DE2614576A1 - Blasformvorrichtung - Google Patents

Blasformvorrichtung

Info

Publication number
DE2614576A1
DE2614576A1 DE19762614576 DE2614576A DE2614576A1 DE 2614576 A1 DE2614576 A1 DE 2614576A1 DE 19762614576 DE19762614576 DE 19762614576 DE 2614576 A DE2614576 A DE 2614576A DE 2614576 A1 DE2614576 A1 DE 2614576A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core rod
parison
balloon
blown
fluid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762614576
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FARRELL PLASTIC MACH
Original Assignee
FARRELL PLASTIC MACH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FARRELL PLASTIC MACH filed Critical FARRELL PLASTIC MACH
Priority to DE19762614576 priority Critical patent/DE2614576A1/de
Publication of DE2614576A1 publication Critical patent/DE2614576A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/44Component parts, details or accessories; Auxiliary operations for applying pressure through the walls of an inflated bag
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/48Moulds
    • B29C49/4823Moulds with incorporated heating or cooling means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/58Blowing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C2949/00Indexing scheme relating to blow-moulding
    • B29C2949/07Preforms or parisons characterised by their configuration
    • B29C2949/0715Preforms or parisons characterised by their configuration the preform having one end closed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/02Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C43/10Isostatic pressing, i.e. using non-rigid pressure-exerting members against rigid parts or dies
    • B29C43/12Isostatic pressing, i.e. using non-rigid pressure-exerting members against rigid parts or dies using bags surrounding the moulding material or using membranes contacting the moulding material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/02Combined blow-moulding and manufacture of the preform or the parison
    • B29C49/06Injection blow-moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Blasformvcrrichtung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Blasformvorrichtung.
  • Beim herkömmlichen Spritzblasformen wird die jeweilige Maschine zyklisch betätigt, wobei mit dem Einspritzen von Kunststoffmaterial in eine Spritzform begonnen wird, die eine Kernstange enthält. Ein KAbel ist um die Kernstange geformt.
  • Die SpritzformwLrd dann geöffnet, so daß die Kernstange zur nächsten Formstation bewegt werden kann.
  • wDie zweite Station ist üblicherweise eine Blasform, in der der Külbel zur gewünschten Gestalt eines fertigen Artikels aufgeblasen wird. Wenn der geblasene Artikel ausreichend abgekühlt ist, wird er von der Blasform entfernt und zu einer Abstreifstatitn transportiert. An der Abstreifstation wird der geblasene Artikel von der Kernstange abgezogen.
  • Eine Grenze für die Arbeitsgeschwindigkeit eines herkömmlichen Zyklus ist diejenige Zeit, die notwendig ist, um den geblasenen Artikel ausreichend zu kühlen, um ihn von der Blabform zu entfernen t-ld zur Abstreifstation zu trans#'jrtieren.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrzfie, ren geblasenen Artikel schnellar zu kühlen und dadurch die Zykluszeit der Maschine zu reduzieren und die Produktion der Blasformmaschine entsprechend zu erhöhen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Vorrichtung nach der Erfindung gekennzeichnet durch einen elastischen Ballon, der mt einer Kernstangenanordnung in einer Position verbunden ist, so daß sich der Ballon eng an die Kernstange anschmiegt, wenn Ballon nicht aufgeblasen ist. Wird ein Külbel über der Kernstange geformt, so befindet sich dIeser über der Außenseite des nicht aufgeblasenen Ballons und über einer kurzen Strecke der Kernstangenanordnung hinter dem Ende des Ballons. Diese kurze Länge des Külbels ist derjenige Teil, der das Mundstück des zu formenden Artikels bildet.
  • Dies ist ein Teil des Külbels, der in der Blasform nicht expandiert wird.
  • Der Ballon hat zwei wesentliche Vorteile. Ein Vorteil besteht darin, daß durch den Ballon es möglich ist, daß der geblasene Artikel von der Innenseite gekühlt werden kann. Ein Kühlfluid kann durch die Innenseite des Ballons beim Blasen und unmittel-$ bar nach der Vervollständigung des Blasens zirkulieren. Die Kernstange nach der Erfindung ist so konstruiert, daß das Kühlfluid von der Innenseite der Kernstange in den Raum zwischen dir Kernstange und den expandierenden Ballon mit Külbel strömen kann. Dieses Kühlfluid strömt durch andere Öffnungen nach außen, die mit Auslaßöffnungen in der Seite der Kernstange in Verbindung stehen. Wenn es gewünscht wird, kann das Fluid bei beliebiger Temperatur zirkutieren, um eine Richttemperatur des Külbels vor dessen endgültiger Expansion auf die Gestalt des gewünschten Artikels zu haben.
  • Ein Teil der Konstruktion der Erfindung bezieht sich auf die Art und Weise, in der der BE lon mit der Kernstangena..or#jnung verbunden ist, und zwar derart, daß die Verbindung des Ballons zur Kernstangenanordnung keinerlei axialem Zug unterworfen wird, wenn der geblasene Artikel von derKernstange abgezogen wird. Bei einer bevorzugten Konstruktion dient eine Manschette mit einer Schulter an einem Ende als Teil der den FülbeXl stützenden Fläche der Kernstangenanordnung. Der Ballon ist mit der Kernstangenanordnung in einer Hinterschneidurlg an der Schulter der Manschette verbunden. Der Durchmesser des nicht aufgeblasenen Ballons ist kleiner als derjenige der Manschette, so daß der Ballon #or axialem Zug geschützt wird, wenn ein an der Kernstangenanordnung geblasener Artikel von der Kernstangenanordnung durch eine Abstreifplatte abgezogen wird, die an demjenigen Teil des geblasenen Artikels anliegt, der an der Oberfläche der Manschette geformt ist.
  • Die Erfindung schlägt weiterhin verschiedene Merkmale für die Zufuhr von Luft zwischen den geblasenen Külbel und die Außenfläche des Ballons vor, so daß der Ballon zusammenfallen kann, nachdem der Külbel zur Gestalt des gewünschten Artikels vollständig aufgeblasen ist. Ohne diesen Zustrom von Luft zwischen die Außenfläche des Ballons und den geblasenen Külbel würde der Ballon am Zusammenfallen gehindert werden, und zwar unabhängig vom geblasenen Külbel, weil ein Unterdruck zwischen gem Külbel und dem Ballon besteht.
  • Bei einer Modifikation der Erfindung zirkuliert ein Fluid innerhalb des külbels, um die Temperatur zu kontrollieren, uriium insbesondere die Temperatur schnell zu verringern. Bei dieser Abänderung ist auch Vorsorge dafür getroffen, daß der Külbel von der Außenseite dadurch gekühlt werden kann, daß ein Kühlfluid in Berührung mit der Aißenseite des Külbels in der Blasform zirkuliert. Ein besonderer Typ einer Blasform kan verwendet werde, bei dem der Artikel innehalb einer Ummantelung mit einer Vielzahl von Öffnungen geblasen wird, in die ein Fluid eindringt, um ein fluides Kissen auszubilden, vorzugsweise ein Luftkissen, innerhalb der Ummantelung. Der Artikel wird in Berührung mit desem Kissen geblasen, welches beim Expandieren des Külbels zur Innenfläche der Ummantelung seinen Druck erhöht. Dieses Blases des Külbels gegen ein Luftkissen anstelle eines Blasens in Berührung mit einer festen Fläche ist vorzugsweise zur Verwendung bei Behältern mit einem starren Mundstück oder Hals und flexiblen und faltbaren Körperteilen geeignet.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt: Fig. 1 schematisch einen Längsschnitt durch eine Halterung für eine Kernstange mit Kernstangenanordnung mit einem Ballon und einem geblasenen Külbel an der Kernstangenanordnung mit Mitteln für die Luftzufuhr zwischen dem Ballon und dem geblasenen Külbel, so daß der Ballon zusammenfallen kann, während der geblasene Külbel die geblasene Gestalt beibehält; Fig. 2 und 3 Schnitte längs der Lin'ien 2 - 2 bzw. 3 -3 von Fig. 1; Fig. 4 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 4-4 von Fig. 1#; Fig. 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 von Fig. 1; Fig, 6 einen Teilschnitt zur Darstellung einer abgewandelten Endkonstruktion der Kernstange nach Fig. 1 mit einer Verbindung eines am Ende offenen Ballons mit der Kernstange.
  • Die Konstruktion ist innerhalb einer Blasform gezeigt.
  • Fig. 7 Schematisch eine abgewandelte Form der Manschette nach Fig. 1 mit unterschiedlicher Befestigung des Ballons; Fig. 8 einen vergrößerten Schnitt zur Erläuterung der Befestigung des Ballons an der Manschette nach Fig.1; Fig. 9 ebenfalls vergrößert einen Schnitt zur Darstellung der Befestigung des Ballons an der Manschette nach Fig. 7; Fig. 10 einen schematischen, teilweise gebrochenen, Längsschnitt zur Darstellung einer Kernstangenanordnung ähnlich der nach Fig. 1, die in eine besondere Blasform eingesetzt ist, in der der Külbelgegen ein fluides Kissen expandiert wird, und nicht in Berührung mit einerfesten Fläche; und Fig. 11 ein vergrößerter Detailschnitt eines Teils der Konstruktion nach Fig. 10.
  • In Fig. 1 ist eine Halterung 12, beispielsweise ein Schwenkkopf für eine Kernstange gezeigt. Eine Kernstangenanordnung 14 ist mit der Halterung über Befestigungsmittel verbunden, beispielsweise Schrauben 16.
  • Die Kernstangenanordnung 14 schließt einen Abstandsblock 18 ein, der mit einer Manschette 20a verbunden ist. Die Manschette hat einen Flansch 22, der mit dem Abstandsblock 18 über die Schrauben 16 verschraubt ist.
  • Die Manschette 20ahat weiterhin eine Schulter 22a.
  • Innerhalb der Manschette 20a befindet sich eine Kernstange 26.
  • Bei der dargestellten Konstruktion ist der AbstandsE ck 18 ein Teil der Kernstange 26. Sin innerer Enuabschnitt 28 der Kernstangc passt in eine Aufnahme 30 in der Halterung 12. Dadurch wird die Kernstange mit der Halterung 12 über die Schrauben 16 verbunden.
  • Neben den Schrauben 16 befindet sich ein Rohr 32, welches sich koaxial durch die Länge der Kernstange erstreckt. Der Außendurchmesser des Rohres 32 ist etwas kleiner als die lichte Weite34 der Kernstange. Am außenende (rechts in Fig. 1) des Rohres 32 ist der Inr,endurchmesser der Kernstange bei Pos. 36 reduziert.
  • Das Rohr 32 paßt eng in die Kernstange an reduzierten Durchmesser 36 und über das Ende des Rohres 36 hinaus.In Fig. 1 ist ein großer Teil des Rohres 36 weggebrochen gezeigt. Eine Kammer 38 wird von der Kernstange eingeschlossen.
  • Eine Vielzahl von Öffnungen 40a und 40b ist vorgesehen. Die Öffnungen 40a stehen mit der Kammer 38 innerhalb der Kernstange in Verbindung. Die Öffnungen 40b stehen mit einer Ringkammer in Verbindung, die den Raum zwischen dem Rohr 32 und dem Teil 34 mit dem größeren Innendurchmesser der Kernstange umfaßt. Ein Fluid, entweder Flüssigkeit oder Gas, strömt durch das Rohr 32 in Pfeilrichtung 42. Das Fluid strömt durch die Öffnungen 40a in Pfeilrichtung 42 in der Nähe des Endes der Kernstange 26 aus.
  • Das zirkulierende Fluid, welches aus der Kernstange 26 durch die Öffnungen 40a ausströmt, fließt in die Ringkammer zwischen dem Rohr 32 und dem Teil 34 mit dem größeren Innendurchmesser der Kernstange zurück, wie dies die Pfeile 44 zeigen. Dieser Abgabestrom ist durch. die Pfeile 44 längs der Außenseite des Rohres 32 in Fig. 1 angedeutet.
  • Solange der Druck der Fluidzufuhr zur Kernstange Wgl. des Rückdruck des alisströmenden Fluids justiert ist, so daß sich in dem die Kernstange umgebenden Raum ein Druck aufbavlt, wird ein Külbel 48 geblasen und expand#ert.Die in Fig. 1 gezeigte Rernsta-.ge-.anordrlung kann auf verschiedenc Weise benutzt werden.
  • Ein Fluid kann kontinuierlich durch die Öffnungen 40a und 40b zirkulieren. D daß der Külbel 48 von innen her gekühlt wird.
  • Oder der Külbel wird auf eine bestimmte Temperatur gebracht, die für eine Ausrichtung des Külbels gewünscht ist. Auch kann eine gegebene Flüssigkeitsmenge in den Külbel durch die Öffnungen 40 injiziert werden, während die Flüssigkeit inder Auslaßöffnung der Kernstaage blockiert wird.
  • Wenn ein gegebenes r lüssigkeitsvolumen in den Külbel von der Kernstange her eingeführt wird, während die Abgabe von Fiü9sigkeit durch die Öffnungen 40b blockiert wird, so wird der Külbel auf ein vorbestimmtes Volumen aufgeblasen, welches von dem Volumen der Flüssigkeit abhängt. Die Gestalt eines unter diesen Bedingungen geblasenen Artikels kann voneinem Ballon 50 bestimmt werden, der mit der Kernstangenanordnung, wie weiter unten noch näher erläutert, verbunden ist. Die Dicke und Elastizität der Wände des Ballons 50, die, sofern dies gewünscht wird, an verschiedenen Orten verschieden sein kann, bestimmt die Gestalt, auf die der Ballon expandiert wird. Dadurch wird auch die Gestalt des vom Külbel 48 geblasenen rtikels bestimmt, obgleich das Blasen nicht in einer Blasform erfolgt.
  • Der Ballon 50 ist ein elastischer Ballon, der ständig mit der Kernstangenanordnung verbunden ist. Der Ballon schmiegt sich eng an die Außenfläche der Kernstange 26 an, wenn der Ballon nicht aufgeblasen ist.
  • Die Verwendung eines derartigen Ballons ist vorteilhaft, auch wenn der Külbel im Hohlraum einer Blasform geblasen wird, weil der Ballon die Zirkulation eines Kühlfluds im Balloninneren und im Külbel bei hohen Geschwindigkeiten für ein schnelles Kühlen gestattet. Ein derartiges schnelles Zirkulieren der Kühlflüasigkeit könnte nicht stattfinden, wenn ein direkter Kontakt mit dem geschmolzenen Külbel 48 stattfände. Einweiterer Vorteil bei der Verwendung des Ballons 50 liegt da-in, daß dadurch der Külbel unter Verwendung eines viel höheren Drucks expandieren kann, als dies herkömmlich der Fall ist. Die Verwendung höherer Drückeermöglicht es, den Külbel bei Richttemperaturen zu blasen, bei jenen das Kunststoffmaterial des Külbels sich zu verfestigen beginnt. Der Kütbel kann nur expandiert werden, wenn viel höhere Drücke angewendet werden, als herkömmlicherweise beim Blasformen Vpfl#?0ndung finden. Diese Drücke können ohne den Ballon nicht arlgelegt werden, weil die Gefahr besteht, daß die Wand des Külbels an schazachen Stellen birst.
  • Der Ballon 50 ist mit der Kernstangenanordnung dadurch verbunden, daß ein Mundstück 52 des Ballons 50 an der Stirnfläche 24 (Fig. 8) der Manschette 20 anliegt. Das Ende des Mundstücks des Ballons erstreckt sich in eine Hinterschneidung 54 der Manschette 20. Um die Festigkeit der Verbindung weiterhin zu erhöhen, trägt die Wand der Hinterschneidung 54 Gewindegänge 56o Wenn sich der betreffende Teil des Ballons in die Hinterschneidung einlegt, wird dieser Teil zwischen der Manschette 20 und der Kernstange, die die Manschette umgibt, festgepreßt, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Vorzugweise wird ein Klebemittel verwendet, um eine dichte Verbindung zwischen dem Ballon 50 und der Ifanschette 20 zu erhalten.
  • Trotz der festen' Verbindung, die die in Fig. 8 gezeigte Konstruktion ern#öglicht, wird eine Abnutzung des Ballons weiterhin verringert, wenn die Außenfläche 60 der Manschette 20, die sich hinter der Schulter 22a erstreckt, als Teil der den Külbel stützenden Fläche der Kernstangenanordnung benutzt wird.
  • Nachdem der Külbel auf seine volle Größe aufgeblasen ist, fällt der Ballon 50 in die Lage zusamsner, in der er sich eng an die Kernstange ar:3chIflSegt. Der Außendurchmesser des Ballons ist kleiner als der Durchmesser ter Oberfläche 60 der Manschette, so daß das Mundstück des geblasenen Artikels axial von der Kernstangenanordnung abgestreift werden kann, ohne daß ein axialer Zug auf den zusamUlengefalSenen Ballon 50 ausgeübt wird.
  • Um den Ballon 50 nach einem Blasen zusammenfallen zu lassen, ist es wesentlich, daß Vorsorge dafür getroffen ist, daß Luft zwischen die Außenseite des Ballons und die Innenseite des geblasenen Artikels strömen kann. Sonst wird bei reduziertem Druck im Ballon dieser nicht zusammenfallen, weil ein Unterdruck verhindert, daß der Ballon 50 vom geblasenen Külbel 48 abgezogen werden kann.
  • Die Fig. 1, 2 und 3 erläutern Mittel fürdie Zufuhr von Luft zwischen den Ballon und den geblasenen Külbel. Ein Luftzufuhrrohr 62 steht mit einer Leitung 64 in der Halterung 12 für die Kernstange in Verbindung. Eine Umfangsrille 66 rings um die Außenseite des Flansches 18 ist innerhalb des Aufnahmeraums 30 ausgebildet. Die Umfangsrille steht mit einer Öffnung 68 in Verbindung, die ihrerseits mit einer weiteren Leitung 70 in Verbindung steht, die von einer Rille in der Außenfläche der Kernstange 26 geformt wird. Die Leitung 70 führt zu einer anderen Umfangsrille 72 in der Außsnfläche der Kernstange 26.
  • Es sind winkelig unter Abstand vorgesehene Öffnungen durch die Manschette 20 vorgesehen, die von der Umfangsrille 72 durch einen Teil der Außenfläche der Manschette 20 führen, über den sich der Külbel 48 erstreckt.
  • Kleine Rohrventile 76 in den Öffnungen 74 verhindern, daß Kunststoffmaterial in die Öffnungen 74 eindringt, wenn die Kernstangenanordnung sich in eine Spritzform erstreckt.
  • Wird Druck vom Rohr 62 durch die Leitungen 64, 66 und die verbindenden Leitungen zu den radialen Öffnungen 72 am Ende des Blasen ausgeübt, so öffnet der Druck die Rohrerile 76 nach außen weit genug, so daß Luft zwischen den geblasenen Külbel und den Ballon sindningen kann. Kanäle 78 in der Außenfläche der Manschette 20 können vorgesehen sein, die axial von den Öffnungen 72 wegführen. Diene Kanäle sind jedoch nicht wesentlich, weil der Luftdruck das Mundstück des Külbels expandiert, wenn die Blasform geöffnet wird. Dadurch kann Ldt drei in axialer Richtung zur Außenfläche des Ballons strömen.
  • Das innere Ende der Kernstange 20 fluchtet axial mit einem Rohr 82, welches eine Fortsetzung der Mittelöffnung durch das Rohr 32 bildet. Das Rohr 82 hat eine gezahnte Außenfläche 84, so daß die Ringkammer fortgesetzt wird, durch die das Fluid längs der Kernstange abgegeben wird. Der Teil des Rohres 32 nahe dem inneren Ende der Kernstange ist vorzugsweise mit einer gezahnten Oberfläde von der Stelle 86 an ausgeführt. Diese Oberfläche ist ähnlich der in Fig. 5,'um die koaxiale Beziehung des Rohrs 32 in der Kernstange beizubehalten.
  • Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform für die Zufuhr von Lufuwischen den Ballon und den geblasenen Külbel. In Fig.
  • 6 ist ein Ballon 50' von einem Külbel 48' bedeckt. Der Külbel 48' ist auf seine volle Größe aufgeblasen, und zwar in einer Blasform 86. Die Stirnwand des Ballons 50' hat eine Öffnung 88 in ihrer Mitte. Ein Bördelrand 90 ist an der Kante der Öffnung 88 des Ballons ausgeformt. Der Bördelrand ist in einer Hinterschneidung 92 gehalten. Diese schlitzförmige Hinterschneidung ist in einem Endteil einer Kernstange 94 ausgebildet, die in ihrer Konstruktion ähnlich der Kernstange nach Fig. 1 sein kann, außer daß ein offenes Ende mit einem sich verjüngenden Sitz 96 vorgesehen ist, gegen das sich ein Rohrventil 98 schließt.
  • In der gezeigten Konstruktion ist ein Flansch 100 an einem Ende der Kernstange 94 vorgesehen, so dass der Teil des Ballons nahe der Öffnung sich nicht biegen kann, unu um eine Fläche gegen den Külbel 48' suszubildenl längs der die Luft anfänglich auf itlrem Weg zur Zwischenfläche zwischen dem Külbel 48' und dem Ballon 50' strömen kann. Das Rohrventil 98 wird von einem Ventilschaft 102 betätigt, der zur Halterung für die Kernstange und zu einem Betätigungsmechanismus zurückgeführt ist, der das Ventil abhängig von den Steuermitteln für die Betätigung des Zyklus der Maschine öffnet.
  • Fig. 7 zeigt eine Manschette 20', die ähnlich der Manschette 20 nach Fig. 1 aufgebaut ist. Diejenigen Bauteile in Fig. 7, die denen nach Fig. 1 entsprechen, sind mit demselben Bezugszeichen mit einem zusätzlichen Strich gekennzeichnet. Die Manschette 20' ist ohne in ihr befindliche Kernstange gezeigt.
  • Ein Ballon 50' #ist mit einer Stirnfläche 24' fest verbunden, die im Detail in Fig. 9 gezeigt ist. Die Verbindung des Ballons 50' mit der Manschette 20' ist in ihrer Konstruktion einfacher als die nach Fig. 8. Die Stirnfläche 24' hat einen V-förmigen Einschnitt, der die Oberfläche der Stirnfläche 24' vergrössert.
  • Das Mundstück des Ballons, welches an der Stirnfläche 24' anliegt, ist dicker als der Rest des Ballons 50' und ist so geformt, dass das Mundstück in den V-förmigen Einschnitt in der Stirnfläche 24' passt. Dadurch wird eine grössere Fläche für eine Klebeverbindung des Ballons 50' mit der Stirnfläche 24' geschaffen.
  • Die in Fig. 9 gezeigte Konstruktion bietet keine so feste Verbindung wie diejenige nach Fig. 8. Für viele Zwecke ist die Konstruktion nach Fig. 9 aber ausreichend. Ausserdem ist sie leichter herzustellen.
  • Fgg, 10 zeigt schematisch die Kernstangenanordnung 14 nach Fig. 1 in Verwendung mit einem Külbel 48a von einer anderen Spritzform als die für den Külbel 48 nach Fig. 1 verwendete Spritzform.
  • Fig. 10 zeigt weiterhin einc Blasform 106. Ein oberes Formteil 108 der Blasform ist aron einem unteren Formteil 110 längs einer Ebene 112 getrennt, um die Form öffnen zu können.
  • Die Form 106 s.#hliesst einen Hohlraum 112 ein, der eine Ummantelung 114 von kreisförmigem Querschnitt rechtwinklig zur Längsachse der Kernstange 26 enthält. Die Ummantelung 114 besteht aus zwei Teilen. Eines der Teile ist mit dem oberen Formteil 106 verbunden. und das aridere Teil mit dem unteren Formteil 110.
  • Die Teile der Ummantelung 114 sind längs der Ebene 112 in derselben Art und Weise getrennt wie die oberen und unteren Teile der Blasform 1C6.
  • Luft oder ein anderes Gas wird in den Hohlraum 112 durch ein Rohr 118 in der durch den Pfeil 120 angedeuteten Richtung eingeliLasen. Die Luft tritt in den Hohlraum 112 rings um die Aussenseite der Ummantelung 114 ein, die kleiner als der Hohlraum 112 ist, und zwar sowohl in der vertikalen wie auch in der horizontalen Ausdehnung. Ein freier Raum ist rings um die Umhüllung 114 sowohl hinter der Umhüllung wie auch vor der Umhüllung in der Ansicht der Fig. 10 vorgesehen, so dass die Luft frei zirkulieren kann und der Druck im wesentlichen derselbe sowohl in den oberen wie auch unteren Teilen des Hohlraumes 112 ist.
  • Fig. 11 zeigt einen Teil der Umhüllung 114 in grösserem Maßstab.
  • Eine Vielzahl von kleinen Öffnungen 124 ist in der Umhüllung 114 über im wesentlichen die gesamte Fläche der Umhüllung vorgesehen. Die Öffnungen 124 sind wegen des kleineren Maßstabes in Fig.'10 nicht dargestellt.
  • Fig. 11 zeigt die Art und Tereise, in der die in das Innere der Umhüllung 114 eindringende Lt#ft auf die Oberfläche des Külbels 48a auftrifft. Der Luftstrom wird durch die Pfeile 126 angedeutet. Der durch die Öffnungen 124 in das Innere der Umhüllung 114 eindringende Luftstrom ist stark genug, um in der Umfüllung ein Luftkissen auszzbilden. Der Külbel 48a wird vom Ballon 50 gegen dieses Luftkissen expardiers.
  • Der Druck des Luftkissens innerhalb der Urhilllur.g 114 wächst mit sich expandierendem Külbel 48a, bis der Drack den stromauf gelegenen Druck der Luft an den stromauf befindlichen Seiten der Öffnungen 124 erreicht.
  • Die Temperatur der in die Kammer 112 eingeführten Luft kann die Richttemperatur des Materials des Külbels 48a sein, so dass der Külbel bei seiner Richttemperatur aufgeblasen wird, um eine stärkere Behälterwand zu erhalten. Kalte Luft kann in die Kammer 112 zum Ende der Blasperiode eingeblasen werden, um den Külbel 48a schnell auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes zu kühlen, so dass ein Zusammenfallen des Ballons 50 und das Entfernen der Kernstangenanordnung, des Ballons und des Külbels aus der Blasform erleichtert wird.
  • Luft wird von der Innenseite der Umhüllung 114 durch eine Auszugsleitung 130 mit gesteuerter Rate herausgezogen, die von dem gewünschten, in der Umhüllung aufgebauten Druck abhängt.
  • Die bei der Ausführungsform nach Fig. 10 und 11 verwendete Betriebsweise, bei der der Külbel gegen ein Luftkissen und nicht in Berührung mit einer festen Wand eines Hohlraumes einer Blasform geblasen wird, wird vorzugsweise für die Herstellung von Behältern verwendet, die dünnwandig sind, so dass sie zusammengefaltet werden können. Die Wände sind beim fertigen Behälter biegsam. Solche Behälter haben einen dicken und starren Hals bzw. Mundstück 134, wie in Fig. 10 gezeigt. Das Mundstück 134 besteht jedoch aus demselben Material wie der Rest des Külbels, so dass ein einstückiger Behälter mit biegsamen Wänden hergestell wird. Eine solche Konstruktion wird durch eine Spritzform crrei#ht, die m#r Raum für das Külbelmaterial im Bereich des Halses hat als in dcmjenigen Teil, der die Seitenwand des Behälters aus':#ildet,oder dadurch, dass der Apparat so konstruiert wird, dass der die Wand bildende Teil viel stärker expandiert wird als bei aerkömmlrcherweise geblasenen Kunststoffbehältern.
  • Wesentlich bei der Erfindung ist es somit, dass eine Blasformvorrichtung zur Herstellung von Kunststoffartiktiln vorgeschlagen wird, bei der ein Kühlfluid durch die Kernstangen zirkuliert, um die geblasenen Artikel von innen her zu kühlen, wobei sich vorzugsweise der geblasene Artikel an der Aussenseite eines Ballons befindet, der dauerhaft mit der Kernstange verbunden ist.
  • Die Verbindung des Ballons mit der Kernstange ist so konstruiert, dass kein axialer Zug auf den Ballon beim Abstreifen des geblasenen Artikels von der Kernstange und vom Ballon auftritt.
  • Weiterhin werden Konstruktionen für die Zufuhr von Luft zwischen den Ballon und einen geblasenen Külbel vorgeschlagen, um den Unterdruck zu brechen, wenn der Ballon zusammenfallen soll.
  • Ein Fluid zirkuliert über die Aussenseite des geblasenen Külbels, um diesen zu kühlen. Dies kann in einer perforierten Umhüllung geschehen, die als Blasform dient, insbesondere zur Herstellung von Behältern mit biegsamen Wänden.
  • -Ansprüche-

Claims (6)

  1. Patentansprüche Blasformvorrichtung, gekennzeichnet durch ine Halterung für Kernstangen, eine Kernstangenanordnung mit einer Kernstange, Verbindungsmitteln an einem Ende der Kernstange zur Verbindung der Kernstange mit der Halterung, einem elastischen Ballon, der in zusammengefallenem Zustand eng über der Kernstange liegt, einer Ummantelung, deren Gestalt derjenigen des vom Külbel zu blasenden Artikels ähnlich ist, jedoch etwas grösser als der Külbel ist, Zufuhrmittel für ein Fluid unter Druck von der Kernstange, um den Ballon und den daran befindlichen Külbel zu expandieren, und Zufuhrmittel für ein ein Kissen ausbildendes Fluid durch die Ummantelung und in Berührung mit der Aussenseite des geblasenen Külbels innerhalb der Ummantelung.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung eine Vielzahl von Löchern durch ihre Fläche hat, die dem geblasenen Külbel im Inneren der Ummantelung gegenüberliegen, und durch die ein fluider Strom in Berührung mit der Aussenfläche des geblasenen Külbels gelangen kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Löchern durch die Ummantelung, die kleine Öffnungen #sind, die über den grössten Teil der Oberfläche des geblasenen Külbeis verteilt sind, sowie eine grössere Öffnung in der Ummantelung, durch die das Fluid von dem Raum entweichen kann, der von der Ummantelung umgeben ist, so dass der fluide Strom durch die kleinen Öffnungen auf den geblasenen Külbel zu gerichtet ist, um ein fluides Kissen rings um den geblasenen Külbel in der Ummantelung auszubilde£'#.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um ein die Teiiiperatur steuerndes Fluid durch den Ballon zirkulieren zu assen, um somit die Temperatur des Eülbels vom Inneren des Külbels her zu steuern, und dass Mittel vorgesehen sind, um ein die Temperatur steuerndes Fluid durch die Öffnungen in der Ummantelung zirkulieren zu lassen, um die Temperatur des Külbels von der Aussenseite des Külbels her zu steuern.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Mittel zum Zirkulieren eis Fluids im Innern der Aussenseite des Külbels einschliesslich Quellen für ein Kühlfluid zum schnelleren Kühlen des geblasenen Külbels, bevor der aus dem Külbei geblasene Artikel von der Kernstange abgestreift wird.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung die Form ist, in der der KüXbel geblasen wird, und dass die Ummantelung aus zwei Teilen besteht, die voneinander weg und aufeinander zu beweglich sind, um die von der Ummantelung gebildete Form zu öffnen und zu schliessen.
DE19762614576 1976-04-05 1976-04-05 Blasformvorrichtung Withdrawn DE2614576A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762614576 DE2614576A1 (de) 1976-04-05 1976-04-05 Blasformvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762614576 DE2614576A1 (de) 1976-04-05 1976-04-05 Blasformvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2614576A1 true DE2614576A1 (de) 1977-10-13

Family

ID=5974444

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762614576 Withdrawn DE2614576A1 (de) 1976-04-05 1976-04-05 Blasformvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2614576A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1588835A3 (de) * 2004-04-21 2007-07-11 Luigi Fioretti Vorrichtung zur Herstellung und Formgebung eines Behälters aus einem Folienmaterial

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1588835A3 (de) * 2004-04-21 2007-07-11 Luigi Fioretti Vorrichtung zur Herstellung und Formgebung eines Behälters aus einem Folienmaterial

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1272525B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Gegenstandes aus thermoplastischem Kunststoff nach dem Blasverfahren
DE4405743C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Hohlkörpern aus thermoplastischen Kunststoffen im Blasverfahren
DE1629431B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von schlauchfolien bahnen aus thermoplastischen kunststoffen
DE69608249T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum kühlen von einem geformten hohlkörper
DE2160854B2 (de) Verfahren zum Kühlen eines nach dem Blasverfahren hergestellten Hohlkörpers aus thermoplastischem Kunststoff innerhalb einer Blasform
DE2231583A1 (de) Verfahren und einrichtung zum herstellen eines kunststoffschlauches mit verschlussleisten
DE10049446B4 (de) Vorrichtung zum Herstellen von hohlkörperförmigen Artikeln aus thermoplastischem Kunststoff durch Saugblasen
EP0208055A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung doppelwandiger Kunststoffrohre
DE2324920A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von kunststoffgegenstaenden
EP4168240B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von behältern aus thermisch konditionierten vorformlingen aus thermoplastischem material
DE60320551T2 (de) Verfahren, system und form zur herstellung von geformten speiseeisstücken
DE1911006B2 (de) Extrudierkopf der Längsbauart zum Strangpressen eines schlauchförmigen Produktes aus thermoplastischem Schaumstoff
DE1486080C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen, Füllen und Verschließen eines Behälters aus thermoplastischem Kunststoff
DE3326902A1 (de) Verfahren zur einstellung der temperatur von hohlen vorformlingen
DE102004018146A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Blasformung von Behältern
DE1479757B2 (de) Verfahren zur herstellung hohler gegenstaende aus thermo plastischem kunststoff
EP1053858A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von hohlkörperförmigen Artikeln aus thermoplastischem Kunststoff durch Saugblasen
EP0158919A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung blasgeformter Hohlkörper aus thermoplastischen Kunststoffen
DE69229058T2 (de) Verfahren zum blasformen von rohrfoermigen behaeltern
DE2729093A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen thermoplastischer kunststoffbehaelter
DE10103787A1 (de) Doppelwandiger Behälter aus Kunststoff sowie ein Verfahren zur Herstellung desselben
DE2347776A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum kombinierten spritzguss- und strangguss-blasformen
DE1504477C3 (de) Verfahren zum Herstellen von vorzugsweise durchsichtigen Blasfolien durch Extrudieren eines Thermoplasten, insbesondere aus Polypropylen
DE1933702A1 (de) Vorrichtung zum Blasen von Hohlkoerpern aus thermoplastischem Material
EP4351864B1 (de) Vorrichtung zum herstellen von behältern aus thermisch konditionierten vorformlingen aus thermoplastischem material

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee