DE2602138C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Endantrieb für ein
Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Schwere Erdbewegungsfahrzeuge müssen häufig zu einer
Reparaturwerkstatt dann abgeschleppt werden, wenn irgendein
Ausfall in der Kraftübertragung oder in einem anderen
Hauptbauteil auftritt. In einem solchen Falle ist es
zweckmäßig, schnell wirkende und einfache Mittel zur Verfügung
zu haben, um die Endantriebe eines solchen Fahrzeugs von den
zugehörigen Antrieben, beispielsweise den Ketten, abzutrennen.
Auf diese Weise wird vermieden, daß das zwischen Antriebswelle
und Ausgangswelle des Endantriebs vorhandene Getriebe
zwangsläufig in Drehung versetzt wird, was zu einer
Beschädigung des Getriebes und auch des Endantriebsmotors
führen könnte, da während des Abschleppens wenig Schmiermittel
vorhanden sein kann.
Ferner ist üblicherweise aus Sicherheitsgründen im Endantrieb
eine durch Federkraft angelegte, hydraulisch betätigbare
Bremseinheit eingebaut. Beim Ausfall eines mit einer solchen
Bremse ausgestatteten Fahrzeugs müssen spezielle mechaniche
Vorkehrungen getroffen werden, um die Bremse vor Beginn des
Abschleppens freizugeben. Daher sollte für ein störungsfreies
Abschleppen eines Fahrzeugs zu Reparaturzwecken eine
Abtrennvorrichtung zur Unterbrechung der Drehmomentverbindung
zwischen Antriebs- und Ausgangswelle vorgesehen sein, wobei
sowohl der Endantrieb wie auch die Bremsvorrichtung des
Fahrzeugs abgekuppelt wird.
Aus der US-PS 38 00 901 ist bereits ein Endantrieb für ein
Fahrzeug im wesentlichen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
bekannt. Bei diesem Endantrieb kann durch einen an einer
Querwelle befestigten Nocken die Antriebswelle außer Eingriff
mit der ersten Getriebestufe gebracht werden.
In der US-PS 35 04 564 ist ein Endantrieb beschrieben, der
eine Endstufe mit einem Planetenradträger und einem
schwimmenden Sonnenrad aufweist. Die Kupplung der Endstufe zur
vorletzten Stufe ist durch eine ständig eingebaute
Abtrennvorrichtung trennbar, wobei die Trennvorrichtung von
der Radseite her angreift, so daß sich insgesamt ein
komplizierter Aufbau ergibt.
Ferner sei auf die US-Patente 38 07 249 und 37 44 331
hingewiesen.
Ausgehend vom genannten Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, einen Endantrieb gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 derart auszubilden, daß sich zwischen der
Abtriebswelle, insbesondere dem Kettenrad, und der
Abtrennvorrichtung möglichst wenig Getriebeteile befinden, daß
die Betätigung der Abtrennvorrichtung auf einfache Weise von
außen erfolgen kann, und daß die Abtrennvorrichtung einfach im
Aufbau ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen vor.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Weitere Einzelheiten er
geben sich aus der
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeich
nung; in der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Teils des Fahrgestells eines Erd
bewegungs-Fahrzeugs der Raupen-Bauart, mit einer
Abtrennvorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Bauteile der Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht
von Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt längs Linie IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht längs Linie V-V in Fig. 3;
Fig. 6 einen Teilschnitt der schwimmenden Welle
gemäß Fig. 1.
Der erfindungsgemäße Endantrieb ist zusammen
mit dem Antrieb eines Erdbewegungs-Fahrzeugs, wie beispiels
weise eines Baggers, dargestellt und umfaßt eine Raupenketten
anordnung 10 und ein Antriebskettenrad 12. Die Anordnung ge
mäß Fig. 1 ist so dargestellt, wie sie ein Betrachter sieht,
der auf der rechten Seite des Fahrzeugs steht. Die Erdbewe
gungsmaschine ist auch mit einer linken (nicht gezeigten)
Raupenanordnung ausgestattet, die ein Spiegelbild der Raupen
anordnung gemäß Fig. 1 ist.
Das Kettenrad 12 wird durch ein Zahnradgetriebe angetrieben,
welches sich, wie man am besten in Fig. 4 erkennt, in einem
Endantriebsgehäuse 14 befindet. Das Ein
gangsdrehmoment von einer Motorwelle 36 (Fig. 4) wird über
ein Zahnradgetriebe 40, 42, 44, 48, 50, 60, usw. zum Antrieb
des Kettenrades 12 übertragen. Das System ist mit einer im
ganzen bei 22 dargestellten Scheibenbremseneinheit ausgestat
tet, die durch eine Feder angelegt und durch Druck freige
geben wird. Ein üblicher Strömungsmittelmotor 24 steht mit
der Eingangswelle (Antriebswelle) 36 in Verbindung, wie dies in den Fig. 2
und 3 dargestellt ist.
Wie man in Fig. 2 erkennt, ist das Endantriebsgehäuse 14
durch übliche Bolzen an einem Paar von Raupenrollenrahmen 16
und 18 befestigt, die einen Teil des Fahrgestells des Fahr
zeugs bilden. Auf der Innenseite des Gehäuses 14 (gesehen
von einer Stelle zwischen den entgegengesetzt liegenden
Zugmitteln aus) ist eine Abdeckplatte 20 befestigt. Wie man
in den Fig. 2 und 3 erkennt, ist die Abdeckplatte 20 am Ge
häuse 14 an einer Vielzahl von Punkten durch Bolzen 21
befestigt. An der Abdeckplatte 20 ist ein Deckel
glied 32 befestigt, in welchem der Nabenteil eines Zahnrads
50 drehbar gelagert ist. An der Abdeckplatte 20 ist eben
falls durch geeignete Bolzen ein Bremsgehäuse 22 und ein
Strömungsmittelmotorgehäuse 24 befestigt.
Die Abdeckplatte 20 ist mit zwei Ablaßöffnungen 26 und 28
ausgestattet, die mit winkelmäßigem Abstand, wie in Fig. 3
gezeigt, angeordnet sind. Diese Öffnungen
stellen eine Verbindung mit dem Inneren des Endantriebs
gehäuses 14 her und Strömungsmittel kann durch diese
Öffnungen aus dem Gehäuseinnenraum abgelassen werden. Jede Öffnung 26, 28 ist mit einem
Stopfen 27, 29 ausgestattet. Infolge der Geometrie der
Ablaßöffnungen und infolge der Tatsache, daß die
sich axial bewegenden Komponenten der noch zu beschreibenden Abtrennvorrichtung längs
der Mittellinie des Deckelgliedes 32 angeordnet sind, kann
die Abdeckplatte 20 am Endantrieb entweder auf der rechten
oder linken Seite des Fahrzeugs angeordnet werden. Diese
Austauschmöglichkeit ermöglicht die Herstellung von nur
einer Abdeckplattentype für das Fahrzeug.
Wie man in Fig. 4 erkennt, ist die Welle 36 des Strömungs
mittelmotors 24 innen durch Nuten mit einem Zahnradglied 38
verbunden, welches seinerseits durch Nuten mit einer Welle
40 in Verbindung steht, auf der Getriebezähne 42 ausgebildet
sind. Das Getriebeglied 38 ist außen durch Nuten mit einer
Vielzahl von Scheiben 37 verbunden, die selektiv mit einer
Vielzahl von Platten 39 der Bremsvorrichtung 22 zusammenar
beiten. Die Bremse wird durch eine mechanische Feder 41 immer
dann betätigt, wenn kein Strömungsmitteldruck angelegt ist,
der die Scheiben und Platten 37, 39 außer Eingriff bringen
würde.
Die Getriebezähne 42 stehen mit den Zähnen des Zahnrads 44
in Verbindung, welches auf einer Nabe 46 ausgebildet ist,
die einen axial versetzten Zahnsatz 48 aufweist. Die Zähne 48
stehen mit den Zähnen des Zahnrads 50 der vorletzten Getriebestufe in Eingriff;
Zahnrad 50 ist innerhalb eines Paars von Lagern 52, 54 gelagert und weist
Innennuten 53 auf. Die Nuten 53 dienen zum Eingriff mit
den Nuten 55 an einer schwimmenden Welle 56. Am entgegen
gesetzten Ende der Welle 56 arbeiten Nuten 58 mit den Zähnen
einer Vielzahl von Planetenzahnrädern 60 der letzten Getriebestufe zusammen.
Die Planetenzahnräder 60 arbeiten
ihrerseits mit einem Ringzahnrad 64 zusammen, um
einen Träger 62 zu drehen. Der Planetenträger 62 ist durch
Nuten mit einem Glied 66 verbunden, welches seinerseits
mit dem Kettenrad 12 mittels einer Vielzahl von Bolzen 68
verschraubt ist.
Das Deckelglied 32 ist mit einer Mittelöffnung 33 ver
sehen. Wenn sich das System in seiner normalen in Fig. 4
gezeigten Verbindungsstellung befindet, so enthält die Öff
nung 33 ein stopfenartiges Glied 30, welches einen langge
streckten Erweiterungsteil 70 sowie eine verbreiterte Stoß
fläche 72 aufweist, welchletztere für den Eingriff mit
einer axialen Endfläche 71 schwimmenden der Welle 56 dient. Das
entgegengesetzt liegende Ende der Welle 56 besitzt eine
Stoßfläche 61 für den Eingriff mit einem Stoßabriebsglied
63. Wenn der Stopfen 30 in der Öffnung 33 beispiels
weise durch Einschrauben oder dgl. befestigt ist, so wird
die Axialstellung der schwimmenden Welle 56 in der in Fig. 4
gezeigten Weise aufrechterhalten, so daß die Nuten 58 mit
den Zähnen des Zahnrads 60 gleichzeitig mit dem Eingriff der
Nuten 53 und 55 des Zahnrads 50 bzw. der Schwebewelle 56
in Eingriff stehen.
Das Abdeckplattenglied 20 ist - vergleiche Fig. 3, 5 und 6 -
mit einer Öffnung 35 ausgestattet,
innerhalb welcher der mit Gewinde versehene Zugbolzen 34
angeordnet ist. Die Öffnung 35 ist eine Aufbewahrungs
kammer für den Zugbolzen 34 und dessen zugehörige Unter
lagscheibe 74 dann, wenn der Bolzen nicht verwendet wird
(vergleiche Fig. 5).
Wenn der Endantrieb vom Antrieb des Fahrzeugs aus
Gründen des Abschleppens oder dgl. außer Eingriff ge
bracht werden soll, so wird der Stopfen 30 aus der
Öffnung 33 entfernt und durch die Zugbolzenvorrichtung 34
mit ihrer zugehörigen Unterlagsscheibe 74 ersetzt, wie man
dies am besten in Fig. 6 erkennt. Nach dem Einsetzen in
die Öffnung 33 wird der mit Gewinde versehene Schaftteil 37
des Bolzens 34 mit einem mit einem entsprechenden Innen
gewinde versehenen Kanal 75 der schwimmenden Welle 56 in
Eingriff kommen. Durch Verdrehen des Bolzens 34 wird die
Welle 56 axial zur Öffnung 33 hin gezogen, und
zwar bis zu einem Punkt, wo die Nuten 58 nicht mehr mit
den Zähnen des Zahnrads 60 in Eingriff stehen; an dieser
Stelle ergibt sich eine vollständige Trennung des Endan
triebs vom Kettenrad 12. Die Unterlagscheibe 74
nimmt die Abnutzung auf, die durch Verdrehen des Bolzens
34 entsteht, um auf diese Weise die Deckelvorrichtung 32
zu schützen, wobei die Unterlagscheibe 74 ferner eine Auflage
oberfläche für den Kopf des Bolzens 34 beim Herausziehen
der Welle 56 bildet.
Claims (10)
1. Endantrieb für ein Fahrzeug, insbesondere ein
Raupenfahrzeug, mit
einem Gehäuse,
einer im Gehäuse gelagerten Antriebswelle (40),
einer Ausgangswelle (62), die mit dem Planetenträger (62) einer Planetengetriebe-Endstufe fest verbunden ist,
mindestens einer weiteren Getriebestufe zwischen Antriebswelle (40) und der Planetengetriebe-Endstufe,
einer schwimmenden Welle (56), die an ihrem einen Ende das Sonnenrad des Planetengetriebes trägt, und die mit ihrem anderen Ende mit einem Zahnrad der vorletzten Getriebestufe gekuppelt ist, und
mit einer Abtrennvorrichtung zur Unterbrechung der Drehmomentverbindung zwischen Antriebs- und Ausgangswelle,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung der Abtrennvorrichtung (56, 70) die schwimmende Welle (56) unter Aufrechterhaltung der Kupplung mit dem Zahnrad (50) der vorletzten Getriebestufe axial in die von der Ausgangswelle (62) abgewandte Richtung soweit verschiebbar ist, daß das Sonnenrad außer Eingriff gerät, und
daß in Verlängerung der Achse der schwimmenden Welle (56) ein im Gehäuse entfernbar angeordneter Stopfen (30) vorgesehen ist, der in seinem eingesetzten Zustand einen axialen Anschlag für die schwimmende Welle bildet, um das Sonnenrad in Eingriff zu halten, und der in seinem entfernten Zustand das Einsetzen einer sich am Gehäuse abstützenden Zugvorrichtung (34) gestattet, die an der schwimmenden Welle angreift, diese außer Eingriff zieht und in dieser Stellung festhält.
einem Gehäuse,
einer im Gehäuse gelagerten Antriebswelle (40),
einer Ausgangswelle (62), die mit dem Planetenträger (62) einer Planetengetriebe-Endstufe fest verbunden ist,
mindestens einer weiteren Getriebestufe zwischen Antriebswelle (40) und der Planetengetriebe-Endstufe,
einer schwimmenden Welle (56), die an ihrem einen Ende das Sonnenrad des Planetengetriebes trägt, und die mit ihrem anderen Ende mit einem Zahnrad der vorletzten Getriebestufe gekuppelt ist, und
mit einer Abtrennvorrichtung zur Unterbrechung der Drehmomentverbindung zwischen Antriebs- und Ausgangswelle,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung der Abtrennvorrichtung (56, 70) die schwimmende Welle (56) unter Aufrechterhaltung der Kupplung mit dem Zahnrad (50) der vorletzten Getriebestufe axial in die von der Ausgangswelle (62) abgewandte Richtung soweit verschiebbar ist, daß das Sonnenrad außer Eingriff gerät, und
daß in Verlängerung der Achse der schwimmenden Welle (56) ein im Gehäuse entfernbar angeordneter Stopfen (30) vorgesehen ist, der in seinem eingesetzten Zustand einen axialen Anschlag für die schwimmende Welle bildet, um das Sonnenrad in Eingriff zu halten, und der in seinem entfernten Zustand das Einsetzen einer sich am Gehäuse abstützenden Zugvorrichtung (34) gestattet, die an der schwimmenden Welle angreift, diese außer Eingriff zieht und in dieser Stellung festhält.
2. Endantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (30) in einer
Abdeckplatte (20) des Gehäuses sitzt.
3. Endantrieb nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (20) ein daran
befestigbares Deckelglied (32) aufweist, in dem der Stopfen
(30) anordenbar ist.
4. Endantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stopfen (30) und die schwimmende Welle (56) auf einer
gemeinsamen Achse auf der Mittellinie des Deckelglieds (32)
liegen, wobei diese Achse im ganzen mittig zur Abdeckplatte
(20) angeordnet ist.
5. Endantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckplatte (20) zwei mit Winkelabstand angeordnete
Ablaßöffnungen (26, 28) derart aufweist, daß eine Öffnung (26
oder 28) am Boden der Abdeckplatte (20) bei deren
Anordnung an einer Seite des Fahrzeugs liegt, und daß die
andere Öffnung (28 oder 26) am Boden der
Abdeckplatte (20) bei deren Positionierung auf der anderen Seite des
Fahrzeugs liegt.
6. Endantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung ein mit Gewinde
versehener Zugbolzen ist.
7. Endantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung in einer
Bohrung (35) durch Einschrauben aufbewahrt werden kann.
8. Endantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (30) einen langge
streckten Verlängerungsteil (70) mit einer verbreiterten
Stoßfläche (72) aufweist, um mit einer Stoßfläche (71) der
schwimmenden Welle (56) zur Begrenzung von deren Axialbewegung
in die von der Ausgangswelle (62) abgewandte Richtung in
Eingriff zu kommen.
9. Endantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der schwimmenden Welle (56) ein
mit Gewinde versehener Kanal (75) für den Zugbolzen (34)
vorgesehen ist.
10. Endantrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Unterlagscheibe (74) zwischen
dem mit Gewinde versehenen Zugbolzen (34) und dem Deckelglied
(35) anordenbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/543,575 US3960230A (en) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Motor disconnect means |
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|---|---|
| DE2602138A1 DE2602138A1 (de) | 1976-07-29 |
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ID=24168606
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- 1975-01-23 US US05/543,575 patent/US3960230A/en not_active Expired - Lifetime
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1976
- 1976-01-14 BE BE1007132A patent/BE837539A/xx not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B60K 17/22 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: CATERPILLAR INC., PEORIA, ILL., US |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |