DE2714040C3 - Gasmeßgerät - Google Patents
GasmeßgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gasr^pßgerät mit einer
Meßanordnung zum Messen und Überwachen der Konzentration von Gasen und Dämpfen in Luft, mit
zwei unabhängig voneinander einstellbaren Meßsystemen, einem System für eine Messung mit einer
Meßbrücke nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip und einem System für eine Messung mit einer weiteren
Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip, wobei sich beim Einschalten des Gerätes erst die Meßbrücke
nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip und in der Folge bei niedrigerer Gaskonzentration das System mit der
Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip einschaltet, und einem Anzeigeinstrument für beide Systeme.
Bei Gasmeßgeräten, die nach dem Wärmetönungsprinzip arbeiten, ist die Anzeige insbesondere hoher
Konzentrationen brennbarer Gase in Luft nicht eindeutig. In diesem Fall kann aufgrund des Sauerstoffmangels
eine Anzeige auftreten, die Konzentrationen unterhalb der UEG (Untere Explosionsgrenze) vortäuscht
Um diesen Mangel zu beseitigen, ist nach der DE-OS
16 73 306 bereits bekannt, eine zusätzliche Brückenschaltung für die Messung der Wärmeleitungseigenschaft
vorzusehen, in deren Nullkreis ein Schalttransistor mit einem Relais in der Emitterleitung vorgesehen
ist, welches bei entsprechendem Stromdurchgang das Anzeigeinstrument von der Wärmetönungsmeßbrücke
über einen Vorwiderstand auf die Versorgungsspannung der Wärmeleitungsmeßbrücke schaltet, so daß das
Meßinstrument auf Vollausschlag gehalten wird. Die Anzeige einer Konzentration in diesem Bereich ist nicht
vorgesehen.
In der GB-PS14 47 488 ist ein Gasmeßgerät mit einer
Wärmeleitungsmeßbrücke und einer Wärmetöiiungsmeßbrücke
beschrieben, welches die wahlweise Verwendung derselben mittels eines Bereichsschalters
zuläßt. Bei Anschaltung auf die Wärmetönungsmeßbrücke
wird die Eindeutigkeit der Anzeige dadurch erreicht, daß beide Meßsysteme gleichzeitig eingeschaltet
sind und das Signal der Wärmeleitungsmeßbrücke über einen Verstärker einem Schalttransistor zugeführt
wird, der das Signal der Wärmetönungsbrücke am Meßinstrument auf Vollausschlag hält Zur χ 'eiteren
Durchführung der Messung ist es dann notwendig, mit Hilfe des Schalters auf die Wärmeleitfähigkeitsmeßbrücke
umzuschalten, damit wird die Wärmetönungsmeßbrücke abgeschaltet
Abgesehen von der bei dieser Art der Messung notwendigen gieicnzeitigen Anschaltung beider Meß-
is brücken, die einen für ein tragbares Gerät unerwünscht
hohen Stromverbrauch verursacht, wird jeweils das empfindliche Meßinstrument selbst im Brückenkreis in
der Meßdiagonale über einen Kontaktschalter umgeschaltet,
ein Verfahren, welches leicht zu Fehlmessungen führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung eines Gasmeßgerätes für brennbare Gase
anzugeben, bei der die Systemumschaltung entsprechend
der vorliegenden Gaskonzentration automatisch ohne Verwendung mechanischer Schaltkontakte erfolgt
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Meßbrücke nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip
über eine monostabile Kippstufe und einen ersten Schwellwertschalter und einem ersten Schalttransistor
eingeschaltet wird, daß die Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip über einen zweiten Schalttransistor
eingeschaltet wird, daß beim Wiederansteigen der Gaskonzentration über einen zweiten Schwellwertschalter
und einem Kondensator-Widerstandsglied die monostabile Kippstufe sich wieder einschaltet und daß
Leuchtdioden für die Anzeige des jeweiligen Einschaltzustandes vorgesehen sind.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
-to insbesondere darin, daß die Messung immer eindeutige
Werte dadurch liefert, daß zwangsweise erst die Wärmeleitungsmeßbrücke eingeschaltet ist, ferner läßt
sich die Umschaltschwelle auf ein gewünschtes Gas einstellen und ist beliebig veränderlich, und es lassen
sich auch Konzentrationen über den Bereich der UEG (Untere Explosionsgrenze) messen. Da die Umschaltung
auf diesen Bereich ohne mechanische Kontakte erfolgt, ist eine Zündgefahr r/eitgehend ausgeschaltet
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Figur zeigt ein Schaltbild der Meßanordnung.
Die Meßanordnung besteht im wesentlichen aus zwei Meßbrücken M\ und M2, wobei mit Mt die Wärmeleitfähigkeit und mit M2 die Wärmetönung des Gases gemessen wird. Je nach Gaskonzentration schaltet sich das Gerät selbsttätig von der Meßbrücke M, für die höhere zur Meßbrücke M2 für die geringere Konzentration um. Die Meßanordnung ist an eine Gleichspannung
Die Meßanordnung besteht im wesentlichen aus zwei Meßbrücken M\ und M2, wobei mit Mt die Wärmeleitfähigkeit und mit M2 die Wärmetönung des Gases gemessen wird. Je nach Gaskonzentration schaltet sich das Gerät selbsttätig von der Meßbrücke M, für die höhere zur Meßbrücke M2 für die geringere Konzentration um. Die Meßanordnung ist an eine Gleichspannung
<>Q U angeschlossen und kann aber einen Schalter B
eingeschaltet werden. Die monostabile Kippstufe Z3
erhält dann über R\, Q einen Startimpuls. Der Transistor T3 mit dem Widerstand R3 wird für die durch
das Widerstands-Kondensator-Glied R2 · Q vorgege-
>'r>
bene Zeit leitend und gibt eine positive Spannung an R3
über den Widerstand Ra an den Eingang E des Schwellwertschalters Zi. Der Ausgang A1 von Z1 wird
leitend, steuert den Transistor 71 durch und schaltet so
die Meßbrücke M\ ein.
Die Meßbrücke Mi zur Messung der Wärmeleitfähigkeit
des Gases besteht aus den Sensoren S\q und Sn, von
denen ein Sensor, z. B. 5,0, dem Meßgas ausgesetzt ist,
während der Sensor S\\ gleicher Bauart in einer vom Meßgas abgeschlossenen Kammer nur auf die Umgebungstemperatur
reagiert Die Meßbrücke M\ enthält außerdem die Brückenwiderstände R\a und Au· Der
Nullabgleich der Meßbrücke ohne Meßgas erfolgt am Potentiometer Pt. Die bei der Messung mit der Brücke
entstehende Brückenspannung wird am Potentiometer P« abgegegriffen und über die Widerstände Rn und Rn
dem Verstärker Vi zugeführt Am Ausgang dieses Verstärkers liegt über Ä« das Anzeigeinstrument /
Nach Ablauf der durch die Zeitkonstante A2 ■ C2
vorgegebenen Zeit der monostabilen Kippstufe Z3 wird
der Eingang E des Schwellwertschalters Z\ durch Sperrung des Transistors T3 und damit Wegfall der
positiven Spannung über R* an Z\, freigegeben.
Am Eingang des Schwellwertschalter Z\ steht nun
das, über den Verstärker V\ mit den Gegenkvipplungswiderstand
R» über die Diode G\ am Potentiometer P5,
verstärkte Signal an. Ist die durch das anstehende Signal vorgegebene Spannung größer als die eingestellte
Schwelle des Schwellwertschalters Z1, d. h. die Gaskonzentration
ist größer als eine vorgegebene Konzentration, so bleibt der Ausgang A\ durchgeschaltet Die
Meßbrücke M\ erhält weiterhin Strom, die Leuchtdiode L\ ist über R7 an Spannung gelegt und zeigt den
eingeschalteten Meßbereich an.
Wenn die Gaskonzentration unter der Konzentration liegt für die die Schaltschwelle von Z\ eingestellt ist so
schaltet der Schwellwertschalter Z\ vom Ausgang A\ um auf den Ausgang A2. Die Meßbrücke M\ wird stromlos.
Über den Ausgang Ai wird der Transistor Ti
durchgeschaltet, und damit die Meßbrücke M2 für die
Messung der Wärmetönung an Spannung gelegt M2 besteht aus den Sensoren Sk und £21 mit den
Brückenwiderständen /fco und Λ2| und dem Abgleichwiderstand
Pi,
Von den Sensoren ist z. B, S20 katalytisch aktiv, d. h.
der Widerstand ändert sich durch die an ihm auftretende
ist katalytisch inaktiv, & h. es tritt keine Verbrennung auf und damit keine Widerstandsänderung durch eine
abgenommen und über Rm und Ru rückwirkungsfrei
dem Verstärker V2 mit dem Gegenkopplungswiderstand Ais zugeführt Am Ausgang dieses Verstärkers
liegt über R\a das Anzeigeinstrument /. Ferner ist am
Verstärkerausgang über eine Diode G2 ein Potentiometer
Ps angeschlossen, an dem einstellbar eine Spannung
abgenommen wird, die über Ä5 dem Schwellwertschalter
Zi zugeführt wird. Mit dieser Anordnung wird dafür
gesorgt, daß bei Oberschreiten der Gaskonzentration über den für die WärmetönungsmesF'Vüg vorgesehenen
Bereich der Schwellwertschalter Zi die automatische
Umschaltung von der Wärmetönungsmebbrücke M2 auf
die Wärmeleitungsbrücke Mi erfolgt
Vom Ausgang A3 des Schwellwertschalters Z2 gelangt
über C3, Re und der Diode G3 ein Steuerimpuls an den
. 25 Transistor Ti, dieser schaltet durch und entlädt den Kondensator C\ der monostabilen Kippstufe Zy. Nach
Abklingen dieses Steuerimpulses schaltet der Transistor TA wieder in den Sperrzustand zurück, der Kondensator
Ci lädt sich wieder auf, und die Kippstufe Z3 wird über
jo R\, C\ wieder gestartet und so, wie bereits beschrieben,
die Meßbrücke Mj wieder eingeschattet Die Widerstände
/?i8 und R\9 sind so bemessen, daß sie den Meßbereich
für das Instrument / entsprechend der eingeschalteten Meßbrücke Mi oder M2 festlegen. Durch die Leuchtdio-
J5 den L\ oder L2 wird die jeweils angeschaltete
Meßbrücke Mi oder M2 angezeigt, so daß eine einfache
Zuordnung des Meßwertes möglich wird.
Claims (1)
- Patentanspruch;Gasmeßgerät mit einer Meßanordnung zum Messen und Oberwachen der Konzentration von Gasen und Dämpfen in Luft, mit zwei unabhängig voneinander einstellbaren Meßsystemen, einem System für eine Messung mit einer Meßbrücke nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip und einem System für eine Messung mit einer weiteren Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip, wobei sich beim Einschalten des Gerätes erst die Meßbrücke nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip und in der Folge bei niedrigerer Gaskonzentration das System mit der Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip einschaltet, und einem Anzeigeinstrument für beide Systeme, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßbrücke nach dem Wärrneleitfähigkeitsprinzip Mi über eine monostabile Kippstufe Zj und einen ersten Schwellwertschalter Z\ und einem ersten Schalttransistor 71 eingeschaltet wird, daß die Meßbrücke nach dem Wärmetönungsprinzip M2 über einen zweiten Schalttransistor 7J eingeschaltet wird, daß beim Wiederansteigen der Gaskonzentration über einen zweiten Schwellwertschalter Z2 und einem Kondensator-Widerstandsglied C3R* die monostabile Kippstufe Z3 sich wieder einschaltet und daß Leuchtdioden L\Li für die Anzeige des jeweiligen Einschaltzustandes vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19772714040 DE2714040C3 (de) | 1977-03-30 | 1977-03-30 | Gasmeßgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19772714040 DE2714040C3 (de) | 1977-03-30 | 1977-03-30 | Gasmeßgerät |
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| DE2714040B2 DE2714040B2 (de) | 1979-02-01 |
| DE2714040C3 true DE2714040C3 (de) | 1979-10-04 |
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ID=6005088
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3722608A1 (de) * | 1987-07-09 | 1989-02-02 | Gyulai Maria Dobosne | Anordnung und verfahren zur erfassung und anzeige der konzentrationen von zigaretten-, zigarren-, pfeifen- und autoabgasrauch |
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1977
- 1977-03-30 DE DE19772714040 patent/DE2714040C3/de not_active Expired
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| DE3722608A1 (de) * | 1987-07-09 | 1989-02-02 | Gyulai Maria Dobosne | Anordnung und verfahren zur erfassung und anzeige der konzentrationen von zigaretten-, zigarren-, pfeifen- und autoabgasrauch |
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| DE2714040A1 (de) | 1978-10-05 |
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