DE2628596C2 - Halteklammer für Kabel - Google Patents

Halteklammer für Kabel

Info

Publication number
DE2628596C2
DE2628596C2 DE19762628596 DE2628596A DE2628596C2 DE 2628596 C2 DE2628596 C2 DE 2628596C2 DE 19762628596 DE19762628596 DE 19762628596 DE 2628596 A DE2628596 A DE 2628596A DE 2628596 C2 DE2628596 C2 DE 2628596C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
retaining clip
retaining
legs
cable duct
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762628596
Other languages
English (en)
Other versions
DE2628596B1 (de
Inventor
Christian 5330 Koenigswinter Brenner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
5062 FORSBACH
BETTERMANN GEB SCHLAGHECK URSULA
DAHL FRANK
DAHL RALPH
Original Assignee
5062 FORSBACH
BETTERMANN GEB SCHLAGHECK URSULA
DAHL FRANK
DAHL RALPH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by 5062 FORSBACH, BETTERMANN GEB SCHLAGHECK URSULA, DAHL FRANK, DAHL RALPH filed Critical 5062 FORSBACH
Priority to DE19762628596 priority Critical patent/DE2628596C2/de
Publication of DE2628596B1 publication Critical patent/DE2628596B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2628596C2 publication Critical patent/DE2628596C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0406Details thereof
    • H02G3/0418Covers or lids; Their fastenings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Halteklammer für Kabel, zum Einsetzen in einen Kabelkanal mit einem U-förmigen Unterteil und einem übergreifenden Dekkel, die einen Boden und von diesem einstückig ausgehende, sich federnd gegen die Seitenwände des Kabelkanal-Unterteiles legende Schenkel umfaßt, an die sich einwärtsvcrlaufende, einander überlappende und an ihren freien Enden jeweils mit einer Zähnung versehene Haltefinger anschließen, nach Hauptpatent
2106330. Wenn man eine solche Halteklammer in einen Kabelkanal-Unterteil einsetzt und bevor der Deckel aufgesetzt wird, Kabel mit einem großen Gesamtgewicht einlegt, besteht trotz der Verzahnung der einander überlappenden Haltefinger die Gefahr, daß sich diese durchbiegen und die Kabel herausfallen lassen. Die Gefahr besteht besonders dann, wenn der Kabelkanal-Unterteil mit seinem Boden an einer Raumdecke befestigt ist, so daß das gesamte Kabelgcwicht zunächst auf den Haltefingern der Halteklammern ruht.
Darüber hinaus können die Kabelklammern nach Hauptpatent bei einer starken Belastung unter Umständen aus dem Kabelkanal-Unterteil herausfallen. In Weiterbildung der Lehre des Hauptpatents soll die Halteklammer so weitergebildet werden, daß sie auch bei starker Belastung die eingelegten Kabel mit Sicherheit hält und selbst am Herausfallen aus dem Kabelkanal gehindert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß sich von den Ansatzstellen der Haltefinger an den Schenkeln Haltevorsprünge nach außen erstrecken, die so bemessen sind, daß sie beim Einsetzen der Halteklammer in den Kabelkanal-Unterteil in die innenliegenden Nuten der den Kabelkanal-Deckel tragenden Randwülste eingreifen. Die Halteklammer ist also für solche Kabelkanäle vorgesehen, bei denen der Unterteil derartige Randwülste aufweist.
Das Einsetzen dieser weitergebildeten Halteklammer erfolgt entweder durch Eindrehen in den Kabelkanal oder, falls das nicht möglich sein sollte, dadurch, daß die die Randwülste tragenden Seitenwände des Unterteils an dieser Stelle etwas auseinandergebogen werden, damit die Haltevorsprünge der Haltefinger
in die besagten Nuten eingreifen können. Wenn sich jetzt die Haltefinger, besonders der längere der beiden Haltefinger, unter starker Belastung nach außen durchbiegen, werden die Halteklammern dennoch sicher durch die besagten Haltevorsprünge im Kabelkanal-Unterteil gehalten.
Diese Weiterbildung erstreckt sich ebenfalls auf die an sich bekannten Halteklammern mit Mittelsteg. In diesem Falle tragen nicht nur die beiden äußeren Schenkel der Halteklammer einwärts vorsiehende Haltefinger, sondern auch der vom Boden vorstehende Mittelsteg.
Vorzugsweise liegen die einander überlappenden Haltefinger unter Vorspannung aneinander an. Zweckmäßig ist ferner der eine der beiden einander 1S überlappenden Haltefinger an seinem die Zahnung tragenden freien Ende in Richtung auf den Boden der Halteklammer hin abgekröpft, wie es schon bei der Halteklammer nach Hauptpatent vorgesehen ist.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Schenkel der ao Halteklammer vom Boden aus etwas divergieren. Dadurch wird erreicht, daß sich die besagten Haltevorsprünge unter Vorspannung in die Nuten der Randwülste des Unterteils einlegen.
In Weiterbildung dieser Halteklammer ist ferner a5 vorgesehen, daß sich an die Zahnungsbereiche in den Haltefingern zahnfreic Bereiche anschließen, die bei Verbiegung der Schenkel eine gewisse freie Vers -hiebung der Haltefinger gegeneinander gestatten.
Diese Ausbildung ist besonders dann zweckmäßig, wenn nach einem weiteren Vorschlag beiderseits des Zahnbereichs und des daran anschließenden zahnfreien Bereichs des abgekröpften Haltefingers in Längsrichtung desselben verlaufende Begrenzungsleisten vorgesehen sind, während der jeweils andere Haitefinger in seinem den abgekröpften Haltefinger überlappenden Bereich so schmal gehalten ist, daß er bei entsprechender Verbiegung der Schenkel innerhalb der Begrenzungsleisten des anderen Haltefingers frei verschiebbar ist. Diese Ausbildung gestattet eine gewisse Verbiegung der Schenkel, insbesondere beim Einsetzen in den Unterteil, ohne daß die Verzahnung die Schenkel dann in der zusammengedrückten Lage festhält und damit das Einschieben der Haltevorsprünge in die Nuten der Randwülste unter Vorspannung behindert.
Um die vorgenannte Halteklammer universell verwenden zu können, sind in ihrem Boden in an sich bekannter Weise eine oder mehrere unterseitig mit einer Ausnehmung versehene Aufwölbungen vorgesehen, die das Aufsetzen der Halteklammer auf eine oder mehrere vom Boden des Kabelkanal-Unterteils vorstehende Messerleisten gestatten. Eine solche Halteklammer kann dann sowohl für Kabelkanal-Unterteile mit glattem Boden als auch für solche mit Messerlfiisten verwendet werden.
Vorzugsweise stehen vom Boden der Halteklammer Halteleisten in Längsrichtung der Halteklammer vor, die die darüber befindlichen Schenkel überragen und unter entsprechende Halteleisten im Unterteil eines Kabelkanals greifen. Hier handelt es sich um Kabelkanäle mit glattem Boden, die an Stelle der Messerleisten dicht oberhalb des Bodens einwärts von den Seitenwänden vorstehende Halteleisten aufweisen.
Vorzugsweise sind die von den oberen Enden der Sehenkel ausgehenden Haltevorsprünge und die von den unteren Enden der Schenkel ausgehenden Halteleisten mit abgerundeten Ecken versehen. Sofern eine solche Halteklammer dann in einer: Kabelkanal mit glattem Boden, also ohne Messerleisten, eingesetzt werden soll, kann sie leicht dadurch eingebracht werden, daß sie zunächst innerhalb des Unterteils schräggestellt und dann eingedreht wird, wobei dann die oberen Haltevorsprünge in die Randwülste und gegebenenfalls die unteren Halteleisten unter die betreffenden Halteleisten des Unterteils des Kabelkanals greifen.
Schließlich ist die Halteklammer vorzugsweise mit Befestigungslaschen mit Schlitzen versehen, die von ihrem Boden seitlich vorstehen und den gesamten übrigen Teil der Halteklammer seitlich überragen.
Eine solche Halteklammer läßt sich für die vorstehend erwähnten Kabelkanäle universell verwenden. Ihr Herausfallen aus dem Kabelkanal wird einerseits durch die Haltevorsprünge am oberen Ende der Schenkel verhindert. Zum anderen wird, bei Kabelkanal-Unterteilen mit glattem Boden, die Halteklammer mit Hilfe der unteren Halteleisten zusätzlich festgehalten, während bei einem Unterteil mit Messerleisten noch eine zusätzliche Befestigung mit Hilfe der seitlich vorstehenden Befestigungslaschevi möglich ist.
Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Halteklammer,
Fi g. 2 eine Draufsicht auf die Halteklammer gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch einen Kabelkanal mit eingesetzter Halteklammer, und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch einen anderen Kabelkanal, ohne Deckel, mit eingesetzter Halteklammer.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Halteklammer umfaßt einen Boden 1, zwei seitliche Schenkel 2 und 3 und einen Mittelsteg 4. Die beiden Schenkel 2 und 3 sind im oberen Teil etwa einwärts abgekröpft und tragen dort einwärtsragende Haltefinger 5 und 7 sowie nach außen vorstehende Haltevorsprünge 9 und 10. Vom Mittelsteg 4 stehen nach beiden Seiten ebenfalls Haltefinger 6 und 8 vor. Dabei arbeiten jeweils die Haltefinger 5 und 6 bzw. 7 und 8 miteinander zusammen. Die Haltefinger 5 und 6 sind in Fig. 1 so dargestellt, wie die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellte Halteklammer aus der Spritzform kommt. Der längere Haltefinger 6 wird dann (in Richtung senkrecht zur Zeichenebene) ausgebogen und unter Vorspannung unter den kürzeren Haltefinger 5 gebracht. In dieser Lage, in der die Haltefinger 7 und 8 im rechten Teil der Fig. 1 dargestellt sind, liegen sie unter Vorspannung einander an.
Die Halteklammer bildet somit zwei Teilräume, beiderseits des Mittelsteges 4, durch die sich zwei Gruppen vr>n Kabeln (nicht dargestellt) erstrecken.
Am Ende der kurzen Haltefinger 5 und* 8 befindet sich jeweils eine Zahnkralle 12 bzw. 14, während der Mittelteil 16 bzw. 18 dieser beiden Haltefinger zahnfrei bleibt.
Die längeren Haltefinger 6 und 7 sind in der Nähe ihrer Enden in Richtung zum Boden 1 der Halteklammer hin abgekröpft und besitzen dort eine /.ahnfreien Teil 15 bzw. 17 und am freien Ende eine aus zwei Zahnen bestehende Zahnung 11 bzw. 13.
Die Abmessungen und die Anordnung sind so getroffen, daß sich der Zahn 12 bzw. der Zahn 14 über
5 6
dem zahnfreien Teil 15 bzw. 17 des überlappten lan- Um die Halteklammer in einen Kabelkanal-Untergeren Haltefingers befindet, wenn die Halteklammer teil mit Messerleisten 25, 26, wie in Fig. 3 dargestellt, in einen Kabelkanal-Unterteil l/, wie in Fig. 3 darge- einsetzen zu können, sind im Boden 1 bügeiförmige stellt, eingesetzt ist. Bereiche mit Ausnehmungen 24 bzw. 24'vorgesehen. Die Schenkel 2 und 3 divergieren vom Boden aus- 5 Die Messerleisten können dann jeweils in diese Ausgehend nach oben und außen und werden, da die Hai- nehmungen eintieten. Dabei genügt es, wenn, wie in teklammer aus einem elastischen Werkstoff besteht, Fig. 1 dargestellt, nur einige Ausnehmungen 24 in ihbeim Einsetzen in den Kabelkanal-Unterteil zusam- rcr Form den Messerleisten 25 angepaßt sind, wähmengebogen. Der zahnfreie Teil auf jedem der beiden rend die anderen Ausnehmungen 24' glatt ausgebildet längeren Haltefinger ist so weit gehalten, daß sich der «> sind und, wie in Fig. 3 dargestellt, ohne Rastwirkung Einzelzahn 12 bzw. 14 beim Einsetzen der Halte- die Messerleisten 26 aufnehmen,
klammer, bei der die Schenkel 2 und 3 zunächst durch Schließlich ist die Halteklammer noch mit seitlich die innere Begrenzung der Randwulst R des Unter- vom Boden vorstehenden Laschen 27 versehen, in deteiles stärker einwärtsgebogen werden, frei auf dem nen sich Schlitzlöcher 28 zum Durchtritt von Befestizahnfreien Teii verschieben kann. Sofern jedoch bei 1S gungsschrauben befinden. Dadurch kann die Halteabgenommenem bzw. noch nicht aufgesetztem Deckel klammer nach dem Einsetzen zusätzlich mit dem die Last der eingelegten Kabel die längeren Haltefin- Untergrund, durch den Boden des Kabelkanals hinger stärker durchbiegt, kommt schließlich der Zahn durch, verschraubt werden und vor allem wird da-
12 bzw. 14 mit dem erten Zahn der Zahnung 11 bzw. durch eine ungewollte Verschiebung der Halteklam-
13 in Berührung und verhindert ein weiteres Ausbie- ao mer in Längsrichtung des Kabelkanals verhindert, gen. Die Halteklammer kann, wie schon bemerkt und
Wie insbesondere aus den Fig. 3 und 4 zu erkennen wie in Fig. 4 beispielsweise dargestellt, auch in einen ist, greift der Haltevorsprung 9 (und in gleicher Weise Kabelkanal mit glattem Boden, also ohne Messerleider in diesen Figuren nicht dargestellte Haltevor- sten, eingesetzt werden. Solche Kabelkanäle enthalten sprung 10) in die innere Nut des Randwulstes R des aS im allgemeinen zur Festlegung solcher Einlagen HaI-Kabelkanal-Unterteiles U ein und verankert dadurch teleisten30, die von den Seitenwänden, dicht oberhalb die Halteklammer fest im Unterteil. des Bodens des Kabelkanal-Unterteils, einwärts vor-
Sobald der Deckel D auf den Unterteil aufgesetzt stehen.
ist, der den Randwulst des Unterteiles umgreift, wird Um auch in solchen Kabelkanälen einen festen Sitz
eine zusätzliche Verfestigung erzielt. 3° der Halteklammer zu ermöglichen, sind diese unter-
Die beiden kürzeren Haltefinger 5 und 8 sind, wie seitig mit Halteleisten 29 versehen, die von den unteausFig. 2ersichtlich ist, indem Uberlappungsbereich ren Enden der Schenkel 2und3nach außen Vorsteher schmaler als die längeren Haltefinger 6 und 7 gehal- und die vorgenannten Halteleisten 30 untergreifen, ten. Außerdem befinden sich auf der Oberseite der In solche Kabelkanal-Unterteile werden die Haltclängeren Haltefinger 6 und 7 beiderseits des abge- 35 klammern eingedreht. Zu diesem Zweck sind die von kröpften Endteiles auf beiden Seiten Begrenzungslei- den oberen Enden der Schenkel ausgehenden Haltesten 19 und 20 bzw. 21 und 22, die eine seitliche ReIa- vorsprünge 9 und 10 sowie die vorerwähnten unterer tivverschiebung der jeweils überlappenden Halte- Halteleisten 29 mit abgerundeten Ecken 31,32 verse finger 5,6 bzw. 7,8 verhindern. Eine solche Verschie- hen. Dabei genügt es, wenn (in der Draufsicht gemäG bung könnte beispielsweise dadurch verursacht wer- 40 Fig. 2) diagonal gegenüberstehende Ecken abgerunden, daß eingelegte Kabel nachgezogen werden und det sind. Die Halteklammer wird nun schräg zui durch Reibung einen der beiden Haltefinger, insbe- Längsrichtung des Kabelkanal-Unterteils in dieser sondere den längeren, mitnehmen. Dann könnte die- eingesetzt und dann in ihre endgültige Lage eingeser Haltefinger ganz von dem gegenüberstehenden dreht.
Haltefinger gelöst werden und in die in Fig. 1 links 45 Die vorstehenden Halteleisten 29 stören bei der dargestellte Lage gebracht werden, in der keine zu- in Fig. 3 dargestellten Kabelkanälen mit Messerleiverlässige Haltewirkung mehr erfolgt. Eine solche sten nicht, sondern liegen oberhalb des Bodens an dci Verschiebung wird also durch die seitlichen Begren- Innenseite der Seitenwände des Kabelkanal-Unterzungsleisten 19 und 20 verhindert. teiles an.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Pate ntanspr üche:
1. Halteklammer für Kabel, zum Einsetzen in einen Kabelkanal mit einem U-förmigen Unterteil und einem übergreifenden Deckel, die einen Boden und von diesem einstückig ausgehende, sich federnd gegen die Seitenwände des Kabelkanal-Unterteiles legende Schenkel umfaßt, an die sich einwärts verlaufende, einander überlappende und an ihren freien Enden jeweils mit einer Zahnung versehene Haltefinger anschließen, nach Hauptpatent 2106330, dadurch gekennzeichnet, daß sich von den Ansatzstellen der Haltefinger (S; 7) an den Schenkeln (2; 3) Haltevorsprünge (9; 10) nach außen erstrecken, die so bemessen sind, daß sie beim Einsetzen der Halteklammer in den Kabelkanal-Unterteil (U) in die innenliegenden Nuteiiderden Kabelkanal-Deckel (D) tragenden Randwülste (R) eingreifen.
2. Halteklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise senkrecht von ihrem Boden (1) ein Mittelsteg (4) vorsteht, der an'seinem freien Ende zwei sich in entgegengesetzter Richtung, etwa parallel zum Boden erstreckende Haltefinger (6; 8) aufweist, deren einer (8) den von dem einen Schenkel (3) ausgehenden Haltefinger (7) überlappt und deren anderer (6) von dem vom anderen Schenkel (2) ausgehenden Haltefinger (5) überlappt wird.
3. Halteklammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander überlappenden Haltefinger (5; 6; 7,8) unter Vorspannung aneinander anliegen.
4. Halteklammer nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der eine (6 bzw. 7) der beiden einander überlappenden Haltefinger (5,6; 7,8) an seinem die Zahnung (11,12) tragenden freien Ende in Richtung auf den Boden der Halteklammer hin abgekröpft ist.
5. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (2; 3) der Halteklammer vom Boden aus etwas divergieren.
6. Halteklammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Zahnungsbereiche (11,12; 13,14) in den Haltefingern zahnfreie Bereiche (15, 16; 17, 18) anschließen, die bei Verbiegung der Schenkel (2, 3) eine gewisse freie Verschiebung der Haltefsnger gegeneinander gestatten.
7. Halteklammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits des Zahnbereiches (11; 13) und des daran anschließenden zahnfreien Bereiches (15; 17) des abgekröpften Haitefingers (6; 7) in Längsrichtung desselben verlaufende Begrenzungsleisten (19, 20; 21, 22) vorgesehen sind, während der jeweils andere Haltefinger (5; 8) in seinem den abgekröpften Haltefinger überlappenden Bereich so schmal gehalten ist, daß1 er bei entsprecnender Verbiegung der Schenkel innerhalb der Begrenzungsleisten des anderen Haltefingers frei verschiebbar ist.
8. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in ihrem Boden in an sich bekannter Weise eine oder mehrere unterseitig mit einer Ausnehmung (24, 24') versehene Aufwölbungen (23, 23') vorgesehen sind, die das Aufsetzen der Halteklammer auf eine oder mehrere vom Boden des Kabelkanal-Unterteiles vorstehende Messerleisten (25, 26) gestatten.
9. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch von ihrem Boden (1) seitlich vorstehende Befestigungslaschen (27) mit Schlitzen (28).
10. Halteklammer nach Anspruch 1 bis 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß von ihrem Boden Halteleisten (29) vorstehen, die, die darüber befindlichen Schenkel (2, 3) überragend, unter entsprechende Halteleisten (30) im Unterteil ( U) des Kabelkanals greifen.
11. Halteklammer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die von den oberen Enden der Schenkel ausgehenden Haltevorsprünge (9, 10) und die von den unteren Enden der Schenkel ausgehenden Halteleisten (29) zur Erleichterung des Einbringens der Halteklammer in den Kabelkanal-Unterteil (U) abgerundete Ecken (31, 32) aufweisen.
DE19762628596 1976-06-25 1976-06-25 Halteklammer für Kabel Expired DE2628596C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762628596 DE2628596C2 (de) 1976-06-25 1976-06-25 Halteklammer für Kabel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762628596 DE2628596C2 (de) 1976-06-25 1976-06-25 Halteklammer für Kabel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2628596B1 DE2628596B1 (de) 1977-10-20
DE2628596C2 true DE2628596C2 (de) 1978-06-15

Family

ID=5981435

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762628596 Expired DE2628596C2 (de) 1976-06-25 1976-06-25 Halteklammer für Kabel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2628596C2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59121580U (ja) * 1983-02-03 1984-08-16 北川工業株式会社 ワイヤ保持具
DE4108980A1 (de) * 1991-03-19 1992-09-24 Siemens Ag Einteiliger kunststoffkanal zur leitungsfuehrung, verdrahtung und/oder geraetehalterung, und verfahren zu dessen herstellung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2628596B1 (de) 1977-10-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2823241C2 (de) Trennbarer Verschluß
EP0145643B1 (de) Vorrichtung zum Verbinden von Bauteilen sowie Spann- und/oder Kontrollvorrichtungen mit Gurten
DE2314640C3 (de) Kabelaufhänger
DE3712803A1 (de) Vorrichtung zum aufbewahren von datendisketten in aktenordnern
DE19603657B4 (de) Sicherheitszubehör für Fahrzeuge
CH618251A5 (de)
DE2501099A1 (de) Befestigungsklammer
DE8122157U1 (de) Sich selbst verriegelndes Band
DE8223393U1 (de) Kabelschelle
DE9418489U1 (de) Haarspange
DE2717622A1 (de) Einstueckiges kabelband
DE68908034T2 (de) Schnalle.
DE2510098C3 (de) Reißverschluß
EP0586671B1 (de) Energieführungskette
DE2628596C2 (de) Halteklammer für Kabel
DE2556134C2 (de) Hefter mit flexiblen Aufreihstäben
DE102020201853B3 (de) System mit Klammer zum lösbaren Verbinden von Bauelementen
DE60314807T2 (de) Dichtungsvorrichtung
DE19547215A1 (de) Regal für Kettenglieder einer Energieführungskette
DE202006001990U1 (de) Halter für stabförmige Gegenstände, wie Kabel, Rohre o.dgl.
DE3403330C2 (de) Kabelhalter
DE20004983U1 (de) Zugentlastungsvorrichtung für ein elektrisches Kabel
DE2055089C3 (de) Rahmen für Fenster oder Türen
DE3119464C2 (de)
DE2740806C2 (de) Vorrichtung zum Tragen von Fachböden

Legal Events

Date Code Title Description
EHZ Patent of addition ceased/non-payment of annual fee of parent patent