DE2736679B2 - Verfahren zur Herstellung basischer Farbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung basischer Farbstoffe

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    • C09B11/00Diaryl- or thriarylmethane dyes
    • C09B11/04Diaryl- or thriarylmethane dyes derived from triarylmethanes, i.e. central C-atom is substituted by amino, cyano, alkyl
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Description

In den deutschen Patentschriften 2138 93J und 2226 936, der PE-AS 2334918 und der PE-OS 24 27 606 sind Verfahren zur Herstellung von basischen Farbstoffen durch kataJytische Oxidation von Leukoverbindungen beschrieben.
Es wurde nun gefunden, daß man basische Farbstoffe der beschriebenen Art besonders vorteilhaft in einem Eintopfverfahren aus den den basischen Farbstoffen zugrundeliegenden Benzolderivaten herstellen kann.
Pie Erfindung betrifft demgemäß ein Verfahren, das dadurch gekennzeichnet, ist, daß' man einen Aldehyd der allgemeinen Formel I
CHO
mit Anilinderivaten der allgemeinen Formel II
oxidiert, wobei
R' Wasserstoff, Chlor, Brom, Hydroxy, Ci- bis
Q-Alkyl, Ci- bis Ct-Alkoxy, Dimethylamino, Nitro oder Cyan,
R2 Wasserstoff, Chlor oder Methyl,
R3 und R4 unabhängig voneinander gegebenenfalls durch Hydroxy, Q- bis C4-AIkOXy, Q- bis Q-Alkanoyloxy, Q- bis Q-Alkoxycarbonyl, Cyan, Chlor, Acetyl, Acetylamino oder Phenyl substituiertes Q- bis C8-Alkyl, einer der Reste auch Wasserstoff oder Cyclohexyl, oder
R3 und R4 zusammen mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, Pyrrolidino, Piperidino, Morpholino oder N-Methylpiperazino,
R5 Wasserstoff, Chlor oder Methyl, und
A° ein Anion sind.
_ Alkyl- und Alkoxyreste R1 sind vorzugsweise Methyl, Äthyl, Methoxy und Äthoxy.
Bevorzugt sind für R1 Wasserstoff. Chlor und Methyl und für R2 Wasserstoff.
15
20 Einzelne Reste R3 und R4 sind beispielsweise;
CHj C2H5 C3H7 C4H,
CjHH CjH13 C1H17 C2H4OH CH2CHOHCH3 CH2CH2OCH3 CH2CH2OC2Hs CH2CH2OC4H, CH2CHCH3 CH2CH2OCOCH3
OCH3
CH2CH2OCOC2Hs CH2CH2COOCH3 CH2CH2COOC4H, CH2CH2CN CH2CH2Cl CH2CH2COCH3 CH2CH2CH2NHCOCh3 CH2C6H5
σο
in Gegenwart von Harnstoff in einem aliphatische Carbonsäure enthaltenden Reaktionsmedium kondensiert und die resümierende Lösung in Gegenwart eines Sauerstoff aktivierenden Metallkomplexes und eines negativ substituierten Benzochinonderivates mit Sauerstoff nach an sich bekannten Methoden zu Farbstoffen der allgemeinen Formel HI
_ Bevorzugte Reste R3 und R* sind Wasserstoff, Methyl, Äthyl Cyanäthyl, Hydroxyäthyl Methoxyäthyl und
ÄthoxyäthyL
Anionen Αθ können aus dem Reaktior.smedium oder z. B. durch doppelte Umsetzung eingeführt werden. Im einzelnen kommen beispielsweise Chlorid, Bromid, Sulfat, Nitrat, Acetat, Formiat, Tetrachlorozinkat oder
Tetrafluorborat in Betracht
Als Sauerstoff aktivierende Metallkomplexe und negativ substituierte Benzochinonderivate kommen die in den eingangs genannten Patentschriften beschriebenen Verbindungen in Betracht Die Oxidationsreaktio- nen werden ebenfalls wie in den genannten Patentschriften angegeben, durchgeführt Die vorangehenden Kondensationsreaktionen werden zweckmäßigerweise im Temperaturbereich zwischen 60 und 10O0C in dem aliphatiiche Carbonsäure enthaltenden Reaktionsmedi um durchgeführt Insbesondere kommen Säuren mit 2 und 3 C-Atomen, vorzugsweise Eisessig und Propionsäure in Betracht
Als weitere Lösungsmittel können z.B. Wasser, Alkenole, Glykole und Glykoläther anwesend sein.
Einzelheiten der Reaktionen können den Beispielen
entnommen werden, in denen sich Angaben über Teile und Prozente, sonfern nicht anders vermerkt, auf das
Gewicht beziehen. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch ausge-
zeichnet, daß nur die beanspruchte Kombination von Maßnahmen zum gewünschten Erfolg führt, wobei insbesondere die Kondensation in Gegenwart von Harnstoff wesentlich ist Bei Abwesenheit von Harnstoff erhält man ein durch Nebenprodukte stark verunreinigtes Produkt, das z.B. beim Malachitgrün nicht mehr die geforderte Nuance aufweist und somit unbrauchbar ist
Von besonderer Bedeutung ist das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der
60 Formel IHa
in der
B' Wasserstoff oder Cr bis Q-Alkyl, vorzugsweise
Methyl oder Äthyl,
B* C|- bis Gf-Alkyl, vorzugsweise Methyl oder Äthyl,
B3 Wasserstoff oder Methyl und
B* Wasserstoff, Chlor oder Methyl sind und
Ae die vorstehend angegebene Bedeutung hat
Beispiel 1
Eine Mischung aus 18,04 Teilen Eisessig, 7,26 Teilen Dipiethylanilin, 0,9 Teilen Harnstoff und Teilen Benzaldehyd wird unter Stickstoff eine Stunde auf 60° C1 dann vier Stunden auf 35°C erhitzt Nach dem Abkühlen der Kondensationslösung auf 35° C wird die Stickstoffzufuhr abgestellt, 0,15 Te3e Chloranü und 0,075 Teile des Fe-Komplexes des Pibenzotetraazaannulens werden zugegeben und dann wird durch Einleiten von Luft bei starkem Rühren solange bei 40° C oxidiert bis kein Sauerstoff mehr aufgenommen wird.
Es werden 30 Teile einer ca. 40prozentigen Flüssägeinstellung von 42 000 CI. Bavc Green 4 erhalten.
Beispiel 2
Eine Mischung aus 16,36 Teilen Eisessig, 834 Teilen Diäthylanilin, 03 Teilen Harnstoff und 33 Teilen Benzaldehyd wird unter Stickstoff eine Stunde auf 60° C, dann vier Stunden auf 95° C erhitzt Nach dem Abkühlen der Kondensationslösung auf 35°C wird die Stickstoffzufuhr abgestellt, dann werden 0,15 Teile Chloranil und 0,15 Teile des Fe-Komplexes des Dibeijzotetraazaunnulens zugegeben und es wird mit 4,8 Teilen Sauerstoff bei 40 bis 450C oxidiert Unter Vakuum wird der Eisessig bei einer Innentemperatur von max. 60° C abdestilliert und der Rückstand mit 100 Teilen Wasser gelöst Die filtrierte Lösung wird mit konzentrierter Schwefelsäure auf pH=1,5 gestellt und durch Zugabe von Glaubersalz wird der Farbstoff ausgesalzen, der abfiltriert und mit
to lOprozentiger NaCl-Lösung ausgewaschen wird. Nach Trocknen bei 60° C werden 12,4 Teile 42 040 CI. Basic Green 1 erhalten.
Beispiel 3
t5 Eine Mischung aus 8,1 Teilen N-Äthyl-o-toluidin, 438 Teilen o-Chlorbenzaldehyd, 03 Teilen Harnstoff und 20 Teilen Eisessig wird unter Stickstoff fünf Stunden auf 95° C erhitzt Nachdem die Kondensaüonslösung auf 35° C abgekühlt ist, werden 0,15 Teile Chloranil und 0,15 Teile des Fe-Komplexes des rHhydrodibenzotetraaza[14]-annulens zugegeben und durch Einleiten von Luft bei starkem Rühren wird solange bei 40—43°C oxidiert bis fast kein Sauerstoff mehr aufgenommen wird. Es werden 34 Teile einer ca. 40%igen Fhissigeinstellung von 42 140 C L Basic Blue^ erhalten.
Werden im Beispiel 3 N-Äthyto-toIuidin und o-Chlorbenzaldehyd durch äquimolare Mengen anderer Anilin- bzw. Benzaldehydderivate ersetzt so werden ebenfalls Flüssigeinstellungen der entsprechenden Triphenylmethanfarbstoffe erhalten:
Anilinderivat Benzaldehydderivat
CH3
desgl.
CH3
C2H4CN
CHj
C2H4OCH3
CH3
C2H4OH
CHj
desgl.
CHO
desgl.
Forlsct/ιιημ
Anilinderivat
Benzaldehyddcrivat
-N
C2H4CN
CH, C2H4CII,
C2H4OCH, -CHO
desgl.
-N
desgl.
C2H4OCOCH3 CH
CHj
CH
CH3 CH3
CH3 CH3
CH3
-N
N N-CH3
CH3
H,C
-CHO
H3CO
Cl
-CHO
CHO
C!
NO2
CHO
CHO
desgl.
desgl.
H3C-<f V- CHO
C2H5
Fortsetzung
ίο
Anil'nderiviil Benziildehyclüerivul
-N
CH3 CH,
'CH, H1COHfV-CHO
OH
/V-CHO

Claims (2)

  1. Patentansprüche; 1. Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel
    in der
    R1 Wasserstoff, Chlor, Brom, Hydroxy, Ci-
    bis CU-Alkyl, Ci- bis Q-Alkoxy, Dimethylamino, Nitro oder Cyan,
    R* Wasserstoff, Chlor oder Methyl,
    R3 und R4 unabhängig voneinander gegebenenfalls durch Hydroxy, Ci- bis C»-Alkoxy, Ci- bis Ci-Alkanoyloxy, Ci- bis Q-Alkoxycarbonyl, Cyan, Chlor, Acetyl, Acetylamino oder Phenyl substituiertes Cr bis Cg-Al
    R4
    kyl, einer der Reste auch Wasserstoff
    oder Cyclohexyl, oder R3 und R4 zusammen mit dem Stickstoffatom, an
    das sie gebunden sind, Pyrrolidino,
    Piperidino, Morpholino oder N-Methyl-
    pipsrazino,
    R5 Wasserstoff, Chlor oder Methyl, und
    Αθ ein Anion sind,
    dadurch gekennzeichnet, daß man einen Aldehyd der allgemeinen Formel
    mit Anilinderivaten der allgemeinen Formel
    in Gegenwart von Harnstoff in einem aliphatische Carbonsäure enthaltenden Reaktionsmedium kondensiert und die resultierende Lösung in Gegenwart eines Sauerstoff aktivierenden Metallkomplexes und eines negativ substituierten Benzochinonderivates
    mit Sauerstoff nach an sich bekannten Methoden oxidiert
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Verbindungen der allgemeinen Formel
    Αθ
    herstellt, in der
    B1 Wasserstoff oder Cr bis C<-Alkyl, vorzugsweise
    Methyl oder Äthyl, B2 Ci- bis CvAlkyl, vorzugsweise Methyl oder Äthyl,
    B1 Wasserstoff oder Methyl und B* Wasserstoff, Chlor oder Methyl sind und Αθ die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat.
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