DE2628596C2 - Halteklammer für Kabel - Google Patents
Halteklammer für KabelInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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- H02G3/02—Details
- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halteklammer für Kabel, zum Einsetzen in einen Kabelkanal mit einem
U-förmigen Unterteil und einem übergreifenden Dekkel, die einen Boden und von diesem einstückig ausgehende,
sich federnd gegen die Seitenwände des Kabelkanal-Unterteiles legende Schenkel umfaßt, an die
sich einwärtsvcrlaufende, einander überlappende und an ihren freien Enden jeweils mit einer Zähnung versehene
Haltefinger anschließen, nach Hauptpatent
2106330. Wenn man eine solche Halteklammer in einen Kabelkanal-Unterteil einsetzt und bevor der
Deckel aufgesetzt wird, Kabel mit einem großen Gesamtgewicht einlegt, besteht trotz der Verzahnung der
einander überlappenden Haltefinger die Gefahr, daß sich diese durchbiegen und die Kabel herausfallen lassen.
Die Gefahr besteht besonders dann, wenn der Kabelkanal-Unterteil mit seinem Boden an einer
Raumdecke befestigt ist, so daß das gesamte Kabelgcwicht zunächst auf den Haltefingern der Halteklammern
ruht.
Darüber hinaus können die Kabelklammern nach Hauptpatent bei einer starken Belastung unter Umständen
aus dem Kabelkanal-Unterteil herausfallen. In Weiterbildung der Lehre des Hauptpatents soll
die Halteklammer so weitergebildet werden, daß sie auch bei starker Belastung die eingelegten Kabel mit
Sicherheit hält und selbst am Herausfallen aus dem Kabelkanal gehindert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß sich von den Ansatzstellen der Haltefinger an den
Schenkeln Haltevorsprünge nach außen erstrecken, die so bemessen sind, daß sie beim Einsetzen der Halteklammer
in den Kabelkanal-Unterteil in die innenliegenden Nuten der den Kabelkanal-Deckel tragenden
Randwülste eingreifen. Die Halteklammer ist also für solche Kabelkanäle vorgesehen, bei denen der
Unterteil derartige Randwülste aufweist.
Das Einsetzen dieser weitergebildeten Halteklammer erfolgt entweder durch Eindrehen in den Kabelkanal
oder, falls das nicht möglich sein sollte, dadurch, daß die die Randwülste tragenden Seitenwände des
Unterteils an dieser Stelle etwas auseinandergebogen werden, damit die Haltevorsprünge der Haltefinger
in die besagten Nuten eingreifen können. Wenn sich jetzt die Haltefinger, besonders der längere der beiden
Haltefinger, unter starker Belastung nach außen durchbiegen, werden die Halteklammern dennoch sicher
durch die besagten Haltevorsprünge im Kabelkanal-Unterteil
gehalten.
Diese Weiterbildung erstreckt sich ebenfalls auf die an sich bekannten Halteklammern mit Mittelsteg. In
diesem Falle tragen nicht nur die beiden äußeren Schenkel der Halteklammer einwärts vorsiehende
Haltefinger, sondern auch der vom Boden vorstehende Mittelsteg.
Vorzugsweise liegen die einander überlappenden Haltefinger unter Vorspannung aneinander an.
Zweckmäßig ist ferner der eine der beiden einander 1S
überlappenden Haltefinger an seinem die Zahnung tragenden freien Ende in Richtung auf den Boden der
Halteklammer hin abgekröpft, wie es schon bei der Halteklammer nach Hauptpatent vorgesehen ist.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Schenkel der ao
Halteklammer vom Boden aus etwas divergieren. Dadurch wird erreicht, daß sich die besagten Haltevorsprünge
unter Vorspannung in die Nuten der Randwülste des Unterteils einlegen.
In Weiterbildung dieser Halteklammer ist ferner a5
vorgesehen, daß sich an die Zahnungsbereiche in den Haltefingern zahnfreic Bereiche anschließen, die bei
Verbiegung der Schenkel eine gewisse freie Vers -hiebung der Haltefinger gegeneinander gestatten.
Diese Ausbildung ist besonders dann zweckmäßig, wenn nach einem weiteren Vorschlag beiderseits des
Zahnbereichs und des daran anschließenden zahnfreien Bereichs des abgekröpften Haltefingers in
Längsrichtung desselben verlaufende Begrenzungsleisten vorgesehen sind, während der jeweils andere
Haitefinger in seinem den abgekröpften Haltefinger überlappenden Bereich so schmal gehalten ist, daß er
bei entsprechender Verbiegung der Schenkel innerhalb der Begrenzungsleisten des anderen Haltefingers
frei verschiebbar ist. Diese Ausbildung gestattet eine gewisse Verbiegung der Schenkel, insbesondere beim
Einsetzen in den Unterteil, ohne daß die Verzahnung die Schenkel dann in der zusammengedrückten Lage
festhält und damit das Einschieben der Haltevorsprünge in die Nuten der Randwülste unter Vorspannung
behindert.
Um die vorgenannte Halteklammer universell verwenden zu können, sind in ihrem Boden in an sich
bekannter Weise eine oder mehrere unterseitig mit einer Ausnehmung versehene Aufwölbungen vorgesehen,
die das Aufsetzen der Halteklammer auf eine oder mehrere vom Boden des Kabelkanal-Unterteils
vorstehende Messerleisten gestatten. Eine solche Halteklammer kann dann sowohl für Kabelkanal-Unterteile
mit glattem Boden als auch für solche mit Messerlfiisten verwendet werden.
Vorzugsweise stehen vom Boden der Halteklammer Halteleisten in Längsrichtung der Halteklammer
vor, die die darüber befindlichen Schenkel überragen und unter entsprechende Halteleisten im Unterteil eines
Kabelkanals greifen. Hier handelt es sich um Kabelkanäle mit glattem Boden, die an Stelle der Messerleisten
dicht oberhalb des Bodens einwärts von den Seitenwänden vorstehende Halteleisten aufweisen.
Vorzugsweise sind die von den oberen Enden der
Sehenkel ausgehenden Haltevorsprünge und die von den unteren Enden der Schenkel ausgehenden Halteleisten
mit abgerundeten Ecken versehen. Sofern eine solche Halteklammer dann in einer: Kabelkanal mit
glattem Boden, also ohne Messerleisten, eingesetzt werden soll, kann sie leicht dadurch eingebracht werden,
daß sie zunächst innerhalb des Unterteils schräggestellt und dann eingedreht wird, wobei dann die
oberen Haltevorsprünge in die Randwülste und gegebenenfalls die unteren Halteleisten unter die betreffenden
Halteleisten des Unterteils des Kabelkanals greifen.
Schließlich ist die Halteklammer vorzugsweise mit Befestigungslaschen mit Schlitzen versehen, die von
ihrem Boden seitlich vorstehen und den gesamten übrigen Teil der Halteklammer seitlich überragen.
Eine solche Halteklammer läßt sich für die vorstehend
erwähnten Kabelkanäle universell verwenden. Ihr Herausfallen aus dem Kabelkanal wird einerseits
durch die Haltevorsprünge am oberen Ende der Schenkel verhindert. Zum anderen wird, bei Kabelkanal-Unterteilen
mit glattem Boden, die Halteklammer mit Hilfe der unteren Halteleisten zusätzlich festgehalten,
während bei einem Unterteil mit Messerleisten noch eine zusätzliche Befestigung mit Hilfe der
seitlich vorstehenden Befestigungslaschevi möglich ist.
Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Halteklammer,
Fi g. 2 eine Draufsicht auf die Halteklammer gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen Kabelkanal mit eingesetzter Halteklammer, und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch einen anderen Kabelkanal, ohne Deckel, mit eingesetzter Halteklammer.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Halteklammer umfaßt einen Boden 1, zwei seitliche Schenkel 2 und
3 und einen Mittelsteg 4. Die beiden Schenkel 2 und 3 sind im oberen Teil etwa einwärts abgekröpft und
tragen dort einwärtsragende Haltefinger 5 und 7 sowie nach außen vorstehende Haltevorsprünge 9 und
10. Vom Mittelsteg 4 stehen nach beiden Seiten ebenfalls Haltefinger 6 und 8 vor. Dabei arbeiten jeweils
die Haltefinger 5 und 6 bzw. 7 und 8 miteinander zusammen. Die Haltefinger 5 und 6 sind in Fig. 1 so
dargestellt, wie die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellte Halteklammer aus der Spritzform kommt.
Der längere Haltefinger 6 wird dann (in Richtung senkrecht zur Zeichenebene) ausgebogen und unter
Vorspannung unter den kürzeren Haltefinger 5 gebracht. In dieser Lage, in der die Haltefinger 7 und
8 im rechten Teil der Fig. 1 dargestellt sind, liegen sie unter Vorspannung einander an.
Die Halteklammer bildet somit zwei Teilräume, beiderseits des Mittelsteges 4, durch die sich zwei
Gruppen vr>n Kabeln (nicht dargestellt) erstrecken.
Am Ende der kurzen Haltefinger 5 und* 8 befindet sich jeweils eine Zahnkralle 12 bzw. 14, während der
Mittelteil 16 bzw. 18 dieser beiden Haltefinger zahnfrei bleibt.
Die längeren Haltefinger 6 und 7 sind in der Nähe ihrer Enden in Richtung zum Boden 1 der Halteklammer
hin abgekröpft und besitzen dort eine /.ahnfreien Teil 15 bzw. 17 und am freien Ende eine aus zwei
Zahnen bestehende Zahnung 11 bzw. 13.
Die Abmessungen und die Anordnung sind so getroffen, daß sich der Zahn 12 bzw. der Zahn 14 über
5 6
dem zahnfreien Teil 15 bzw. 17 des überlappten lan- Um die Halteklammer in einen Kabelkanal-Untergeren
Haltefingers befindet, wenn die Halteklammer teil mit Messerleisten 25, 26, wie in Fig. 3 dargestellt,
in einen Kabelkanal-Unterteil l/, wie in Fig. 3 darge- einsetzen zu können, sind im Boden 1 bügeiförmige
stellt, eingesetzt ist. Bereiche mit Ausnehmungen 24 bzw. 24'vorgesehen.
Die Schenkel 2 und 3 divergieren vom Boden aus- 5 Die Messerleisten können dann jeweils in diese Ausgehend
nach oben und außen und werden, da die Hai- nehmungen eintieten. Dabei genügt es, wenn, wie in
teklammer aus einem elastischen Werkstoff besteht, Fig. 1 dargestellt, nur einige Ausnehmungen 24 in ihbeim
Einsetzen in den Kabelkanal-Unterteil zusam- rcr Form den Messerleisten 25 angepaßt sind, wähmengebogen.
Der zahnfreie Teil auf jedem der beiden rend die anderen Ausnehmungen 24' glatt ausgebildet
längeren Haltefinger ist so weit gehalten, daß sich der «>
sind und, wie in Fig. 3 dargestellt, ohne Rastwirkung Einzelzahn 12 bzw. 14 beim Einsetzen der Halte- die Messerleisten 26 aufnehmen,
klammer, bei der die Schenkel 2 und 3 zunächst durch Schließlich ist die Halteklammer noch mit seitlich die innere Begrenzung der Randwulst R des Unter- vom Boden vorstehenden Laschen 27 versehen, in deteiles stärker einwärtsgebogen werden, frei auf dem nen sich Schlitzlöcher 28 zum Durchtritt von Befestizahnfreien Teii verschieben kann. Sofern jedoch bei 1S gungsschrauben befinden. Dadurch kann die Halteabgenommenem bzw. noch nicht aufgesetztem Deckel klammer nach dem Einsetzen zusätzlich mit dem die Last der eingelegten Kabel die längeren Haltefin- Untergrund, durch den Boden des Kabelkanals hinger stärker durchbiegt, kommt schließlich der Zahn durch, verschraubt werden und vor allem wird da-
klammer, bei der die Schenkel 2 und 3 zunächst durch Schließlich ist die Halteklammer noch mit seitlich die innere Begrenzung der Randwulst R des Unter- vom Boden vorstehenden Laschen 27 versehen, in deteiles stärker einwärtsgebogen werden, frei auf dem nen sich Schlitzlöcher 28 zum Durchtritt von Befestizahnfreien Teii verschieben kann. Sofern jedoch bei 1S gungsschrauben befinden. Dadurch kann die Halteabgenommenem bzw. noch nicht aufgesetztem Deckel klammer nach dem Einsetzen zusätzlich mit dem die Last der eingelegten Kabel die längeren Haltefin- Untergrund, durch den Boden des Kabelkanals hinger stärker durchbiegt, kommt schließlich der Zahn durch, verschraubt werden und vor allem wird da-
12 bzw. 14 mit dem erten Zahn der Zahnung 11 bzw. durch eine ungewollte Verschiebung der Halteklam-
13 in Berührung und verhindert ein weiteres Ausbie- ao mer in Längsrichtung des Kabelkanals verhindert,
gen. Die Halteklammer kann, wie schon bemerkt und
Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 zu erkennen wie in Fig. 4 beispielsweise dargestellt, auch in einen
ist, greift der Haltevorsprung 9 (und in gleicher Weise Kabelkanal mit glattem Boden, also ohne Messerleider
in diesen Figuren nicht dargestellte Haltevor- sten, eingesetzt werden. Solche Kabelkanäle enthalten
sprung 10) in die innere Nut des Randwulstes R des aS im allgemeinen zur Festlegung solcher Einlagen HaI-Kabelkanal-Unterteiles
U ein und verankert dadurch teleisten30, die von den Seitenwänden, dicht oberhalb
die Halteklammer fest im Unterteil. des Bodens des Kabelkanal-Unterteils, einwärts vor-
Sobald der Deckel D auf den Unterteil aufgesetzt stehen.
ist, der den Randwulst des Unterteiles umgreift, wird Um auch in solchen Kabelkanälen einen festen Sitz
eine zusätzliche Verfestigung erzielt. 3° der Halteklammer zu ermöglichen, sind diese unter-
Die beiden kürzeren Haltefinger 5 und 8 sind, wie seitig mit Halteleisten 29 versehen, die von den unteausFig.
2ersichtlich ist, indem Uberlappungsbereich ren Enden der Schenkel 2und3nach außen Vorsteher
schmaler als die längeren Haltefinger 6 und 7 gehal- und die vorgenannten Halteleisten 30 untergreifen,
ten. Außerdem befinden sich auf der Oberseite der In solche Kabelkanal-Unterteile werden die Haltclängeren
Haltefinger 6 und 7 beiderseits des abge- 35 klammern eingedreht. Zu diesem Zweck sind die von
kröpften Endteiles auf beiden Seiten Begrenzungslei- den oberen Enden der Schenkel ausgehenden Haltesten
19 und 20 bzw. 21 und 22, die eine seitliche ReIa- vorsprünge 9 und 10 sowie die vorerwähnten unterer
tivverschiebung der jeweils überlappenden Halte- Halteleisten 29 mit abgerundeten Ecken 31,32 verse finger
5,6 bzw. 7,8 verhindern. Eine solche Verschie- hen. Dabei genügt es, wenn (in der Draufsicht gemäG
bung könnte beispielsweise dadurch verursacht wer- 40 Fig. 2) diagonal gegenüberstehende Ecken abgerunden,
daß eingelegte Kabel nachgezogen werden und det sind. Die Halteklammer wird nun schräg zui
durch Reibung einen der beiden Haltefinger, insbe- Längsrichtung des Kabelkanal-Unterteils in dieser
sondere den längeren, mitnehmen. Dann könnte die- eingesetzt und dann in ihre endgültige Lage eingeser
Haltefinger ganz von dem gegenüberstehenden dreht.
Haltefinger gelöst werden und in die in Fig. 1 links 45 Die vorstehenden Halteleisten 29 stören bei der
dargestellte Lage gebracht werden, in der keine zu- in Fig. 3 dargestellten Kabelkanälen mit Messerleiverlässige
Haltewirkung mehr erfolgt. Eine solche sten nicht, sondern liegen oberhalb des Bodens an dci
Verschiebung wird also durch die seitlichen Begren- Innenseite der Seitenwände des Kabelkanal-Unterzungsleisten
19 und 20 verhindert. teiles an.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Halteklammer für Kabel, zum Einsetzen in einen Kabelkanal mit einem U-förmigen Unterteil
und einem übergreifenden Deckel, die einen Boden und von diesem einstückig ausgehende, sich
federnd gegen die Seitenwände des Kabelkanal-Unterteiles legende Schenkel umfaßt, an die sich
einwärts verlaufende, einander überlappende und an ihren freien Enden jeweils mit einer Zahnung
versehene Haltefinger anschließen, nach Hauptpatent 2106330, dadurch gekennzeichnet,
daß sich von den Ansatzstellen der Haltefinger (S; 7) an den Schenkeln (2; 3) Haltevorsprünge (9;
10) nach außen erstrecken, die so bemessen sind, daß sie beim Einsetzen der Halteklammer in den
Kabelkanal-Unterteil (U) in die innenliegenden Nuteiiderden Kabelkanal-Deckel (D) tragenden
Randwülste (R) eingreifen.
2. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise
senkrecht von ihrem Boden (1) ein Mittelsteg (4) vorsteht, der an'seinem freien Ende zwei sich in
entgegengesetzter Richtung, etwa parallel zum Boden erstreckende Haltefinger (6; 8) aufweist,
deren einer (8) den von dem einen Schenkel (3) ausgehenden Haltefinger (7) überlappt und deren
anderer (6) von dem vom anderen Schenkel (2) ausgehenden Haltefinger (5) überlappt wird.
3. Halteklammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden
Haltefinger (5; 6; 7,8) unter Vorspannung
aneinander anliegen.
4. Halteklammer nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der eine (6 bzw.
7) der beiden einander überlappenden Haltefinger (5,6; 7,8) an seinem die Zahnung (11,12) tragenden
freien Ende in Richtung auf den Boden der Halteklammer hin abgekröpft ist.
5. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2; 3) der
Halteklammer vom Boden aus etwas divergieren.
6. Halteklammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Zahnungsbereiche
(11,12; 13,14) in den Haltefingern zahnfreie Bereiche
(15, 16; 17, 18) anschließen, die bei Verbiegung der Schenkel (2, 3) eine gewisse freie
Verschiebung der Haltefsnger gegeneinander gestatten.
7. Halteklammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Zahnbereiches
(11; 13) und des daran anschließenden zahnfreien Bereiches (15; 17) des abgekröpften Haitefingers
(6; 7) in Längsrichtung desselben verlaufende Begrenzungsleisten (19, 20; 21, 22)
vorgesehen sind, während der jeweils andere Haltefinger (5; 8) in seinem den abgekröpften Haltefinger
überlappenden Bereich so schmal gehalten ist, daß1 er bei entsprecnender Verbiegung der
Schenkel innerhalb der Begrenzungsleisten des anderen Haltefingers frei verschiebbar ist.
8. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ihrem Boden in an
sich bekannter Weise eine oder mehrere unterseitig mit einer Ausnehmung (24, 24') versehene
Aufwölbungen (23, 23') vorgesehen sind, die das Aufsetzen der Halteklammer auf eine oder mehrere
vom Boden des Kabelkanal-Unterteiles vorstehende Messerleisten (25, 26) gestatten.
9. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch von ihrem Boden (1) seitlich
vorstehende Befestigungslaschen (27) mit Schlitzen (28).
10. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß von ihrem Boden
Halteleisten (29) vorstehen, die, die darüber befindlichen Schenkel (2, 3) überragend, unter entsprechende
Halteleisten (30) im Unterteil ( U) des Kabelkanals greifen.
11. Halteklammer nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die von den oberen Enden der Schenkel ausgehenden Haltevorsprünge (9,
10) und die von den unteren Enden der Schenkel ausgehenden Halteleisten (29) zur Erleichterung
des Einbringens der Halteklammer in den Kabelkanal-Unterteil (U) abgerundete Ecken (31,
32) aufweisen.
Priority Applications (1)
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| DE19762628596 DE2628596C2 (de) | 1976-06-25 | 1976-06-25 | Halteklammer für Kabel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762628596 DE2628596C2 (de) | 1976-06-25 | 1976-06-25 | Halteklammer für Kabel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2628596B1 DE2628596B1 (de) | 1977-10-20 |
| DE2628596C2 true DE2628596C2 (de) | 1978-06-15 |
Family
ID=5981435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762628596 Expired DE2628596C2 (de) | 1976-06-25 | 1976-06-25 | Halteklammer für Kabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2628596C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS59121580U (ja) * | 1983-02-03 | 1984-08-16 | 北川工業株式会社 | ワイヤ保持具 |
| DE4108980A1 (de) * | 1991-03-19 | 1992-09-24 | Siemens Ag | Einteiliger kunststoffkanal zur leitungsfuehrung, verdrahtung und/oder geraetehalterung, und verfahren zu dessen herstellung |
-
1976
- 1976-06-25 DE DE19762628596 patent/DE2628596C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2628596B1 (de) | 1977-10-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| EHZ | Patent of addition ceased/non-payment of annual fee of parent patent |