DE2816295A1 - Spannlasche fuer aufspanntische von maschinen - Google Patents

Spannlasche fuer aufspanntische von maschinen

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DE2816295A1
DE2816295A1 DE19782816295 DE2816295A DE2816295A1 DE 2816295 A1 DE2816295 A1 DE 2816295A1 DE 19782816295 DE19782816295 DE 19782816295 DE 2816295 A DE2816295 A DE 2816295A DE 2816295 A1 DE2816295 A1 DE 2816295A1
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DE
Germany
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clamping
support part
recess
slot
strap
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Withdrawn
Application number
DE19782816295
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Lenzkes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LENZKES KARL HEINZ
Original Assignee
LENZKES KARL HEINZ
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B5/00—Clamps
    • B25B5/06—Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/105—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element with one end of the lever resting on a table and the screw being positioned between the ends of the lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Spaimlasche für Aufspanntische von Maschinen
  • Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Spannlasche nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Spnnnlasche dieser Art ist aus dem DE-GM 75 05 831 bekannt. Diese Spannlasche ermöglicht an Aufspanntischen von Werkzeugmaschinen die Anwendung innerhalb eines großen Spannhöhenbereichs.
  • In einem Aufspanntisch sind entweder in vorgegebenen Abständen T-Nuten oder V-Nuten angeordnet. Diese Spannuten ermöglichen eine kontinuierliche Verschiebung und Einstellung der Spannlasche in Längsrichtung der Nuten. In Querrichfung zu der Nutenachse ist allerdings eine kontinuierliche Einstellung der Spannlasche nicht möglich. Dieses kann zu Schwierigkeiten bei der Festspannung von Werkzeugen oder Werkstücken führen. Entsprechendes gilt für Aufspanntische mit nach einem Baster angeordneten Gewindelöchern.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung einer Spannlasche der genannten Art, daß die Spannlasche in ihrer Tengsrichtung über einen größeren Verstellbereich kontinuierlich einstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Die Spannlasche läßt sich über die Länge des Langlochs kontinuierlich verstellen. Innerhalb dieses gesamten Verste 11 bereichs ist gewährleistet, daß die Spannfläche des Auflageteils parallel zur Spannfläche des Aufspanntisches ausgerichtet ist und daß die Abstützung des Auflageteils in jeder Ausrichtung der Spannschraube außerhalb der Enden des Langlochs abgestützt ist. Infolgedessen ist eine sichere und kippmomentenfreie Festspannung gewährleistet, weil die Spannschraube immer innerhalb der Abstützstellen liegt. Die Spannlasche nach der Erfindung ermöglicht damit innerhalb eines großen Spnnnhöhenbereichs eine Verstellung der Spannlasche in Längsrichtung. Dadurch werden die Anwendungslröglichkeiten der Spannlasche sehr stark erweitert. Vor allem wird die Auf spannarbeit erleichtert, denn die Spannlasche kann weitgehend freizügig über dem Aufspanntisch verschoben werden, so daß dadurch eine Anpassung an die jeweiligen Aufspannverhältnisse möglich ist.
  • Die Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 stellt sicher, daß die Sparmlasche immer gegenüber dem Aufspanntisch vorgespannt ist. Dieses ist für die Spannarbeiten außerordentlich vorteilhaft.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung erläutert, in der darstellen: Fig. 1 eine Schnittansicht einer Spannlasche nach der Erfindung in Arbeitslage, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Spannlasche nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
  • Die Spannlasche 1 ist bogenförmig oder auch abgewinkelt ausgebildet und endigt einerseits in eine Spannase 2, mit der das Werkstück festgespannt wird, und andererseits in eine Stützfläche 3 mit vergleichsweise großem Krummungsradius, Die Spannlasche 1 besitzt eine schlitzförmige, zylindersegmentförmige Ausnehmung 4 mit Auflageflachon 5, die einen gemeinsamen Krümmungsmittelpunkt haben. Damit ist die Ausnehmung 4 auf der Oberseite und Unterseite der Spannlasche 1 durch im wesentlichen rechtecklfjrmit Iliiclerl sowie durch die gekrümmten Auflageflächen begrenzt.
  • Innerhalb der Ausnehmung 4 findet ein Auflageteil 6 Aufnahme, das einerseits eine ebene Spannfläche 7 und anderer seits zylindersegmentförmige Stützflächen 8 aufweist, die zu den Auflageflächen 5 passen. Die Stützflächen 8 schließen sich an beide Seiten eines Durchgangs 9 an, der als Langloch ausgebildet ist. Über die Lange des Langlochs erstreckt sich eine ebene Unterfläche 7', die parallel zu der Spannfläche 7 verläuft.
  • In Verlängerung dieses Langlochs sind Erweiterungen 10, 10' der Ausnehmung 4 vorgesehen Die Querabmessungen des Durchgangs 9 entsprechen dem Durchmesser einer Spannschraube 11. Eine über den Schaft der Spannschraube 11 greifende Unterlegscheibe 12 stützt sich auf der Spannfläche 7 des Auflageteils ab. Eine Spannmutter 13 greift in ein Gewinde der Spannschraube 11 ein und stützt sidi auf der Unterlegscheibe 12 ab.
  • Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt des Aufspanatisch«s 14, in dem sich eine -Nut 15 befindet. Außerdem ist in Fig. 1 ein Abschnitt eines Werkstücks 16 dargestellt. Die Spannschraube 11 greift in einen T-Stein 17 ein, der in der -Nut 15 geführt ist. Man kann auch eine T-Nutenschraube vorsehen. Die Spannlasche 1 wird in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise ausgerichtet. Die Spannfläche 7 des Auflageteils 6 befindet sich dabei parallel zur Oberfläche des Aufspanntisches 1, so daß eine sichere und verkantungsfreie Festspannung gewährleistet ist. Die Spannlasche 1 läßt sich in nicht festgespanntem Zustand in Richtung des Doppelpfeils 18 über einen Bereich entsprechend der länge des Durchgangs 9 frei verschieben, so daß damit jeweils eine Anpassung an das betreffende Werkstück möglich ist. Da sich die Stützflächen 8 an die Enden des Langlochs 9 auf beiden Seiten anschließen, liegen die Abstützstellen immer auf gegenüberliegenden Seiten der Spannschraube 11, so daß Kippmomente sicher ausgeschaltet sind.
  • Zwischen Auflageteil und Wandungen der Ausnehmung 4 kann man ineinandergreifende Ansätze 19 vorsehen, die ein Herausfallen des Auflageteils 6 aus der Ausnehmung 4 verhindern.
  • Die Ansätze 19 können Ausdrückungen des Auflageteils 6 sein.
  • Anstelle einer schlitzförmigen Ausnenung 4 in der Mitte der Spannlasche kann man auch auf einer odcr beiden Seiten der Spannlasche Ausnehmungen vorsehen, in die jeweils ein Auflageteil eingreift.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung umgreift eine Schraubendruckfeder 20 den Schaft der Spannschraube 11.
  • Einerseits stiitzt sich die Schraubendruckfeder 20 auf einer Unterlegscheibe 21 ab, die auf der Fläche des Aufspanntisches 1 aufliegt. Das gegenüberliegende Eude der Schraubendruckfeder 20 geElt in eine kegell(irmige h weiterung 22 über, die einerseits an der Unterfliche 7' des Auflageteils 6 anliegt und andererseits die Unter'ite der Spannlasche 1 übergreift.
  • Der Auflogeteil 6 muíS so bemessen sein, daß die Endwindung der Schraubendruckfeder 20 an der Unterseite des Auflageteils 6 anLiegt. Bei gelöster Spanrimutter 13 hebt die Schraubendruckfeder 20 den Auflageteil 6 an, so daß die Reibung an der Auflagefläche 5 herabgesetzt wird. Die ebene Unterfläche 7' des Auflageteils 6 wird parallel zur Oberfläche des Aufspanntisches 14 gehalten, so daß auch die Spannfläche 7 parallel zur Oberfläche des Aufspanntisches 14 ausgerichtet ist. Die Erweiterung 22 der Schraubendruckfeder 20 stößt weiter an der Unterseite der Spannlasche 1 an und hebt dieselbe mit an, so daß dadurch die Spannlasche auch bei gelöster Spannmutter 13 an dem Aufspanntisch 14 so festgehalten wird, daß sie nicht abfallen kann. Elierdurch wird die Handhabung der Spannlasche und insbesondere der Aufspantlvorgang außerordentlich er- leichtert.
  • In Fig. 1 ist eine Schraubendruckfeder dargestellt, deren Oberende eine kegelförmige Erweiterung aufweist. Man kann auc eine zylindrische Feder vorsehen, deren Oberende über eine Unterlegscheibe abgestützt ist. In anderer Weise können auch beide Enden der Schraubendruckfeder kegelförmig erweitert sein, so daß sich die untere Endwindung der Schraubendruckfeder auf dem Aufspanntisch 14 abstützt; die Unterlegscheibe 21 kann dann wegfallen.
  • Man erkennt aus der Zeichnung unmittelbar, daß die Spannlasche 1 die Überbrückung eines großen Spannhöhenbereichs ermöglicht. Außerdem ist die Spannlasche 1 in jeder Spannhöhe in ihrer Längsrichtung über einen weiten Bereich verschiebbar, wobei immer eine sichere, parallele und kippfreie Verspannung gewährleistet ist. Mit hilfe der Schraubentiruckfeder 20 wird die Sl)anrllasche auch bei gelöster Spannmutter 13 an dem Aufspanntisch 14 festgehalten, so daß die Spandaeche bei den Spannarbeiten sicher handhabbar und einstellbar ist.
  • In den Figuren ist die Spannlasche 1 in Anwendung an einem Aufspanntisch 14 mit T-Nut 15 dargestellt. Die Spannlasche1 ist selbstverständlich in entsprechender Weise auch bei einem Aufspanntisch anwendbar, der Gewindelöcher für die Spannschraube 11 besitzt.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Spannlasche für Aufspanntische von Maschinen Patentansprüche 1. Spannlasche für Aufspanntische von Maschinen, die eine Ausnehmung mit zylindersegmentförmiger Auflagefläche für einen Auflageteil aufweist, durch dessen Durchgang eine Spannschraube hindurchreicht, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang (9) in dem Auflageteil (6) als sich senkrecht zur Achse der zylindersegmentförmigen Ausnehmung (4) erstreckendes Langloch (9) ausgebildet ist, daß sich die Stützflächen (8) des Auflageteils (6) an beiden Enden des Langlochs (9) anschließen und daß die durch die schlitzförmige Ausnehmung (4) hindurchreichende Spannschraube (11) über die Länge des Langloches (9) kontinuierlich verstellbar ist.
  2. 2. Spannlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflageteil eine ebene Unterfläche (7') parallel zur Spannfläche (7) zwischen den Stützflächen (8) aufweist.
  3. 3. Spannlasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Spannschraube (11) umgebende Schraubendruckfeder (20) einerseits an dem Auf spanntisch (14) und andererseits an dem Auflageteil (6) anliegt und daß zwischen Auflageteil (6) un den Ausnehmungswandungen ineinandergreifende Ansätze (19) vorgesehen sind, die ein Heraustreten des Auflageteils aus der Ausnehmung ausschließen.
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