DE265348C - - Google Patents

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DE265348C
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atomizer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M67/00Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type
    • F02M67/10Injectors peculiar thereto, e.g. valve less type
    • F02M67/12Injectors peculiar thereto, e.g. valve less type having valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M67/00Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type
    • F02M67/14Apparatus in which fuel-injection is effected by means of high-pressure gas, the gas carrying the fuel into working cylinders of the engine, e.g. air-injection type characterised by provisions for injecting different fuels, e.g. main fuel and readily self-igniting starting fuel

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— 'ja 265348. — KLASSE 46 c. GRUPPE
JOHANN UCHANOFF in GRJASOWEZ, Ruszl.
Brennstoffzufuhr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 14. Februar 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine Brennstoffeinspritzvorrichtung für solche Verbrennungskraftmaschinen, bei denen der Brennstoff mittels gasförmigen Einblasemittels in Form eines zerstäubten Strahles oder Regens in den Arbeitszylinder eingeblasen wird. Bei dieser Art der Brennstoffeinfuhr macht es bekanntlich Schwierigkeiten, den Brennstoffstrahl, wie erforderlich, unter Wahrung seiner Stetigkeit durchgreifend zu zerstäuben. Die Erfindung bezweckt nun, diese Schwierigkeit zu beseitigen, den Brennstoff also als stetigen, durchgreifend zerstäubten Regen in den Arbeitszylinder einblasen zu können. Insbesondere soll dadurch auch unter allen Umständen verhindert werden, daß zu Beginn der Brennst off einfuhr oder Füllung zu viel oder gar ausschließlich kaltes Einblasemittel den Zylinder betritt.
Der Erfindungsgegenstand ist dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff der Einspritzvorrichtung an mehreren, vom Verbrennungsraum verschieden weit entfernten Stellen zugeführt wird, von denen beim Einspritzen jede durch eine besondere Leitung mit Einblasemittel, z. B. Preßluft, beschickt wird.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Düse mit drei, Fig. 2 eine solche mit fünf Brennstofflagerstellen.
α ist das Gehäuse, in welches das Brennstoffventil eingebaut ist. Letzteres besteht aus der Spindel d mit ihrem Ventilkonus I und den Zerstäuberteilen e, f und g, welch letztere verschiedene Gestalt aufweisen können, trotzdem sie die gleichen oder ähnliche Zweckerfüllen. Diese Zerstäuberteile e, f und g können als plattenförmige, mit Öffnungen oder Schlitzen versehene Körper in den Düsene raum b eingebaut sein oder andere geeignete Formen besitzen. Die Zerstäuberteile e, f und g sind in den gezeichneten Beispielen von verschiedener Form. Der Teil e ist als Plattenzerstäuber mit Öffnungen h ausgebildet. Der Teil f ist konisch und mit Schlitzen i ausgerüstet, der Teil g hingegen besteht aus einer gegen die Mündung bei u hin sich verengenden Mulde, die vom Ventilkonus I durchsetzt wird. Die neue Brennstoffladung tritt durch drei Kanäle ft,q,r (Fig. 1) bzw. fünf Kanäle v, w, r, s, t (Fig. 2) in kleinen Teilmengen in den Düsenraum b. Wird das Nadelventil d angehoben, so strömt Einblaseluft durch die Zufuhrkanäle m, n, 0 bzw. m, n, q,p, 0 und treibt den Brennstoff in den Verbrennungsraum. Von den besagten Luftkanälen ist, wie ersichtlich, ein jeder einer Brennstoffzufuhrstelle zugeordnet, und zwar derart, daß im Sinne der Einblasebewegung in Fig. 1 m vor p, η vor q und 0 vor r, in Fig. 2 m vor v, η vor w, q vor r, f vor s und 0 vor t in den Düsenraum einmündet. Alle Kanäle sind derart bemessen, daß sie den durch sie geförderten Brennstoff- bzw. Luftmengen annähernd entsprechen, wodurch die Wirkung auf die einzelnen Brennstoffteile beeinflußt wird. Die Luftkanäle zu den unteren Brennstoffzufuhrstellen stehen mit den übrigen Luftkanälen
und auch mit dem Raum oberhalb des Zerstäubers in unmittelbarer Verbindung, d. h. eine vorübergehende Trennung der Räume ist nicht notwendig. Die Vorrichtung kann sowohl lediglich mit einem als auch gleichzeitig mit mehreren Brennstoffen arbeiten. Bei Verwendung von Zündbrennstoff wird dieser durch eine untere Leitung zugeführt (bei Fig. ι zweckmäßig durch die strichpunktierte Leitung r1), der Triebbrennstoff durch eine Leitung oberhalb der Zündbrennstoffzufuhrstelle. Die den Triebbrennstoff zerstäubende Luft kann dabei, da die Leitungen nicht voneinander getrennt sind, auch in den Zündbrennst off kanal eindringen. Hinsichtlich Zerstäubung und Stetigkeit, der Brennstoff einfuhr besteht zwischen diesen Betriebsarten kein grundsätzlicher Unterschied.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ■
    Brennstoffeinspritzvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen mit geteilter Brennstoffzufuhr, dadurch · gekennzeichnet, daß der Brennstoff der Einspritzvorrichtung an mehreren, vom Verbrennungsraum verschieden weit entfernten Stellen zugeführt wird, von denen beim Einspritzen jede durch eine (in Richtung der Einspritzbewegung gerechnet) vor ihr einmündende besondere Leitung mit Einblaseluft beschickt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3539495A1 (de) * 1985-07-19 1987-05-14 Haessler Andreas Verfahren zum trocknen und brennen von vorzugsweise brennstoffhaltigem brenngut und/oder selbstbrennenden brennwagenbesaetzen

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3539495A1 (de) * 1985-07-19 1987-05-14 Haessler Andreas Verfahren zum trocknen und brennen von vorzugsweise brennstoffhaltigem brenngut und/oder selbstbrennenden brennwagenbesaetzen

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