DE2737770A1 - Papierlocher - Google Patents

Papierlocher

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DE2737770A1
DE2737770A1 DE19772737770 DE2737770A DE2737770A1 DE 2737770 A1 DE2737770 A1 DE 2737770A1 DE 19772737770 DE19772737770 DE 19772737770 DE 2737770 A DE2737770 A DE 2737770A DE 2737770 A1 DE2737770 A1 DE 2737770A1
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DE
Germany
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punch
housing
paper
lever
paper punch
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772737770
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Maucher
Original Assignee
Karl Maucher
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Publication date
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Publication of DE2737770A1 publication Critical patent/DE2737770A1/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls
    • B26F1/36Punching or perforating pliers

Description

  • Papierlocher
  • Die Erfindung betrifft einen Papierlocher zum Einbringen von Löchern im Randbereich von Papierbögen.
  • Die bekannten Papierlocher sind so ausgelegt, dass bei deren Betätigung gleichzeitig zwei Löcher aus Papierbogen ausgestanzt werden. Allein schon aufgrund des notwendigen gegenseitigen Abstandes der Stanzstempel haben solche Papierlocher entsprechend grosse Abmessungen und sind demgemäss relativ schwer und unhandlich. Sie sind deshalb zum Mitführen in Taschen oder Mappen ungeeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Papierlocher zu schaffen, der zur Mitnahme besonders geeignet ist und dessen Grösse und Gewicht demgemäss im Vergleich zu den bekannten Konstruktionen um ein Vielfaches kleiner sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Mit Hilfe dieses Papierlochers lassen sich in Papierbogen die zu deren Abheftung erforderlichen Löcher nacheinander einbringen, indem der betreffende Papierbogen mittels der Einstellvorrichtung im Aufnahmeschlitz des Gehäuses relativ zum Stanzstempel entsprechend zu orientieren ist. Da der Papierlocher lediglich einen Stanzstempel besitzt, ist es möglich, die Grösse des ihn aufnehmenden Gehäuses entsprechend klein zu halten. Die Unterbringung eines solchen Papierlochers kann deshalb auf kleinstem Raum erfolgen.
  • Die Erfindung schafft damit zum Beispiel die Möglichkeit, die Standardausrüstung für Schüler und Studenten für das Lochen von Papier zu erweitern, so dass Aufzeichnungen sofort ordnungsgemäss abgeheftet werden können.
  • Die Erfindung ermöglicht es, den Papierlocher so klein auszulegen, dass dieser praktisch nicht ins Gewicht fällt und beispielsweise noch in Schreibmäppchen untergebracht werden kann.
  • Die Erfindung lässt sich konstruktiv auf verschiedene Weise realisieren und weiterbilden. Verschiedene mögliche Bauarten sind anhand der in der Zeichnung gezeigten und nachstehend im einzelnen beschriebenen Ausführungsbeispiele zu ersehen undloder aus den Patentansprüchen zu entnehmen. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines Papierlochers in seiner Bereitschaftstellung zum Lochen von Papierbogen, Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1, wobei sich jedoch der Betätigungshebel des Papierlochers in seiner Nichtgebrauchslage befindet, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Papierlocher gemäss Fig. 1 oder 2, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Konstruktionsvariante eines Papierlochers ähnlich Fig. 1, ungefähr in dessen normaler Grösse, Fig. 5 eine Untersicht einer Variante des Papierlochers gemäss Fig. 4, Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Papierlochers, Fig. 7 eine Stirnansicht des Papierlochers gemäss Fig. 6 in Richtung des Pfeiles A gesehen, Fig. 8 eine Untersicht des Papierlochers gemäss den Fig. 1 oder 6 in schematischer Darstellung.
  • Der in den Fig. 1 - 3 gezeigte Papierlocher weist ein längliches quaderförmiges Gehäuse 10 auf, das von einem Aufnahmeschlitz 12 durchdrungen ist, der an der vorderen Stirnseite 14 des Gehäuses austritt. In diesen Aufnahmeschlitz ist ein zu lochendes Randstück eines Papierbogens einführbar. 16 bezeichnet einen Stanzstempel, der, ungefähr in der Längsmitte des Aufnahmeschlitzes 12, im Gehäuse 10 senkrecht zu der mit a-a bezeichneten Einlegeebene verschiebbar geführt ist. Innerhalb einer Mulde 18 des Gehäuses ist eine, vorzugsweise durch eine Drehfeder gebildete R0ckstellfeder 20 angeordnet, die versucht, den Stanzstempel 16 in seiner in Fig. 1 gezeigten Ausgangsstellung zu halten, wozu die Rückstellfeder an einem Anschlagstift 22 anliegt, welcher den Stanzstempel durchdringt und mit seinen beiden Endstücken in jeweils einem Langloch 24 des Gehäuses 10 höhenverstellbar geführt ist. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, befindet sich die mit 26 bezeichnete Schnittkante des Stanzstempels in dessen Stanzendstellung unterhalb der Einlegeebene a-a und ragt hierbei mit geringem radialen Spiel in ein Stanzloch 28 hinein. Unterhalb des letzteren befindet sich innerhalb des Gehäuses 10 ein Sammelraum 30 zum Auffangen der ausgestanzten Papierscheibchen. Dieser Sammelraum ist vorzugsweise durch eine am Gehäuse abnehmbar angeordnete Verschlusskappe 32 verschlossen.
  • Der Sammelraum könnte sich auch innerhalb eines schubladenartig ausgebildeten, in das Gehäuse einbringbaren Einschubes befinden.
  • An der Unterseite des Gehäuses - und zwar gemäss Fig. 1 links neben der Verschlusskappe 32 - befindet sich eine als Ganzes mit 34 bezeichnete Einstellvorrichtung, mit deren Hilfe die zu lochenden Papierbogen relativ zum Stanzstempel derart einstellbar sind, dass nach den beiden hierzu durchzuführenden Stanzoperationen die Papierlöcher den für das betreffende Bogenformat vorgeschriebenen gegenseitigen Abstand haben.
  • Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Einstellvorrichtung durch zwei in Art von Gliedermaßstäben ausgebildete Einstellglieder 34a und 34b gebildet, die in eingeklapptem Zustand nicht an der Unterseite des Gehäuses vorstehen.
  • Fig. 8 zeigt den Gebrauch dieser Einstellglieder, die, bei 38 bzw. 38' aneinander angelenkt, an der Unterseite des Gehäuses um eine Schwenkachse 40 bzw. 40' so verschwenkbar sind, dass sie in ihrer Gebrauchslage sich mit ihrer vorderen Längskante ungefähr in der Ebene der inneren Schlitzwand 42 befinden.
  • Demsemäss kann das zu lochende Randstück eines Papierbogens, wie Fig. 8 zeigt, an seiner Kante beispielsweise an die Einstellglieder angelegt werden. Anstelle von 40 und 40' kann auch eine einzige, zentrische Schwenkachseovorgesehen sein.
  • Die Betätigung des Stanzstempels 16 erfolgt mit Hilfe eines Betätigungshebels 44, der beim gezeigten Ausführungsbeispiel mit einer an der Oberfläche konvex gekrümmten Nocke 46 auf der oberen Stirnseite des Stanzstempels anliegt und in geringem Abstand von diesem an einer Schwenkachse 48 eines an der Oberseite des Gehäuses vorgesehenen Anlenkbolzens 50 verschwenkbar gehalten ist. Dieser Anlenkbolzen ist zugleich um seine Längsachse verdrehbar am Gehäuse gehalten, so dass es möglich ist, durch Verschwenken des Betätigungshebels 44 in die in Fig. 1 strichpunktiert angedeuteten Stellungen und durch anschliessendes Verdrehen des Anlenkbolzens 50 um seine Längsachse den Betätigungshebel in die in Fig. 2 gezeigte Nichtgebrauchslage einzustellen, in der sich die Nocke 46 an der vom Stanzstempel abgekehrten Längsseite des Betätigungshebels befindet. Dadurch ist es möglich, in der Nichtgebrauchsstellung des Betätigungshebels, in welcher dieser mittels eines Befestigungsgliedes 52 am Gehäuse 10 feststellbar ist, die Höhe des Papierlochers auf ein Minimum zu beschränken.
  • In Fig. 4 ist der Papierlocher ungefähr im Maßstab 1:1 gezeigt.
  • In Abwandlung dieser Konstruktion zum beschriebenen Papierlocher gemäss den Fig. 1 - 3 ist die Länge seines Betätigungshebels 44 bei Bedarf verlängerbar, um die Länge des Hebelarmes vergrössern zu können für den Fall, dass relativ dicke Papiere zu lochen sind, um in diesem Falle die nötige Kraft zum Stanzen bequem aufbringen zu können. Zu diesem Zweck ist am Vorderende des Betätigungshebels 44 ein Teilstück 44a bei 47 angelenkt, welches Hebelteilstück für den Normalgebrauch des Papierlochers sich im wesentlichen parallel an die Oberseite des anderen Hebelteilstückes anlegen lässt.
  • Wie Fig. 5 zeigt, kann eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung eines solchen Papierlochers noch darin bestehen, auch an der Gehäuseunterseite, und zwar an der vom Aufnahmeschlitz 12 abgekehrten Seite, ein ausklappbares, insbesondere plattenartiges Teilstück 60 vorzusehen, das sich in ausgeklapptem Zustand unterhalb des Teilstückes 44a des Betätigungshebels 44 befindet, so dass der Papierlocher beispielsweise zwischen Daumen und Zeigefinger aufgenommen und betätigt werden kann.
  • Im Gegensatz zu der in Fig. 1 gezeigten Befestigungsart des Betätigungshebels kann dieser auch beispielsweise im Bereich des Befestigungsgliedes 52 am Gehäuse 10 angelenkt sein. In diesem Falle würde dann das die Nocke 44 aufweisende Teilstück des Betätigungshebels lose auf dem Stanzstempel aufliegen.
  • Die Fig. 6 und 7 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Papierlochers. Die Konstruktion des Gehäuses entspricht hierbei im wesentlichen derjenigen der Ausführungsform gemäss Fig. 1 - 3, weshalb auch in diesem Falle das Gehäuse, der Aufnahmeschlitz, der Sammelraum, die Verschlusskappe sowie die Einstellvorrichtung mit den gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind wie in den Fig. 1 - 3.
  • Der konstruktive Unterschied zur vorbeschriebenen Ausführungsform besteht darin, dass der mit 62 bezeichnete Stanzstempel mit dem mit 64 bezeichneten Betätigungsglied fest verbunden bzw. einstückig ist und diese Teile im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Das Betätigungsglied 64 bildet hierbei gewissermassen einen das Gehäuse 10 übergreifenden Deckel, d.h. es erstreckt sich in Längsrichtung des Gehäuses und ist demgemäss zur axialen Verlagerung des Stanzstempels zum Lochen von Papierbogen parallel zu sich selbst relativ zum Gehäuse verstellbar.
  • Mit 66 und 68 sind dabei Druckfedern bezeichnet, die versuchen, das den Deckel bildende Betätigungsglied 64 ständig in seiner in Fig. 6 gezeigten Bereitschaftstellung zu halten, in der sich der Stanzstempel oberhalb des Aufnahmeschlitzes 12 befindet.
  • Während hierbei die Druckfeder 66 im hinteren Bereich des Gehäuses 10 in eine Ausnehmung 70 eingesetzt ist und einen Zapfen 72 des Betätigungsgliedes 64 übergreifend sich an dessen Unterseite abstützt, ist die Druckfeder 68 auf dem Stanzstempel 62 angeordnet und stützt sich einerseits an der Oberseite des Gehäuses 10 und andererseits an der Unterseite des Betätigungsgliedes 64 ab.
  • 74 und 76 bezeichnen Anschlagnasen, die an Gegenanschlägen 78 bzw. 80 des Betätigungsgliedes 64 anschlagen, wodurch ein Abheben des deckelartigen Betätigungsgliedes 64 vom Gehäuse 10 verhindert wird.
  • Wie Fig. 7 zeigt, sind Gehäuse und Betätigungsglied so aufeinander abgestimmt, dass diese zueinander im wesentlichen symmetrisch angeordnete Teilstücke bilden.
  • L e e r s e i t e

Claims (14)

  1. P a t e n t a n s p-r d c h e 1. Papierlocher zum Einbringen von Löchern im Randbereich von Papierbögen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (10) mit einem Aufnahmeschlitz (12) zum Einlegen des zu lochenden Randes mindestens eines Papierbogens, mit einem Stanzstempel (16, 62), der senkrecht zur Einlegeebene a-a des Aufnahmeschlitzes (12) mittels eines Betätigungsgliedes (44, 64) gegen die Wirkung wenigstens eines Kraftspeichers (20 bzw. 68) bis in eine hinter der Einlegeebene a-a liegende Ebene verschiebbar ist und mit einer Einstell-Vorrichtung (34) zum Einstellen des gegenseitigen Abstandes der zu stanzenden Löcher versehen ist.
  2. 2. Papierlocher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Betätigungsglied (44) ein am Gehäuse (10) angelenkter Hebel dient, der sich mit einer Nocke (46) auf dem Stanzstempel (16) abstützt.
  3. 3. Papierlocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (44) in der Nähe des Stanzstempels (16) am Gehäuse (10) gelagert sowie um eine zur Stempelachse parallele Achse am Gehäuse verschwenkbar gehalten ist.
  4. 4. Papierlocher nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (44) auf einem Teilstück seiner Länge abknickbar bzw. abwinkelbar ist, derart, dass beide Hebelteilstücke (44, 44a) zueinander ungefähr parallel liegen.
  5. 5. Papierlocher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) an der seinem Aufnahmeschlitz (12) abgekehrten Seite verlängerbar ist.
  6. 6. Papierlocher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Gehäuseunterseite zur Gehäuseverlängerung ein ausklappbares bzw. schwenkbares, insbesondere plattenartiges Teilstück (60) vorgesehen ist.
  7. 7. Papierlocher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (44) in relativ grossem Abstand vom Stanzstempel (16) bzw. an der vom Aufnahmeschlitz (12) abgewandten Seite des Gehäuses (10) gelagert ist.
  8. 8. Papierlocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (44) in seiner Nichtgebrauchslage am Gehäuse festlegbar (bei 52) ist.
  9. 9. Papierlocher nach Anspruch 1 oder S und 6, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungsglied (64) und Stanzstempel (62) einander senkrecht zugeordnet sind, wobei sich das erstere in Längsrichtung des Gehäuses (10) erstreckt und zur Verstellung des Stanzstempels (62) parallel zu sich selbst verstellbar ist.
  10. 10. Papierlocher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (64) mit dem Stanzstempel (62) fest verbunden ist.
  11. 11. Papierlocher nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (10) im Abstand vom Stanzstempel (62) mindestens eine Druckfeder (66) sich an der Unterseite des insbesondere plattenartigen Betätigungsgliedes (64) abstützt.
  12. 12. Papierlocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) mindestens im Bereich unterhalb des Stanzstempels (16, 62) eine an diesem abnehmbar angeordnete Wanne bzw. einen vcrschlicssbarcn Sammelraum (30) zum Auffangen des Stanzabfalles aufeist.
  13. -13, Papierlocher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (34) des Gehäuses (10) zusammenklapp- bzw. zusammenschiebbar und parallel zur Einlegeebene a-a des Aufnahmeschlitzes (12) sowie senkrecht zur Bewegungsebene des Stanzstempels (16, 62) aus dem Gehäuse (10) ausbringbar ist.
  14. 14. Papierlocher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (34) in ihrer Gebrauchslage ein Längsglied bildet, das sich parallel zu dem zu lochenden Blattrand erstreckt bzw. an dem Blattrand anliegt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3124354A1 (de) * 1981-06-20 1983-02-10 SOENNECKEN Gesellschaft für Büroorganisation mbH, 6000 Frankfurt Locher fuer blatt- und folienfoermiges material
CN106738057A (zh) * 2017-03-17 2017-05-31 宁波市恺丰文具礼品有限公司 一种在纸张上制作图案的手动冲裁工具

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3124354A1 (de) * 1981-06-20 1983-02-10 SOENNECKEN Gesellschaft für Büroorganisation mbH, 6000 Frankfurt Locher fuer blatt- und folienfoermiges material
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