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Spaimlasche für Aufspanntische von Maschinen
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Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Spannlasche nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
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Eine Spnnnlasche dieser Art ist aus dem DE-GM 75 05 831 bekannt.
Diese Spannlasche ermöglicht an Aufspanntischen von Werkzeugmaschinen die Anwendung
innerhalb eines großen Spannhöhenbereichs.
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In einem Aufspanntisch sind entweder in vorgegebenen Abständen T-Nuten
oder V-Nuten angeordnet. Diese Spannuten ermöglichen eine kontinuierliche Verschiebung
und Einstellung der Spannlasche in Längsrichtung der Nuten. In Querrichfung zu der
Nutenachse ist allerdings eine kontinuierliche Einstellung der Spannlasche nicht
möglich. Dieses kann zu Schwierigkeiten bei der Festspannung von Werkzeugen oder
Werkstücken führen. Entsprechendes gilt für Aufspanntische mit nach einem Baster
angeordneten Gewindelöchern.
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Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung einer Spannlasche
der genannten Art, daß die Spannlasche in ihrer Tengsrichtung über einen größeren
Verstellbereich kontinuierlich einstellbar ist.
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Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
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Die Spannlasche läßt sich über die Länge des Langlochs kontinuierlich
verstellen. Innerhalb dieses gesamten Verste 11 bereichs ist gewährleistet, daß
die Spannfläche des Auflageteils parallel zur Spannfläche des Aufspanntisches ausgerichtet
ist und daß die Abstützung des Auflageteils in jeder Ausrichtung der Spannschraube
außerhalb der Enden des Langlochs abgestützt ist. Infolgedessen ist eine sichere
und kippmomentenfreie Festspannung gewährleistet, weil die Spannschraube immer innerhalb
der Abstützstellen liegt. Die Spannlasche nach der Erfindung ermöglicht damit innerhalb
eines großen Spnnnhöhenbereichs eine Verstellung der Spannlasche in Längsrichtung.
Dadurch werden die Anwendungslröglichkeiten der Spannlasche sehr stark erweitert.
Vor allem wird die Auf spannarbeit erleichtert, denn die Spannlasche kann weitgehend
freizügig über dem Aufspanntisch verschoben werden, so daß dadurch eine Anpassung
an die jeweiligen Aufspannverhältnisse möglich ist.
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Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 stellt sicher, daß
die Sparmlasche immer gegenüber dem Aufspanntisch vorgespannt ist. Dieses ist für
die Spannarbeiten außerordentlich vorteilhaft.
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Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme
auf die anliegende Zeichnung erläutert, in der darstellen: Fig. 1 eine Schnittansicht
einer Spannlasche nach der Erfindung in Arbeitslage, Fig. 2 eine Draufsicht auf
die Spannlasche nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.
2.
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Die Spannlasche 1 ist bogenförmig oder auch abgewinkelt ausgebildet
und endigt einerseits in eine Spannase 2, mit der das Werkstück festgespannt wird,
und andererseits in eine Stützfläche 3 mit vergleichsweise großem Krummungsradius,
Die Spannlasche 1 besitzt eine schlitzförmige, zylindersegmentförmige Ausnehmung
4 mit Auflageflachon 5, die einen gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt haben. Damit
ist die Ausnehmung 4 auf der Oberseite und Unterseite der Spannlasche 1 durch im
wesentlichen rechtecklfjrmit Iliiclerl sowie durch die gekrümmten Auflageflächen
begrenzt.
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Innerhalb der Ausnehmung 4 findet ein Auflageteil 6 Aufnahme, das
einerseits eine ebene Spannfläche 7 und anderer seits zylindersegmentförmige Stützflächen
8 aufweist, die zu den Auflageflächen 5 passen. Die Stützflächen 8 schließen sich
an beide Seiten eines Durchgangs 9 an, der als Langloch ausgebildet ist. Über die
Lange des Langlochs erstreckt sich eine ebene Unterfläche 7', die parallel zu der
Spannfläche 7 verläuft.
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In Verlängerung dieses Langlochs sind Erweiterungen 10, 10' der Ausnehmung
4 vorgesehen Die Querabmessungen des Durchgangs 9 entsprechen dem Durchmesser einer
Spannschraube 11. Eine über den Schaft der Spannschraube 11 greifende Unterlegscheibe
12 stützt sich auf der Spannfläche 7 des Auflageteils ab. Eine Spannmutter 13 greift
in ein Gewinde der Spannschraube 11 ein und stützt sidi auf der Unterlegscheibe
12 ab.
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Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt des Aufspanatisch«s 14, in dem sich
eine -Nut 15 befindet. Außerdem ist in Fig. 1 ein Abschnitt eines Werkstücks 16
dargestellt. Die Spannschraube 11 greift in einen T-Stein 17 ein, der in der -Nut
15 geführt ist. Man kann auch eine T-Nutenschraube vorsehen. Die Spannlasche 1 wird
in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise ausgerichtet. Die Spannfläche 7 des Auflageteils
6 befindet sich dabei parallel zur Oberfläche des Aufspanntisches 1, so daß eine
sichere und verkantungsfreie Festspannung gewährleistet ist. Die Spannlasche 1 läßt
sich in nicht festgespanntem Zustand in Richtung des Doppelpfeils 18 über einen
Bereich
entsprechend der länge des Durchgangs 9 frei verschieben, so daß damit jeweils eine
Anpassung an das betreffende Werkstück möglich ist. Da sich die Stützflächen 8 an
die Enden des Langlochs 9 auf beiden Seiten anschließen, liegen die Abstützstellen
immer auf gegenüberliegenden Seiten der Spannschraube 11, so daß Kippmomente sicher
ausgeschaltet sind.
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Zwischen Auflageteil und Wandungen der Ausnehmung 4 kann man ineinandergreifende
Ansätze 19 vorsehen, die ein Herausfallen des Auflageteils 6 aus der Ausnehmung
4 verhindern.
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Die Ansätze 19 können Ausdrückungen des Auflageteils 6 sein.
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Anstelle einer schlitzförmigen Ausnenung 4 in der Mitte der Spannlasche
kann man auch auf einer odcr beiden Seiten der Spannlasche Ausnehmungen vorsehen,
in die jeweils ein Auflageteil eingreift.
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Nach einer Weiterbildung der Erfindung umgreift eine Schraubendruckfeder
20 den Schaft der Spannschraube 11.
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Einerseits stiitzt sich die Schraubendruckfeder 20 auf einer Unterlegscheibe
21 ab, die auf der Fläche des Aufspanntisches 1 aufliegt. Das gegenüberliegende
Eude der Schraubendruckfeder 20 geElt in eine kegell(irmige h weiterung 22 über,
die einerseits an der Unterfliche 7' des Auflageteils 6 anliegt und andererseits
die Unter'ite der Spannlasche 1 übergreift.
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Der Auflogeteil 6 muíS so bemessen sein, daß die Endwindung der Schraubendruckfeder
20 an der Unterseite des Auflageteils 6 anLiegt. Bei gelöster Spanrimutter 13 hebt
die Schraubendruckfeder 20 den Auflageteil 6 an, so daß die Reibung an der Auflagefläche
5 herabgesetzt wird. Die ebene Unterfläche 7' des Auflageteils 6 wird parallel zur
Oberfläche des Aufspanntisches 14 gehalten, so daß auch die Spannfläche 7 parallel
zur Oberfläche des Aufspanntisches 14 ausgerichtet ist. Die Erweiterung 22 der Schraubendruckfeder
20 stößt weiter an der Unterseite der Spannlasche 1 an und hebt dieselbe mit an,
so daß dadurch die Spannlasche auch bei gelöster Spannmutter 13 an dem Aufspanntisch
14 so festgehalten wird, daß sie nicht abfallen kann. Elierdurch wird die Handhabung
der Spannlasche und insbesondere der Aufspantlvorgang außerordentlich er-
leichtert.
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In Fig. 1 ist eine Schraubendruckfeder dargestellt, deren Oberende
eine kegelförmige Erweiterung aufweist. Man kann auc eine zylindrische Feder vorsehen,
deren Oberende über eine Unterlegscheibe abgestützt ist. In anderer Weise können
auch beide Enden der Schraubendruckfeder kegelförmig erweitert sein, so daß sich
die untere Endwindung der Schraubendruckfeder auf dem Aufspanntisch 14 abstützt;
die Unterlegscheibe 21 kann dann wegfallen.
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Man erkennt aus der Zeichnung unmittelbar, daß die Spannlasche 1
die Überbrückung eines großen Spannhöhenbereichs ermöglicht. Außerdem ist die Spannlasche
1 in jeder Spannhöhe in ihrer Längsrichtung über einen weiten Bereich verschiebbar,
wobei immer eine sichere, parallele und kippfreie Verspannung gewährleistet ist.
Mit hilfe der Schraubentiruckfeder 20 wird die Sl)anrllasche auch bei gelöster Spannmutter
13 an dem Aufspanntisch 14 festgehalten, so daß die Spandaeche bei den Spannarbeiten
sicher handhabbar und einstellbar ist.
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In den Figuren ist die Spannlasche 1 in Anwendung an einem Aufspanntisch
14 mit T-Nut 15 dargestellt. Die Spannlasche1 ist selbstverständlich in entsprechender
Weise auch bei einem Aufspanntisch anwendbar, der Gewindelöcher für die Spannschraube
11 besitzt.
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