DE2805965C2 - Interdigital-Bandpaßfilter - Google Patents

Interdigital-Bandpaßfilter

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    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

dadurch gekennzeichnet, daß
— jeder Resonanzleiter (3, 6c) entlang seiner Mantelfläche von einem dielektrischen Körper (6,12) umgeben ist,
— jeder Körper (6, 12) von einem benachbarten Körper unter Zwischenschaltung einer Schicht (7, Ha) eines Materials mit geringerer Dielektrizitätskonstante als der des Materials des Körpers im wesentlichen getrennt ist,
— jeder Körper (6, 12) zwei zueinander parallele, an den Deckplatten anliegende und jeweils mit einer elektrisch leitfähigen Schicht (6a bzw. 6b, 12a bzw. 12b) versehene Flächen aufweist, und
— der Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstanten des dielektrischen Körpers so gewählt ist, daß der Einfluß des linearen Ausdehnungskoeffizienten des Resonanzleiters (3,6c)ausgeschaltet ist.
2. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Gehäuseeinrichtung (1, 2) in den Zwischenraum (7) hineinragende Vorsprünge (\b, 2b) angeformt sind, mit denen der gegenseitige Kopplungsgrad zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen justierbar ist.
3. Interdigitalfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der von der einen oder anderen Seitenoberfläche ausgehenden Resonatoreinrichtungen unter Bildung eines Abstandsraumes (9) ein Stück vor der jeweils gegenüberliegenden Seitenoberfläche beendet ist, und daß innerhalb dieses zwischen der Resonatoreinrichtung und der anderen Seitenoberfläche (10a,) gebildeten Abstandsraumes (9) zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen mindestens eine Justiereinrichtung (11) zum Einstellen des Kopplungsgrades zwischen benachbarten Resonatoreinrichtungen angeordnet ist.
4. Interdigitalfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrischen Elemente sämtlicher Resonatoreinrichtungen im Stück (12) integral miteinander verbunden sind (F ig. 6).
5. Interdigitalfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das dielektrische Element (6) eine sich durch dessen Axialrichtung erstreckende öffnung eingeformt ist, auf deren Innenwand eine leitfähige Schicht (6c) aufgebracht ist, welche das Resonanzleiter-Kernelement bildet (F ig. 8,9).
6. Interdigitalfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Element (6; 12) aus Keramik hergestellt ist.
7. Interdigitalfilter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Element (z. B. 6) aus Forsterit besteht.
8. Interdigitalfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähige Schicht in der Weise (6d, e; 6g, h) auf die Seitenoberflächen ausgedehnt ist, daß eine Kopplungsöffnung (17) zur Justierung des Kopplungsgrades zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen gebildet ist (F i g. 8,9).
9. Interdigitalfilter nach ,einem der Ansprüche 1 —8, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoreinrichtungen so angeordnet sind, daß ihre auf die Seitenwände ausgedehnten leitfähigen Schichten (6d, e ...) im elektrischen Kontakt miteinander stehen.
Die Erfindung betrifft ein Interdigital-Bandpaßfilter gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein solches Bandpaßfilter ist aus der US-Patentschrift 33 27 255 bekannt. Das Filter ist mit Hilfe zweiseitig kupferkaschierter Folien aufgebaut. Das Dielektrikum, also die Folie, trägt die Leiterbahnen auf ihren Flächen. Die Temperaturcharakteristik eines solchen Filters läßt noch zu wünschen übrig.
In den Fig. IA und 1B der Zeichnung ist in geöffneter und geschnittener Darstellung ein weiteres, dem Stand der Technik entsprechendes Interdigital-Bandpaßfilter dargestellt, wie es beispielsweise in dem bei Mcgraw-HiIl erschienenen Buch »Microwave Filters, Impedance-Matching Networks, and Coupling Structures« angegeben ist. Bei dem bekannten Filter gemäß F i g. 1A und 1B sind zwei leitende Platten 1, 2 beispielsweise Aluminiumplatten, durch eine Höhe H voneinander getrennt parallel zueinander angeordnet. Auf der Innenseite der oberen leitenden Platte 1 und auf der gegenüberliegenden Innenseite der unteren leitenden Platte 2 sind gemäß Fig. IA oben und unten jeweils metallische Distanzstreifen la und 2a angeordnet, zwischen denen wiederum mehrere Resonanzleiterstäbe 3, 3 ... in der Weise fixiert sind, daß sie sich abwechselnd von entgegengesetzten Seiten der leitenden Platten 1 und 2 und mit vorbestimmten Abständen d voneinander ins Filterinnere erstrecken. Die mit /bezeichnete Länge der einzelnen Resonanzleiterstäbe 3 ist kürzer als ein mit L bezeichneter Abstand zwischen den gegenüberliegenden Rändern der Distanzstreifen, so daß jeweils zwischen dem freien Ende jedes Resonanzleiterstabes 3 und dem Distanzstreifen auf der gegenüberliegenden Seite der leitenden Platten 1, 2 ein Abstandsraum 9 gebildet ist. Die Resonanzleiterstäbe 3,3 ... sind also in der sogenannten Interdigitalanordnung plazie.rt, wie in Fig. IA dargestellt. Ferner läßt Fig. IA erkennen,daß in der Nähe des am weitesten links liegenden Resonanzleiterstabes 3 ein Eingangs-Koppler 41 und in der Nähe des am weitesten rechts liegenden Resonanzleiterstabes 3 ein Ausgangs-Koppler 42 angeordnet sind. Außerdem sind der Eingangs-Koppler 41 und der
Ausgangs-Koppler 42 über je ein Impedanz-Anpaßstück mit einem Eingangs-Koaxiaiverbinder 51 bzw. einem Ausgangs-Koaxialverbinder 52 verbunden. Das ganze ist paketartig zu einem vollständigen Interdigitalfilter 10 zusammengebaut. Da hier bekanntlich die Resonanzleiterstäbe 3 miteinander in den deich- und Gegentakt-Moden der elektromagnetischen Transversalwelle miteinander gekoppelt sind, besitzt dieses bekannte Interdigitalfilter 10 eine in F i g. 2 grafisch dargestellte Resonanzcharakteristik, wobei auf der Abszisse die Frequenz und auf der Ordinate die Dämpfung aufgetragen sind.
Das zuvor beschriebene bekannte Interdigitalfilter 10 läßt sich nicht besonders kompakt aufbauen, weil bei den mit H, L und W bezeichneten Dimensionen mit Rücksicht auf die Filtercharakteristik bestimmte Untergrenzen nicht unterschritten werden dürfen. Da im allgemeinen solch ein Filter einen hohen Gütefaktor Q haben soll, darf man in der Höhe H einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, da sich mit dem Wert für H auch der Gütefaktor des Filters verringert. Wird ferner die Distanz d zwischen den benachbarten Resonanzleiterstäben 3 zu klein, dann steigt der gegenseitige Kopplungsgrad zwischen den Resonatoren, und die Bandbreite der Filter-Frequenzcharakteristik wird zu groß. Auch für den Abstand L ist die mögliche Untergrenze durch die Resonanzleiterstablänge / und den Abstandsraum 9 vorgegeben. Ein Filter mit schmaler Bandbreite kann man durch Verminderung der gegenseitigen Kopplung zwischen den Resonanzleiterstäben erhalten. Zu diesem Zweck muß man jedoch den Abstand dund damit die Filtergesamtbreite W vergrößern, was wiederum eine schlechte Temperaturcharakteristik ergibt, obwohl der Gütefaktor hoch bleibt. Macht man die Bandbreite sehr schmal, dann kann es passieren, daß sich bei Temperaturänderungen die Mittenfrequenz /o extrem verändert. Obwohl ein Bedarf an kompakten Interdigitalfiltern besteht, war es bisher schwierig, derartige bekannte Interdigitalfilter zu miniaturisieren. Diese Schwierigkeiten der Miniaturisierung von Interdigitalfiltern behinderten die Erzielung von Kompaktheit von ganzen Systemen, die mit solchen Filtern ausgerüstet werden. Wie erläutert, ergeben sich auch bei einem derartigen Bandpaßfilter nicht ganz zufriedenstellende Eigenschaften der Temperaturcharakteristik.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Interdigital-Bandpaßfilter der eingangs genannten Art anzugeben, das einfach und kompakt herstellbar ist und eine verbesserte Temperaturcharakteristik aufweist. Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Mitteingelöst. Danach ist jeder Resonanzleiter in einen dielektrischen Körper mit elektrisch leitfähigen Grenzflächen eingebettet. Dadurch entstehen Resonatoren mit sehr guter Temperaturcharakteristik, da der Temperaturkoeffizient der Dielektrizitätskonstante des Körpers passend gewählt ist. Durch den mechanischen Aufbau wird zugleich einfache Herstellbarkeit gewährleistet. Durch die Verwendung des dielektrischen Körpers und durch die Zwischenschaltung einer Schicht eines Materials mit geringerer Dielektrizitätskonstante als der des Materials des Körperteils wird ein kompakter Aufbau eines Filters mit schmaler Bandbreite erzielt.
Die Tatsache, daß für elektrische Zwecke verwendete keramische Bauteile mit einem Edelmetallbelag versehen sein können, der ohne Luftzwischenraum unveränderlich auf der Keramik sitzt, ist zum Beispiel aus »Meinke/Gundlach, Taschenbuch der Hochfrequenztechnik, 1968, Seite 136«, bekannt. Das direkte Aufbringen des Edelmetallbelags dient gemäß dieser Literaturstelle in der Regel dazu, Luftspalte zu vermeiden, an denen Sprühen auftreten kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Filters nach Anspruch 1 gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen
κι Fig. IA und IB eine geöffnete Draufsicht und einen mit \B-\B gekennzeichneten Querschnitt eines dem Stand der Technik entsprechenden Interdigitalfilters,
Fig.2 eine Frequenz-Durchlaßkurve des Filters von Fig. 1,
π F i g. 3A ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Interdigitalfilters in perspektivischer Darstellung, Fig.3B eine geöffnete Draufsicht auf das Filter von F i g. 3A,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Ebene IEI-III von
2(i F i g. 3B durch das Filter von F i g. 3A,
Fig.4 einen Fig.3 ähnlichen Querschnitt durch ein anderes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel,
F i g. 5A und 5B je einen Teilschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel im Verlauf einer Linie VA-WA von
.'■■ι Fig. 3Bbzw. Vß-VßvonFig. 5A,
F i g. 6 und 7 weitere, F i g. 3 ähnliche Teilschnitte
durch andere Ausführungsbeispiele der Erfindung, und Fig.8 und 9 Alternativ-Ausführungen für in dem
Ausführungsbeispiel von F i g. 7 verwendbare dielektrisehe Resonatoren.
Das in Fig. 3A perspektivisch, in Fig.3B mit abgenommenem Deckel und in Fig.3 geschnitten dargestellte erste Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Interdigitalfilter enthält zwischen einer oberen leitenden Platte 1 und einer unteren leitenden Platte 2 mehrere Resonanzleiterstäbe 3, 3 ..., die sich abwechselnd von dem einen und von dem anderen Rand der leitenden Platten 1, 2 in Querrichtung und mit Abständen voneinander erstrecken. Jeder dieser Resonanzleiterstäbe 3 ist mit einem beispielsweise aus einem Keramikmaterial der Titanoxid-Gruppe oder Forsterit bestehenden Körper 6 aus dielektrischem Material umgeben; dieser Körper 6 ist quadratisch-parallelflächig geformt, und sowohl auf seiner oberen als auch auf seiner gegenüberliegenden unteren Oberfläche ist je eine Elektrode 6a bzw. 66 gebildet, von denen sich die erstere mit der oberen leitenden Platte 1 und letztere mit der unteren leitenden Platte 2 im elektrischen Kontakt befindet, im montierten Zustand. Zur Verbesserung dieses elektrischen Kontaktes kann der zwischen den Elektroden 6a und 6b gebildete dielektrische Körper 6 in einem elektrischen Ofen gebrannt bzw. erhitzt werden.
Eine solche Kombination aus einem einzigen Resonanzleiterstab 3 und einem Körper 6 aus dielektrischem Material bildet einen Einzel-Resonator, und bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Resonatoren so angeordnet, daß sie miteinander im Gleichtakt- und Gegentakt-Modus koppelbar sind.
Zwischen jeweils zwei benachbarten Resonatoren befindet sich ein Zwischenraum 7.
Die erfindungsgemäße Konfiguration, bei der sämtliche Resonanzleiterstäbe 3 von je einem quadratischparallelflächigen Körper 6 aus dielektrischem Matetial umgeben oder eingeschlossen sind, hat zur Folge, daß die charakteristische Impedanz Zo, d. h. die charakteristische Impedanz Zouiür den Gegentakt-Modus und die charakteristische Impedanz Zog für den Gleichtakt-Mo-
dus zwischen den jeweils benachbarten Resonatoren insgesamt klein wird, während andererseits aufgrund des Einschlusses der Resonanzleiterstäbe in ihre jeweiligen Körper aus dielektrischem Material der gegenseitige Kopplungsgrad zwischen benachbarten Resonatoren größer wird. Würde man andererseits lediglich die einzelnen Resonanzleiterstäbe mit einem dielektrischen Material beschichten, dann könnte man nur die Länge /(Fig. IA) des Resonanzleiterstabes 3 klein machen, vorausgesetzt, es wird ein Viertel-Wellen-Resonator von gleicher Charakteristik hergestellt. Andererseits wird jedoch der Grad der gegenseitigen Kopplung erhöht, was notwendigerweise zu einer Vergrößerung des Abstandes d zwischen den benachbarten Resonanzleiterstäben führen muß, und damit wächst die gesamte Breite W. Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration ist der Zwischenraum 7 zu dem Zweck gebildet, damit der Grad der gegenseitigen Kopplung zwischen den benachbarten Resonatoren vermindert und entweder die gleiche oder eine schmale Bandbreite erzielt wird, die ja von der Kopplung abhängig ist. Somit führen die Merkmale, daß jeder Resonator ein eingeformter dielektrischer Resonator ist und daß zwischen benachbarten Resonatoren Zwischenräume eingeformt sind, zu einer Verminderung des Grades der gegenseitigen Kopplung zwischen den Resonatoren.
Allgemein läßt sich sagen, daß das Verhältnis der charakteristischen Impedanz Z0U im Gegentakt-Modus der elektromagnetischen Transversalwelle zur charakteristischen Impedanz Zog· im Gleichtakt-Modus der elektromagnetischen Transversalwelle den Kopplungsgrad bestimmt. Wenn sich dann der oben beschriebene Zwischenraum 7 zwischen den benachbarten Resonatoren befindet, dann wird nur die charakteristische Impedanz Zog für den Gleichtakt-Modus vermindert, während sich die charakteristische Impedanz Z0U für den Gegentakt-Modus nicht wesentlich ändert, und das hat zur Folge, daß das Gesamtverhältnis größer wird. Folglich vermindert sich der vom Verhältnis der charakteristischen Impedanzen abhängige Kopplungsgrad, und die Bandbreite wird schmal. Das bedeutet, daß man unter Beibehaltung der gleichen Bandbreiten-Charakteristik den Abstand d zwischen benachbarten Resonanzleiterstäben verringern kann; und unter Beibehaltung des gleichen Abstandes d wird die Bandbreite schmaler. Ein weiterer Gesichtspunkt: Weil der Resonator unter Verwendung eines dielektrischen Materials hergestellt ist, läßt sich der unerwünschte Einfluß des linearen Ausdehnungskoeffizienten des metallischen Leiterstabes dadurch ausschalten, daß man einen günstigen Temperaturkoeffizienten bei dem dielektrischen Material des Körpers 6 auswählt. Auf diese Weise läßt sich die Temperaturcharakteristik des Filters wesentlich verbessern, so daß auch bei einem mit schmaler Bandbreite arbeitenden Filter keine Abweichung der Resonanzfrequenz auftritt und auf diese Weise ein stabilisierter Betrieb erzielbar ist.
Das Ausführungsbeispiel von Fig.4 unterscheidet sich von dem in F i g. 3 durch von seinen oberen und unteren leitenden Platten 1, 2 abstehende, in die Zwischenräume 7 hineinragende und eine Beeinflussung des gegenseitigen Kopplungsgrades zwischen den benachbarten Resonatoren verursachende Vorsprünge la bzw. ib. Da das Ausführungsbeispiel von Fig.4 in allen übrigen Einzelheiten mit dem von F i g. 3 übereinstimmt, erübrigt sich eine nochmalige detaillierte Beschreibung. Es sei nur gesagt, daß die angeformten, in die Zwischenräume 7 hineinragenden Vorsprünge Xa und laden gegenseitigen Kopplungsgrad so beeinflussen, daß man den Abstand zwischen den benachbarten Resonatoren noch weiter vermindern kann.
Das in F i g. 5A und 5B in Teilschnitten, deren Verlauf aus F i g. 3B bzw. 5A ersichtlich ist, dargestellten weitere Ausführungsbeispiel besitzt eine durch eine rückseitige Abdeckung 10a des paketartigen Filters 10 bis in einen Abstandsraum 9 des Resonators vorstehende Justierschraube 11, die sich gerade zwischen benachbarten Resonatoren befindet. Damit läßt sich bei diesem Ausführungsbeispiel der gegenseitige Kopplungsgrad benachbarter Resonatoren wie gewünscht justieren, abhängig vom Grad der Eindringung der Justierschraube 11 in den Abstandsraum 9 zwischen benachbarten Resonatoren. Dieses Merkmal der Ausführung von F i g. 5A und 5B läßt sich auch auf die Ausführung von F i g. 4 übertragen.
Im Gegensatz zu allen vorherbeschriebenen Ausführungen besitzt das Ausführungsbeispiel von F i g. 6 einen dielektrischen Materialstreifen 12, der alle Resonatoren integral in sich vereinigt und sämtliche Resonanzleiterstäbe 3 an den betreffenden Abschnitten umschließt. Auf der oberen und unteren Oberfläche dieses durchgehenden dielektrischen Materialstreifens 12 ist beispielsweise durch Einbrennen einer Silberpaste je eine Elektrode 12a bzw. \2b gebildet, und diese Elektroden 12a, YIb befinden sich im elektrischen Kontakt mit der jeweils zugeordneten leitenden Platte 1 bzw. 2 im komplettierten Filter. Ferner sind in den Grenzbereichen zwischen den benachbarten Resonatoren Spalte 12c in den Materialstreifen eingeformt, welche den Zwischenräumen 7 der zuvorbeschriebenen Ausführungsbeispiele entsprechen. Es hat sich gezeigt, daß der integrale dielektrische Materialstreifen 12 mit den Spalten 12c zwischen seinen Resonatoren im wesentlichen die gleichen Eigenschaften aufweist wie die zuvor beschriebenen Ausführungen. Die Ausführung von F i g. 6 bietet durch ihren Aufbau aus einem einzigen Block den Vorteil einer vereinfachten Herstellung.
Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das die Resonanzleiterstäbe bedeckende dielektrische Material im Zwischenbereich zwischen benachbarten Resonatoren jeweils durch einen Spalt bzw. Zwischenraum getrennt, um dort einen Bereich mit niedrigen dielektrischen Eigenschaften zu bilden. Alternativ dazu kann man auch in einen solchen Spalt oder Zwischenraum separate dielektrische Materialstücke einsetzen, die einen geringeren Dielektrizitätskoeffizienten haben. Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung die Ausführungsbeispiele der Fig.3 —6 durchaus sachgemäß miteinander kombinieren lassen.
Bei dem in F i g. 7 geschnitten dargestellten Ausführungsbeispiel, zu dem der in F i g. 8 perspektivisch . dargestellte einzelne Resonator gehört, befinden sich Seitenwandelektroden 6c/ und 6e im elektrischen Kontakt mit der oberseitigen Elektrode 6a bzw. der bodenseitigen Elektrode 6b, siehe Resonator in Fig.8.
Die Seitenwandelektroden 6c/ und 6e auf jeder Seitenwand sind voneinander durch eine Unterbrechung 17 von einer Breite w getrennt. Diese Unterbrechung 17 zwischen den SeitenwandeLektroden 6c/, 6e dient als Öffnung für die gegenseitige Kopplung der benachbarten Resonatoren in den Gleichtakt- und Gegentakt-Moden. Ferner beachte man bei dem Ausführungsbeispiel von F i g. 7 und 8, daß die verschiedenen dielektrischen Resonatoren 6 so aneinan-
der gerückt sind, daß ihre gegenseitigen Seitenwandelektroden 6d und 6e aneinanderliegen. Bei diesem Ausführungsbeispiel erfolgt die gegenseitige Kopplung zwischen benachbarten dielektrischen Resonatoren über die erwähnten Unterbrechungen bzw. Kopplungsöffnungen 17, und der Kopplungsgrad wird bestimmt als Funktion der Breite w dieser Unterbrechung bzw. Kopplungsöffnung 17.
Bei dem Ausführung^sbeispiel von F i g. 7 und 8 ist der dielektrische Körper 6 in Längsrichtung von einer durchgehenden Bohrung durchsetzt, deren Innenwand mit einer den Resonanzleiter bildenden hohlen leitfähigen Schicht 6cbeschichtet ist.
Die Länge /eines bestimmten dielektrischen Resonators ist so gewählt, daß sie einem Viertel oder der Hälfte der elektromagnetischen Wellenlänge entspricht. Ist die Länge / des Resonators 6 gleich einem Viertel der Wellenlänge, dann ist das Kurzschlußende des Resonators 6 mit einer Kurzschlußelektrode 6/Versehen.
Da bei der Ausführung gemäß F i g. 7 und 8 die gegenseitige Kopplung zwischen benachbarten Resonatoren über die Unterbrechung bzw. Kopplungsöffnung 17 an den Seitenflächen der Resonatoren erfolgt, kann man hier auf einen Zwischenraum bzw. Spalt wie bei den Ausführungen gemäß F i g. 3 bis 6 verzichten. Auf diese Weise läßt sich ein in der Dimension W (Fig. IA) besonders schmales erfindungsgemäßes Interdigitalfilter herstellen.
Fig.8 zeigt ähnlich wie Fig.9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren einzelnen dielektrischen Resonators für die Alternativ-Verbindung in der Ausführung von Fig. 7. Im Gegensatz zur Fig.8-Ausführung sind bei der Ausführung von F i g. 9 auf den Seitenoberflächen an beiden Endabschnitten von oben nach unten durchgehende Seitenwandelektroden 6g und 6Λ angeformt, welche zwischen sich eine in Vertikalrichtung verlaufende Kopplungsöffnung 17 bilden (Im Gegensatz dazu verlief die Unterbrechung bzw. Kopplungsöffnung 17 von F i g. 8 horizontal.) Auch mit dieser vertikalen Kopplungsöffnung von F i g. 9 wird im wesentlichen der
ίο gleiche in Verbindung mit F i g. 8 beschriebene Effekt erzielt.
Wie in Verbindung mit den F i g. 7 bis 9 beschrieben, läßt sich der gegenseitige Kopplungsgrad durch entsprechende Bemessung der Breite vvder Kopplungsöffnung 17 justieren. Alternativ dazu kann man auch unter Konstanthaltung der Breite wden Kopplungsgrad zwischen benachbarten Resonatoren dadurch justieren, daß man eine entsprechende Resonatorbreite d' wählt. Es ist möglich, die Ausführungen von F i g. 8 und 9 gemischt bzw. gleichzeitig zu verwenden.
Bei der Herstellung der beschriebenen Seitenwandelektroden und der oberen und unteren Flächenelektroden an den Resonatoren kann man auf das Keramikmaterial eine Silberpaste in einem vorbestimmten Muster auftragen und beispielsweise einbrennen, oder alternativ zunächst eine Elektrodenschicht auf der Gesamtoberfläche anbringen, die dann zur Bildung der Kopplungsöffnung bzw. Unterbrechung teilweise entfernt wird, beispielsweise auf chemischem Wege, beispielsweise mit Hilfe eines Foto-Ätzverfahrens, oder mit mechanischen Mitteln.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Interdigital-Bandpaßfilter mit
— einem Gehäuse mit zwei elektrisch leitenden Deckplatten (1, 2) und zwei sich parallel gegenüberliegenden leitfähigen Seitenwänden,
— einer Anzahl von in Richtung der Seitenwände unter Einhaltung eines festgelegten Zwischenabstandes aufeinanderfolgend und interdigital angeordneten Resonanzleitern (3, 6c), die sich rechtwinklig zu den Seitenwänden erstrecken und abwechselnd fußpunktseitig mit der einen bzw. der anderen Seitenwand verbunden sind, unter Freilassung eines Abstandsraums zur jeweils anderen Seitenwand, sowie mit
— einem über einen Eingangskoppler angeschlossenen Eingangsanschluß (51) und einem über einen Ausgangskoppler angeschlossenen Ausgangsanschluß (52),
DE2805965A 1977-02-14 1978-02-13 Interdigital-Bandpaßfilter Expired DE2805965C2 (de)

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