DE282178C - - Google Patents

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DE282178C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/16Stringed musical instruments other than pianofortes
    • G10F1/18Stringed musical instruments other than pianofortes to be played by a bow

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Hair Curling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind Ringstreichbögen für mechanische Streichinstrumente bekannt, bei denen durch gegeneinander versetzte, sich kreuzende Sehnen ein Zylindermantel umschlossen wird. Bei diesen bekannten Bögen wird immer mit der ganzen Fläche gestrichen.
Gemäß vorliegender Erfindung wird nun auch ein Streichen mit einer mehr oder weniger breiten Kante genau wie beim Handbogen und mit der gleichen Wirkung dadurch ermöglicht, daß die Haare, einen Kegelmantel umschließend, gespannt werden.
Dies kann dadurch bewirkt werden, daß die die Haare haltenden Stifte o. dgl. auf einer Kegel- oder Stufenfläche eines Ringes angeordnet werden, oder auch dadurch, daß die Stifte geneigt auf dem Ringkörper angeordnet werden.
Die einzelnen Haarlagen liegen hierbei in
parallelen Ebenen und vollkommen frei, so daß Knotenbildungen u. dgl. nicht eintreten.
Auf der Zeichnung ist ein derartiger Bogen in mehreren Ausführungsformen dargestellt.
Bei dem in Fig. 1 in Oberansicht und in
Fig. 2 im Schnitt dargestellten Beispiel hat der Bogenkörper a die Gestalt eines Ringes mit Stufen, auf denen die Haltestifte 5 für die Haare angeordnet sind.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegen die Haarlagen der einzelnen Stufen vollkommen frei übereinander. Statt die Haare an Stiften zu befestigen, könnte man sie auch durch Löcher der Stufen führen und darin befestigen.
Die Stufen könnten auch, wie Fig. 3 zeigt, durch aufgelegte Ringe c gebildet werden, über die die Haare laufen.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Haltestifte b derart geneigt auf dem Ringbogenkörper α angebracht, daß eine nach unten zurücktretende, durch die punktierte Linie d angedeutete schräge Streichfläche der Haarlagen entsteht.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Ringstreichbogen für mechanische Streichinstrumente, bei dem durch gegeneinander versetzte, sich kreuzende Sehnen Kreise umschlossen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Haarlagen in parallelen Ebenen frei übereinander, einen Kegelmantel umschließend, angeordnet sind.
2. Ringstreichbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Haarlagen auf der inneren kegel- oder stufenförmigen Fläche des Bogenringes befestigt sind.
3. Ringstreichbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestifte o. dgl. für die Haare zur Mittelachse des Ringes geneigt angeordnet sind, so daß die in parallelen Ebenen frei übereinander gespannten Haarlagen eine schräge Streichfläche bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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