DE2657751C2 - Überlagerungsbohrgestänge - Google Patents
ÜberlagerungsbohrgestängeInfo
- Publication number
- DE2657751C2 DE2657751C2 DE19762657751 DE2657751A DE2657751C2 DE 2657751 C2 DE2657751 C2 DE 2657751C2 DE 19762657751 DE19762657751 DE 19762657751 DE 2657751 A DE2657751 A DE 2657751A DE 2657751 C2 DE2657751 C2 DE 2657751C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill string
- drilling tool
- cylindrical part
- tubing
- piping
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 29
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 2
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B7/00—Special methods or apparatus for drilling
- E21B7/20—Driving or forcing casings or pipes into boreholes, e.g. sinking; Simultaneously drilling and casing boreholes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B10/00—Drill bits
- E21B10/64—Drill bits characterised by the whole or part thereof being insertable into or removable from the borehole without withdrawing the drilling pipe
- E21B10/66—Drill bits characterised by the whole or part thereof being insertable into or removable from the borehole without withdrawing the drilling pipe the cutting element movable through the drilling pipe and laterally shiftable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
40
Die Erfindung betrifft ein Überlagerungsbohrgestänge mit einer drehangetriebenen Verrohrung und einem
in dieser angeordneten und ihr gegenüber relativ drehbeweglichen Bohrstrang, an dem ein die nachgerührte
Verrohrung unterschneidendes, symmetrisch ausgebildetes Bohrwerkzeug befestigt ist, welches in
Betriebsstellung mittels mindestens eines an der Innenwandung der Verrohrung angebrachten Führungsnockens
exzentrisch zur Verrohung geführt ist.
Eine derartige Ausführungsform läßt sich der DE-AS 88 014 entnehmen. Die in der Druckschrift zeichnerisch
dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele unterscheiden sich allerdings geringfügig von der
vorstehend zitierten Konstruktion, die sich aus dem gesamten Offenbarungsgehalt der Vorveröffentlichung
ergibt. Bei der in den Fig. 11 bis 15 der Vorveröffentlichung offenbarten Konstruktion weist die Verrohrung
an ihrem unteren Ende eine Seilenöffnung auf. Der Bohrstrang ist formschlüssig mit der Verrohrung
verbunden, dieser gegenüber also nicht relativ drehbar. Gegenüber der vorstehend genannten Seitenöffnung
befindet sich an der Innenwandung der Verrohrung der
Führungsnocken, der so dimensioniert istj daß das Bohrwerkzeug dann, wenn es zum unteren Ende der
Verrohrung bewegt wird, an dem Führungsnockert etwas nach außen über die Manlellinie der Verrohrung
heralisgleileL Eine Spülung des herzustellenden Bohrloches
erfolgt Zi B, durch Zuführung von Preßluft durch
einen Spülkanal in dem Bohrstrang.
Da die die Drehverbindung zwischen Verrohrung und Bohrstrang herstellenden Elemente den freien Ringraum
zwischen Bohrstrang und Verrohrung in einem Abschnitt völlig ausfüllen, verbleibt hier kein zum
Bohrgutaustrag geeigneter Raum. Außerhalb der Verrohrung bleibt zum Austrag des zerkleinerten
Materials theoretisch nur der Ringraum zwischen dem durch das exzentrisch geführte Bohrwerkzeug gebohrten
Durchmesser und dem Außendurchmesser der Verrohrung. Dieser Ringraum ist aber praktisch nicht
nutzbar, da das Verrohrungsverfahren nur in zum Nachfall und Nachdrücken neigendem Gebirge verwendet
wird, so daß sich also Bohrlochwandung dicht an die Verrohrung anlegt Das vom Bohrwerkzeug gelöste
Material verbleibt daher unterhalb der genannten Drehelemente zwischen Bohrstrang und Verrohrung
und verhindert somit bereits nach verhältnismäßig kurzer Bohrlänge die Fortführung der Bohrung. Diese
bekannte Konstruktion eignet sich daher nur zur Herstellung verhältnismäßig kurzer Bohrlöcher, wie in
der Vorvcröffenllichung auch ausdrücklich hervorgehoben
ist.
Da sich der Bohrstrang nicht gegenüber der Verrohrung drehen kann, steht das Bohrwerkzeug in
seiner exzentrischen Stellung zur Verrohrung fest. In Verbindung mit dem vorstehend erläuterten Nachteil
wird dadurch die Einsatzmöglichkeit des Gerätes weiterhin begrenzt, da das Bohrklein im Raum
unterhalb der genannten Drehelemente zusammengepreßt und zusammengeschlagen wird bis zur Unlösbarkeit
der Exzenterführung.
Wird hingegen bei einer Abwandlung der vorbekannten Ausführungsform die Verrohrung nicht gedreht und
der Bohrstrang ausschließlich durch Vorschub und/oder Schlag des Bohrantriebes eingebracht, dann werden
durch die äußere Mantelreibung die Eindringtiefe begrenzt und das Material der Verrohrung durch
Übertragung der hohen Druck- und Schlagkräfte ohne Drehbewegung belastet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs erläuterte Überlagerungsbohrgestänge so zu
verbessern, daß sich tiefere Bohrlöcher herstellen lassen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein ober halb des Bohrwerkzeuges liegender,
zylindrischer Teil des inneren Bohrstranges an dem Führungsnocken abgestützt und mit seiner der jeweiligen
Abstützung diametral gegenüberliegenden Seite an die Innenwandung der Verrohrung angelegt ist, und daß
zwischen dem Bohrwerkzeug und dem zylindrischen Teil des inneren Bohrstranges ein Verbindungsstück
vc.-gesehen ist. dessen Radius zumindest an einem Umfangsabschnitt mindestens um das Unterschnei·
dungsmaß des Bohrwerkzeuges kleiner ist als der Radius des zylindrischen Teiles des Bohrstranges.
Durch den aktiven Drehantrieb der Verrohrung relativ zum Drehantrieb des Bohrstranges wird ein
unlösbares Verklemmen beider Stränge vermieden. Da über die Verrohrung keine Schlagenergie übertragen
wird, kann die Verrohrung aus relativ dünnwandigem Material hergestellt werden, was zu Vorteilen hinsieht
lieh der Handhabung sowie der Kosten führt. Da
außerdem zwischen Verrohrung und Bohrstrang genügend Raum zum Austrag des gelösten Gesteins
Verbleibt, Werden auch insoweit die eingangs erläuterten
Nachteile Vermieden/
In der Beschreibungseinleitung der DE-PS 12 42 166
isi ebenfalls ein Überlogerungsbohrgestänge beschrieben,
bei dem die Ex2enterführung aus Führungsbuchsen
in einem mitgeführten Futterrohr und aus Führungsvorsprüngen am Bohrstrang oder am Bohrwerkzeug
besteht. Diese Konstruktion hat — wie in der genannten Beschreibungseinleitung ausgeführt ist — den wesentlichen
Nachteil, daß kein Versenkbohrhammer verwendet werden kann.
Bei dem Oberlagerungsbohrgestänge gemäß der Erfindung wird die aufgrund der ständig wechselnden jo
Exzentrizität auftretende Biegebelastung in dem für das Bohrverfahren erforderlichen Maß überraschenderweise
ohne nachteilige Folgen vom Bohrstrang aufgenommen. Messungen haben ergeben, daß die bei üblicherweise
abweichenden Bohrlöchern auftretenden BeIastungen für den Bohrstrang in der Regel wesentlich
höher sind. Bei dem Einsatz des neuen Gerätes konnte festgestellt werden, daß der niedrige Anpreßdruck bzw.
die Vorschubkraft für Versenkbohrhämmer und das zwangsläufige Nachführen der Verrohrung mit der
Exzenterführung auf immer gleicher Höhe zum Versenkbohrhammer zwar eine Abbiegung des Bohrstranges
um weniger als 10 mm auf eine Länge von über
2000 mm bewirkt, die aber nicht zu einer Durchbiegung und somit zu einer Reibung zwischen Bohrstrang und
Verrohrung führen kann.
Der Verschleiß der Exzenterführung entspricht dem der Zentrierführungsnocken bei Verwendung von
exzentrischen Bohrwerkzeugen. Auch die von der Fachwelt geäußerte Befürchtung, wonach der Spülungsstrom
in seiner Stärke behindert werde, erweist sich als unbegündet, da die Querschnittsverengung durch den
Führungsnocken nicht größer ist als bei Zentriernocken mit exzentrischem Werkzeug.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung können der zylindrische Teil des inneren
Bohrstranges und das Verbindungsstück zwischen diesem Teil und dem Bohrwerkzeug Teile eines
Versenkbohrhammers sein.
Es kann ferner vorteilhaft sein, wenn der oder die FührungsnocKen durch den zylindrischen Teil des
inneren Bohrstranges in der Verrohrung gehalten sind. Bei dieser Konstruktion sind also die Führungsnocken in
entsprechende Ausnehmungen der Verrohrung nur lose eingesetzt und werden während des Bohrvorganges
durch den zylindrischen Teil des Bohrstranges in ihrer
Lage gehalten. Beim Zurückziehen des Bohrstranges fallen die Führungsnocken dann aus ihrer Halterung auf
die Bohrlochsohle, wo sie je nach Materialbeschatfenheit der Führungsnocken sowie des durchbohrten
Bodens entweder bei der Weiterbohrung ohne Verrohrung zerstört oder verdrängt werden.
Durch eine in den inneren Bohrstrang eingebaute elastische Kupplung kann gegebenenfalls die auf das
Bohrgestänge wirkende Biegebelastung ausgeschaltet werden.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 im Längsschnitt den unteren Teil eines Oberlagerungsbohrgestänges in Arbeitsstellung;
Fig.2 eine Unteransicht des Gerätes gemäß Fig. 1
jedoch mit um etwa 45° verdrehtem Bohrwerkzeug;
F i g. 3 in einer Darstellung gemäß F i g. 1 den inneren Bohrstrang zum Zeitpunkt des Einbauens bzw. Ausbauens
und
F i g. 4 die Darstellung gemäß F i g. 3 in Unteransicht
jedoch mit einem um etwa 45° verdrehten Bohrwerkzeug.
Danach weist das dargestellte Überlagerungsbohrgestänge ein Bohrwerkzeug 1 in Form eines Vier-Flügelmeißels
auf, der in Arbeitsstellung eine nachgeführte Verrohrung 2 unterschneidet. Das Bohrwerkzeug J ist in
Betriebssteliung im unteren Ende der Verrohrung 2 exzentrisch zu dieser geführt (siehe r 1 g. 1). Dabei besteht
die Exzenterführung aus einem an oer Innenwandung der Verrohrung 2 sitzenden Führungsnocken 3, an
dem sich ein oberhalb des Bohrwerkzeuges 1 liegender zylindrischer Teil 4 des -nneren Bohrstranges 5 abstützt.
Dieser r.ylindrische Teil 4 liegt auf der dem Führungsnocken 3 radial gegenüberliegenden Seite gleitend an
der Innenwandung der Verrohrung 2 an. Letztere wird von einem nicht dargestellten Drehantrieb beaufschlagt
und weist gegenüber dem inneren Bohrstiang 5 eine relative Drehbewegung auf.
Fig. 3 läßt erkennen, daß zwischen dem Bohrwerkzeug 1 und dem zylindrischen Teil 4 des inneren
Bohrstranges 5 ein Verbindungsstück 6 vorgesehen ist. dessen Radius r zumindest um das Unterschneidungsmaß
a des Bohrwerkzeuges 1 kleiner ist als der Radius R des genannten zylindrischen Teiles 4. Dabei stellen der
zylindrische Teil 4 sowie das Verbindungsstück 6 Teile eines Versenkbohrhammers dar.
Die F i g. 1 und 2 zeigen, daß das Bohrwerkzeug 1 eine Bohrung erzeugt, deren Durchmesser größer ist als der
Außendurchmesser der nachgeführten Verrohrung 2.
F i g. 3 läßt erkennen, daß zum Ausbauen des inneren
Bohrstranges 5 dieser in axialer Richtung etwas hochgezogen wird, wodurch das Verbindungsstück 6
von dem zylindrischen Teil 4 freigelegt wird. Dadurch besteht die Möglichkeit, den inneren Bohrstrang 5 in
eine zentrische Lage zur Verrohrung 2 zu verschwenken und dann aus der Verrohrung herauszuziehen.
Zuvor wird das Bohrwerkzeug 1 gemäß Fig.4 so
verdreht, daß der Führungsnocken 3 zwischen zwei Werkzeugflügeln hindurchtreten kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Überlagerungsbohrgestänge mit einer drehangetriebenen Verrohrung und einem in dieser
angeordneten und ihr gegenüber relativ drehbewegliehen
Bohrstrang, an dem ein die nachgeführte Verrohrung unterschneidendes, symmetrisch ausgebildetes
Bohrwerkzeug befestigt ist, welches in Betriebsstellung mittels mindestens eines an der
Innenwandung der Verrohrung angebrachten Füh- jo rungsnockens exzentrisch zur Verrohrung geführt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein oberhalb des Bohrwerkzeuges (1) liegender, zylindrischer
Teil (4) des inneren Bohrstranges (5) an dem Führungsnocken (3) abgestützt und mit seiner der
jeweiligen Abstützung diametral gegenüberliegenden Seite an die Innenwandung der Verrohrung (2)
angelegt ist, und daß zwischen dem Bohrwerkzeug (1) und dem zylindrischen Teil (4) des inneren
Bohrstranges (5) ein Verbindungsstück (6) vorgesehen ist, dessen Radius (r) zumindest an einem
Umfangsabschniu mindestens um das Untersdineidungsmaß
(a) des Bohrwerkzeuges (1) kleiner ist als der Radius (R) des zylindrischen Teiles (4) des
Bohrstranges (5).
2. Bohrgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil (4) des
inneren Bohrstrangs (5) und das Verbindungsstück (6) Teile eines Versenkbohrhammers sind.
3. Bohrgestänge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Führungsnocken
(3) durch de.: zylindrischen Teil (4) des inneren Bohrstrangs (5) in der Vprrohru->g (2) gehalten sind.
4. Bohrgestänge nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine in 'On inneren Bohr-Strang
(5) eingebaute elastische Kupplung.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762657751 DE2657751C2 (de) | 1976-12-20 | 1976-12-20 | Überlagerungsbohrgestänge |
| AT882677A AT373670B (de) | 1976-12-20 | 1977-12-09 | Ueberlagerungsbohrgestaenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762657751 DE2657751C2 (de) | 1976-12-20 | 1976-12-20 | Überlagerungsbohrgestänge |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2657751B1 DE2657751B1 (de) | 1978-06-01 |
| DE2657751C2 true DE2657751C2 (de) | 1980-10-02 |
Family
ID=5996025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762657751 Expired DE2657751C2 (de) | 1976-12-20 | 1976-12-20 | Überlagerungsbohrgestänge |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT373670B (de) |
| DE (1) | DE2657751C2 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2824722C3 (de) * | 1978-06-06 | 1984-01-19 | Ing. Günter Klemm, Spezialunternehmen für Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Drehschlag-Bohrvorrichtung |
| DE2924392C2 (de) * | 1979-06-16 | 1982-09-23 | Brückner Grundbau GmbH, 4300 Essen | Bohrvorrichtung zum Überlagerungsbohren |
| DE3024102C2 (de) * | 1980-06-27 | 1982-09-23 | Ing. Günter Klemm, Spezialunternehmen für Bohrtechnik, 5962 Drolshagen | Exzenter-Bohrvorrichtung |
| DE4211059C1 (de) * | 1992-04-02 | 1993-07-08 | Nikolaus 6624 Grossrosseln De Meier | |
| RU2262578C1 (ru) * | 2004-08-24 | 2005-10-20 | ЗАО "Московский опытный завод буровой техники" | Устройство для бурения скважин в неустойчивых и разрушенных горных породах с одновременной обсадкой |
| IT1391458B1 (it) * | 2008-10-17 | 2011-12-23 | Dalla Gassa Srl | Sistema di perforazione per martello fondo foro a funzionamento eccentrico |
-
1976
- 1976-12-20 DE DE19762657751 patent/DE2657751C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-12-09 AT AT882677A patent/AT373670B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA882677A (de) | 1978-07-15 |
| AT373670B (de) | 1984-02-10 |
| DE2657751B1 (de) | 1978-06-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60133554T2 (de) | Bohrmeissel | |
| DE60203295T2 (de) | Bohrmeissel zum bohren von bohrlöchern | |
| DE3234552C2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Gesteinsbohrlochs | |
| DE3114612C2 (de) | Bohrvorrichtung für Hartgestein | |
| AT501979B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum bohren, insbesondere schlag- oder drehschlagbohren, eines loches in boden- oder gesteinsmaterial | |
| EP0563561B1 (de) | Bohrkrone zum Überlagerungsbohren | |
| DE1921960B2 (de) | Kernbohrvorrichtung | |
| EP2770157A1 (de) | Bohrwerkzeug und Verfahren zum Erdbohren | |
| DE2924393A1 (de) | Bohrvorrichtung zum ueberlagerungsbohren | |
| DE2657751C2 (de) | Überlagerungsbohrgestänge | |
| EP0851091A2 (de) | Imlochhammer | |
| DE3233980C1 (de) | Direktantrieb fuer Tiefbohrmeissel nach dem Moineau-Verdraengungsprinzip | |
| EP2927417B1 (de) | Sich öffnende dreh-schlagbohrkrone, insbesondere zum überlagerungsbohren | |
| AT390303B (de) | Bohrvorrichtung | |
| DE2652366C2 (de) | Hinterschnitt-Bohrwerkzeug | |
| EP2878761B1 (de) | Bohrkrone zum Bohren eines Baugrundes und Verfahren zum Lösen einer Bohrkrone zum Bohren eines Baugrundes von einem Rohr in abgeteuftem Zustand | |
| WO2000057019A1 (de) | Vorrichtung zum bohren von bohrlöchern | |
| DE3208844A1 (de) | Pneumatische impulseinrichtung | |
| DE3024102A1 (de) | Exzenter-bohrvorrichtung | |
| EP4006298B1 (de) | Bohrvorrichtung | |
| DE1188014B (de) | Gesteinsbohrgeraet mit exzentrisch arbeitendem Bohrwerkzeug | |
| DE102005046495B4 (de) | Bohrvorrichtung zur Erstellung verrohrter Bohrlöcher | |
| DE2924392A1 (de) | Bohrvorrichtung zum ueberlagerungsbohren | |
| DE3622934C2 (de) | Bohrgerät kompakter Bauweise | |
| DE3908646C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |