DE280249C - - Google Patents

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DE280249C
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car
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 280249 — KLASSE 63 c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Dezember 1912 ab.
Kraftwagen mit am hinteren Teil des Wagenkastens angeordnetem Behälter zur Aufnahme des Klappverdecks sind bekannt. Sie leiden aber ah dem Übelstande, daß der durch den Regen beschwerte Verdeckstoff nicht mit der genügenden Sorgfalt in den schmalen und tiefen Raum an der Hinterwand des Wagenkastens mit den Verdeckspriegeln eingebracht werden kann so daß der Verdeckstoff in dem
ίο Kasten in zerknittertem Zustande trocknet, brüchig wird .und auch sonstige Nachteile entstehen
Von der bekannten Ausführungsform unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß die Hintersitze mit ihrer Rückenlehne auf einem verschiebbaren besonderen Kastengestell gelagert sind, so daß man zunächst das Kastengestell vorschiebt und alsdann das Verdeck — insbesondere den Verdeckstoff, in gleichmäßige Falten gelegt, in den nunmehr verfügbaren Raum an der Rückseite — bequem einbringen kann. Dann erst wird das Kastengestell so weit zurückbewegt, bis es an dem Verdeckstoff dicht afiliegt. Die Spriegel des Verdecks finden Platz in den seitlichen Räumen zwischen Kastengestell und den Seitenwänden des Wagens. Die vor- und zurückbeweglichen Teile gestatten nicht nur ein bequemes Einbringen des. in gleichmäßige Falten
|o gelegten Verdeekstoffes, sondern erfordern bei dem Gebrauch des Wagens nur den denkbar kleinsten Raum für die Unterbringung des Verdecks. . . '
. Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines entsprechend eingerichteten Wagenkastens; Fig. 2 einen zugehörigen Querschnitt nach Linie A-B, und Fig. 3 die Oberansicht bei niedergelegtem Klappverdeck.
Innerhalb der' Wagenwand sind die Hinter- ■ sitze als unabhängiges Kastengestell 13 untergebracht, welches mit Sitzpolstern 14, Seitenoder Armpoistern 3 und einer mittleren Armlehne 15 ausgestattet ist. Die Wände des Kastengestells begrenzen nun zusammen mit der Innenseite der Wagenkastenwand einen Raum 2, der zur Unterbringung des Klappverdecks bestimmt ist. Das Kastengestell der Hintersitze ist auf seiner Tragplatte in geeignet en Führungen verschiebbar, um ein bequemes Einbringen des Verdecks bei vorgezogenem Kastengestell zu ermöglichen und gleichzeitig den Verdeckstoff in gleichmäßige Falten legen zu können. Nach dem Einbringen wird das Kastengestell wieder zurückgeschoben und das zusammengeklappte Verdeck hierbei in den Raum 2 fest eingeklemmt, so daß es sicher und reibungslos sitzt.
Zufolge der Unterbringung des Klappverdecks innerhalb der Wagenkasten wand ist es nicht nur gegen Witterungseinflüsse, sondern auch gegen Schädigung bei leichteren Zusammenstößen geschützt; denn es müßte erst die Wagenwand zerstört sein, bevor es Verletzungen erleiden könnte.
/a Auflage, ausgegeben um 25. November rgrS.l

Claims (1)

  1. . diges, in der Längsrichtung des Wagens
    Patent-An Spruch: verschiebbares gepolstertes Kastengestell Vorrichtung zur Unterbringung des Klapp- ausgebildet sind, das an der Innenwandung Verdecks von Kraftfahrzeugen an der Hinter- ; des Wagenkastens den zur Aufnahme des wand des Wagenkastens, dadurch gekenn- Klappverdecks erforderlichen Raum freizeichnet, daß die Hintersitze als selbstän- · gibt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    crottuCKT in der heichsdruckeri:'
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