DE280340C - - Google Patents

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DE280340C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/02Rakes with tines rigidly connected to the rake-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es sind bereits Rechenzinken aus Eisen bekannt, die unten mit einem Bund versehen sind und durch ein übergeschobenes Metallrohr sowie eine in das obere Zinkenende eingeschraubte Kopfschraube im Rechenhaupt- befestigt werden. Um das kostspielige Eindrehen des Gewindes in den Eisenstab zu vermeiden, erfolgt gemäß der Erfindung die Befestigung dadurch, daß über den Stahlzinken ein Rohr
ίο aus weichem Metall, vorteilhaft aus Aluminium, geschoben ist, welches mit einer durch Stauchung hergestellten Wulst versehen ist, die sich unten gegen das Rechenhaupt legt, und dessen oberer Rand durch leichtes Hämmern umgebördelt werden kann. Es bildet dann der umgebördelte Rand die Vernietung des Zinkens an der Oberseite des Rechenbalkens.
Derartige umnietbare Rohre aus Metall mit einer Wulst, die durch Stauchung u. dgl. hergestellt ist, haben bereits für sich, also ohne Einlage, als Rechenzinken Verwendung gefunden, können aber von jedem Laien nicht ohne weiteres ausgewechselt werden,. da es schwierig ist, die umgebördelten Lappen des harten und widerstandsfähigen Metallrohres zu beseitigen. Beim Erfindungsgegenstand aber kann die Auswechselung leicht erfolgen, indem man einfach einen Nagel o. dgl. auf das obere Ende der Stahleinlage aufsetzt und sie nach unten herausschlägt, wobei die umgebördelten Lappen des dünnen und weichen Aluminiumrohres sich von selbst aufbiegen, da dieses Rohr hier lediglich zur Befestigung dient und nicht wie bei dem bekannten Rohrzinken stark beanspracht wird.
Die Zeichnung zeigt den neuen Rechenzinken in
Fig. ι im Längsschnitt, in einen Rechenbalken eingezogen, während
Fig. 2 einen Rechenzinken in Ansicht zur Darstellung bringt, so wie er in den Handel kommt.
Der Zinken besteht aus dem Eisen- oder Stahlstab a, der an seinem unteren Ende zu einem Kopfe b geformt ist. Auf den Stab a ist das Rohr c aus dünnem weichen Metall stramm aufgeschoben, das eine durch Stauchung o. dgl. hergestellte Wulst d aufweist, die den unteren Anschlag für die Befestigung des Zinkens am Rechenbalken bildet.
Das obere Ende e des Rohres ragt ein wenig über den Stahlstab α hinaus, und zwar empfiehlt es sich, dieses obere Ende des Rechens mit Einschnitten oder Einzackungen zu versehen, so daß sich der obere Rand des Rohres leicht umbördeln läßt.
Da sich das Rohr c dicht um den Stab a legt, wird durch das Rohr c, welches aus Aluminium o. dgl., also aus rostfreiem Material besteht, der Stahlstab auch noch sicher vor dem Rosten geschützt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rechen, dessen Zinken mittels Blechrohres im Haupt befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf den dem Zinken den erforderlichen Widerstand gegen Verbiegung gebenden Stab (a) aus Eisen oder Stahl ein Rohr (b) aus weichem Metall aufgeschoben ist, durch das der Stab («) in dem Rechenbalken mit Hilfe des durch Stauchung des Rohres hervorgerufenen Anschlages (d) und durch Umbördelung des oberen Randes des weichen Rohrmetalles befestigt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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