DE2607779C2 - Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen - Google Patents

Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen

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DE2607779C2
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Willi 2816 Kirchlinteln Meyer
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MEYER, WILLI, 2816 KIRCHLINTELN, DE
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    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eir.en Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen, der aus einem jeweils geschlossenen inneren und äußeren Rahmenteil besteht, die aufeinander zugerichtete umlaufende Schenkel aufweisen, welche mittelbar miteinander verbunden sind.
Es ist durch das Deutsche Gebrauchsmuster 75 07 400 ein Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen bekanntgeworden, der aus einem jeweils geschlossenen vorgefertigten Innen- und Außenrahmen besteht, welche nacheinander eingesetzt werden, wobei der zuletzt eingesetzte Rahmen mit dem zuerst eingesetzten mittelbar verbunden wird.
Bei diesem bekannten Fensterrahmen wird die mittelbare Verbindung der aufeinanderzugerichteten, umlaufenden Schenkel dadurch erreicht, daß der eine Schenkel unter Einlage einer U-förmigen Klemmleiste in eine Nut des anderen Schenkels eingeschoben wird. Diese Art der Verbindung hat jedoch den Nachteil, daß der Metallblendrahmen mit dem vorhandenen Holzblendrahmen nicht starr verbunden ist und dadurch der Metallblendrahmen in der Fensterebene nicht ausreichend fixiert ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Metallblendrahmen der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei ausreichender Wärme- und Schalldämmung unverschieblich mit dem vorhandenen Blendrahmen verbunden ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Metallblendrahmen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der äußere Rahmenteil an der dem Holzblendrahmen zugewandten Flanke seines Schenkels darüber vorstehende Kunststoffplatten trägt, die mit zur Fensterebene parallelen Bohrungen zu ihrer Befestigung am Holzhlendrahmen mittels Senkkopfschrauben versehen sind, und daß der in die Fensteröffnung eingeschobene Schenkel des inneren Rahmenteiles mittels Schrauben auf der Kunststoffplatte festgeschraubt wird.
Abgesehen davon, daß der beanspruchte Metallblendrahmen nun in vorteilhafter Weise fest mit dem vorhandenen Holzblendrahmen verbunden ist, ergibt sich aus der erfindungsgemäßen Ausbildung der mittelbaren Verbindung der Metallblendrahmenteile der Vorteil, daß das innere Rahmenteil erst dann mit dem äußeren Rahmenteil mittelbar verbunden wird, wenn letzteres in eine eindeutig fixierte Lage gebracht worden ist. Damit wird die Montage des Metallblendrahmens wesentlich vereinfacht.
Weitere Fortbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen und werden nachstehend in Verbindung mit den Ausführungsbeispielen darstellenden Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch den unteren Teil eines erfindungsgemäß ausgeführten, über den vorhandenen Holzblendrahmen eingesetzten Metallblendrahmens,
F i g. 2 einen Vertikalschnitt durch ein :m Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 enthaltenes Distanzstück und
F i g- 3 eine Draufsicht auf das in F i g. 2 dargestellte Distanzstück.
In Fig. I ist der mit dem Mauerwerk 1 bzw. einer darauf befindlichen Putzschicht 2 verbundene HoIzblendrahmen 3 dargestellt, welcher bei der Erneuerung einer Altbauwohnung durch je einen vorgefertigten geschlossenen Metallblendrahmen 4 und einen vorgefertigten geschlossenen Metallinnen rahmen 5 abgedeckt werden soll. Sowohl der Metallaußenrahmen 4 als auch der Metallinnenrahmen 5 haben je einen in die Fensteröffnung ragenden Schenkel 4' bzw. 5' und einen im wesentlichen senkrecht hierzu angeordneten Schenkel 4" bzw. 5".
An eineni der beiden Metallrahmen 4 bzw. 5, vorzugsweise an dem auf der Außenseite befindlichen Metallrahmen 4, ist eine Kunststoffplatte 10 mittels Senkkopfschrauben 11 befestigt. Diese Kunststoffplatte 10 enthält vorgebohrte Löcher 12, in welche Senkkopfschrauben 13 eingesteckt werden können, mit denen die so Kunststoffplatte 10 und damit auch der Metallaußenrahmen 4 in den Holzblendrahmen 3 eingeschraubt und damit daran befestigt werden können.
Der Metallinnenrahmen 5 wird an der im Holzblendrahmen 3 befestigten Kunststoffplatte 10 mittels Blechschrauben 15 angeschraubt, so daß der Metallaußenrahmen 4 und der Metallinnenrahmen 5 über die Kunststoffplatte 10 fest miteinander verbunden sind.
Der Kopf der Senkschraube 11 befindet sich am Grunde einer im Schenkel 4' befindlichen Nut 17 und ist durch eine in diese Nut eingesetzte Dichtlippe 19 abgedeckt.
Durch Verdrehen der Schraube 13, deren Kopf in die Kunststoffplatte 10 versenkt ist, läßt sich die genaue Lage der Kunststoffplatte 10 und damit die genaue Lage b5 der mit der Kunststoffplatte 10 verbundenen metallischen Blendrahmenteile 4 und 5 justieren. Dadurch ist in einfacher Weise eine fluchtgenaue Montage der Metallblendrahmen am Bauwerk möglich.
Sollte der in Frage kommende Teil des Holzblendrahmens 3 infolge Fäulnis oder aus anderen Gründen nicht mehr für eine einwandfreie Befestigung geeignet sein, dann wird eine Senkkopfschraube 13 solcher Länge vorgesehen, daß sie durch den Holzblendrchmen 3 hindurch bis in das Mauerwerk 1 reicht, und dort in an sich bekannter Weise mittels eines Dübels befestigt wird.
Die an den metallischen Blendrahmen in eingebautem Zustand anschließenden Teile des Flügelrahmens 23 sind in F i g. 1 angedeutet.
In F i g. 2 ist die vorstehend erwähnte Kunststoffplatte 10 im Querschnitt, in F i g. 3 dieselbe Kunststoffplatte 10, vom Holzblendrahmen 3 gesehen, dargestellt. Auf der dem Holzblendrahmen 3 zugewandten Seite trägt die Kunststoffplatte 10 eine sich über deren ganze Lange erstreckende vorspringende Rippe 10/4. Die Löcher 12 der eingeschraubten bzw. zugehörigen Schrauben 11 und 15 sind angegeben. Die Rippe 1OA dient beim Aneinanderfügen des Metallinnenrahmens 5 an den Metallaußenrahmen 4 als Anschlag zur Einhal'ung des vorgesehenen Abstandes.
Um das Einführen des Metallinnenrahmens 5 bei der Montage zu erleichtern, ist die Dicke der Kunststoffplatte 10 in der im Innenraum des Gebäudes zugewendeten Zone 10ß kontinuierlich verringert. Der Abstand der der Fenstermitte zugewendeten Oberseite von der am gegenüberliegenden Fensterschenkel befindlichen Kunststoffplatte 10 nimmt in Richtung zum Innenraum kontinuierlich zu.
Zweckmäßigerweise wird dieses durch eine entsprechende Abrundung der Zone 10ß erreicht, so wie in F i g. 3 angedeutet.
Durch die vorstehend beschriebene erfindungsgemäße Art der Befestigung der Blendrahmen 4,5 mit Kunststoffplatten 10 ist die metallische Wärmeleitfähigkeit vom Metallaußenrahmen 4 zum Metallinnenrahmen 5 unterbrochen und damit die Möglichkeit der Schwitzwasserbildung am Metallinnenrahmen 5 weitgehend herabgesetzt.
40
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Claims (4)

Patentansprüche:
1. Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen, der aus einem jeweils geschlossenen inneren und äußeren Rahmenteil besteht, die aufeinander zugerichtete, umlaufende Schenkel aufweisen, welche mittelbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rahmenteil (4) an der dem Holzblendrahmen (3) zugewandten Flanke seines Schenkels (4') darüber vorstehende Kunststoffplatten (10) trägt, die mit zur Fensterebene parallelen Bohrungen zu ihrer Befestigung am Holzblendrahmen (3) mittels Senkkopfschrauben (13) versehen sind, und daß der in die Fensteröffnung eingeschobene Schenkel (5') des inneren Rahmenteiles (55) mittels Schrauben (15) auf der Kunststoffplatte (10) festgeschraubt wi:d.
2. Blendrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffplatten (10) auf der Mitte ihrer Oberseite eine vorspringende Rippe (Ί0Α) aufweisen, welche beim Aneinanderfügen der Rahmenteile (4, 5) als Anschlag zur Einhaltung des vorgesehenen Abstandes dient.
3. Blendrahmen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dicke der Kunststoffplatte (10) in der dem Innenraum zugewendeten Zone (lOßjzum Innenraum hin kontinuierlich verringert.
4. Blendrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (4', 5') jeweils an den sich gegenüberliegenden Stirnseiten umlaufende, miteinander fluchtende Nuten (6,7) aufweisen, in die Stege gesteckt sind, die beidseitig von Füllstücken (9) vorstehen.
DE19762607779 1976-02-26 1976-02-26 Metallblendrahmen zum Einsetzen in vorhandene Holzblendrahmen Expired DE2607779C2 (de)

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