DE2805533C2 - Pumpvorrichtung zum Pumpen schäumender Flüssigkeiten - Google Patents
Pumpvorrichtung zum Pumpen schäumender FlüssigkeitenInfo
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Description
penanordnungen, die eine einstellbare Einführung des
pumpenseitigen Endes des Ansaugelements in den Pumpensaugstutzen erschweren oder verhindern, eine Regulierung
des Schaumeintritts zu erreichen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß vor dem Ansaugstutzen der Pumpe ein einstellbares
Drosselorgan angeordnet ist Durch ein einstellbares Drosselorgan vor dem Ansaugstutzen der Pumpe
wird vorteilhaft erreicht, daß hinter dem Drosselorgan ein Unterdruck entsteht, der in gleicher Weise zur
Schaumansaugung ausgenutzt werden kann, wie der Unterdruck im Ansaugstutzen der Pumpe. Die Wirkung
des Drosselorgans wird verbessert, wenn auch das Schaumar.saugeiement ein Drosselorgan aufweist.
Durch die Verwendung der Drosselorgane ist es vorteilhaft möglich, nicht nur liegende Pumpen, die am Behälterboden
angeordnet sind und in deren Saugstutzen das Schaumansaugelement direkt hineinreicht, sondern
auch stehende Pumpen, die zum Beisphl neben dem Behälter angeordnet sind, einzusetzen. Auf diese Weise
kann für die Pumpen auf Großserientypen, die besonders kostengünstig sind, zurückgegriffen werden. Vom
Behälter zur Pumpe können übliche Krümmer oder Rohrstücke verwendet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß der Behälter mit einer Schaum- und/oder Flüssigkeitsstandsmeßvorrichtung,
vorzugsweise in Schauglasform, ausgerüstet ist. Durch ein ausreichend groß dimensioniertes Schauglas ist besonders leicht und einfach
eine ständige Überwachung des Flüssigkeits- und evtl. des Schaumstandes in dem Behälter möglich.
In Ausgestaltung der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß der Behälter eine automatische, vorzugsweise
nach dem Schwimmerprinzip arbeitende Verstellvorrichtung für die Einfahrtiefe des Schaumansaugelemems
und/oder für das Drosselorgan vor dem Ansaugstutzen der Pumpe aufweist. Durch diese Ausgestaltung
kann insbesondere bei stark wechselnden Schaum- und/ oder Trübemengen eine vorteilhafte Optimierung der
Schaum- und Trübcabsaugung erreicht werden, ohne daß die Pumpe geregell werden muß.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert,die bevorzugte Ausführungsbeispicle zeigen.
Die Zeichnungen zeigen im einzelnen:
F i g. 1 eine Pumpvorrichtung mit einer am Boden des Behälters direkten angeflanschten Kreiselpumpe,
Fig.2 eine Pumpvorrichtung mit einem Pumpenanschluß
über einen Krümmer sowie
Fig.3 eine Pumpvorrichtung mit einem Pumpenanschluß
in der Seitenwandung des Gehäuses.
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch einen Trübebehälter
mit angeflanschter Kreiselpumpe gelegt. 1 bezeichnet dabei das Spiralgehäuse und 2 das Laufrad der Kreiselpumpe
mit den Schaufeln 3. Das Laufrad 2 wird durch die Laufradwelle 4 angetrieben, die in einem Schutzrohr
5 angeordnet ist. Zur Verbindung von Laufradwelle 4 und Laufrad 2 dient die Wellcnmutter 6, wobei der Keil
7 das Drehmoment überträgt. Die Wellenmutter 6 ist durch den Dichtungsdeckel 8 abgedichtet.
Koaxial /u der Laufradwelle 4 ist das hier als Trichter bo
ausgebildete Schaumansaugelement 9 angeordnet, das über die Halterung 10, in der sich das Lungloch 11 befindet,
axial verschiebbar an der Behälterwand befestigt ist. liine Verstellung erfolgt einfach durch Lösen der
Schraube 12 und nachfolgendes Versehieben der Halte- tr>
rung 10. Die axiale Versehiebbarkeit des Schaumansaugelements
S ist durch den Pfeil 13 angedeutet. Die durchgezogen gezeichnete Position des Schaumansaugelements
9 zeigt die eine Seite des Verstellbereichs, während die punktstrichlierte Position die andere Seite
des Verstellbereichs mit der größten Eindringtiefe in das Laufrad zeigt, bei der der größte Unterdruck
herrscht
Der Behälter 14, der im Normalfall etwa zu 2/j mit der
abzusaugenden Flüssigkeit gefüllt ist, weist seitlich das Schauglas 15 zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes
auf. Innen ist der Behälter 14 mit der Verschleißschutzschicht 16, vorzugsweise Gummi oder Kunststoff, ausgekleidet
An seiner Unterseite weist der Behälter 14 die Schrauben 17 mit den Muttern 18 auf, die eine Justierung
des Behälters 14 erlauben. Die Schrauben 17 sind in dem Rahmen 19 angeordnet
In den Fig. 2 und 3 werden erfindungsgemäße Piimpvorrichtungen gezeigt, bei denen deren Trübebehälter
von der Pumpe getrennt aufgestellt ist. In F i g. 2 bezeichnet 21 das trichterförmige Schaumansaugelement,
das auf der Pumpenseite 22 einen Auflagering 23 für eine Lochblende 24 aufweist. Die Lochblende 24 ist
auf dem Ring 23 aufgelegt und kann so vorteilhaft leicht ausgewechselt werden. Die Lochscheibe 24 weist keine
Befestigungselemente auf, da sie von dem engen Teil 22 des Schaumansaugelements 21 geführt und von dem
Pumpensog ständig auf den Ring 23 gedrückt wird. Das Schaumansaugelement 21 ist ebenso wie das Schaumansaugelemcnt
in F i g. 1 in Langlöchern 25 verschiebbar. Am Boden des Trübebehälters ist ein Rohrkrümmer 27
angeordnet, der zur nicht dargestellten Pumpe führt. An seinem Eingangsende befindet sich, vorteilhaft mit dem
Behälterboden abschließend, ein Drosselorgan 26, etwa eine einstellbare Ringblende.
In F i g. 3 bezeichnet 28 das Schaumansaugelement, das in Langlöchern 29 in waagerechter Richtung verstellbar
ist. Das Schaumansaugelement 28 ist trichterförmig ausgebildet und weist einen waagerecht verlaufenden,
rohrförmigen, sich pumpenseitig verengenden Auslaufstutzen 30 auf. Das Ende des Auslaufstutzen 30
ragt in ein Rohr 32 hinein, an dem die hier nicht gezeigte
Pumpe angeschlossen ist. An seinem Eingangsende befindet sich ebenfalls ein einstellbares Drosselorgan 31.
Direkt oberhalb des Auslaufstutzens 30 ist im Schaumansaugelement 28 eine Lochscheibe 33 angeordnet, die
ebenfalls vorteilhaft nur auf dem Stützring 34 aufliegt.
Der besondere Vorteil des Schaumansaugelements mit waagerechtem Auslaufstutzen liegt darin, daß bei
einer Verstellung des Schaumansaugelements 28 das Niveau der Schaumabsaugung nicht verändert wird. Die
erfindungsgemäße Pumpvorrichtung ist nicht auf die Ausführung mit einer Kreiselpumpe beschränkt. Für die
erfindungsgemäße Pumpvorrichtung können alle Pumpenarten eingesetzt werden. An dem Grundgedanken
der Erfindung, den Schaum über ein Schaumansaugelement durch die Trübe hindurch abzuziehen und das Abziehen
über einen einstellbaren Unterdruck zu steuern, ändert sich durch die Wahl anderer Pumpen nichts. Es
ergibt sich stets der erfindungsgemäße Vorteil, daß die Pumpe in ihrer Auslegung wesentlich verkleinert werden
kann.
Hicr/u 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
ist, daß die Pumpe nicht direkt an den Flotationstrübe-
Paientansprüche: behälter angeschlossen ist, sondern über eine separate
zwischengeschaltete Beschickungskammer mit tangen-
1. Pumpvorrichtung zum Pumpen schäumender tiaiem Zuführungsrohr, in der zum Entfernen der von
Flüssigkeiten, insbesondere zum Abpumpen von 5 deni schaumigen Fördermedium mitgeführten Luft eine
Flotationstrüben aus einem Behälter, wobei auf der abscherend wirkende Wirbelbewegung hervorgerufen
Flüssigkeitsoberfläche eine Schaumschicht ausgebil- soll, in Verbindung steht.
det ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Eine weitere, aus der DE-OS 17 03 358 bekannte
Behälter (14) zwischen der Schaumschicht und der Pumpvorrichtung zum Pumpen schäumender Flüssig-
Pumpe ein hohles Schaumansaugelement (9, 21, 28) io keiten, bezieht sich auf einen unter Vakuum stehenden
angeordnet ist. Sammelbehälter für Milch bei einer Melkmaschinenan-
2. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- lage. Der Inhalt des Sammelbehälters wird intermittiekennzeichnet,
daß das Schaumansaugelement (9,21, rend dadurch ausgetragen, daß der Motor bzw. die
28) zumindest teilweise trichterförmig ausgebildet Kreiselpumpe durch eine Schwimmervorrichtung oder
ist. 15 durch Elektroden, welche die Flüssigkeitsspiegel-
3. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Schwankungen im Sammelbehälter abtasten, in Gang
durch gekennzeichnet, daß das Schaumansaugele- gesetzt und abgestellt wird. Um gleichzeitig mit der
ment (9,21,28) verschiebbar ausgebildet ist. Flüssigkeit auch den Schaum abpumpen zu können, ist
4. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, es erforderlich, daß die Saugöffnung der Kreiselpumpe
dadurch gekennzeichnet, daß das Schaumansaugele- 20 unmittelbar mittig in den Boden des Behälters mündet,
ment (9, 21, 28) einstellbare Drosselorgane (24, 33), Diese bekannte Pumpvorrichtung enthält daher die einvorzugsweise
in Scheibenform, aufweist. gangs geschilderten Nachteile.
5. Pumpvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung anzudadurch
gekennzeichnet, daß vor dem Ansaugstut- geben, die es erlaubt, stark schäumende Flüssigkeiten
zen der Pumpe ein einstellbares Drosselorgan (26, 25 aus Behältern mit normal dimensionierten Pumpen ab-31)
angeordnet ist. zupumpen.
b. Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehen- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im Behälter
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Schaumschicht und der Pumpe ein hohles
Behälter mit einer Schaum- und/oder Flüssigkcits- Schaumansaugelcment angeordnet ist. Durch das
standsmeßvorrichtung. vorzugsweise in Schauglas- 30 Schaumansaugelcment wird vorteilhaft eine Ansaugung
form, ausgerüstet ist. des Schaumes von der Oberfläche der Flüssigkeit her
7. Pumpvorrichtung nach einem der vorhergehen- möglich. So kann die Pumpe auch bei höhcrem Flüssig-
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der keitsstand gleichzeitig Flüssigkeil und Schaum ansau-
Behälter eine automatische, vorzugsweise nach dem gen. Eine besonders gute Ansaugung des Schaumes
Schwimmerprinzip arbeilende Verstellvorrichtung J5 wird erreicht, wenn das Schaumansaugclement in den
für die Einfahrtiefe des Schaumansaugclcments (9, Saugstutzen der Pumpe hineinreicht, da im Saugstutzen
21, 28) und/oder für das Drosselorgan (26, 31) vor der Pumpe der Unterdruck am größten ist. Die Schaum-
dem Ansaugstutzender Pumpe aufweist. absaugung kann über die Größe des Unterdrucks so
gesteuert werden, daß keine Luft angesaugt wird. Als
40 Folge kann die Absaugpumpe wesentlich kleiner dimensioniert werden als bei den bekannten Pumpvorrichtungen,
die Schaum und Flüssigkeit bei niedrigem Flüssig-
Die Erfindung betrifft eine Pumpvorrichtung zum keitsstand ansaugen. Dadurch, daß keine Luft mehr an-Pumpen
schäumender Flüssigkeiten, insbesondere zum gesaugt wird, verringert sich weiterhin vorteilhaft die
Abpumpen von Flotationstrüben aus einem Behälter, 45 Schaummenge bei den folgenden Arbeitsgängen,
wobei auf der Flüssigkeitsoberfläche eine Schaum- In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, schicht ausgebildet ist. daß das Schaumansaugelcment zumindest teilweise Beim Abpumpen von stark schäumenden Flüssigkei- trichterförmig ausgebildet ist. Durch die trichterförmige ten, insbesondere von Flotationstrüben, ergeben sich Ausbildung wird vorteilhaft die Ansaugflächc für den Schwierigkeiten durch das unterschiedliche Verhalten 50 Schaum gegenüber der Pumpensaugstutzenflächc vervon Flüssigkeit und Schaum. Bei höherem Flüssigkcits- größen und die Ansaugung des Schaumes verbessert, stand, wenn der Ansaugstutzen der Pumpe unterhalb Durch eine Veränderung der Trichterfläche kann auch der Flüssigkeitsoberfläche liegt, besteht die Gefahr des einfach den unterschiedlichen Ansaugverhalten unter-Überschäumens, da der auf der Oberfläche schwimmen- schiedlichcr Schäume Rechnung getragen werden,
de Schaum nicht abgesaugt wird. Kreiselpumpen zum 55 In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist Abpumpen stark schäumender Flüssigkeiten wurden vorgesehen, daß das Schaumansaugelement verschiebdaher bisher relativ überdimensioniert, so daß sich in bar angeordnet ist. Durch die Verschiebbarkeit kann den Behältern, aus dene;i abgepumpt wurde, kein höhe- das Schaumansaugelement mit seinem pumpenseitigen rer Flüssigkeitsstand ausbilden konnte und auch der Ende entsprechend der jeweils abzusaugenden SchaumSchaum mit angesaugt wurde. Da der Ansaugstutzen t>o menge in Zonen unterschiedlichen Unterdrucks geder Pumpe nur teilweise gefüllt ist, wird dabei jedoch bracht werden. So ist eine einfache Einstellung der abüberflüssigerwcise auch Luft mil angesaugt. Insgesamt gesaugten Schaummcngc möglich,
muß die Pumpe wesentlich größer dimensioniert sein ;iIs In einer weiteren Ausgestaltung der I ι f 1 mi 11 njj isi es (Irr alviiMtiii'.i'mlcii Schaum und I li'issifki'il Miicii^c vorgesehen, dull d.is SrhiiiiiiiaMsaiigclriiU'iil cmsiellb.u c L'iuspi K1IiI. ι,·) I)roNsclorgaiic. \ or/ugswcise πι Scheibciiloru], .ml Aus der DIi-OS 20 24 215 ist eine Schaumriumpe zur weist. Durch zusätzliche einfache Drosselorgan*; kann Förderung schaumiger Massen, wie /um Beispiel Flota- der Schaumeintritt weiter verbessert werden. Weiterhin tionskon/eniratsehlämnien bekannt. Nachteilig hierbei ist es durch die Drosselorgan.· möglich, auch bei Pum-
wobei auf der Flüssigkeitsoberfläche eine Schaum- In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, schicht ausgebildet ist. daß das Schaumansaugelcment zumindest teilweise Beim Abpumpen von stark schäumenden Flüssigkei- trichterförmig ausgebildet ist. Durch die trichterförmige ten, insbesondere von Flotationstrüben, ergeben sich Ausbildung wird vorteilhaft die Ansaugflächc für den Schwierigkeiten durch das unterschiedliche Verhalten 50 Schaum gegenüber der Pumpensaugstutzenflächc vervon Flüssigkeit und Schaum. Bei höherem Flüssigkcits- größen und die Ansaugung des Schaumes verbessert, stand, wenn der Ansaugstutzen der Pumpe unterhalb Durch eine Veränderung der Trichterfläche kann auch der Flüssigkeitsoberfläche liegt, besteht die Gefahr des einfach den unterschiedlichen Ansaugverhalten unter-Überschäumens, da der auf der Oberfläche schwimmen- schiedlichcr Schäume Rechnung getragen werden,
de Schaum nicht abgesaugt wird. Kreiselpumpen zum 55 In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist Abpumpen stark schäumender Flüssigkeiten wurden vorgesehen, daß das Schaumansaugelement verschiebdaher bisher relativ überdimensioniert, so daß sich in bar angeordnet ist. Durch die Verschiebbarkeit kann den Behältern, aus dene;i abgepumpt wurde, kein höhe- das Schaumansaugelement mit seinem pumpenseitigen rer Flüssigkeitsstand ausbilden konnte und auch der Ende entsprechend der jeweils abzusaugenden SchaumSchaum mit angesaugt wurde. Da der Ansaugstutzen t>o menge in Zonen unterschiedlichen Unterdrucks geder Pumpe nur teilweise gefüllt ist, wird dabei jedoch bracht werden. So ist eine einfache Einstellung der abüberflüssigerwcise auch Luft mil angesaugt. Insgesamt gesaugten Schaummcngc möglich,
muß die Pumpe wesentlich größer dimensioniert sein ;iIs In einer weiteren Ausgestaltung der I ι f 1 mi 11 njj isi es (Irr alviiMtiii'.i'mlcii Schaum und I li'issifki'il Miicii^c vorgesehen, dull d.is SrhiiiiiiiaMsaiigclriiU'iil cmsiellb.u c L'iuspi K1IiI. ι,·) I)roNsclorgaiic. \ or/ugswcise πι Scheibciiloru], .ml Aus der DIi-OS 20 24 215 ist eine Schaumriumpe zur weist. Durch zusätzliche einfache Drosselorgan*; kann Förderung schaumiger Massen, wie /um Beispiel Flota- der Schaumeintritt weiter verbessert werden. Weiterhin tionskon/eniratsehlämnien bekannt. Nachteilig hierbei ist es durch die Drosselorgan.· möglich, auch bei Pum-
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| DE2805533A1 DE2805533A1 (de) | 1979-08-16 |
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