DE264247C - - Google Patents

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DE264247C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/10Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13«. GRUPPE
Wasserröhrenkessel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Juni 1912 ab.
Die Erfindung betrifft einen Wasserröhrenkessel mit nebeneinander zur Aufnahme der Enden je einer Reihe von Wasserröhren angeordneten Einzelkammern, die mit Auswölbungen für den Anschluß der Röhren versehen sind. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß diese Auswölbungen mit ihren die Enden der Wasserröhren aufnehmenden Öffnungen reihenweise abwechselnd nach entgegengesetzten Seiten geneigt und die Rohrenden in der Weise abgebogen sind, daß die Wasserröhren übereinander versetzt zueinander liegen.
Die versetzte Anordnung der Wasserröhren
!5 hat zur Folge, daß diese einen schlangenförmig gewundenen Weg für die Heizgase bilden, so daß die Gase jedes Wasserrohr wirksamer beheizen, als wenn die Röhren einander in senkrechter Folge abdecken.
Die Zeichnungen stellen die Erfindung beispielsweise dar. Fig. ι ist ein seitlicher Aufriß eines Röhrenbündels und zeigt einen Teil der Feuerung im Schnitt; Fig. 2 ist ein Grundriß mehrerer Wasserkammern und der mit diesen verbundenen Röhren, Fig. 3 ein senkrechter Schnitt nach 3-3 der Fig. 4, Fig. 4 ein senkrechter Schnitt nach 4-4 der Fig. 3, Fig. 5 ein Querschnitt nach 5-5 der Fig. 2 und Fig. 6 eine Vorderansicht eines Teiles einer Wasserkammer ohne die Röhren. Fig. 7 bis 9 sind ähnliche Ansichten wie Fig. 1, 3 und 4 und veranschaulichen eine andere Ausführungsform. Fig. ι zeigt ein Bündel von schrägen Röhren, deren Enden in die vorderen und hinteren Wasserkammern eingepreßt sind. Der Heizraum des Röhrenbündels ist durch Quer-. wände in mehrere Wege für die Verbrennungsgase geteilt.
Für die Wasserkammern wird ein quadratisches oder rechteckiges Werkstück verwendet, dessen Seiten 1 eben und parallel zueinander sind. Wenn die Wasserkammern aus Schmiedeeisen bestehen, so werden in ihren Wänden 2, welche die Rohrenden aufzunehmen haben, mittels eines Gesenkes Auswölbungen 3 und 4 erzeugt, welche gegen die Wände 2 geneigt sind. Damit die Wasserröhren übereinander versetzt zueinander angeordnet werden können, sind die Auswölbungen 3 beispielsweise nach rechts, die Auswölbungen 4 nach links geneigt. In diese Auswölbungen werden Löcher 5 für die Rohrenden gestanzt oder gebohrt. Die Ebenen dieser Löcher sind, entsprechend der Neigung der Auswölbungen, gegenüber einer zur Wand 2 der Wasserkammer senkrechten Ebene nach rechts oder links gewendet. Ferner sind die Röhren, wie Fig. 2 zeigt, an ihren Enden über ein kurzes Stück abgebogen, so daß die Mittellinie des gebogenen Endes in der Mittellinie der Auswölbung liegt. Der Hauptteil der Röhren ist gerade. Bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung sind, wie Fig. 5 und 7 darstellen, die Enden der oberen Röhrenreihen 6 nach rechts, die der nächsten Röhrenreihen 7 nach links abgebogen usf. Die Enden der Röhren werden in der üblichen Weise in die Löcher der Wand 2 eingewalzt, wobei jeder Rohrsitz senkrecht
zur Mittellinie des abgebogenen Rohrteiles ist. Die Rohrenden sind in solchem Winkel abgebogen, daß die Mittellinie der gebogenen Teile die senkrechte Achse der Wasserkammer schneidet, wie Fig. 4 zeigt. Die jedem Rohrende gegenüberliegenden, das Reinigen und Auswechseln der Röhren ermöglichenden Handlocher 8 der Wasserkammern werden in geeigneter Weise verschlossen.
In Fig. 2 und 5 sind mehrere Wasserkammern nebeneinander dargestellt, während die Wasserrohren vermöge der Abbiegungen ihrer Enden in senkrechter Folge versetzt zueinander liegen.
Das Röhrenbündel ist in bekannter Weise an den Dampfsammler 9 angeschlossen, während die unteren Enden der vorderen Wasserkammern mit einem Schlammbehälter 10 in ' Verbindung stehen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis 9 sind die Wasserrohren in senkrecht angeordneten Wasserkammern befestigt, welche in bekannter Weise stufenförmig ausgebildet, d. h. mit schrägen Vorsprüngen 3, 4 versehen sind. Diese sind jedoch gemäß der Erfindung gleichfalls reihenweise abwechselnd nach rechts und links geneigt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Wasserröhrenkessel mit nebeneinander zur Aufnahme der Enden je einer Reihe von Wasserrohren angeordneten Einzelkammern, die mit Aus Wölbungen für den Anschluß der Röhren versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß diese Auswölbungen (3, 4) mit. ihren die Enden der · Wasserrohren (6, 7) aufnehmenden öffnungen (5) reihenweise abwechselnd nach entgegengesetzten Seiten geneigt und die Rohrenden in der Weise abgebogen sind, daß die Röhren (6, 7) übereinander versetzt zueinander liegen.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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