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Vorrichtung für das tiegelfreie Zonenschmelzen von Halbleitcr-
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stäben.
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für das tiegelfreie
Zonenschmelzen von Halbleiterstäben mit einer den jeweils zu behandelnden Halbleiterstab
mit Abstand umgebenden und von einem Hochfrequenzgenerator mit Energie versorgten
Induktionsheizspule zur Erzeugung der Schmelzzone in dem axial zur Induktionsheizspule
zu verschiebenden Halbleiterstab, bei der der Hochfrequenzgenerator abschaltbar
ist.
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Solche Vorrichtungen werden bekanntlich bei der Herstellung von einkristallinen
Halbleiterstäben aus polykristallinen Stäben bzw. zur Reinigung und Dotierung allgemein
eingesetzt. Der zu behandelnde Halbleiterstab ist in einem Behandlungsgefäß an seinen
Endeniin vertikaler Lage gehaltert und längs einer schmalen Zone von den Windungen
der Induktionsheizspule mit Abstand umgeben. Diese wird gewöhnlich mit der von einem
entsprechenden Generator erzeugten Hochfrequenzenergie versorgt.
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Das dann in der Umgebung der Spule erzeugte elektromagnetische Wechselfeld
ist dann mit einem schmalen Abschnitt des Halbleiterstabes gekoppelt und erzeugt
in diesem Sekundärströme, die die Erzeugung und Erhaltung der Schmelzzone bewirken.
Durch eine axiale Verschiebung des Stabes relativ zu der Induktionsheizspule verschiebt
sich auch die Schmelzzone in entsprechender Weise im Stab, bis schließlich das gesamte
Stabmaterial die Schmelzzone passiert hat.
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Während der beschriebenen Prozedur befindet sich der lIalbleiterstab
unter Vakuum bzw. in inurLtgr oreduzierender Atmosphäre.
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In Anbetracht, daß zum Erschmelzen einer Zone aus hochreinem Silicium
oder anderem Halbleitermaterial eine beträchtliche Energiekonzentration übertragen
werden muß, treten während des Betriebes an der Induktionsheizspule erhebliche Spannungen
auf, die zu plötzlichen Entladungen einerseits zwischen den Windungen der Induktionsheizspule
andererseits zwischen der Induktionsheizspule und dem zonenzuschmelzenden Halbleiterstab
übergehen und die von beträchtlichen Stromstärken begleitet sind. Mitunter beobachtet
man auch Überschläge zwischen der Induktionsheizspule und anderen sich im Behandlungsgefäß
befindlichen Teilen der Apparatur. Eine prinzipielle Unterbindung der Überschläge
ist nicht immer möglich.
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In der DT-OS P 22 04 441.3 (VPA 72/1017) ist eine Vorrichtung zum
induktiven Beheizen von Halbleitermaterial in Vakuum- und Gasziehanlagen beschrieben,
bei welchen eine dastHalbleitermaterial umgebende Induktionsheizspule mit einer
Kapazität zu einem HF-Schwingkreis zusammengefaßt und von einem EF-Generator gespeist
ist. Für diese Erfindung ist als kennzeichnende Maßnahme vorgesehen, daß an den
H?-Schwingkreis eine Schaltungsanordnung gekoppelt ist, die aus einem kapazitiven
Spannungsteiler mit Gleichrichter, einem Differenzierglied, einer Transistorlogik
mit einer bistabilen Kippstufe, deren Ansprechempfindlichkeit durch einen Regelwiderstand
im Emitterkreis der Transistoren einstellbar ist, und einer Schaltstufe besteht
und als automatische elektronische Sicherung wirkt, und mit der Steuereinrichtung
des HF-Generators und des Ziehmechanismus verbunden ist, so daß bei Eintreten eines
Spannungs-Zusammenbruchs die Vorrichtung automatisch abgeschaltet wird.
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Die dort gestellte Aufgabe besteht darin, beim Auftreten eines Überschlages
sofort den HF-Generator abzuschalten, um eine Beschädigung der Anordnung zu vermeiden.
Andererseits zeigt aber die Erfahrung, daß oftmals nur eine kurzzeitige Unterbrechung
erforderlich ist, um die Ionisierung in der Umgebung der Induktionsheizspule zum
Abklingen zu bringen und die Anordnung wieder betriebsbereit zu machen.
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Die Aufgabe der in der DT-OS 22 04 441.3 beschriebenen Vorrichtung
ist es, die sonst erforderliche Beaufsichtigung der sich
im Betrieb
befindlichen Apparatur entbehrlich zu machen, weil diese durch die dort beschriebene
elektronische Schaltung geschützt ist und nicht mehr durch länger anstehende Lichtbögen
beschädigt werden kann.
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Allerdings wird der in der Apparatur dem Zonenschmelzen unterworfene
Stab fast stets bei einem derartigen Vorgang unbrauchbar, weil die Schmelzzone ausläuft,
mindestens aber eine starke Formveränderung am Ort der Schmelze auftritt, welche
ein Wiederaufschmelzen nicht mehr möglich macht.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, hier Abhilfe zu schaffen
und auch das.Schmelzgut vor Beschädigungen zu schützen.
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Aus diesem Grunde wird erfindungsgemäß eine Zusatzeinrichtung für
das tiegellose Zonenschmelzen von Halbleiterstäben, insbesondere von Siliciumstäben
angegeben, welche die Energiezufuhr zu der Induktionsheizspule unmittelbar beim
Auftreten eines Überschlages automatisch lediglich für eine einstellbare Zeitspanne
unterbricht, um sie dann selbsttätig wieder einzuschalten.
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In Weiterbildung der Erfindung kann sich beim Wiederauftreten der
Entladungen die automatische Unterbrechurig wiederholen.
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Schließlich kann die Anordnung so ausgestaltet werden, daß nach mehrmaligem
Auftreten der störenden Entladungen eine endgültige Abschaltung erfolgt, da es sich
dann in den meisten Fällen um eine Störung handelt, die eine intensivere Wartung
der Anordnung, z.B. der Vakuumdichten, erforderlich macht.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß in dem die Induktionsheizspule
speisenden HF-Generator ein System aus spannungs- und/oder stromgesteuerten elektrischen
Schaltern vorgesehen und derart durch einen auf plötzliche Amplitudenänderungen
der an die Induktionsheizspule gelieferten Wechselspannung ansprechenden Sensor
beaufschlagt ist, daß beim Auftreten eines elektrischen Überschlags der H?-Generator
automatisch abschaltet und nach einer einstellbaren Zeit wieder abgeschaltet wird.
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Dabei ist bevorzugt das folgende Verhalten angestrebt, welches der
Tatsache Rechnung trägt, daß verhältnismäßig kurzdauernde
Überschläge
zwischen Induktionsheizspule und Halbleiterstab bzw.
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zwischen Teilen der Induktionsheizspule ziemlich häufig auftreten
und die Ursache des Überschlags mit dem Auftreten der Entladung beidseitig ist.
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Tritt ein Überschlag auf, so soll der Generator für die H?-Frequenz
für eine kurze, wählbare Zeit ausgetastet und dann automatisch wieder eingeschaltet
werden. Ist die Ursache der Entladung beseitigt, so läuft der Zonenschmelzprozeß
ungestört weiter. Kommt es jedoch erneut zu einem Überschlag, so wiederholt sich
das automatische Ein- und Ausschalten ebenfalls für eine beliebig wählbare Zeitdauer.
Erst wenn dann die Ursache des Überschlages immer noch nicht beseitigt ist, schaltet
der Generator endgültig aus.
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Zur näheren Beschreibung der Erfindung wird auf die Figuren 1 und
2 verwiesen, wobei Figur 1 ein Prinzipschaltbild und Figur 2 den für die Tastung
und Abschaltung des Generators wesentlichen Teil einer Vorrichtung gemäß der Erfindung
im Detail darstellt.
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Wie üblich ist auch in diesem Falle die Induktionsheizspule Bestandteil
eines HF-Schwingkreises 1, der in bekannter Weise von einem H-Generator 9 mit Energie
versorgt wird, welche einen elektrischen Strom in dem Schwingkreis 1 und damit in
der Indu>-tionsheizspule zur Folge hat. Durch den Schwingkreis 1 wird ein kapazitiver
Spannungsteiler 2 beaufschlagt, der z.B. induktiv mit dem Schwingkreis 1 gekoppelt
ist und einen Gleichrichter 3, z.B. eine Gleichrichterbrücke, beaufschlagt. Dieser
Gleichrichter ist mit einem Glättungskondensator versehen, so daß eine der Amplituden
des im Schwingkreis 1 fließenden Wechselstroms und damit der Amplitude der an die
Induktionsheizspule liegenden Spannung proportionale Gleichspannung U geliefert
wird. Diese ist an die beiden Eingänge eines hochohmigen Differenzverstärkers gelegt,
der neben einem von ihm gesteuerten Schalttransistor DV den Hauptteil der mit 4
bezeichneten Impulserzeugerstufe bildet.
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Der eine der beiden Eingänge des Differenzverstärkers in der Stufe
4 ist außerdem mit einem RC-Glied,- also einem Kondensator C mit Parallelwiderstand
R versehen, der dafür sorgt, daß eine
Änderung der von der Gleichrichterkombination
3 gelieferten Gleichspannung U (also mit anderen Worten bei einem Überschlag im
Bereich des Schwingkreises 1) sich an dem betreffenden Eingang des Differenzverstärkers
im Vergleich zum anderen Eingang mit Verzögerungen bemerkbar macht. Die Folge ist,
daß der nachgeschaltete Schalttransistor Tr während dieser Verzögerung einen elektrischen
Impuls an die Vergleichsstufe 5 weitergibt.
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Diese hat die Aufgabe, zu entscheiden, ob der HP.-Generator 9 ausgeschaltet
werden soll. Als Kriteriun dient hierfür die Länge des jeweiligen von der Stufe
4 gelieferten Impulses. Überschreitet diese eine bestimmte vorgegebene Zeitspanne,
so sendet die Vergleichsstufe 5 einen Impuls an den Schalter 7, der darauf hin den
HF-Generator 9 ausschaltet. Da hierdurch auch der Schwingkreis 1 und die Stufen
2 bis 4 abgeschaltet werden, erlischt dann auch der die Vergleichsstufe 5 beaufschlagende
Impuls. Erlischt der Überschlag und der Impuls vorzeitig, so wird hierdurch der
alte Zustand der von der Gleichrichterkombination 3 gelieferten Gleichspannung wieder
hergestellt, so daß der an den Vergleicher 5 liegende Impuls ebenfalls erlischt.
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Der Vergleicher 5 kann beispielsweise aus einer Kippstufe mit Zeitverhalten
bestehen. Zu bemerken ist, daß aber auch die in der DT-OS 2 204 441 beschriebene
Ausgestaltung des den Spannungseinbruch und damit den Überschlag registrierenden
Sensors ohne Weiteres hier angewendet werden kann. Dort ist, wie bereits erwähnt,
der Gleichrichterstufe ein Differenzierglied und diesem ein2ransistqrlogik nachgeschaltet,
welche als bistabile Kippstufe ausgebildet ist. Diese ist bistabil mit den beiden
Transistoren T1 und T2 ausgebildet, wobei in dem Emitterkreis der beiden Transistoren
ein Regelwiderstand geschaltet ist, mit dessen Hilfe die Ansprechempfindlichkeit
der bistabilen Kippstufe eingestellt werden kann. Beim Ansprechen der Kippstufe
wird dann der die Schmelzzone in dem behandelten Halbleiterstab erzeugende Generator
9 ausgeschaltet bzw. der die Induktionsheizspule enthaltende Schwingkreis von dem
Generator abgeschaltet.
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Bei der in Pigur 1 im Blockschaltbild dargestellten Ausbildung einer
Vorrichtung gemäß der Erfindung wird ebenfalls - hier durch
die
Vergleichsstufe 5 - ein Impuls geliefert, der über eine Ausschaltstufe 7 die Abschaltung
des HF-Generators 9 bewirkt.
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Gleichzeitig wird aber dieser Impuls einer Reaktivierungsstufe 8 zugeleitet,
die nach Ablauf einer vorgegebenen, insbesondere gegen die Abkühlzeit des zu behandelnden
Halbleiterstabes kleinen, Zeitspanne das selbsttätige Wiedereinschalten des Generators
9 bewirkt. Ein Schaltbild dieser Anordnung 8 ist in Figur 2 dargestellt.
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Diese besteht aus einer Kaskadenschaltung von drei Relais Ral, Ra2,
Ra3. Gibt die Vergleichstufe 5 einen Impuls an die Abschaltvorrichtung 7 so gelangt
dieser Impuls, wie bereits festgestellt, (über einen Gleichrichter D1) an die Spule
eines ersten Relais Ral, dessen Schalter S1 eine Gleichspannung, z.B.
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60 V, an die Kombination der Erregerspule eines zweiten Relais Ra2
und eine über einen Widerstand R4 aufzuladenden Kondensators C1 legt. Dadurch ist
eine über die RC-Zeit der Kombination von C1 und R4 einstellbare Verzögerung gegeben,
bevor die beiden Schalter S2 des zweiten Relais Ra2 ansprechen.
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Durch den einen dieser Schalter S2 wird eine Reaktivierungsspannung,
z.B. 60 V Gleichspannung, zur Wiedereinschaltung der Spannung des Generatcrs 9 an
den Schwingkreis 1, z.B. über den Schalter 7, zur Verfügung gestellt und der HF-Generator
9 selbsttätig wieder an den Schwingkreis 1 gelegt. Durch den anderen Schalter S2
wird die Spule des Relais Ral wieder stromlos und sein Schalter Sl wieder geöffnet,
so daß das Relais Ral für einen neuen von der Vergleichsstufe 5 gelieferten Impuls
empfangsbereit ist.
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Außerdem wird der Kondensator C1 über den Widerstand R5 zwangsentladen
und der Anfangszustand erreicht.
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Das dritte Relais Ra3 der Kaskade wird durch das Ansprechen des zweiten
Relais Ra2, also jedesmal beim automatischen Reaktivieren des HF-Generators 9, an
Spannung, z.B. 60 V Gleichspannung, gelegt. Auch dieses Relais Ra3 wird über die
Kombi-.
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nation eines Kondensators - C2 - und eines Widerstands - R6 -mit Strom
versorgt. Der Kondensator C2 hat jedoch eine merklich größere Aufladezeit und damit
auch Entladungszeit als der mit
dem zweiten Relais Ra2 verbundene
Kondensator C1. Außerdem ist eine Diode D7 vorgesehen, welche die Entladung des
Kondensators C2 sperrt. Infolgedessen wird dem Kondensator C2 bei jeder Aktivierung
des zweiten Relais Ra2 Ladung zugeführt, die im Kondensator C2 gespeichert wird.
Wird auf diese Weise die Ansprechspannung von Relais Ra3 erreicht, so zieht dieses
an und hält sich über einen der beiden Kontakte von S3 selbst. Der andere Kontakt
sperrt über Relais 10 die automatische Wiedereinschaltung des HF-Generators.
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Um die Reaktivierungsanlage 8 wieder in Betrieb zu setzen muß das
selbsthaltende Relais Ra3 wieder betriebsbereit gemacht, also der Strom über das
Relais unterbrochen werden. Dies geschieht über bewußtes Wiedereinschalten des HF-Generators
von Hand.
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Aus diesem Schaltbeispiel sind weitere Schaltelemente, wie Dioden
und Widerstände ersichtlich, die bisher nicht erwähnt worden sind. Sie dienen vor
allem der Regulierung der Stromführung in dem genannten Sinn und zur Anpassung der
Relais-Erregerspannung.
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Die Realisierung der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung kann unter
folgenden Bemessungen für die Relais, Widerstände, Dioden und Kondensatoren erfolgen:
1 = 1 k ; 2 = 1 k ; R3 = 1 k ; R4 = 820 R5 = 820 ; R6 = 820 ; C1 = 1000/uF; C2 =
2000/uF.
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Für das Relais Rad/2/3 empfiehlt sich z.B. die im Handel erhältliche
Type Kartenrelais NV 23 012-A.
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Die Dioden D1 bis D6 können z.B. durch die Type BAY 45 die Diode D7
durch die Type AAY 27 realisiert werden.
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Die anhand von Figur 2 dargestellte Reaktivierungsvorrichtung 8 hat
den Vorteil geringer Herstellungskosten und dennoch eines einwandfreien, störungsfreien
Arbeitens.
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Es ist verständlich, daß andere Lösungen ebenfalls möglich sind.
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Beispielsweise kann man das Relais Ra3 durch einen elektronischen
Zähler
ersetzen, der durch das Relais Ra2 beaufschlagt ist und die Zahl der Einschaltvorgänge
durch das Relais Ra2 registriert, um nach Erreichen einer zugelassenen Anzahl von
Einschaltvorgängen, die entdgültige Abschaltung des HS-Generators zu bewirken.
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Eine andere Realisierung wäre gegeben, wenn die von der Vergleichsstufe
5 gelieferten Impulse zur Steuerung einer monostabilen Kippschaltung dienen würden,
die nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit wieder in den Ausgangszustand zurückkehren
würde und bei der der Ausgangszustand zugleich mit dem Zustand "Ein" des Generators
9 gekoppelt, der astabile Zustand hingegen mit dem Zustand "Aus" des Generators
gekoppelt wäre. Ein die Zahl der Kippvorgänge registrierender Zähler könnte hier
wiederum eingesetzt werden, um nach Ablauf einer vorgegebenen Zahl von Kippvorgängen,
durch den Zähler die endgültige Ausschaltung des Generators zu bewirken.
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Selbstverständlich kann der Generator auch durch Anlegen einer hohen
negativen Gittervorspannung an die Senderöhre ausgeschaltet und durch Wegnahme dieser
Spannung wieder eingeschaltet werden.
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2 Figuren 7 Patentansprüche