DE263223C - - Google Patents
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- Publication number
- DE263223C DE263223C DENDAT263223D DE263223DA DE263223C DE 263223 C DE263223 C DE 263223C DE NDAT263223 D DENDAT263223 D DE NDAT263223D DE 263223D A DE263223D A DE 263223DA DE 263223 C DE263223 C DE 263223C
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- Germany
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- drums
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- expediently
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Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24C—ABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
- B24C3/00—Abrasive blasting machines or devices; Plants
- B24C3/18—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions
- B24C3/26—Abrasive blasting machines or devices; Plants essentially provided with means for moving workpieces into different working positions the work being supported by barrel cages, i.e. tumblers; Gimbal mountings therefor
- B24C3/28—Apparatus using nozzles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Sandstrahl arbeitende Putzmaschine, bei welcher
die zu behandelnden Stücke in einer umlaufenden Trommel untergebracht werden, um
innerhalb derselben dem Einfluß des Sandstrahles ausgesetzt zu werden.
Bei solchen Maschinen wurde bisher ' die Trommel etwa durch ein geeignetes Rädervorgelege
in kontinuierliche Umdrehung versetzt.
ίο Gemäß der Erfindung wird nun statt dieser
kontinuierlichen eine neue Art der Bewegung für die Trommel mit ruckweisem Antrieb vorgeschlagen,
und zwar soll die Trommel um kleine Winkel absatzweise durch auf ihr aufgesetzte
Sperrzahnräder auf die bewegten Schaltklinken wirken und stoßweise gedreht
werden.
Durch die neue Vorrichtung kann eine so große Übersetzung erzielt werden, daß man
ohne komplizierte kraftfressende Übersetzungen eine sehr geringe Umdrehungsgeschwindigkeit
für die Trommel erreichen kann. Die Werkstücke werden hierbei nicht schneller gemischt
als zur überall gleichmäßigen Einwirkung des Sandstrahles erforderlich ist. Beschädigungen
der Teile können nicht vorkommen.
Die Vorrichtung zeichnet sich ferner durch ihre außerordentliche Einfachheit und Betriebssicherheit
sowie geringe Wartung und Abnutzung aus. Keine bewegten Teile sind dem Sand ausgesetzt, nur die außerhalb des Trommelgehäuses liegenden Exzenter brauchen geschmiert
zu werden.
Die Trommel erhält, wie gesagt, nicht wie früher eine gleichmäßige Drehbewegung, sondern
einen stoßweisen Vorschub, wobei die Geschwindigkeit andauernd zwischen Null und
einem Höchstwert wechselt. Hierdurch wird gewissermaßen eine schüttelnde Bewegung herbeigeführt
und das Material sehr gut durchgemischt sowie eine gleichmäßige Abstrahlung sichergestellt. Infolge der eigenartigen Bewegung
wird es vermieden, daß sich die zu behandelnden Stücke zu schräg auftürmen.
Letzteres kommt bei gleichförmiger Drehung häufiger vor und verursacht ein heftiges Aufschlagen
sich überstürzender Stücke auf die Blasdüsen usw. sowie auch gelegentlich ein Festklemmen der Teile zwischen Sandbehälter
und Trömmelwandung. Auch dieser Ubelstand wird durch die Erfindung vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt.
In dem Gehäuse 1 befindet sich die gelochte Trommel 2, in welcher bei 3 die Füllung der
durch die Sandstrahldüse 4 zu behandelnden Stücke angegeben ist, welche in der bekannten
Weise bestrahlt werden.
Die Trommel ist an einer geeigneten Stelle, beispielsweise an ihren beiden Enden, mit
Zahnkränzen 5 besetzt. In diese Zähne greifen eine oder mehrere Schaltklinken 6, die
durch eine entsprechende Zahl Exzenter 7 hin und her bewegt werden. Die Schaltklinken 6
drehen die Trommel 2 bei jeder Umdrehung der Exzenter um die Länge eines Zahnes.
Die Exzenter sind zweckmäßig versetzt ange-
ordnet, so daß bis auf einen kleinen Augenblick immer eine Schaltklinke vorwärtsdrehend
auf die Trommel wirkt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Antrieb für die umlaufenden Werkstücktrommeln bei mit Sandstrahl arbeitenden Putztrommeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel an ihren Enden mit Schaltzahnkränzen (5) ausgerüstet ist, in die eine oder mehrere irgendwie hin und her bewegte Schaltklinken zweckmäßig mit versetztem Hube eingreifen, wodurch die Trommel absatzweise um kleine Winkel in Umdrehung versetzt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE263223C true DE263223C (de) |
Family
ID=520635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT263223D Active DE263223C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE263223C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2422786A (en) * | 1944-08-31 | 1947-06-24 | Pangborn Corp | Tumbling mill and method of tumbling |
-
0
- DE DENDAT263223D patent/DE263223C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2422786A (en) * | 1944-08-31 | 1947-06-24 | Pangborn Corp | Tumbling mill and method of tumbling |
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