DE2807699C2 - Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen

Info

Publication number
DE2807699C2
DE2807699C2 DE2807699A DE2807699A DE2807699C2 DE 2807699 C2 DE2807699 C2 DE 2807699C2 DE 2807699 A DE2807699 A DE 2807699A DE 2807699 A DE2807699 A DE 2807699A DE 2807699 C2 DE2807699 C2 DE 2807699C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
ring
thread
production
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2807699A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2807699A1 (de
Inventor
Hans-Werner 5250 Engelskirchen Triesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textar 5090 Leverkusen De GmbH
Original Assignee
Textar 5090 Leverkusen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Textar 5090 Leverkusen De GmbH filed Critical Textar 5090 Leverkusen De GmbH
Priority to DE2807699A priority Critical patent/DE2807699C2/de
Priority to FR7904264A priority patent/FR2418388B1/fr
Priority to BE0/193601A priority patent/BE874337A/xx
Priority to GB7906547A priority patent/GB2015024B/en
Priority to IT20491/79A priority patent/IT1110131B/it
Publication of DE2807699A1 publication Critical patent/DE2807699A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2807699C2 publication Critical patent/DE2807699C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/127Discs; Drums for disc brakes characterised by properties of the disc surface; Discs lined with friction material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • F16D69/025Compositions based on an organic binder
    • F16D69/026Compositions based on an organic binder containing fibres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

15
20
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen, die aus einem Garn bzw. Zwirn aus FasermaU-rial, aus organischen Bindemitteln und aus organischen und/oder organischen Füllstoffen gebildet sind, v/obei dem Garn bzw. Zwirn vor dem Wickelvorgang Bindemittel- und/oder Füllstoffpartikel mit oder ohne Haftvermittler zugegeben werden.
Reibbeläge dieser Art tind im !!gemeinen aus einem Garn bzw. Zwirn aus Fasermaterial, z. B. Asbestfasern, Baumwolle- und/oder Viskoses^' anfasern, synthetischen Fasern, Mineralwollfasern u.dgl., und aus organischen Bindemitteln, z. B. Harzen und/oder Kautschuk, sowie aus organischen und/oder anorganischen Füllstoffen, wie Minerale, Metalle, Metalloxyde u.dgl., gebildet (Zeitschrift GAK 7/1974, S. 524-526; GAK 3/1974. S. 185). Der Reibbelag in Ring- oder Ringsegmentform kann unter Verwendung des Garnes bzw. Zwirnes auf verschiedene Arten hergestellt werden, wobei das Garn bzw. der Zwirn zunächst mit der Bindemittellösung, in der sich auch die Füllstoffe befinden, imprägniert wird. Bei einer Herstellungsart wird das imprägnierte Garn od. dgl. zu einer Spule gewickelt, die nach Abnehmen von dem Wickeldorn gehärtet wird, worauf die Ringscheiben od. dgl. abgestochen werden. Bei einer anderen Art der Herstellung wird das imprägnierte Garn od. dgl. auf einer flachen Unterlage durch ständiges Wechseln der Ringform von innen nach außen zu einem Paket gewickelt, worauf das Paket gepreßt und ausgehärtet wird.
Die GB-PS 4 12 229 bezieht sich auf die Herstellung Von Reibbelägen für Kupplungen und Bremsen unter Verwendung eines Imprägnierungsmittels, wobei das Zusetzen des Imprägnierungsmittels mit Hilfe einer 6" Dispersion von nicht depolymerisierendem Gummi erfolgt, die den Filz oder das Garn bzw. die Einzelfaser benetzen solL Bei der Verwendung einer Kautschukdi' spersion stellt das Infiltrieren bzw. das Imprägnieren einen nicht zuverlässigen Vorgang dan Für die trnprägnierüngswirkung wird Zeit benötigt, weil das flüssige Bindemittel und die flüssigen Füllstoffe an der Oberfläche, d, h. der Umfangsfläche des Garnes bzw, Zwirns, haften. Das Bindemittel und die Füllstoffe vermögen während des Imprägnierungsverfahrens und auch später nur sehr beschränkt von der Oberfläche weiter zum Inneren des Garn- bzw. Zwirnquerschnitts zu dringen.
Sie verbleiben an der Oberfläche, d. h. der Umfangsfläche, des Garnes bzw. Zwirns, was auf einen gewissen Filtereffekt zurückzuführen ist, durch den die Durchdringung des Garnes oder des Zwirns wesentlich erschwert wird. Dabei können nur in beschränktem Maße die reibungsmodifizierenden Füllstoffe zugegeben werden, was eine begrenzte Beeinflußbarkeit der Verhaltensparameter des Friktionsbelages zur Folge hat.
In der CH-PS 5 76 595 ist ein Reibmaterial und ein Verfahren zu dessen Herstellung als Brems- oder Kupplungsbelag beschrieben, bei dem ein für Bremsbeläge verwendetes Fasermaterial mit reibungsmodifizierenden Metalloxyden versetzt wird. Ferner können weitere Komponenten, wie Schmiermittel, Graphit und auch Metalle, wie Messing, Blei, Eisen, zweckmäßig in Form von Drähten, Drehspänen oder Pulver, eingearbeitet werden. Es handelt sich hierbei um die Herstellung einer Reibbelagmasse, die durch Verpressen gebildet wird, wobei ein Naßverfahren bevorzugt ist. Die Preßmasse des Reibmaterials kann in jeder geeigneten Form hergestellt werden. Die Herstellung eines Garnes oder Zwirns ist nicht vorgesehen.
In der GB-PS 2 62 718 ist die Herstellung eines Reibbelages aus einer Preßmasse beschrieben, bei der faserige Substanzen mit Phenolformaldehyd-Kondensationsprodukten in der Form von feinem Pulver gemischt werden, worauf die Mischung unter Druck gebracht und durch Hitze ausgehärtet wird. Das Bindemittel ist hierbei ein Duroplast, wobei sich als Reibbeläge Preßkörper zur Herstellung von Bremsblöcken u. dgl. ergeben. Die Mischung der beiden Komponenten erfolgt in einer Trommel, wobei die Fasern weitgehend zerkleinert werden und pulverigen Zustand annehmen. Die Mischung ist hierbei weitgehend homogen.
Ein solcher Reibkörper und die Herstellung desselben gehört zu einer zum Erfindungsjegenstand anderen Gattung.
Aufgabe der Erfindung ist es. den Herstellungsvorgang für Reibbeläge der anfangs genannten Art in der Qualität durch gleichmäßigere Verteilung des Bindemittels und der Füllstoffe zu verbessern und auch einen höheren Anteil von Füllstoffen in dem Reibbelag zu erhalten.
Das Verfahren der anfangs genannten Art zeichnet sich dadurch aus, daß die Zuführung der Bindemittel- und/oder Füllstoffpartikel in pulveriger oder körniger Form erfolgt und gleich danach das Garn bzw. der Zwirn gebildet wird.
Durch eine solche Herstellung wird erreicht, daß auch der innere Teil des Garnes bzw. Zwirns für ein günstiges Reibverhalten des Reibbelages verstärkt benutzt werden kann. Die Zugabe der Bindemittelpartikel und/oder Füllstoffpartikel kann durch Aufstreuen. Aufneseln, Einblasen u. dgl. in das Faservlies erfolgen. Hierbei wird erreicht, daß die Partikel zum größten Teil nicht an der Oberfläche verbleiben, sondern in das lockere Fasermaterial eindringen und sich dort Vermengen, Es wird ein offener FaserVerbarid mit den Partikeln gefüllt, der dann erst gezwirnt, gewickelt und weiterverarbeitet wird. Es ist Gewähr gegeben, daß die betreffenden Partikel mit Sicherheit über den ganzen Querschnitt auch in der Tiefe des Vlieses verteilt
gelagert sind, und zwar vorwiegend im Inneren desselben. Durch die gleichmäßige Verteilung der Partikel innerhalb des Querschnitts des Vlieses gelangen die Bindemittelpartikel unter Temperatur und Druck in die Flüssigphase, schwimmen zum größten Teil 5 auf und vernetzen das Fasermaterial im ganzen als Matrix. Beim Zugeben der Partikel ist der Faserverband offen, so daß eine den Querschnitt durchdringende Einlagerung leicht ermöglicht ist. Ein Naßvorgang entfällt, wodurch an Lösungsmitteln gespart wird, in Ferner kann Jie Zugabe von Bindemitteln und Füllstoffen nicht nur vielseitiger und genauer, sondern auch differenzierter gesteuert werden, wodurch der Reibbelag dem geforderten Verwendungszweck, z. B. hinsichtlich Reibverhalten, Verschleiß, Rupfen u. dgl„ leichter angepaßt werden kann. Ein höherer Anteil von Füllstoffen führt nicht nur zu einem günstigen Reibverhalten unter Verbesserung der Eigenschaften des Reibbslages, sondern ermöglicht auch die Anteilverminderung der kostenaufwendigen Fasern, wobei der Anteil der kostengünstigeren Füllstoffe und Bindemittel ohne Schwierigkeit erhöht werden kann. Insbesondere bei der kreuzverlegten Wickeiart wird eine Vereinfachung der Herstellung erzielt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Einlagerung von Bindemitteln und/oder Füllstoffen in dem Faserstrom innerhalb des Garnquerschnitts bzw. Zwirnquerschnitts in gesteuerter Ungleichmäßigkeit vorgenommen werden. Die Dosierung läßt sich zuverlässig kontrollieren. in
In den Zeichnungen ist der Aufbau des Garnes bzw. Zwirns bzw. des Reibbelages gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung veranschaulicht
F i g. 1 und 2 zeigen das Garn bzw. den Zwirn mit der erfindungsgemäßen Verteilung der Partikel und der Fasern im Längsschnitt und im Querschnitt vor dem Wickelvorgang im Schema.
Fig.3 und 4 stellen im Längsschnitt und im Querschnitt einen kreugewickelten und gepreßten Reibbelag aus nicht imprägniertem Garn bzw. Zwirn im ho Ausschnitt schematisch dar.
F i g. 5 und 6 zeigen einen ausgehärteten Reibbelag im Längsschnitt ausschnittsweise und im Querschnitt mit konzentrischer Wicklung des imprägnierten Garnes oder Zwirns im Schema.
Das für den Reibbelag in Ring- und Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen dienend"! Garn 1 bzw. der Zwirn weist Fasern 2, Bindemittel-Partikel 3 und Füllstoft-Partikel 4 auf. Bei der Herstellung des Reibbelages erfolgt die Zuführung der Bindemittel- und/oder Füllstoffpartikel in pulveriger oder körniger Form, worauf gleich dunach das Garn bzw. der Zwirn gebildet wird.
Durch d>ese Methode ergibt sich eine Verteilung der Bindemittelpartikel 3 und der Füllstoffpartikel 4 innerhalb des gesamten Garnquerschnitts, so daß auch der innerste Teil der Querschnittsfläche des Garnes u. dgl. einen entsprechenden Anteil an Bindemittelpartikel und Füllstoffpartikel aufweist (F i g. 2).
F i g. 3 und 4 zeigen das Aussehen einer Reibbelagscheibe in Ringform, z. B. für Kupplungszwecke, im Längsschnitt und im Querschnitt, wobei der Reibbelag aus einem Garn od. dgl. in Kreuzwicklung gebildet ist. Füllstoff- und Bindemittelkomponenten sind bis zum Kern der kreuzgewickelten Garne u. dgl. gut verteilt eingelagert. Unbeabsichtigte Zusammenballungen der betreffenden Komponenten können über die Fläche des ringförmigen Reibbelages nicht mehr entstehen. Der aus trockenem Füllstoffgarn gewickelte Rohling kann durch einen Preßvorgang bei entsprechender Temperatur fertiggestellt werden. Dadurch, daß die im wesentlichen gleichmäßige Verteiluv der Bindemittel- und Füiistoffkomponenten in dem Garr od. dgi. selbst enthalten ist, ergibt sich eine ebenso gute Verteilung der Bindemittel- und Füllstoffkomponenten in dem Fasermaterial auch über die Querschnittsfläche des Reibbelages odf- Ringsegmentes. Die vernetzten Bindemittel durchziehen den gesamten Querschnitt
Der Reibbelag 6 der F i g. 5 und 6 im Längsschnitt und im Querschnitt ist durch ein Wickelverfahren entstanden, bei dem das Garn 1 in konzentrischer I ,age bei dem fertiggestellten Reibbelag in Ringform od. dgl. vorliegt. Durch die Verwendung eines Garnes mit über dem Querschnitt verteilt eingelagerten Bindemittel- und Füllstoffkomponenten ergibt sich auch bei dem fertigen Reibbelag 6 eine Inkorporierung von Bindemitteln und/oder Füllstoff über die ganze radiale Höhe und axiale Breite des ringförmigen Reibbelages, was zu wesentlich besseren Funktionseigenschaften führt.
Das Garn od. dgl. ist bei dem beschritäenen Herstellungsverfahren über die Querschniasfläche mit wesentlich mehr Bindemitteln und Füllstoffkomponenten durchsetzt als bisher. Die größere Zugabe an Füllstoffen und auch an Bindemitteln führt auch zu einer Verminderung des Faseranteils. Der bisher festgestellte unerwünschte Manteleffekt bei Anreicherung der Partikel im wesentlichen nur in der Umfangszone bzw. in dem Mantelbereich ist aufgehoben, was zu einer erheblichen Verbesserung des Reibverhaltens des aus dem Garn hergestellten Reibbelages führt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen, die aus einem Garn bzw. Zwirn aus Fasermaterial, aus organischen Bindemitteln und aus organischen und/oder anorganischen Füllstoffen gebildet sind, wobei dem Garn bzw. Zwirn vor dem Wickelvorgang Bindemittel- und/oder Füllstoffpartikel mit oder ohne Haftvermittler zugegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Bindemittel- und/oder Füllstoffpartikel in pulveriger oder körniger Form erfolgt und gleich danach das Garn bzw. der Zwirn gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagerung von Bindemitteln und/oder Füllstoffen in den Faserstrom innerhalb des Garn- bzw. Zwirnquerschnitts in gesteuerter Ungleichmäßigkeit vorgenommen wird.
in
DE2807699A 1978-02-23 1978-02-23 Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen Expired DE2807699C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2807699A DE2807699C2 (de) 1978-02-23 1978-02-23 Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen
FR7904264A FR2418388B1 (fr) 1978-02-23 1979-02-20 Garniture de friction pour embrayage et frein et procede de fabrication de cette garniture
BE0/193601A BE874337A (fr) 1978-02-23 1979-02-21 Garniture de friction pour embrayage et frein et procede de fabrication de cette garniture
GB7906547A GB2015024B (en) 1978-02-23 1979-02-23 Friction lining for clutches and brakes
IT20491/79A IT1110131B (it) 1978-02-23 1979-02-23 Guarnizione di attrito per frizioni e freni e processo per la sua fabbricazione

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2807699A DE2807699C2 (de) 1978-02-23 1978-02-23 Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2807699A1 DE2807699A1 (de) 1979-08-30
DE2807699C2 true DE2807699C2 (de) 1982-09-09

Family

ID=6032704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2807699A Expired DE2807699C2 (de) 1978-02-23 1978-02-23 Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE874337A (de)
DE (1) DE2807699C2 (de)
FR (1) FR2418388B1 (de)
GB (1) GB2015024B (de)
IT (1) IT1110131B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2489455B1 (fr) * 1980-09-04 1986-04-11 Valeo Garniture de friction, notamment pour freins, embrayages et autres applications
GB9217113D0 (en) * 1992-08-12 1992-09-23 Ferodo Caernarfon Ltd Friction elements

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB262718A (en) * 1925-12-14 1927-10-03 Kirchbach & Co Improvements in the manufacture of brake bodies
FR697911A (fr) * 1930-05-08 1931-01-23 Raybestos Manhattan Inc Perfectionnements aux garnitures de friction
GB412229A (en) * 1931-12-21 1934-06-21 Leon Sylvain Max Lejeune Improvements in or relating to brake or clutch linings and the like
GB621218A (en) * 1944-06-10 1949-04-06 Raybestos Manhattan Inc Improvements in or relating to friction assemblies and method of forming the same
US2855081A (en) * 1957-03-28 1958-10-07 Russell Mfg Co Clutch facing
FR1363292A (fr) * 1963-04-27 1964-06-12 Ferodo Sa Perfectionnements apportés aux garnitures de frottement
US3520390A (en) * 1968-02-08 1970-07-14 Raybestos Manhattan Inc Clutch facing
GB1445975A (en) * 1972-08-30 1976-08-11 Ici Ltd Friction material
GB1545081A (en) * 1976-07-22 1979-05-02 Automotive Prod Co Ltd Friction facings for clutches and brakes

Also Published As

Publication number Publication date
IT1110131B (it) 1985-12-23
DE2807699A1 (de) 1979-08-30
IT7920491A0 (it) 1979-02-23
FR2418388A1 (fr) 1979-09-21
GB2015024A (en) 1979-09-05
GB2015024B (en) 1982-10-06
BE874337A (fr) 1979-08-21
FR2418388B1 (fr) 1986-07-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69714221T2 (de) Verfahren zur herstellung von teilen, insbesondere von bremsscheiben, aus kohlenstoff-kohlenstoff-verbundwerkstoff
DE2150847C3 (de) Reibungsarmer Gleitschicht-Stoff für Lager
DE2340464C2 (de) Reibelement für Öllauf
DE69220780T2 (de) Verfahren zur herstellung von bremsbelägen nach dem strangpressverfahren
DE60010845T3 (de) Geformtes Verbundmaterial für Bremsen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3804898A1 (de) Pressharz-kupplungsbelag
DD202199A5 (de) Reibungsbelag mit fasermaterial,insbesondere in form von glasfasern oder glasgarn und ein verfahren zur herstellung des belages
DE69808533T2 (de) Reibbelag für trocknes Reibungssystem, Verfahren zur Herstellung solchen Reibbelag und der damit ausgerüsteten Kupplungsscheibe
DE3120530C2 (de) "Kupplungsbelagmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung"
DE2807699C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Reibbelägen in Ring- oder Ringsegmentform für Kupplungen und Bremsen
DE102009015152A1 (de) Reibbelag für eine Reibungskupplung
DE2630576C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Tabakrauch-Filterstäben
EP1845075B1 (de) Formkörper aus carbonfaserverstärktem Kohlenstoff und ein Verfahren zur deren Herstellung
DE10122094B4 (de) Stopfbuchspackung aus einem Dichtelement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3117823C2 (de)
DE4423043C2 (de) Stopfbuchspackung
CH638429A5 (de) Verfahren zur herstellung eines lieferwerksriemchens.
DE19946706C2 (de) Reibbelag
EP0093790B1 (de) Reibbelag für Reibungskupplungen
DE7805428U1 (de) Reibbelag in ring- und ringsegmentform fuer kupplungen und bremsen
DD147138A5 (de) Kupplungsbelag mit wicklungsaufbau und verfahren zu seiner herstellung
DE543071C (de) Verfahren zur Herstellung von Reibkoerpern fuer Brems- und Kupplungszwecke
WO2008116438A1 (de) Verfahren zur herstellung eines reibbelages mittels spritzguss-verfahren
DE2231101B2 (de) Verfahren zur Herstellung von scheibenförmigen Reibbelägen
DE3533624C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Reibbelaegen und damit hergestellte Reibbelaege

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee