DE2812611A1 - Plattformentlader - Google Patents

Plattformentlader

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DE2812611A1
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DE
Germany
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microswitch
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DE19782812611
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Joseph Shorthouse
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Molson Breweries of Canada Ltd
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Molson Companies Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G59/00De-stacking of articles
    • B65G59/02De-stacking from the top of the stack
    • B65G59/026De-stacking from the top of the stack with a stepwise upward movement of the stack

Landscapes

  • De-Stacking Of Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

MÜLLER-BORE · DEÜFEL · SCHÖN · HERTEL
PATE NTAKWlLTE
281 /BII
2 <■ Ml 1978
DR. WOLFGANG MÜLLER-BORfe (PATENTANWALT VON 1927 - 1975) DR. PAUL DEUFEL. D1PL.-CHEM. DR.ALFRED SCHÖN, DIPL.-CHEM. WERNER HERTEL. DIPL.-PHYS.
Fl/M 2574
THE MOLSON COMPANIES LIMITED
International Boulevard
Rexdale, Ontario, Canada M9T*J 1A2
"Plattformentlader "
MÜNCHEN 80 · SIEBEnTSTR. 4 · POSTFACH 860730 · KABEL·: MDEBOPAT · TEL. (089) 47 40 05 · TELEX 5-242S3
809843/0626
QRlQfNAL INSPECTED
28126''-! (ο
PLATTFORMENTLADER.
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Plattformentlader. Die Erfindung is besonders brauchbar im Zusammenhang mit Plattformen, die mit Kartons beladen sind, und sie ist von aussergewoehnlichem Interesse fuer Brauereien. Im letzteren Falle werden leere Bierflaschen von den Verkaufsstellen an die Brauerei zurueckgeschickt, und diese Flaschen muessen dann, bevor sie zum Sterilisierungsapparat transportiert werden, aus dem Karton genommen werden. Das Auspacken der Kartons geschieht gewoehnlich dadurch, dass die Kartons auf ihrem Arbeitsgang zu einer Maschine geleitet werden, die die Boeden der Kartons absaegt. Die Flaschen werden dann zum Sterilisierapparat transportiert, waehrend die Kartons, zum Zwecke der Wiederverarbeitung zu Pappe, abtransportiert werden.
Bis jetzt ist es so, dass volle Plattformen per Kastenwagen zu den Brauereien geliefert werden, wo sie mit einem Hub-stapler entladen und an das Foerderband herantransportiert werden, von wo die Kartons dann bei Hand von den Plattformen entladen und auf das Foerderband aufgeladen werden. Dies ist nicht nur zeitraubend (4-6 Personen muessen dafuer angestellt werden), sondern es ist auch eine derartig monotone Arbeit, dass die Arbeiter oefters ausgewechselt werden muessen.
Es ist nun die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Maschine herzustellen, die in der Lage ist, Plattformen aufzunehmen und die Kartons, automatisch, eine Lage nach der anderen, auf das Foerderband aufzuladen,
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28Ί/6Π
und die daher die erforderliche totale Bemannung auf eine Arbeitskraft, naemlich den Maschinenoperateur, reduziert.
Dementsprechend bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Plattformentlader, bestehend aus: a) einem Rahmen; b) einem Magazin, das die mit mehreren Lagen aufeinanderliegender Artikel beladene Plattform aufnimmt; c) einer Hebevorrichtung innerhalb des Magazins, die gleichzeitig die besagte Plattform unterstuetzt; d) Vorrichtungen, die dazu dienen, die besagte Hebevorrichtung zu heben und zu senken; e) Abtastvorrichtungen, die mit der obersten Lage der besagten Artikel in Beruehrung kommen wenn die Hebevorrichtung die vorbestimmte Hoehe erreicht hat, wobei die besagten Abtastvorrichtungen dann die besagten Vorrichtungen zum Heben und Senken des Hebers ausschalten; f) einem Schiebegestell, das durch die besagte Abtastvorrichtung nach Ausschalten der Hebe- und Senkvorrichtung in Taetigkeit gesetzt wird, um die besagte oberste Lage aus dem Magazin zu schieben, um danach in seine Ausgangsstellung zurueckzukehren; g) besagtes Gestell, nach seiner Rueckkehr in die Ausgangsstellung, ermoeglicht es den Hebe- und Senkvorrichtungen, unter Strom gesetzt zu werden, um einen neuen Kreislauf des Hebers und des Schiebegestelles zu vollenden bis alle Lagen des Artikels auf diese weise herausgestossen sind; und h) Vorrichtungen am Heber, die in Taetigkeit gesetzt werden, wenn der Letztere den hoechsten Punkt erreicht hat und die Plattform geleert is, und die den Heber veranlassen, zu einer untersten Stellung zu sinken, von wo dann die leere Plattform entfernt und durch eine volle Plattform ersetzt werden kann bevor ein neues Arbeitsspiel der Maschine veranlasst wird.
ORIGINAL
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Die Erfindung is anhand von Beispielen in den beigefuegten Zeichnungen erlaeutert, wobei
Fig.! und 2 eine isometrische Ansicht der Maschine darstellen, und
Fig.3 - 6 detaillierte Darstellungen sind.
Die Maschine besteht aus Boden(Grund)rahmenteilen I5 vertikalen Rahmenteilen 2, einem Paar Seitenwaenden 3,4, und einer Vorderwand 5 (Fig.2), die ein Magazin ausmachen, das allgemein mit der Nummer 6 bezeichnet ist. Zum unteren Teil des Magazins 6 gehoeren eine Anzahl von Querrollen Zum Magazin gehoeren ausserdem ein L-foermiger Plattformheber, der allgemein mit der Nummer 8 bezeichnet ist (Fig.1 und 3), dessen horizontale Teile 9 im Abstand voneinander parallel zu den Rollen 7 arrangiert sind, und dessen vertikale Teile 10 gleichfalls im Abstand voneinander arrangiert sind und die rechte Seite 3 des Magazins 6 flankieren. Die vertikalen Teile 10 der Hebevorrichtung 8 liegen gegen die Aussenseite der rechten Seitenwand 3 des Magazins 6 an, und sind durch eine Querstange 11 miteinander verbunden, die mit einem ersten Ansatzstueck 12 versehen ist, an dem das Ende einer Kette 13 befestigt ist.
Ein Paar vertikaler Kastentraeger 15 (nachstehend "vertikale Fuehrungssaeulen" genannt), ist vorhanden, das an die Aussenseite der rechten Seitenwand 3 des Magazins anliegt. Die Fuehrungssaeulen 15 sowohl als auch die vertikalen Rahmenteile 2 erstrecken sich zwischen den Boden-(Grund) rahmenteilen 1 und einem oberen horizontalen rechteckigen Rahmen, der allgemein mit 16 bezeichnet ist, und vordere und rueckwaertige Querteile 17 und 18, sowie linke und rechte Rahmenteile 19, 20 aufweist.
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Jede vertikale Fuehrungssaeule 15 dient als Halterung fuer ein dazugehoeriges vertikales Rollengestell, das allgemein mit 21 bezeichnet ist, und das aus oberen und unteren Rollen 22 besteht, die zwischen Seitenplatten 23, 24 montiert sind. Die Seitenplatten 24 sind an den vertikalen Teilen 10 des Plattformhebers 8 befestigt, wobei das hintere dieser Teile einen Stopper 25 aufweist, der so ausgebildet ist, dass er, wenn der Heberteil 10 sich in seiner untersten Position befindet, einen unteren Mikroschalter 26 (Fig.l), der an der Aussenseite der rechten Wand 3 angebracht ist, anschlaegt, und der, wenn der Heberteil 10 sich in seiner hoechsten Position befindet, einen oberen Mikroschalter 27 (Fig.l) anschlaegt, der am rechten vertikalen Rahmenteil 2 gegen die Unterseite des rechten Seitenrahmenteiles 19 anliegt. Anliegend an die Aussenseite der rechten Wand 3 des Plattformmagazines 6, und halbwegs zwischen dem vertikalen Fuehrungssaeulenpaar 15, befindet sich ein vertikal montierter hydraulischer Zylinderkolben 30, der sich innerhalb eines Zylinders 31 (Fig.l) bewegt, der mit einem geeigneten Vorrat an reguliertem und kontrolliertem hydraulischen Druck verbunden ist, wobei das obere Ende des besagten Zylinderkolbens 30 als Halterung fuer ein Kettenrad 32 dient, ueber welches die Kette 13 laeuft, deren Ende (entfernt vom Ansatzstueck 12 der Plattformheber-Querstange 11) an einem zweiten Ansatzstueck 14 am oberen Teil der Halterung 33 des Zylinders 31 angebracht ist.
Der obere horizontale Rahmen 16 dient als Halterung fuer ein kartonabtastendes Schiebegestell, das allgemein mit 40 bezeichnet ist. Zu diesem Gestell gehoert ein Paar im Abstand voneinander montierter
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Seitenrollentraeger, das allgemein mit 41 bezeichnet ist, von denen ein jedes ein oberes und ein unteres Rollenpaar aufweist, das von Seitenplatten 43 getragen wird und so gebaut ist, dass es jeweils in die obere und untere Oberflaeche des rechten und linken Rahmenteils 19 und 20 eingreift. Jede Schieberolle 40 besitzt ein Ansatzplattenpaar 44 zwischen dem ein Querteil 45 festgemacht ist, der sich von einem Gestell 40 zum anderen erstreckt und parallel zu,und zwischen den vorderen und hinteren Querteilen 17, 18 des oberen horizontalen Rahmens 16 liegt. Jeder Rollentraeger 41 besitzt ausserdem eine fuenfte Rolle, die so gebaut ist, dass sie sich in die Innenflaeche des dazugehoerigen Rahmenteiles 19, 20 einfuegt.
An der Unterseite des Querstueckes 45 und an ein jedes Ende desselben anliegend, befindet sich ein Ansatz (nicht dargestellt).
Am hinteren Querstueck 18 des oberen Rahmens 16 ist eine Welle 51 drehbar gelagert, die ein Kettenradpaar 52 traegt.
Eine zweite Welle 55 ist am vorderen Querstueck 17 des oberen Rahmens drehbar gelagert, deren Enden mit einem Kettenradpaar 56 mit einem dazwischenliegenden mittleren Kettenrad 57 versehen sind. Kettenantriebe erstrecken sich ueber jedes Radpaar 52, 56 und jeder Ansatz greift in einen dazugehoerigen Kettenantrieb 58 ein.
Ein Kettenantrieb 59 erstreck sich ueber das dazwischenliegende Kettenrad 57,unterstuetzt durch die vordere Querstange 17, zu einem Reduziergetriebe 60, das ueber dem Rad 57 liegt, wobei besagtes Getriebe 60
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durch einen hydraulischen Motor 61 (Fig.2) angetrieben wird, der sich direkt hinter der Vorderwand 5 des Plattformmagazins 6 befindet.
Die Querstange 45 dient als Halterung fuer eine vertikal bewegliche Kartonabtastplatte 65 (Einzelheiten in Fig.5 und 6), die an dieser Querstange haengt und eine horizontale Schwanzverlaengerung 66 aufweist.
Die Querstange 45 dient als Halterung fuer eine drehbar gelagerte Kartonschiebeplatte 70, die mit einem senkrecht verlaufenden Finger 66' versehen ist, der normalerweise einen ersten Mikroschalter 67 (Fig.l und 2) beruehrt, und gleicherweise vom Querbalken 45 getragen wird.
Arbeitsvorgang:
Im Betrieb, eine Plattform normaler Konstruktion, beladen mit aufeinandergestapelten Lagen von Artikeln wie z.B. 9 Lagen leerer Bierkartons, wird mit einem Gabelstapler von einem Auto oder Waggon auf das Foerderband geladen, das zum Plattformentlader fuehrt. Eine derartige Plattform wird dann in ein Plattformmagazin geleitet, je nach Wunsch durch einen automatischen Zufuehrungsapparat oder durch einen Gabelstapler, und von da auf eine Anzahl querverlaufender Rollen 7 und auf die horizontalen Teile 9 des Plattformhebers 8.
Der Operateur des Plattformen^ rs setzt die Maschine in Bewegung indem er einen Kontrollknopf drueckt. Dies erregt-einen Solenoid 77 (Fig.2), der seinerseits den hydraulischen Kolben 30 veranlasst, sich aus seinem Zylinder 31 nach oben zu bewegen und dabei das Kettenrad 32, ueber die Kette 13, zu heben, um den beladenen Heber 8 durch die
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-V- Λ
Zwischenschaltung des vertikalen Rollengestelles 21, entlang der vertikalen Fuehrungssaeulen 15, nach oben zu schieben. Eine derartige Bewegung findet solange statt bis die Oberflaeche der obersten Lage von Kartons mit der Fuehlerplatte 65 in Beruehrung kommt, die dabei gehoben wird bis ihre horizontale Schwanzverlaengerung 66 den Mikroschalter 61 (Fig.!) beruehrt, der an dem hinteren Querstueck 18 anmontiert ist, und diesen ausschaltet, wodurch eine weitere Aufwaertsbewegung des Hebers 8 beendet ist und ein erstes Solenoidventil 72 (Fig.2) schliesst, wodurch der hydraulische Motor 61 angetrieben wird und somit, durch Einwirkung des Reduziergetriebes 60, auch die Welle 55, der Kettenantrieb und das mittlere Kettenrad 57. Dieses setzt nun den Kettenantrieb 58 und die seitlichen Rollengestelle 41 in Bewegung und veranlasst dadurch die Schiebeplatte 70 und das Gestell 40 sich vorwaerts zu bewegen und dabei die oberste Lage der Kartons auf ein winkeifoermiges Traglager oder einen Rollenlager-Foerdertisch (nicht dargestellt) zu zwingen, der sich vor dem Plattformentlader befindet, von wo die Kartons zum Sortieren geleitet werden bevor sie zu weiteren Apparaten, wie z.B. der Bodenabschneidemaschine, gefuehrt werden (gleichfalls nicht dargestellt).
Wenn das Schiebegestell 40 das Ausmass seiner Vorwaertsbewegung erreicht hat, beziehungsweise, wenn die ganze oberste Kartonlage aus dem Plattformentlader ausgestossen ist, wird die Querstange 45 einen vorderen Mikroschalter 74 (Fig.l) , der am vorderen Querteil 17 anmontiert ist, beruehren, wodurch die Bewegungsrichtung des Schiebegestelles 40 gewechselt wird, und woraufhin das Schiebegestell nach hinten zurueckkehrt bis ein Stopper 75, der sich an der Querstange 45 befindet, einen zweiten Mikroschalter 76 beruehrt, der dann durch Ausschalten eine weitere Bewegung des
..8 Schiebewagens 40 verhindert.
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Nach dem Ausschalten des Mikroschalters 76 oeffnet sich der Solenoid und veranlasst dadurch den Kolben 30,den Heber 8 um eine weitere Kartonlage zu heben, bis die horizontale Verlaengerung der Abtastplatte 65 wieder den Mikroschalter 71 ausschaltet und der Schiebewagen 40 erneut einen Arbeitsgang verzollstaendigt, wobei er wieder die oberste Kartonlage von der Plattform schiebt.
Der Arbeitsgang wiederholt sich solange bis alle Lagen oder Schichten von Kartons aus dem Magazine geschoben worden sind und die Plattform leer ist. Der Heber 8 hat dabei seine hoechste Position erreicht. Wenn dieser Moment erreicht ist haben auch die vertikalen RoI!gestelle 21 den hoechsten Punkt ihrer Aufwaertsbewegung entlang der vertikalen Fuehrungssaeulen erreicht. Das Ausmass der Aufwaertsbewegung wird durch das Anschlagen des Mikroschalters 27 an den oberen Stopper begrenzt. Wenn dies geschieht wird sich der Solenoid 77 sch!iessen und der Zylinder 31 wird den Zylinderkolben 30 und somit den Heber 8 veranlassen, sich zu senken, bis der Stopper 25 gegen den unteren Mikroschalter 26 anschlaegt und diesen ausschaltet, wodurch jede weitere Bewegung der Maschine beendet ist bis die leere Plattform aus dem Magazin 6 entfernt und eine volle Plattform eingefuehrt ist.
Die leere Plattform wird durch die naechste beladene Plattform, die in die Maschine geladen wird, nach vorne aus dem Magazin geschoben. Nach Wunsch koennen die leeren Plattformen aus dem Magazin in einen automatischen Plattformstapler geschoben werden.
Sollten durch Zufall Komplikationen mit der obersten Kartonlage auftreten, dass z.B. ein Karton sich teilweise verklemmt und somit nach
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ismn
oben ueber die normale Oberflaeche, die durch die Oberflaechen
der restlichen Kartons gebildet ist, herausstehen, dann wird
die Schiebeplatte 70 sich schwenken. Eine derartige Schwenkbewegung ist dadurch ermoeglicht, dass die Unterseite der besagten Platte
winkelfoermig ausgebildet ist (wie dies aus No.78 in den Zeichnungen 5 und 6 ersichtlich ist). Nach einer solchen Schwenkbewegung wird sich der vertikale Finger 66" aus der Beruehrung mit dem Mikroschalter 67 loesen, der sich dabei ausschaltet, und dies wird somit jede weitere Bewegung der Maschine beenden. Der Mikroschalter 67 dient in diesem Falle als Sicherheitsschalter.
Die Abtastplatte kann durch regulierbare Seitenverbindungen 80 (Fig.5) vertikal ausgerichtet werden, damit, abhaengig von dem Ausmass der Einstellbarkeit zwischen den erwaehnten Verbindungen, Kartonlagen jeglicher Tiefe,aus Kartons jeglicher Groesse bestehend, untergebracht v/erden koennen.
,..Io
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AS
Diese Erfindung betrifft also ' eine Plattformentiadungsmaschine, die ein Magazin und einen Heber aufweist und in der Lage ist, Plattformen, die mit Lagen von Kartons beladen sind, aufzunehmen, wobei der Heber in der Lage ist, um eine Lage nach der anderen gehoben zu werden, wobei ein Schiebegestell auf Rollen die oberste Lage von Kartons aus dem besagten Magazin stoesst.
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Claims (7)

1179 P A T E NTANSP RUECHE
1. Eine Plattformentladungsmaschine, gekennzeichnet durch;: Γ.'-"---a) einen Rahmen (2);
b)_ ein Magazin (6), das eine Plattform, die mit einer Anzahl von aufeinandersitzenden Lagen von Artikeln beladen ist, aufnimmt;
: "v e.),;: einen Heber (8) innerhalb des Magazines (6), der die -..:■-".. besagte Plattform unterstuetzt;
d) Vorrichtungen (30, 31), die den besagten Heber (8) heben und.senken;
.d) Äbtastvorrichtungen (65), die von der obersten Lage der besagten Artikel beruehrt werden wenn der Heber (8) die vorbestimmte Hoehe erreicht hat, wobei besagte Abtastvorrichtungen (65) dann die besagten Hebe- und Senkvorrichtungen (30, 31) ausschalten;
f) einen Schubwagen (40) der durch die besagten Abtastvorrich-
:tüngen (65) nach Ausschalten der besagten Hebe- und Senk- : : vorrichtungen (30, 31) in Bewegung gesetzt wird, um die besagte oberste Lage aus dem besagten Magazin (6) auszu-
- stossen um danach in seine Ausgangsstellung zurueckzukehren.
; ;? / 609843/062.6 /2
: ORIGINAL [MSPECTED
2 ti 1 -'fill Π79 -2-
g) die Tatsache, dass der besagte Schubwagen (40) nach seiner Rueckkehr in seine Ausgangsstellung die besagten Hebe- und Senkvorrichtungen (30, 31) befaehigt, wieder in Bewegung gesetzt zu werden zum Zwecke eines weiteren Arbeitsganges des Hebers (8) und des Wagens (40), bis alle Lagen des Artikels auf diese Weise hinausgestossen worden sind; und
h) Vorrichtungen (25) am Heber (8), die in Bewegung gesetzt werden, wenn Letzterer seine hoechste Stellung erreicht hat und die Plattform geleert ist, und die den Heber (8) veranlassen, sich zu senken zu einer untersten Stellung, in welcher die leere Plattform entnommen und durch eine volle Plattform ersetzt werden kann bevor ein weiterer voller Kreislauf der Maschine veranlasst wird.
2. Eine Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass die den Heber hebenden und senkenden Vorrichtungen einen Rollenwagen (21) aufweisen, der mit dem Heber (8) in Verbindung steht, wobei besagter Rollenwagen durch einen hydraulischen Zylinderkolben (30) vertikal an besagtem Rahmen 2 beweglich ist; und durch einen ersten Stopper (25) am Rahmen (2), der von dem Wagen (21) beruehrt wird
9° 1 ■> h "i 1 1179 -3-
und das Ausmass der Aufwaertsbewegung des Wagens dadurch begrenzt dass er den Zylinderkolben (30) in Gang setzt um den besagten Wagen (21) nach unten zu bewegen; und durch einen zweiten Stopper (26) am Rahmen (2), der so ausgebildet ist dass er vom Wagen (2) in dessen tiefster Stellung beruehrt wird und dadurch jede weitere Bewegung der Maschine beendet.
3. Eine Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Tatsache, dass sie einen ersten Mikroschalter (71) aufweist und dass die Abtastvorrichtung eine drehbar gelagerte Abtastplatte (65) aufweist, die, wenn sie mit der obersten Lage der Artikel in Beruehrung kommt, sich an ihrem Pivot dreht und den besagten Mikroschalter (71) ausschaltet, wodurch eine weitere Aufwaertsbewegung des Rollengestelles (21) und des Hebers (8) beendet wird.
4. Eine Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch dass der besagte Schubwagen (40) horizontal am besagten Rahmen (2) von einem anfaenglichen Ende des besagten Magazines (6) zu dessen anderem Ende bewegt werden kann.
5. Eine Maschine nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen ersten Solenoid (72) der durch besagten ersten Mikroschalter (71) ausgeschaltet wird, um besagten Schiebewagen (21) in Bewegung zu setzen, und einen vorderen Mikroschalter (74) der vom Rahmen (2) getragen wird und vom Schiebewagen (21) beruehrt
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'NSPECTED
wird, wenn dieser das andere Ende des Magazines (6) erreicht, um die Bewegungsrichtung des besagten Schiebegestelles (21) in die Richtung des besagten anfaenglichen Endes zu wechseln.
6. Eine Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Stopper (75) am Schiebewagen (21), und einen zweiten Mikroschalter (76) an dem besagten Rahmen, der, wenn er von dem besagten Stopper (75) beruehrt wird, die Bewegung des besagten Schiebegestelles (21) beendet.
7. Eine Maschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen zweiten Solenoid (77), der sich oeffnet wenn der besagte zweite Mikroschalter (76) sich ausschaltet, um das besagte Schiebegestell (21) wieder mit Strom zu versorgen, um den Heber (8) entsprechend der Tiefe der nachfolgenden Lage von Artikeln zu heben.
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DE19782812611 1977-04-22 1978-03-22 Plattformentlader Withdrawn DE2812611A1 (de)

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