehene Drehbewegung
wird das Kegelrad (47) mitgenommen, das über das Zahnrad (46)
und die Achse (12) die Scheibe (1, 2) in Bewegung setzt.
Die Keilnuten (56) können sich über die gesamte Länge der
Hülse (51) und des Kegelrades (47) erstrecken und mit den
Keilnuten (55) zusammenwirken, die auf der Antriebswelle (33)
in gleicher Länge angebracht sind. Gemäß der Erfindung ist
jedoch die Länge der Keilnuten (32 und 55) der Antriebswelle
(33) mehr oder weniger auf die Länge der Keilnuten (31 und
56) der Kegelräder (20 und 47) begrenzt, d. h. die Antriebswelle
(33) weist außerhalb der Stellen, an denen sie mit
Kraftübertragungselementen zusammenwirkt, keine Keilnuten auf.
Diese Ausführung hat vor allem den Vorteil, daß die Antriebswelle
(33) ausgebaut werden kann, selbst wenn sie und damit
ihre Keilnuten verdreht sind.
Die Keilnuten der Kraftübertragungselemente und der Antriebswelle
(33) weisen eine geringe Höhe auf, da die unter den
Scheiben (1, 2) liegenden Teile der Maschine so flach wie
möglich sein müssen, um eine geringe Schnitthöhe zu erreichen.
Damit diese flachen Keilnuten trotzdem das an ihnen angreifende
Drehmoment übertragen können, ist ihre Anzahl ziemlich
groß und vorteilhafterweise gleich oder größer als neun.
Diese große Zahl von Keilnuten ermöglicht auch eine Verringerung
des Druckes der Stege auf die Keilnutenflanken sowie
eine Abschwächung der Belastungsspitzen. Andererseits verleiht
eine große Zahl von Keilnuten der Antriebswelle (33)
eine hohe Drehfestigkeit, da ihr Querschnitt ein ziemlich
regelmäßiges Profil aufweist. Schließlich bedeutet eine
große Zahl von Keilnuten eine Verringerung der Gefahr des
Reißens der Hülse (51), wenn diese im Innern mit Keilnuten
(56) zum Antrieb des Kegelrades (47) und damit der Scheiben
(1, 2) ausgestattet ist. Die Wandstärke der Hülse (51) kann
also auch gering sein, was dazu beiträgt, die unter den Scheiben
(1, 2) angeordneten Maschinenteile flach zu halten.
Aus Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Drehrichtung der
Scheiben (1, 2) nur von der Lage des Gehäuses (37) im Träger
(14) abhängig ist. Wenn das Kegelrad (47) sich rechts von der
Welle (12) befindet, die die Scheibe (1, 2) trägt, so dreht
sich diese Scheibe in einer bestimmten Richtung, während bei
Anordnung des Kegelrades (47) links von der Welle (12) die
Scheibe (1, 2) sich in der entgegengesetzten Richtung dreht.
Um die Drehrichtung einer Scheibe (1, 2) zu ändern,
braucht nur das Antriebsgehäuse (37) nach Ausbau der Antriebswelle
(33) aus dem Träger genommen, um 180° um die Achse der Welle (12)
gedreht und wieder auf den Träger (14) eingesetzt zu werden.
Jedes Antriebsgehäuse (37) mit seiner darüber angeordneten
Scheibe (1) hat also eine Symmetrieachse, die mit der die
Scheiben (1, 2) tragenden Achse der Welle (12) zusammenfällt.
Um den Ein- und Ausbau der Antriebsgehäuse (37) zu erleichtern, ist der
Träger (14) mit Befestigungsvorrichtungen, wie z. B. Gewindebohrungen
(57) (Fig. 5) versehen, die senkrecht zur Oberfläche
dieses Trägers (14) verlaufen. Die Antriebsgehäuse (37), die
aus Gründen der Vereinheitlichung alle gleich sind, werden
auf dem Träger (14) mit Hilfe von Schrauben (58) befestigt,
die nur auf einer Seite des Trägers (14) eingeschraubt werden
können. Die Antriebsgehäuse (37) werden also, nachdem
sie in den Träger (14) durch senkrechte Versetzung zu der
Ebene, in welcher sich dieser Träger erstreckt, eingesetzt
sind, am Träger (14) mit Hilfe von Befestigungselementen
(58) befestigt, die senkrecht zur Oberfläche dieses Trägers
angeordnet sind. Die Antriebsgehäuse werden mit Hilfe der
Schrauben (58) befestigt, deren Kopf auf Flanschen (59) der
Antriebsgehäuse (37) aufliegt. Durch eine zusätzliche Abdeckung
(60) wird die Antriebsgehäuseaufnahme im Träger (14)
vollkommen abgedichtet.
Wie oben dargestellt, ist jedes Antriebsgehäuse (37) mit zwei
Dichtungen (50 und 53) versehen, die jeweils an den Enden des
unteren zylindrischen Teiles (38) angebracht sind. Diese
beiden Dichtungen sind notwendig, da die Antriebswelle (33)
durch das Antriebsgehäuse (37) geführt wird. Beim äußersten
Antriebsgehäuse (61) ist dies nicht der Fall (Fig. 2), da
es auf einer Seite verschlossen ist. Aus diesem Grunde hat
das untere Teil (62) des Antriebsgehäuse (61) nur eine
Dichtung (63), die zwischen der Hülse (48) des Kegelrades (47)
und der Wand des unteren Teiles (62) des Antriebsgehäuses (61)
angeordnet ist. Um die Abdichtung des Antriebsgehäuses auch
nach Ausbau der Antriebswelle (33) zu gewährleisten, ist
entweder die Bohrung des Kegelrades (47) eine Sackbohrung,
oder mit einem Verschluß (64) versehen, der fest mit dem
Kegelrad (47) verbunden ist. So ist es möglich, die Antriebswelle
(33) auszubauen, ohne daß Schmiermittel aus dem
Antriebsgehäuse (61) austritt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich,
kann auch die Scheibe (2) auf ein Antriebsgehäuse (37) wie
die Scheiben (1) aufgebaut werden, ohne daß beim Ausbau der
Antriebswelle (33) Schmiermittel aus dem Antriebsgehäuse
austritt.
Der Ausbau der Antriebswelle (33) ist übrigens sehr einfach.
Zu diesem Zweck muß nur der Verschluß (65), der das Eindringen
von Verunreinigungen in den Mähbalken verhindert, abgenommen,
die Schraube (35) und die Buchse (34) entfernt und die
Antriebswelle (33) auf der Seite des Getriebegehäuses (7) aus
dem Mähbalken herausgezogen werden. Um dies auf einfache Weise
zu bewerkstelligen, genügt es, in die Gewindebohrung (36) am
Ende der Antriebswelle (33) einen Gewindebolzen einzuschrauben
und damit die Antriebswelle herauszuziehen. Dabei geht keinerlei
Schmiermittel verloren, da alle Antriebsgehäuse (37, 61)
sowie das Getriebegehäuse (7) mit Hülsen (51) oder ähnlichen
Vorrichtungen ausgerüstet sind, durch die die Antriebswelle
(33) geführt und somit von dem Schmiermittel im Getriebegehäuse
(7) oder den Antriebsgehäusen (37) getrennt ist.
Gemäß einer Ausführungsvariante ist es auch möglich, die
Antriebswelle der erfindungsgemäßen Mähmaschine auf der Seite
des Schwadenbleches (5) aus dem Mähbalken auszubauen. Das ist
insbesondere dann der Fall, wenn die Buchse (34) in der Bohrung
(30) des Kegelrades (20) geklebt und das äußere Antriebsgehäuse
(61) den anderen Antriebsgehäusen (37) gleichkommt
(Fig. 3).
Um in diesem Fall die Antriebswelle (33) ausbauen zu können,
genügt es, den Verschluß (65) und die Schraube (35) zu
entfernen, den Verschluß (66) (Fig. 3), der die gleiche Aufgabe
wie der Verschluß (65) hat und auf der entgegengesetzten
Seite des Mähbalkens angebracht ist, abzunehmen, und die
Antriebswelle mit Hilfe eines genügend langen Gewindebolzens
herauszuziehen, der nur zu diesem Zweck in eine Gewindebohrung
(67) eingeschraubt wird, die derjenigen am anderen Ende der
Antriebswelle für die Schraube (35) ähnlich ist und in der
Achse der Antriebswelle nahezu unter der Scheibe (2) liegt.
Eine andere Ausführungsart der Erfindung ist in Fig. 3 und
4 dargestellt. Die Bezugszeichen der Fig. 1 und 2 sind in
den Fig. 3 und 4 zur Bezeichnung der gleichen Teile wiederverwendet.
In Fig. 3 besteht die Antriebswelle nicht mehr aus einem
Stück, sondern ist aus mehreren Teilstücken (68) zusammengesetzt.
Die Länge dieser Teilstücke entspricht nahezu dem
Abstand der Achsen zweier nebeneinander liegender Scheiben
(1, 2). An den Enden tragen die Teilstücke (68) Keilnuten
(69) ähnlich denen der Antriebswelle (33) in Fig. 2. Das
Teilstück (68), das unter der Scheibe (2) liegt, reicht bis
zum Ende des Mähbalkens der Maschine. An diesem Ende ist eine
Gewindebohrung (67) angebracht, die zum Ausbau der gesamten
Teilstücke (68) mittels eines in diese Bohrung geschraubten
Gewindebolzens wie oben beschrieben dient.
Zur Übertragung der Drehbewegung eines Teilstückes (68) auf
ein benachbartes Teilstück (68) greifen die Enden der beiden
Teilstücke in die gleichen Innenverzahnungen der Kegelräder
(47) oder Hülsen (51) ein. Auf diese Weise wird das Drehmoment
des ersten, mit dem Zahnrad (20) des Getriebegehäuses (7)
zusammenwirkenden Teilstückes (68) auf das Kegelrad (47) übertragen,
das dank seiner Keilnuten (56) dieses Moment auf das
Ende des benachbarten Teilstückes (68) und so weiter überträgt,
so daß jedes Kegelrad (47) genau so wie durch die Antriebswelle
(33) angetrieben wird (Fig. 2).
Diese Ausführung bietet den Vorteil der weitaus leichteren
Bearbeitung der Teilstücke (68) im Vergleich zur Antriebswelle
(33) in ihrer gesamten Länge, die einen geringen Durchmesser
und eine beträchtliche Länge haben muß.
Andererseits jedoch wirft dieses Antriebssystem mittels Teilstücken
(68) einige Montageprobleme auf, da mehrere dieser
Teilstücke (68) nacheinander in das erste, zweite, dritte . .
Antriebsgehäuse (37) entsprechend der Zahl der anzutreibenden
Scheiben eingebaut werden müssen. Da diese Teilstücke (68) nur
an ihren Enden Keilnuten (69) tragen, werden sie beim Übergang
von einem Antriebsgehäuse zum nächsten nicht dauernd geführt.
Dieses Problem wurde dadurch gelöst, daß die Teilstücke (68)
an ihren Enden mit Hilfe von Gewindebolzen (70) miteinander
verbunden sind, die in die Gewindebohrungen (71) entlang der
Achse dieser Teilstücke (68) eingeschraubt werden, wie aus
Fig. 4 im einzelnen zu ersehen ist. Benachbarte Teilstücke
(68) sind jedoch im wesentlichen längsbeweglich miteinander
verbunden. In der Tat sind die Enden von zwei benachbarten
Teilstücken (68) nicht stoßend miteinander verbunden, so daß
ihre Keilnuten (69) zueinander fluchtend ausgerichtet werden
können. Um sicherzustellen, daß die Teilstücke (68) nach Ausrichtung
der Keilnuten (69) sich nicht gegeneinander verdrehen,
ist zwischen den Teilstücken (68) eine elastische Kupplung (72)
angebracht. Diese elastische Kupplung besteht beispielsweise
aus einer oder mehreren Federscheiben. Eine über den Gewindebolzen
(70) gezogene und an den Stirnflächen (73 und 74) der
beiden Teilstücke (68) anliegende Feder erfüllt die gleiche
Funktion und verhindert die Verdrehung der Teilstücke (68)
gegeneinander, wenn sie nach dem Zusammenbau eingebaut werden.
Auf diese Weise verändern die Keilnuten (69) der verschiedenen
Teilstücke (68) ihre Lage zueinander nicht. Diese Kupplungsverrichtung
der Teilstücke (68) ermöglicht es gewissermaßen,
die Antriebswelle (33) nach dem in Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel herzustellen.
In Fig. 3 ist auch noch ein anderes Ausführungsbeispiel für
das Kegelrad und seine Hülse dargestellt. In dieser Figur verläuft
eine Hülse (75) von einem Ende zum anderen des unteren
Teiles (38) jedes Antriebsgehäuses (37). An jedem Ende trägt
die Hülse (75) jeweils eine Dichtung (53) und ein Wälzlager (52).
Koaxial auf die Hülse (75) ist ein Kegelrad (76) aufgebracht,
dessen Verzahnung der des Kegelrades (47) entspricht, wobei
das Kegelrad (76) auf die Hülse (75) aufgeschweißt oder aus
einem Stück mit der Hülse sein oder mit ihr durch Keilnuten
verbunden und durch Sprengringe oder Anschläge längsverschieblich
darauf befestigt sein kann.
Die Hülse (75) trägt mit dem Kegelrad (76) eine Innenkeilverzahnung
(56), die mit der Außenkeilverzahnung (69) an den
Enden der Kraftübertragungselemente (68) zusammenwirkt.
Die Verwendung der Hülse (75) mit dem Kegelrad (76) anstelle
der Hülse (51) mit dem Kegelrad (47) hat auf die Arbeitsweise
der Maschine keinen Einfluß. Die Scheiben (1, 2) werden auf
die gleiche Weise wie in Fig. 2 angetrieben. Um genaue
Angaben zu bekommen, ist es deshalb sinnvoll, die Beschreibung
der Fig. 2 zu beachten.
Fig. 5 stellt einen Schnitt parallel zur Fahrtrichtung (A)
der Maschine dar und läßt erkennen, daß jedes Antriebsgehäuse
(37, 61), das am Träger (14) befestigt ist, durch eine Haube
(77) geschützt wird, die sich unter den Antriebsgehäusen von
dem Hinterteil des Trägers bis an den Vorderteil des Trägers
(14) erstreckt. Die Haube (77) ist am Träger (14) durch die
Schrauben (78 und 79) befestigt und mit einer Öffnung (80) für
die Ablaßschraube (54) der Antriebsgehäuse (37, 61) versehen.
In Fahrtrichtung gesehen ist die Haube (77) mit ihrem Vorderteil
(81) am Träger (14) befestigt, das mit dem hinteren Teil (82)
einen Winkel (α) von geringer Größe bildet. Das erlaubt, die
Einstellung der Mähmaschine zu ändern und die Messer (8) zu
senken oder zu heben, um einen niederen oder höheren Schnitt
zu erzielen.
An den Träger (14) ist ein zusätzliches Schutzblech (83) angeschweißt,
das in einem Stück zwischen dem Träger (14) und den
Hauben (77) der Antriebsgehäuse (37, 61) angeordnet ist. Dieses
Blech (83), durch welches die Antriebsgehäuse (37, 61) herausragen,
dient vor allem dem Schutz der Kraftübertragungselemente
(33, 68), damit sie nicht durch Mähgut verschmutzt werden.
In Fig. 5 erkennt man auch, daß die Befestigung der Messer
(8) an den Scheiben (1, 2) hinter der Hinterkante (15) des aus
dem Träger (14), dem Schutzblech (83) und den Hauben (77) bestehenden
Maschinengehäuses liegt. Das ermöglicht eine leichte
Anbringung der Schrauben (9), an denen die Messer (8) befestigt
sind. Die Schrauben (9) können in der Tat von unten in die
Scheiben (1, 2) eingeführt werden, ohne daß die Scheiben abgenommen
werden müssen.
Die Montage der Mähmaschine gemäß der Erfindung ist sehr einfach
und geht wie folgt vor sich. Nach dem Zusammenbau des
Getriebegehäuses (7) wird es auf dem Träger (14) montiert, an
den das Schutzblech (83) angeschweißt ist. Aus Fig. 5 ist
klar ersichtlich, daß der Träger (14) und das Schutzblech (83)
sehr einfache Teile sind, die keine große Bearbeitungsgenauigkeit
verlangen und deshalb auf einfache Weise gestanzt werden
können.
Anschließend werden die zuvor zusammengebauten Antriebsgehäuse
(37, 61) in beliebiger Reihenfolge, aber unter Beachtung ihrer
jeweiligen Lage auf den Träger (14) geschraubt. Dann müssen die
Kraftübertragungselemente (33, 68), die Scheiben (1, 2) und
schließlich die Hauben (77), das Teil (6) und das Schwadenblech
(5) montiert werden.
Damit ist der Zusammenbau des Mähbalkens praktisch beendet, der
durch ungelernte Arbeitskräfte ohne Spezialwerkzeug und ohne
vorheriges paarweises Zusammenpassen der Teile ausgeführt werden
kann, was praktisch unumgänglich ist, wenn die Antriebsgehäuse
untereinander durch Streben verbunden werden.
Ein anderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Verwendung
von dichten Antriebsgehäusen mit eigener Schmiermittelfüllung
eine empfindliche und kostspielige Dichtvorrichtung
überflüssig macht, wie sie auf Mähmaschinen mit Ölwannen verwendet
wird.
Der Einfachheit der Montage der erfindungsgemäßen Mähmaschine
entspricht die Einfachheit ihrer Wartung in dem Maße, in
dem der Anwender, d. h. der Landwirt, über ausreichende
Kenntnisse in der Mechanik verfügt, um allein ein defektes
Antriebsgehäuse (37, 61) auswechseln zu können. Bei dieser
Reparatur müssen weder besondere Vorsichtsmaßnahmen zum
Auffangen des Schmiermittels der Maschine getroffen, noch
das Schmiermittel aufgefüllt werden, da die dichten Antriebs-
gehäuse ja damit schon gefüllt sind.
Der Benutzer kann seine erfindungsgemäße Maschine auch ohne
weitere Schwierigkeiten durch Änderung der Drehrichtung der
Scheiben nach entsprechendem Einbau der Antriebsgehäuse (37,
61) verschiedenen Verwendungszwecken anpassen.
Die erfindungsgemäße Mähmaschine bietet somit einen
zusätzlichen Vorteil im Vergleich zu den Maschinen, deren
Scheiben bei ihrer Drehung ineinandergreifen. Zu diesem Zweck
sind sie mit Einschnitten versehen, die entsprechend ihrer
Drehrichtung angeordnet sind. Man kann also die Drehrichtung
dieser Scheiben nicht durch einfaches Umsetzen eines Antriebsgehäuses
ändern.
Die Antriebswelle (33) kann, wie sie in
Fig. 2 dargestellt ist, durch die Teilstücke (68) der
Fig. 3 ersetzt werden. Ebenso kann die Hülse (75) mit dem
Kegelrad (76) in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 oder
ein Antriebsgehäuse (61) in Verbindung mit einer Antriebswelle
aus mehreren Teilstücken (68) verwendet werden.
Claims (5)
1. Mähmaschine mit messertragenden, rotierend um eine etwa lotrechte Achse antreibbaren
Scheiben, die antriebsmäßig mit einer ein- oder mehrteiligen Antriebswelle
verbunden sind, die sich in einem unterhalb der Scheiben angeordneten
langgestreckten Mähbalken erstreckt, der jeweils eine Scheibe tragende
Gehäuse, die abnehmbar sind, aufweist, wobei jedes Gehäuse nach außen
abgedichtet ist, ein Schmiermittel sowie die Antriebskraft von der Antriebswelle
auf die Scheibe übertragende Zahnräder aufweist, die in dem Gehäuse gelagert
sind und von denen eines gleichachsig mit der Antriebswelle angeordnet ist und
einen gleichachsigen Hülsenabschnitt mit Drehmitnehmerelementen aufweist, die
mit komplementären Mitnehmerelementen der Antriebswelle in Eingriff stehen,
der durch axiale Relativbewegung zwischen Gehäuse und Antriebswelle lösbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (33; 68) wenigstens
durch eines der Gehäuse (37) hindurchragt, und daß der Hülsenabschnitt (48, 51; 75)
sich nach beiden Seiten des zur Antriebswelle (33; 68) gleichachsig
angeordneten Zahnrades (47; 76) und in Längsrichtung des Mähbalkens (14) quer
durch das Gehäuse (37) erstreckt, an beiden Enden an sich gegenüberliegenden
Gehäusewänden abdichtend (Dichtung 50; 53) und drehbar (Kugellager 49, 42)
gelagert ist und das Gehäuseinnere gegenüber dem durch Zahnrad und
Hülsenabschnitt gebildeten freien Durchgang für die Antriebswelle abdichtet.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mähbalken (14) eine unterhalb der Scheiben (1, 2) liegende, durchgehende
Fläche mit mehreren im Abstand angeordneten Öffnungen aufweist, in die
jeweils ein Gehäuse (37) senkrecht zur Ebene dieser Fläche einsetzbar und
auf dieser Fläche befestigbar ist.
3. Mähmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Festlegung des Gehäuses (37) am Mähbalken (14) ausschließlich senkrecht zu
der durchgehenden Fläche des Mähbalkens angeordnete und von oben
für jedes Gehäuse in gleicher Weise zugängliche Befestigungselemente (57, 58) vorgesehen
sind.
4. Mähmaschine gemäß Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Gehäuse (37) gleich ausgebildet und zu der Drehachse (12) der zugehörigen
Scheibe (1, 2) symmetrisch angeordnet sind.
5. Mähmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehrteiliger Antriebswelle in den einander zugewandten
Stirnseiten der Wellenteile (68) jeweils gleichachsige Gewindebohrungen
(71) zur Aufnahme eines die Wellenteile verbindenden Gewindebolzens (70) vorgesehen sind.
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