DE2654792A1 - Scharnier fuer stumpf aufliegende tuerfluegel, insbesondere moebelscharnier - Google Patents

Scharnier fuer stumpf aufliegende tuerfluegel, insbesondere moebelscharnier

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DE2654792A1
DE2654792A1 DE19762654792 DE2654792A DE2654792A1 DE 2654792 A1 DE2654792 A1 DE 2654792A1 DE 19762654792 DE19762654792 DE 19762654792 DE 2654792 A DE2654792 A DE 2654792A DE 2654792 A1 DE2654792 A1 DE 2654792A1
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Praemeta Praezisionsmetall und Kunststofferzeugnisse G Baumann and Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0407Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
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    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

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Description

VON KREISLER SCH'üNWALÜ MEYER EISHOLD FUES VON KREISLER KELLER SELTING
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. von Kreisler f 1973
Dr.-Ing. K. Schönwald, Köln : Dr.-Ing. Th. Meyer, Köln
Dr.-Ing. K. W. Eishold, Bad Soden Dr. J. F. Fues, Köln Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipt.-Ing. G. Selling, Köln
5 Köln ι 2.12.1976 Sch/Sd
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
Prämeta Präzisionsmetall- und Kunststofferzeugnisse
G. Baumann & Co., Hardtgenbuscher Kirchweg 111, 5OOO Köln 9I
Scharnier für stumpf aufliegende Türflügel, insbesondere Möbelscharnier
Zusatz zu Patent P 23 14 69I.0
Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier für stumpf aufliegende Türflügel, insbesondere Möbelscharnier, das aus einem Rahmenscharnierteil und einem in dem Flügel eingesetzten Scharnierteil besteht, wobei das Rahmenscharnierteil mittels eines am Rahmen befestigten Zwischenteils, z.B. eines Winkelstückes, verstellbar mit dem Rahmen verbunden ist und an seinem freien Ende einen - im Grundriß gesehen - T-förmigen Ansatz aufweist, der mit seinem Mittelstück in einem Schlitz des Zwischenteils, z.B. des Winkelstückes, geführt ist und mit seinem Quersteg das Zwischenteil, z.B. das Winkelstück, hintergreift.
80982370237
Telefon: (02 21) 23 45 41 - 4 · Telex: 888 2307 dopa d - Telcaromm: Dompalcnt Köln
Bei einem solchen Scharnier weist der Quersteg des Ansatzes eine in Verschieberichtung desselben angeordnete Stellschraube auf. Außerdem kann eine Festlegeschraube vorgesehen sein, die am freien Ende eine Ringschneide aufweisen kann, um das Arretieren des Rahmenbefestigungsteils an dem Winkelstück zu unterstützen. Mittels der Stellschraube kann die Seiteneinstellung des Flügels zum Rahmen durchgeführt werden.
Es ist ein Scharnier für stumpf aufliegende Türflügel bekannt, bei dem das Rahmenbefestigungsteil geteilt ist, wobei das mit dem Flügelbefestigungsteil gelenkig verbundene Teilstück mittels einer Führung mit dem anderen Teilstück des Rahmenbefestigungsteils zusammengreift. In der Ebene zwischen diesen beiden Teilstücken befindet sich eine Stellschraube, die - in Richtung der Längsachse der Schraube gesehen - mit der einen Hälfte mit dem einen Teilstück und mit der entgegengesetzten Hälfte des Gewindes mit dem anderen Teilstück des Rahmenbefestigungsteils zusammenwirkt. Hierbei steht das eine Teilstück mittels eines Ansatzes mit der Schraube in Verbindung, so daß bei Drehen der Schraube das andere Teilstück in Längsachse der Schraube verstellt wird. Wenn der Flügel von dem Rahmen abgenommen werden soll, fällt die Stellschraube bei dieser Bauart des Scharniers als selbständiges Teil an. Hierbei besteht die Gefahr des Verlorengehens. Außerdem entstehen erhebliche Schwierigkeiten, die Teilstueke des Rahmenbefestigungsteils mittels der Stellschraube wieder zu verbinden, insbesondere wenn die übrigen Teile des Scharniers, nämlich das eine Teilstück des Rahmenbefestigungsteils und das Flügelbefestigungsteil, mit dem Rahmen bzw. Flügel befestigt sind.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Scharnier für stumpf aufliegende Türflügel, insbesondere Möbelscharnier, der anfangs erläuterten Gattung zu schaffen, bei dem die Stellschraube bei Lösen des Flügelbefestigungsteils von dem Rahmenbefestigungsteil bzw. des Flügels von dem Rahmen unverlierbar bleibt und zugleich die zusätzliche Festlegeschraube entbehrlich wird. Das Scharnier, bei dem der T-förmige Ansatz mit dem Winkelstück durch eine Schraube festgelegt wird, zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß die Festlegeschraube als Stellschraube in dem Rahmenbefestigungsteil drehbar, aber feststehend, d.h. unverschiebbar, gelagert ist und den T-förmigen Ansatz des Flügelbefestigungsteils in einer geschlossenen Gewindebohrung durchsetzt.
Durch eine solche Kombination der Merkmale bei einem Scharnier, bei dem der T-förmige Ansatz des Flügelbefestigungsteils in eine Führung des Rahmenbefestigungsteils eingreift, wird eine Vereinigung von besonderen Vorzügen an ein und demselben Scharnier erreicht. Einerseits bleibt die Stellschraube ortsfest, aber drehbar mit einem Teilstück des geteilten Rahmenbefestigungsteils verbunden, so daß beim Lösen der Teilstücke des Rahmenbefestigungsteils voneinander, d.h. beim Abnehmen des Flügels von dem Rahmen, die Stellschraube nicht verloren werden kann. Andererseits wird gegenüber dem anderen bekannten Scharnier dieser Gattung die separat angeordnete Festlegeschraube entbehrlich. Um den Zusammengriff zwischen der Stellschraube und dem mit dem Flügelbefestigungsteil verbundenen Teilstück des Rahmenbefestigungsteils im Gebrauchszustand des Flügels zu erhöhen bzw. sicherer zu machen, kann die Festlegeschraube nebenher vorhanden sein. Sie stört den Zusammengriff der
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ortsfest mit dem anderen Teilstück des Rahmenbefestigungsteils verbundenen Stellschraube nicht. Man ist jedoch nicht darauf angewiesen, eine separate Festlegeschraube betätigen oder verwenden zu müssen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung greift die Stellschraube am unteren Ende mittels eines vorstehenden Kopfes in das Rahmenbefestigungsteil. Sie wird dadurch gegen Verschieben in Achsrichtung festgelegt. Die Stellschraube kann hierbei mittig oder außermittig an dem T-förmigen Ansatz des anderen Teilstückes des Rahmenbefestigungsteils angeordnet sein.
Vorteilhaft ist die Stellschraube am freien Ende mit einem Schlüsselangriffsteil versehen. Dieser kann aus einem Querschlitz für einen Schraubendreher oder aus einem aufstehenden Mehrkant bestehen. Vorteilhaft ist die Stellschraube als Imbusschraube ausgebildet. Dadurch läßt sich die Einstellung des Flügels zum Rahmen in zuverlässiger und sicherer Handhabung durchführen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbdispiel des Scharniers gemäß der Erfindung im Längsschnitt schematisch und im geschlossenen Zustand der Scharnierteile.
Fig. 2 stellt eine Draufsicht auf das Scharnier der Fig. 1 dar, wobei die zeichnerische Wiedergabe von Rahmen und Flügel fortgelassen ist.
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Pig. J5 veranschaulicht eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles III der Pig. 2 auf das Scharnier, mit teilweiser Schnittdarstellung für die ortsfeste Befestigung der Stellschraube in dem Teilstück des Rahmenscharnierteils, schein matiseh.
Das Scharnier 1 weist ein als Flachstück ausgebildetes Scharnierteil 2 auf, sowie ein Scharnierteil 4, welches in einer Ausnehmung 5 des Flügels 6 eingelassen ist. Die beiden Scharnierteile 2 und 4 sind um die vorstehend angeordnete Scharnierachse 7 schwenkbar. Zur Befestigung des Rahme nscharni er teils 2 dient ein Seitenbefestigungsteil 8, das als Winkelstück ausgebildet ist und dessen parallel zu Rahmen J3 verlaufender Schenkel 9 mittels der Schrauben 10 verbunden werden kann. Die Verbindung kann über einen Gleit- schuh 11 erfolgen, der in einer Nut 12 des Schenkels 9 längsverschiebbar gelagert ist. Die Verschiebbarkeit ist hierbei durch einen Niet 13 begrenzt, der in dem Schenkel 9 festsitzend angeordnet ist und in ein Langloch 14 des Gleitschuhes eingreift. Der Gleitschuh 11 besitzt Bohrungen 15 für die Befestigungsschrauben 10, wobei der Schenkel 9 des Winkelstückes 8 mit Langlöchern 16 versehen ist. Solange die Schrauben 10 noch nicht angezogen sind, kann das Winkelstück 8 gegenüber dem Gleitschuh 11 in Tiefenrichtung des Scharnierbandes verschoben werden.
Die Verbindung des Rahmenscharnierteils 2 mit dem Winkelstück 8 erfolgt dadurch, daß das Rahmenscharnierteil 2 an seinem freien Ende einen - im Grundriß gesehen - T-förmigen Ansatz 17 aufweist, der mit seinem Mittelstück 17a in einen Schlitz 18 der Querwand 8a des Winkelstückes 8 geführt ist.
3.0 Der Quersteg 17b des Ansatzes 17 hintergreift die Wandteile
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8a des Winkelstückes 8 und kann in einer Nut 8e der Längswände 8b des Winkelstückes 8 geführt sein. Der Ansatz 1? kann mit dem Rahmenbefestigungsteil 2 einstückig ausgebildet sein. Er kann aber auch ein selbständiges Teil darstellen und mittels der Sehraube I9 an dem Rahmenbefestigungsteil 2 angeschraubt sein.
Eine Stellschraube 21a ist parallel zur Verschieberichtung in dem Ansatz I7, vorteilhaft außermittig in dem Quersteg 17b des Ansatzes angeordnet. Diese Stellschraube 21a weist einen vorstehenden Kopf 21b auf, durch den die Stellschraube 21a in dem Basisschenkel 9 des Rahmenbefestigungsteils 8 axial unverschiebbar, jedoch drehbar gelagert ist. Hierbei kann zwischen dem Gewindeteil der Stellschraube 21a und dem vorstehenden Kopf 21b ein eingeschnürtes Teil 21e vorgesehen sein, wodurch die Stellschraube 21a in dem Rahmenbefestigungsteil 8 unverlierbar angeordnet ist. Mit der Stellschraube 21a kann die Höhenlage des Rahmenscharnierteils 2 zu dem Winkelstück 8 fixiert werden. Zum leichteren Drehen kann die Stellschraube 21 am freien Ende als Imbusschraube 21d, d.h. mit einem eingesenkten Mehrkant, vorzugsweise Sechskant, ausgestattet sein.
Der T-förmige Ansatz 17 kann mit einer Festlegeschraube 20 versehen sein, die senkrecht zur Verschieberichtung des Rahmenbefestigungsteils 2 zu dem Winkelstück 8 verlaufen kann und gegen die Innenseite des betreffenden Wandteils 8a anpreßbar ist. Bei der unverlierbaren Anordnung der Stellschraube 21a kann die Festlegeschraube auch entbehrt werden, da die Stellschraube 21a durch die ortsfeste Lagerung in dem Winkelstück 8 die Seitenverstellung des Flügels zum Rahmen zugleich auch arretiert.
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Der Ansatz 17 kann mit einer mittleren Ausbuchtung 22 versehen sein, die dazu dient, die darunterliegende Befestigungsschraube 10 zugänglich zu machen, damit der Türflügel zur Tiefenverstellung des Winkelstückes 8 für das Scharnier nicht abgenommen zu werden braucht.
Die Ausbildung der Verbindung zwischen dem T-förmigen Ansatz und dem an dem Rahmen befestigten Seitenbefestigungsteil, d.h. dem Winkelstück, ist nicht auf Scharniere der beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Sie kann in gleicher Weise bei Scharnieren angewendet werden, bei denen das Rahmenscharnierteil mit dem Flügelscharnierteil durch Lenkerpaare od.dgl. in Verbindung steht.
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L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1). Scharnier für stumpf aufliegende Türflügel, insbesondere Möbelscharnier, das aus einem Rahmenscharnierteil und einem in dem Flügel eingesetzten Scharnierteil besteht, wobei das Rahmenscharnierteil mittels eines am Rahmen befestigten Zwischenstückes, z.B. Winkelstückes, verstellbar mit dem Rahmen verbunden ist und an seinem freien Ende einen - im Grundriß gesehen - T-fÖrmigen Ansatz aufweist, der mit seinem Mittelsteg in einem Schlitz des Winkelstückes geführt ist und mit seinem Quersteg das Winkelstück hintergreift, und wobei der T-förmige Ansatz mit dem Winkelstück durch eine Schraube festgelegt wird, nach Patent .... P 23 14 69I.O, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegeschraube als Stellschraube (21a) in dem Rahmenbefestigungsteil (8) drehbar, jedoch axial unverschiebbar gelagert ist und den T-förmigen Ansatz (17) in einer einteiligen Gewindebohrung durchsetzt.
    2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (21a) am unteren Ende mittels eines vorstehenden Kopfes (21b) in das Rahmenbefestigungsteil (8) greift.
    J. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Rahmenbefestigungsteil ortsfest verbundene Stellschraube (21a) außermittig an dem T-förmigen Ansatz (I7) angeordnet ist.
    δθ9823/0237
    4. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Stellschraube (21a) mit einem Schlüsselangriffsteil versehen ist.
    5. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis K, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (21a) als Imbusschraube (2Id) ausgebildet ist.
    809823/0237
DE19762654792 1976-12-03 1976-12-03 Scharnier fuer stumpf aufliegende tuerfluegel, insbesondere moebelscharnier Withdrawn DE2654792A1 (de)

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DE (1) DE2654792A1 (de)
ES (1) ES239605Y (de)
FR (1) FR2372949A2 (de)
GB (1) GB1590026A (de)

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