DE265448C - - Google Patents

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DE265448C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/38Gauges with an open yoke and opposed faces, i.e. calipers, in which the internal distance between the faces is fixed, although it may be preadjustable

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei den Rachenlehren bekannter Art hat sich ge'zeigt, daß bei dem im Gebrauch vorkommenden Anstoßen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre die Meßbacken um ein Geringes auseirianderbewegt werden, was zur Folge hat, daß der Lehrenkörper an dieser Stelle gestreckt wird, so daß die Rachenlehre nicht mehr das genaue Maß aufweist.
ίο Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, daß an dem Lehrenkörper zwischen den Meßbacken ein aus nachgiebigem Material bestehender Teil befestigt ist, der ein Anstoßen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre verhindert. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß der zu messende Gegenstand bei dem Einführen in die Rachenlehre nicht mit dem Lehrenkörper in Berührung kommen kann. Bei dieser An-Ordnung werden die Stöße durch den am Grunde der Rachenlehre befestigten nachgiebigen Teil aufgefangen, ohne daß dieselben sich auf den Lehrenkörper selbst übertragen können.
Die Zeichnung zeigt -den Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung in der Seitenansicht und
Fig. 2 dieselbe im Querschnitt, während
Fig. 3 und 4 eine andere Ausführungsform veranschaulichen.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 2 ist am Grunde des Lehrenkörpers 1 zwischen den Meßbacken 2 ein vorteilhaft aus Stahlblech bestehender Teil 3 angeordnet, der mit seinen äußeren Kanten 4 über den Rand 5 des Lehrenkörpers greift und sich so selbsttätig in seiner Lage hält. Da der Lehrenkörper am Grunde kreisförmig ausgebuchtet ist, liegt, wie die Fig. 2 es erkennen läßt, das an seiner Oberfläche als gerade Platte ausgebildete Stahlblech in der Mitte nicht gegen den Lehrenkörper an. Hierdurch wird erreicht, daß ein zwischen die Meßbacken eingeführter Gegenstand bei dem Vorbewegen gegen den Lehrenkörper nicht auf den Grund der Rachenlehre aufstoßen kann, sondern derselbe kann nur gegen das Stahlblech anstoßen, durch dessen Federkraft der Stoß aufgehoben wird.
Bei der Ausführung nach den Fig. 3 und 4 ist an Stelle des Stahlblechs 3 ein Zapfen 6 aus weichem, nachgiebigem Material befestigt. Der Zapfen kann beispielsweise aus Blei, Kupfer, Holz 0. dgl. bestehen.

Claims (2)

55 Patent-Ansprüche:
1. Rachenlehre, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Lehrenkörper zwischen den Meßbacken ein aus nachgiebigem Material bestehender Teil befestigt'ist, der ein Anstoßen des zu messenden Gegenstandes gegen den Grund der Rachenlehre verhindert.
2. Rachenlehre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Grunde der Rachenlehre ein aus Federstahl befestigter Teil (3) vorgesehen ist, durch dessen Federkraft die Stöße aufgefangen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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