DE2653643C3 - Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen - Google Patents
Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-ElektrolysezellenInfo
- Publication number
- DE2653643C3 DE2653643C3 DE2653643A DE2653643A DE2653643C3 DE 2653643 C3 DE2653643 C3 DE 2653643C3 DE 2653643 A DE2653643 A DE 2653643A DE 2653643 A DE2653643 A DE 2653643A DE 2653643 C3 DE2653643 C3 DE 2653643C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rods
- cathodic
- cell
- conductor
- anodic
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F13/00—Apparatus or processes for magnetising or demagnetising
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25C—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
- C25C3/00—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts
- C25C3/06—Electrolytic production, recovery or refining of metals by electrolysis of melts of aluminium
- C25C3/16—Electric current supply devices, e.g. bus bars
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Electrolytic Production Of Metals (AREA)
- Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)
- Prevention Of Electric Corrosion (AREA)
- Immobilizing And Processing Of Enzymes And Microorganisms (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
- Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kompensieren des magnetischen Feldes einer benachbarten
Reihe von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1
und 2.
Eine derartige Anordnung von Elektrolysezellen ist aus der GB-PS 7 94 421 (F ι g. 5) bekannt. Dort wird der
Kathodenstrom der vorgeschalteten Zelle unter den Wannen der Elektrolysezellen entlanggeführt und /ur
Kompensation der Magnetfelder anderer stromführender Leiter gegebenenfalls asymmetrisch in die ;inodischen
Schienen eingespeist. Zur Kompensation des magnetischen Feldes der benachbarten Reihe wird in der GB-I1S
94 421 vorgeschlagen, die Reihen durch Abschirmungen voneinander magnetisch zu isolieren oder für jede
Zellenreihe eine Sirom-Rückleitur.g vorzusehen, die unmittelbar benachbart der Strom Hinleitung angeordnet
wird, so daß sich in einer bestimmten Entfernung von den beiden Leitern deren Magnetfelder kompensieren. Die
magnetische Abschirmung ist aufwendig und teuer, so daß sie sich in Praxis nicht durchgesetzt hat. Auch die
Anordnung einer Strom-Rückleitung ist sehr aufwendig.
In der FR-PS 20 96 485 wird vorgeschlagen, bei Reihen von längsgestellten Elektrolysezellen die Magnetfelder
der Nachbarreihe dadurch zu kompensieren, daß auf der Innenseite der Reihe ein zusätzlicher Strom
entlanggeführt wird. Die mit dieser Anordnung erzielte Magnetfeldkompensation erstreckt sich aber nicht
gleichmäßig über die gesamte Zelle.
In der Zeitschrift »Erzmetall«, Band 27 (1974), Heft 10, S. 461—510, ist eine Reihe von quer gestellten
Elekirolysezellen beschrieben, bei der die kathodischen Aluminiumschienen zur Erzielung einer asymmetrischen
Stromverteilung in der Kathode durchtrennt sind. Eine genauere Bestimmung der Art der Durchtrennung wird
dort nicht beschrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die magnetischen Felder von
einander benachbarten Reihen bei quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen mit wenig Aufwand kornpensiert
werden können.
Erfindungsgemäße Lösungen dieser Aufgabe sind in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 dii; Richtung der von der benachbarten Reihe und von den Steigleitungen erzeugten Felder, to
F i g. 2 eine Draufsicht auf zwei Zellen einer Reihe, bei denen das Feld der benachbarten Reihe kompensiert ist
(Anspruch 2),
F i g. 3 ein Prinzipschema einer Vorrichtung zum Kompensieren, die gegenüber dem in F i g. 2 gezeigten
Ausführungsbeispiel abgewandelt ist (Anspruch 1),
F i g. 4 eine detaillierte Darstellung des in F i g. 3 gezeigten Ausführungsbeispiels.
F i g. 5 eine graphische Darstellung, in der über dem Strom, der in der elektrischen Schleife fließt, das
magnetische Feld an den vier Ecken der Wanne aufgetragen ist
Gemäß F i g. 1 ist in einer ersten Reihe eine Zelle 1 durch ihre kathodische Wanne dargestellt, die im Schnitt in
einer zur Achse der Reihen rechtwinkligen vertikalen Ebene gezeichnet ist. Die nicht gezeichneten Anoden der
Zelle 1 werden durch zwei Steigleitungen 2 und 3 gespeist. Bei der betrachteten Reihe fließt der Strom in der 2P
dem Betrachter entgegengesetzten Richtung; das von der Steigleitung 2 erzeugte magnetL.ie FeIa ist durch
einen Pfeil 4, das von der Steigleitung 3 erzeugte magnetische Feld durch einen Pfeil 5 dargestellt.
Rechts von der Zelle 1 ist eine Zelle 6 der unmittelbar benachbarten Reihe angeordnet, welche ebenfalls durch
ihre kathodische Wanne dargestellt ist. Die nicht gezeichneten Anoden der Zelle 6 werden durch Steigleitungen
7 und 8 gespeist. Bei dieser Reihe fließt der Strom rechtwinklig zur Zeichnungsebene auf den Betrachter zu. Die
Zelle 6 erzeugt in der Zelle 1 ein durch Pfeile 9 dargestelltes vertikales magnetisches Feld.
Bezeichnet man die Steigleitung 2. die an der Zelle 1 an der benachbarten Zelle 6 zugewandten Seite
vorbeigeführt ist, als innere Steigleitung und die Steigleitung 3 an der entgegengesetzten Seite als äußere
ä Steigleitung, so ergibt sich, daß die äußere Steigleitung 3 in der Zelle 1 ein vertikales magnetisches Feld (Pfeil 5)
erzeugt, das die gleiche Richtung hat wie das von der Zelle 6 der benachbarten Reihe erzeugte Feld (Pfeil 9). Sie
erzeugt auch ein sehr viel schwächeres waagerechtes magnetisches Feld, auf das weiter unten zurückgekommen
wird.
Es wird die Stromstärke des in der äußeren Steigleitung 3 fließenden Stromes zugunsten der inneren Steigleitung
2 herabgesetzt, was zu einer Verringerung des vom äußeren Leiter an der äußeren Schmalseite erzeugten
negativen Feldes und zu einer Vergrößerung des von der Inneren Steigleitung (2) an der inneren Schmalseite
erzeugten positiven Feldes (Pfeil 4) führt. Der Zelle 1 wird somit eine elektrische Schleife überlagert, die ein
zusätzliches magnetisches Feld erzeugt, weiches über dem größten Teii der Zeile i dem positiven Feld überlagert
ist.
In Fig. 2 ist ein dem Patentanspruch 2 entsprechendes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben Die
vorgeschaltete Zelle 10 hat ene kathodische Wanne 11 und einen Überbau 12. Der Boden üer Wanne 11 ist aus
Kohleblöcken zusammengesetzt, die mit zwölf kathodischen Stangen 13 bis 24 vergossen sind. Die nachgeschalleie
Zelle 25 hat eine kathodische Wanne 26 und einen Überbau 27 mit zwei anodischen Schienen 28 und 29. an
die die nicht gezeichneten Anodenstangen angeklemmt sind.
Die Zellen 10 und 25 sind vom Typ mit Stirn- oder kopfseitig angeordneten Steigleitungen. Gemäß F ig. 2 sind
acht der hinteren Enden von insgesamt zwölf kathodischen Stangen 13 bis 24. nämlich der Stangen 13 bis 20. an
der linken Seite mit dem entsprechenden Ende der anodischen Schienen 28 und 29 der nachgeschalteten Zelle 25
durch einen Leiter 30 verbunden. Wären die vorderen Enden der kathodischen Stangen 13 bis 24 symmetrisch in
bezug auf die Achse 34 auf die innere und die äußere Steigleitung aufgeteilt, so würde ein schwaches quergerich-UMcs.
waagerechtes Magnetfeld erzeugt, das im Fall von Elektrolyseströmen von 90 000 A etwa 5 Gauß betragen
würde. Zur Vern^idung eines derartigen waagerechten Magnetfeldes sind gemäß F i g. 2 an der vorderen
Seile der vorgeschalteten Zelle 11 innenseitig nur vier Kathodenstangenenden an den inneren Steigleiter 31
angeschlossen. Es wird also die gleiche Anzahl von Kathodenstangenenden. die hinten zusätzlich an der innerer·
Steigleitung angeschlossen sind, vorn nicht an die innere Steigleitung 31 geführt, sondern an die äußere Steigleitung
33.
(jemäß F i g. I sind die vertikalen magnetischen Felder in den beiden !linieren Ecken der Zelle von entgegengesetztem
Vorzeichen, während das von der benachbarten Reihe erzeugte Feld konstantes Vorzeichen hat.
Daraus ergibt sich, daß die Kompensierung des Feldes der benachbarten Reihe in der hinteren äußeren Ecke
eine günstige, in der hinteren inneren Ecke jedoch eine ungünstige Auswirkung hat.
Dem läßt sich mit einer Vorrichtung abhelfen, die in F i g. 3 in einem p-'nzipschema und in Fig. 4 in einer
Au».führungsform dargestellt ist. Diese Vorrichtung bildet eine Verbesserung der zuvor beschriebenen Vornchtung
insofern, als sie auf der äußeren Seite eine stärkere Kompensierung als auf der Innenseite gestattet. Stan
einer symmetrischen Einspeisung in die anodischen Schienen 28 und 29 wird folgendermaßen vorgegangen:
— Die hintere anodische Schiene 29 ist an der inneren Seite mit den hinteren kathodischen Stangen der
vorgeschalteten Zelle 10 durch eine Steigleitung 35 und an der äußerer Seite mit den vorderen kathodisehen
Stangen der vorgeschalteten Zelle 10 durch eine Steigleitung 36 verbunden;
— die vordere anedische Schiene 28 ist an der inneren Seite mit den vorderen kathodischen Stangen der
vorgeschalteten Zelle 10 durch eine Steigleitung 37 verbunden, während sie an der äußeren Seite mit den
hinteren kathodischen Stangen der vorgeschalteten Zelle 10 durch eine Steigleitung 38 verbunden ist.
Die beiden anodischen Schienen 28 und 29 sind in ihrer Mitte durch einen zusätzlichen Leiter 39 miteinander
verbunden.
Die kathodischen Stangen 13 bis 24 sind, wie oben im Zusammenhang mit der dritten Ausführungsform
beschrieben, zusammengefaßt.
In F i g. 3 ist die Stromstärke I des umgeleiteten Stromes eingetragen, und es ist zu erkennen, daß an der
inneren Seite der an der Zelle entlangfließende Strom außerhalb der anodischen Schienen 28 und 29 / und
zwischen ihnen Null ist, während an der äußeren Seite die Stromstärke außerhalb der anodischen Schienen 28
und 29 /und zwischen ihnen 2/ist. Die Kompensierung ist somit insgesamt an der äußeren Seite stärker.
Das waagerechte Feld ist nicht mehr Null, sondern es ist längsgerichtet und daher für den guten Gang der
Zelle sehr viel weniger nachteilig als bei einer Vorrichtung, die im Zentrum ein quergerichtetes waagerechtes
Feld aufweist.
Die Leiter sind so konstruiert, daß sie elektrisch im Gleichgewicht sind, d. h. in der Weise, daß die Spannungsabfälle in allen parallelgeschalteten Kreisen identisch sind: die Leiter 30 und 32, deren Länge größer ist als
diejenige der Leiter 31 und 33, haben somit einen größeren Querschnitt.
Es ist leicht, die Stromstärke des Stromes zu bestimmen, der vom äußeren Leiter zum inneren Leiter
umzuleiten ist, um eine elektrische Schleife zu errichten, die ein zusätzliches positives vertikales Feld erzeugt, das
ungefähr die gleiche Stärke wie das von der benachbarten Reihe erzeugte negative vertikale Feld hat. Das Feld
ist proportional der Stromstärke: durch Übereinanderlagern der Stromstärken werden somit die entsprechenden
Felder einander überlagert. Die beschriebenen und in F i g. 2,3 und 4 dargestellten Kreise lassen sich daher
vereinfacht als Übereinanderlagerung einer herkömmlichen Zelle ohne Kompensierung und einer mit strichpunktierten
Linien gezeichneten elektrischen Schleife 40 beschrieben. An diese strichpunktierten Linien gezeichnete
Pfeile geben die Stromrichtung in der Schleife 40 an, die anderen Pfeile die Stromrichtung in den
verschiedenen Steigleitungen. Durch Übereinanderlagern der Stromstärke des in die Schleife 40 fließenden
Stromes und der Stromstärken der in die verschiedenen Leiter fließenden Ströme im Fall der nichtkompensierten
Zelle ergibt sich die Stromstärke des resultierenden Stromes, der nach Kompensierung in jeden der
verschiedenen Leiter fließt.
Die Berechnung der umzuleitenden Stromstärke besteht somit oarin, das von der vorstehend definierten
Schleife 40 erzeugte Feld in Abhängigkeit von der Stromstärke /des durch die Schleife 40 fließenden, umgeleiteten
Stromes zu berechnen oder zu messen, dieses Feld sodann demjenigen der Zelle ohne Kompensierung zu
überlagern und schließlich /so lange zu verändern, bis das maximale vertikale Feld der Zelle im absoluten Betrag
so schwach wie möglich ist.
In der Praxis wird der Wert oder Betrag des vertikalen Feldes an den vier Ecken der Zelle berechnet oder
gemessen, in einem Diagramm über / aufgetragen und dann der dem absoluten Betrag des Minimums des
maximalen vertikalen Feldes entsprechende Wert /o von /direkt abgelesen (siehe Fig. 5). Sodann wird der
elektrische Anschluß vorgenommen, indem an jeden Kreis eine bestimmte Anzahl von kathodischen Stangen
angeschlossen wird, so daß die Stromstärke /so nahe wie möglich an /o hcräfiküiTifni.
In Fig. 5 geben die Abszissen die umgeleitete Stromstärke in kA und. auf der unteren Waagerechten, die
Anzahl der entsprechenden Stangen an. An den Ordinaten ist der absolute Betrag in Gauß des magnetischen
Feldes in den Ecken der Zelle aufgetragen. Die oberen ansteigenden Geraden stellen das Feld in der hinteren
inneren Ecke, die oberen fallenden Geraden das Feld in der hinteren äußeren Ecke dar. Die unteren steigenden
Geraden stellen das Feld in der vorderen äußeren Ecke, die unteren fallenden Geraden das Feld in der vorderen
inneren Ecke dar. Die mit durchgezogener Linie gezeichneten Geraden gelten für die Vorrichtung gemäß F i g. 2.
die gestrichelt gezeichneten Geraden für die Vorrichtung gemäß Fig.3 und 4. Es ist zu erkennen, daß der
optimale Betrag von /etwa /o = 6 kA ist: die optimale Kompensierung muß daher zwei Stangen betreffen.
In der nachstehenden Tabelle sind in Gauß die magnetischen Felder für eine Zelle von 90 000 A angegeben,
und zwar fur eine Zelle ohne Kompensierung des von der benachbarten Reihe erzeugten Feldes, bei der jedoch
das hintere Ende der kathodischen Stange 19 mit dem äußeren Leiter 32 und nicht mit dem inneren Leiter 30
verbunden ist. und für eine Zelle mit Kompensierung gemäß jeder der beschriebenen Vorrichtungen, d. h. gemäß
F i g. 2 und 3 mit 4. Der Mittenabstand zwischen den Zellenreihen beträgt 15,5 mm.
Das Diagramm der F i g. 5 entspricht den in F i g. 2 (durchgezogene Linien) und in F i g. 3 und 4 (gestrichelte
Linien) dargestellten Anordnungen und den obigen Daten.
Tabelle Magnetfeld, in Gauß
Magnetfeld
Meßstelle
Ohne Kompensation
I.Vorrichtung Fig.2
Z Vorrichtung Fig. 3.4
| Vertikal | Zentrum | 10 | 2 | 2 |
| hintere Ecke innen | -90 | -104 | -100 | |
| hintere Ecke außen | 111 | 98 | 100 | |
| vordere Ecke innen | 29 | • 16 | 19 | |
| vordere Ecke außen | -9 | -22 | -25 | |
| Waagerecht | Zentrum | 0 | 0 | 5 |
| längsgerichtet |
Die beschriebenen Ausführungsformen betreffen Zellen mit kopf- oder stirnseitig angeordneten Steigleitungen,
jedoch ist die Vorrichtung auch bei Zellen mit zentralen Steigleitungen anwendbar; die Steigleitungen
sind dann statt entlang der Schmalseiten der Zelle an den Stellen angeordnet, die der Viertel- und der Dreiviertcltcilung der Länge der Zelle entsprechen.
sind dann statt entlang der Schmalseiten der Zelle an den Stellen angeordnet, die der Viertel- und der Dreiviertcltcilung der Länge der Zelle entsprechen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Kompensieren des magnetischen Feldes einer benachbarten Reihe von quer angeordneten
Schmelzfluß-Elektrolysezellen zur Herstellung von Aluminium in einer Zellenreihe mit wenigstens
einer vorgeschalteten Zelle (10) und einer nachgeschalteten Zelle (25), bei der jede Zeile (10,25) wenigstens
zwei anodische Schienen (28,29) aufweist, an die mit den Anoden vergossene Stangen angeklemmt sind und
in deren Enden Ströme unterschiedlicher Stärken einleitbar sind, und eine kathodische Wanne (11), deren
Boden von Kohleblöcken gebildet ist, die mit kathodischen Stangen (13—24) vergossen sind, wobei die
anodischen Schienen (28, 29) der nachgeschalteten Zelle (25) mit den kathodischen Stangen (13-2^) der
ίο vorgeschalteten Zelle (10) über wenigstens zwei Steigleitungen (Leiter 35, 37; 38, 36) verbunden sind, von
denen eine (Leiter 35,37) innen, d. h. an der der benachbarten Reihe zugewandten Seite, die andere (Leiter
36,38) außen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stangen (13—24) in Stromrichtung
erstrecken, daß jede Steigleitung zwei Leiter (35,37; 38,36) aufweist, von denen der eine (35,38) mit den
hinteren Enden der kathodischen Stangen (13—24), der andere (37,36) mit den orderen Enden der kathodisehen
Stangen (13—24) verbunden ist, daß einer der Leiter (35) der inneren Steigleitung mit mehr als der
Hälfte der Enden der an der hinteren inneren Seite angeordneten Kathodischen Stangen verbunden ist, daß
der entsprechende Leiter (38) der äußeren Steigleitung an die Enden an der äußeren, hinteren Seite angeschlossen
ist, die nicht mit der inneren Steigleitung (Leiter 35, 37) verbunden sind, daß der andere innere
Leiter (37) an der vorderen Seite innenseitig mit entsprechend weniger als der Hälfte der Enden und der
entsprechende äußere Leiter (36) mit dem Rest der vorderen Kathodenstangen-Enden verbunden ist und daß
die Mitttisrücke der anodischen Schienen (28,29) durch einen Leiter (39) miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung zum Kompensieren des magnetischen Feldes einer benachbarten Reihe von quer angeordneten
Schmelzfluß-Elektrolysezellen in einer Zellenreihe mit wenigstens einer vorgeschalteten Zelle (10) und
einer nachgeschalteten Zelle (25), ohne ein waagerechtes Störfeld zu erzeugen, wobei jede Zelle (10, 25)
wenigstens zwei anodische Schienen (28, 29) aufweist, an die mit den Anoden vergossene Stangen angeklemmt
sind und in deren Enden Ströme unterschiedlicher Stärken einleitbar sind, und eine kathodische
Wanne (11), deren Boden voj Kohleblöcken gebildet ist, die mit kathodischen Stangen (13—24) vergossen
sind, wobei die anodischen Schienen (28, 29) der nachgeschalteten Zelle (25) mit den kathodischen Stangen
(13—24) der vorgeschalteten Zelle (10) über wenigstens zwei Steigleitungen (Leiter 30,31; 32,33) verbunden
sind, von denen eine (Leiter 30,31) innen, d. h. an der der benachbarten Reihe zugewandten Seite, die andere
(Leiter 32,33) außen angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich aie Stangen (13—24) in Stromrichtung
erstrecken, daß die Steigleitungen jeweils zwei Leiter (30, 31; 32, 33) aufweisen, von denen der eine (30,32)
mit den hinteren End in der ' athodischen Stangen (13—24), der andere (31,3.^) mit den vorderen Enden der
kathodischen Stangen (13—24) verbunden ist, daß der hintere Leiter (30) der inneren Steigleitung (30,31) mit
mehr als der Hälfte der him i'en Enden der an der inneren Seite angeordneten kathodischen Stangen
verbunden ist, wobei der hintere Leiter (32) der äußeren Steigleitung (32, 33) an die Enden an der äußeren
Seite angeschlossen ist. die nicht mit dem inneren Leiter (30) verbunden sind, der vordere Leiter (33) an der
äußeren Seite mit der gleichen, die Hälfte übersteigenden Zahl vorderer Enden der an der äußeren Seile
angeordneten kathodischen Stangen verbunden ist. und der vordere innere Leiter (31) an die vorderen Enden
AO an der inneren Seite angeschlossen ist, die nicht mit dem vorderen äußeren Leiter (33) verbunaen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere anodische Schiene (29) der
nachgeschalteten Zelle (25) an der inneren Seite mit den hinteren Enden der kathodischen Stangen (13 — 24)
und an der äußeren Seite mit den vorderen Enden der kathodischen Stangen (13—24) der vorgeschalteten
Zelle (10) verbunden ist. während die vordere anodische Schiene (28) der nachgeschalteten Zelle (25) an der
inneren Seite mit den vorderen Enden der kathodischen Stangen (13 — 24) und an der äußeren Seite mit dun
hinteren Enden der kathodischen Stangen (13 — 24) der vorgeschalteten Zelle (10) verbunden ist. wobei die
Mittelstücke der anodischen Schienen (28,29) außerdem durch einen Leiter (39) miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7537674A FR2333060A1 (fr) | 1975-11-28 | 1975-11-28 | Procede et dispositif pour la compensation des champs magnetiques des files voisines de cuves d'electrolyse ignee placees en travers |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2653643A1 DE2653643A1 (de) | 1977-06-16 |
| DE2653643B2 DE2653643B2 (de) | 1979-11-29 |
| DE2653643C3 true DE2653643C3 (de) | 1986-11-13 |
Family
ID=9163516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2653643A Expired DE2653643C3 (de) | 1975-11-28 | 1976-11-25 | Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen |
Country Status (22)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4072597A (de) |
| JP (1) | JPS5268010A (de) |
| AU (1) | AU511291B2 (de) |
| BR (1) | BR7607830A (de) |
| CA (1) | CA1067036A (de) |
| CH (1) | CH619006A5 (de) |
| DE (1) | DE2653643C3 (de) |
| ES (1) | ES453578A1 (de) |
| FR (1) | FR2333060A1 (de) |
| GB (1) | GB1551160A (de) |
| IN (1) | IN148703B (de) |
| IS (1) | IS1238B6 (de) |
| IT (1) | IT1099552B (de) |
| NL (1) | NL7613170A (de) |
| NO (1) | NO147956C (de) |
| NZ (1) | NZ182677A (de) |
| OA (1) | OA05489A (de) |
| PL (1) | PL112615B1 (de) |
| RO (1) | RO70909A (de) |
| SE (1) | SE426714B (de) |
| YU (1) | YU39372B (de) |
| ZA (1) | ZA767062B (de) |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2378107A1 (fr) * | 1977-01-19 | 1978-08-18 | Pechiney Aluminium | Procede pour ameliorer l'alimentation en courant de cuves d'electrolyse alignees en long |
| NO139829C (no) * | 1977-10-19 | 1979-05-16 | Ardal Og Sunndal Verk | Anordning for kompensering av skadelig magnetisk paavirkning mellom to eller flere rekker av tverrstilte elektrolyseovner for smelteelektrolytisk fremstilling av aluminium |
| SU863719A1 (ru) * | 1978-02-06 | 1981-09-15 | Всесоюзный Научно-Исследовательский И Проектный Институт Алюминиевой,Магниевой И Электродной Промышленности | Ошиновка электролизеров дл получени алюмини |
| FR2423554A1 (fr) * | 1978-02-08 | 1979-11-16 | Pechiney Aluminium | Procede de reduction des perturbations magnetiques dans les series de cuves d'electrolyse a haute intensite |
| US4189368A (en) * | 1978-04-18 | 1980-02-19 | Vsesojuzny Nauchno-Issledovatelsky I Proektny Institut Aljuminievoi, Magnievoi I Elektrodnoi Promyshlennosti | System of busbars for aluminium-producing electrolyzers |
| FR2427760A1 (fr) * | 1978-05-29 | 1979-12-28 | Pechiney Aluminium | Dispositif pour la reduction des perturbations magnetiques dans les series de cuves d'electrolyse a tres haute intensite |
| CH649317A5 (de) * | 1978-08-04 | 1985-05-15 | Alusuisse | Elektrolysezelle mit kompensierten magnetfeldkomponenten. |
| FR2456792A1 (fr) * | 1979-02-14 | 1980-12-12 | Pechiney Aluminium | Procede de symetrisation du champ magnetique vertical dans les cuves d'electrolyse ignee placees en travers |
| DE3009096A1 (de) * | 1980-02-01 | 1981-08-06 | Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis | Asymmetrische schienenanordnung fuer elektrolysezellen |
| CH648065A5 (de) * | 1982-06-23 | 1985-02-28 | Alusuisse | Schienenanordnung fuer elektrolysezellen einer aluminiumhuette. |
| FR2552782B1 (fr) * | 1983-10-04 | 1989-08-18 | Pechiney Aluminium | Cuve d'electrolyse a intensite superieure a 250 000 amperes pour la production d'aluminium par le procede hall-heroult |
| US6136177A (en) * | 1999-02-23 | 2000-10-24 | Universal Dynamics Technologies | Anode and cathode current monitoring |
| FR2868436B1 (fr) * | 2004-04-02 | 2006-05-26 | Aluminium Pechiney Soc Par Act | Serie de cellules d'electrolyse pour la production d'aluminium comportant des moyens pour equilibrer les champs magnetiques en extremite de file |
| NO322258B1 (no) * | 2004-09-23 | 2006-09-04 | Norsk Hydro As | En fremgangsmate for elektrisk kobling og magnetisk kompensasjon av reduksjonsceller for aluminium, og et system for dette |
| RU2316619C1 (ru) * | 2006-04-18 | 2008-02-10 | Общество с ограниченной ответственностью "Русская инжиниринговая компания" | Устройство для компенсации магнитного поля, наведенного соседним рядом последовательно соединенных электролизеров большой мощности |
| CN102534682B (zh) * | 2010-12-27 | 2015-02-18 | 贵阳铝镁设计研究院有限公司 | 电流路径等距离铝电解槽母线配置方法 |
| FR2977898A1 (fr) * | 2011-07-12 | 2013-01-18 | Rio Tinto Alcan Int Ltd | Aluminerie comprenant des cuves a sortie cathodique par le fond du caisson et des moyens de stabilisation des cuves |
| GB2548565A (en) * | 2016-03-21 | 2017-09-27 | Dubai Aluminium Pjsc | Busbar system for compensating the magnetic field in adjacent rows of transversely arranged electrolytic cells |
| GB2563641A (en) * | 2017-06-22 | 2018-12-26 | Dubai Aluminium Pjsc | Electrolysis plant using the Hall-Héroult process, with vertical magnetic field compensation |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL186581B (nl) * | 1954-02-09 | 1900-01-01 | Roquette Freres | Produkt dat gehydrogeneerd zetmeel-hydrolysaat bevat en werkwijze ter bereiding daarvan. |
| FR1586867A (de) * | 1968-06-28 | 1970-03-06 | ||
| NO122680B (de) * | 1970-06-25 | 1971-07-26 | Ardal Og Sunndal Verk | |
| JPS5442336B2 (de) * | 1974-06-10 | 1979-12-13 |
-
1975
- 1975-11-28 FR FR7537674A patent/FR2333060A1/fr active Granted
-
1976
- 1976-11-05 US US05/739,265 patent/US4072597A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-11-22 YU YU2848/76A patent/YU39372B/xx unknown
- 1976-11-22 NZ NZ182677A patent/NZ182677A/xx unknown
- 1976-11-22 OA OA55991A patent/OA05489A/xx unknown
- 1976-11-23 PL PL1976193858A patent/PL112615B1/pl unknown
- 1976-11-23 RO RO7688534A patent/RO70909A/ro unknown
- 1976-11-23 AU AU19928/76A patent/AU511291B2/en not_active Expired
- 1976-11-23 IS IS2357A patent/IS1238B6/is unknown
- 1976-11-23 BR BR7607830A patent/BR7607830A/pt unknown
- 1976-11-23 IN IN2093/CAL/76A patent/IN148703B/en unknown
- 1976-11-24 IT IT29671/76A patent/IT1099552B/it active
- 1976-11-24 CA CA266,455A patent/CA1067036A/fr not_active Expired
- 1976-11-24 ES ES453578A patent/ES453578A1/es not_active Expired
- 1976-11-25 NL NL7613170A patent/NL7613170A/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-11-25 CH CH1483076A patent/CH619006A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1976-11-25 ZA ZA00767062A patent/ZA767062B/xx unknown
- 1976-11-25 DE DE2653643A patent/DE2653643C3/de not_active Expired
- 1976-11-25 SE SE7613201A patent/SE426714B/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-11-25 NO NO764033A patent/NO147956C/no unknown
- 1976-11-26 JP JP51142085A patent/JPS5268010A/ja active Granted
- 1976-11-26 GB GB49401/76A patent/GB1551160A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7607830A (pt) | 1977-10-11 |
| SE7613201L (sv) | 1977-05-29 |
| FR2333060B1 (de) | 1980-04-30 |
| DE2653643A1 (de) | 1977-06-16 |
| OA05489A (fr) | 1981-03-31 |
| YU284876A (en) | 1982-06-30 |
| RO70909A (ro) | 1981-06-26 |
| JPS5268010A (en) | 1977-06-06 |
| CA1067036A (fr) | 1979-11-27 |
| SE426714B (sv) | 1983-02-07 |
| GB1551160A (en) | 1979-08-22 |
| IS2357A7 (is) | 1977-05-29 |
| IN148703B (de) | 1981-05-16 |
| NO147956B (no) | 1983-04-05 |
| DE2653643B2 (de) | 1979-11-29 |
| PL112615B1 (en) | 1980-10-31 |
| JPS573752B2 (de) | 1982-01-22 |
| ES453578A1 (es) | 1977-11-16 |
| FR2333060A1 (fr) | 1977-06-24 |
| IT1099552B (it) | 1985-09-18 |
| NZ182677A (en) | 1981-01-23 |
| NL7613170A (nl) | 1977-06-01 |
| AU1992876A (en) | 1978-06-01 |
| ZA767062B (en) | 1978-01-25 |
| CH619006A5 (de) | 1980-08-29 |
| AU511291B2 (en) | 1980-08-07 |
| YU39372B (en) | 1984-10-31 |
| US4072597A (en) | 1978-02-07 |
| NO147956C (no) | 1983-07-13 |
| NO764033L (de) | 1977-06-01 |
| IS1238B6 (is) | 1986-11-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2653643C3 (de) | Vorrichtung zum Kompensieren der magnetischen Felder von einander benachbarten Reihen von quer angeordneten Schmelzfluß-Elektrolysezellen | |
| DE2613867C3 (de) | Querhintereinander angeordnete rechteckige Schmelzflußelektrolysezellen | |
| DE1172478B (de) | Klemmschelle fuer Rohre, Stangen od. dgl. | |
| DE2131473C2 (de) | Leiteranordnung zum Kompensieren schädlicher magnetischer Einflüsse von Reihen elektrolytischer Zellen auf benachbarte Zellenreihen | |
| DE3133049C1 (de) | Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
| DE2135873B2 (de) | Zellenoberteil für Amalgamhochlastzellen | |
| DE1083554B (de) | Ofen fuer die Schmelzflusselektrolyse von Aluminium | |
| CH644407A5 (de) | Vorrichtung zur kompensation der schaedlichen magnetischen beeinflussung zwischen zwei oder mehreren reihen von querorientierten tiegeln bei der erzeugung von aluminium. | |
| DE2801650A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer die elektrische stromversorgung von elektrolysezellen in laengsanordnung | |
| DE2828180A1 (de) | Leiteranordnung zum kompensieren waagerechter magnetfelder bei ein geschmolzenes elektrolytbad enthaltenden tiegeln | |
| DE2904441A1 (de) | Stromschienensystem von elektrolysezellen zur aluminiumherstellung | |
| DE68905242T2 (de) | Anordnung der stromschienen bei grossen quergestellten elektrolysezellen. | |
| CH641209A5 (de) | Elektrolysezelle. | |
| DE102018214990B3 (de) | Schienenanordnung, Schienensystem mit mehreren Schienenanordnungen und Verfahren zur Ermittlung der Stromtragfähigkeit einer Schienenanordnung und eines Schienensystems | |
| DE2709821C2 (de) | ||
| DE1161695B (de) | Anordnung von Stromzufuehrungen zum Unterdruecken der magnetischen Effekte bei der Schmelzfluss-Elektrolyse von Aluminium | |
| DE3024696C2 (de) | Elektrolysezelle zur Durchführung einer Raffinationselektrolyse | |
| DE2408392C3 (de) | Anoden für eine Elektrolysezelle | |
| EP0033714A2 (de) | Schienenanordnung für Elektrolysezellen | |
| DE2310790C3 (de) | Elektroschlacke-Schweißverfahren | |
| DE2515391C3 (de) | Anordnung von auf gegenseitigem Abstand Hegenden Halbleiter-Gleichrichtern | |
| DE2607427C3 (de) | Diaphragmaelektrolysezelle | |
| DE4205659C1 (en) | Plant for electrolytic treatment of workpieces | |
| DE2158171C3 (de) | Monofiles Gewebe für Stoffaustauschkolonnen und seine Verwendung | |
| DE3741377C1 (en) | Method and device for bridge welding |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: MOREL, PAUL, LE VESINET, FR DUGOIS, JEAN-PIERRE, SAINT JEAN-DE-MAURIENNE, FR |
|
| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 2709821 Format of ref document f/p: P |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |