DE2602014B2 - Zum oeffnen eingerichteter leitplankenabschnitt - Google Patents

Zum oeffnen eingerichteter leitplankenabschnitt

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    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
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    • E01F13/04Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitt, bei welchem im Bereich der die öffnung begrenzenden Enden der ortsfesten Leitplanke bewegliche Leitplankenstücke um eine vertikale Achse schwenkbar mit der ortsfesten Leitplanke verbunden sind. Die bekannten zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitte dienen dazu, um bei geteilten Fahrbahnen eine Durchfahrt von einer Fahrbahn zur anderen zu ermöglichen. Solche zum öffnen eingerichtete Leitplankenabschnitte werden beispielsweise in den Leitplanken des Mittelstreifens von Autofahrbahnen vorgesehen und sollen die Durchfahrt für Dienstfahrzeuge verschiedener Art und gegebenenfalls auch im Falle von Straßenarbeiten einen Fahrbahnwechsel ermöglichen. Bei den bekannten zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitten ist ein Leitplankenabschnitt nach Art einer Schranke um eine horizontale Achse hochschwenkbar vorgesehen. Solche hochschwenkbaren Leitplankenabschnitte ermöglichen aber nur die Bildung verhältnismäßig schmaler Durchfahrtsöffnungen und solche Konstruktionen sind überdies aufwendig, da auch Gegengewichte vorgesehen werden müssen, welche das Gewicht des hochschwenkbaren Leitplankenabschnittes ausgleichen.
Bei der Schneeräumung verbleiben bei durch Leitplanken gesicherten Straßen stets am Rand Schneewälle, die wegen der Behinderung durch die Leitplanken nicht mit üblichen Schneeräumgeräten von der Fahrbahn seitlich entfernt werden können. Es besteht daher der Bedarf, öffnungen in der Leitplanke vorzusehen. Bei Paßstraßen, bei welchen die Leitplanke die Böschungsstelle sichert, werden nun Sturzstellen vorgesehen, über welche der Schnee mittels der Schneeräumgeräte entfernt werden kann. An diesen Sturzstellen fehlt nun die Leitplanke und es können daher solche Sturzstellen nur in ungefährdeten Straßenabschnitten vorgesehen werden. Die Entfernung solcher Sturzstellen voneinander ist daher meist sehr groß und der Abstransportweg für den Schnee ist daher sehr lang Um den Schnee abtransportieren zu können, muß die öffnung in der Leitplanke verhältnismäßig groß sein Für den Einsatz üblicher Schneeräumgeräte muß di< Leitplanke auf eine Länge von etwa 12 m unterbrocher werden und diese Länge kann nicht oder nur mi übermäßigem Aufwand durch schrankenartig hoch schwenkbare Leitplankenabschnitte abgeschlossei werden.
Aus dem DT-GM 18 98 478 ist ein zum öffnei eingerichteter Leitplankenabschnitt bekanntgeworder
welcher um eine vertikale Anlenkaschse schwenkbar und im wesentlichen parallel zu seiner Achre verschiebbar ausgebildet ist. Mit einer solchen Ausbildung können nur relativ kurze Abschnitte einer Leitplanke geöffnet werden, da ein längerer Leitplankenabschnitt s von den bei dieser Ausführung erforderlichen Schwenkarmen nicht getragen werden könnte und es darüber hinaus nicht möglich wäre, einen längeren Leitplankenabschnitt einwandfrei zu verschieben.
Die Erfindung geht nun von einem solchen bekannten, zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitt aus, bei welchem im Bereich der die öffnung begrenzenden Enden der ortsfesten Leitplanke bewegliche Leitplankenstücke um eine vertikale Achse schwenkbar mit der ortsfesten Leitplanke verbunden sind und zielt darauf ab, die öffnung in der Leitplanke auch über längere Abschnitte zu ermöglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Leitplankenstücke von der Verkehrsfläche weg schwenkbar und in Unterabschnitte unterteilt sind, die miteinander um vertikale Achsen von der Verkehrsfläche weg schwenkbar und faltbar verbunden und an entfernbaren Pfosten festgelegt sind. Dadurch, daß die Leitplankenstücke in Unterabschnitte unterteilt sind, welche einzeln ausgeschwenkt werden können, wird die Ausschwenkung eines verhältnismäßig langen Leitplankenabschnittes in horizontaler Richtung möglich, ohne eine zu große Ausladung in Kauf nehmen zu müssen. Die beiden zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitte können somit gemeinsam eine verhältnismäßig große Unterbrechung der ortsfesten Leitplanke abschließen. Die Unterteilung der Leitplankenabschnitte in Unterabschnitte ermöglicht hierbei ein Zusammenfalten des zum Öffnen eingerichteten Leitplankenabschnittes. Die zusammengefalteten Unterabschnitte können ohne weiteres in der Offenstellung nach der von der Verkehrsfläche abgewendeten Seite vorragen, da dort ja ohnedies nur die Abwurfstelle für den Schnee liegt. Durch die Festlegbarkeit der Leitplankenabschnitte an entfernbaren Pfosten wird eine einwandfreie Abstützung der Leitplankenabschnitte erzielt, wobei die Öffnungsbreite nach Entfernung der Pfosten zur Gänze ungehindert zur Verfügung steht. Solche zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitte sind besonders günstig, dort, wo eine Böschung mit einem Böschungswinkel von mindestens 12 bis 20° für den Abwurf des Schnees vorhanden ist, sie können jedoch auch in der Ebene vorgesehen sein, wo eben das Schneeräumgerät über die Verkehrsfläche hinaus fahren muß, um den Schnee aus dem Schwenkbereich der zusammengefalteten Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke zu bringen. Auf diese Weise wird die Schaffung verhältnismäßig großer öffnungen in der Leitplanke ermöglicht, welche nach Abschluß der Räumarbeiten wieder geschlossen werden können, so daß die Sicherung für den Verkehr aufrechterhalten bleibt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke durch Gelenkbolzen miteinander verbunden, welche in von der Verkehrsfläche weg auskragenden Lagerböcken eingesetzt sind. Hierbei ergibt sich eine konstruktiv einfache Lösung, wenn gemäß der Erfindung die Lagerböcke von von den Enden der miteinander zu verbindenden Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke ausgehenden schräg zum Gelenkbolzen konvergierenden Laschen sind. Dadurch, daß die Lagerböcke nach außen auskragen, wird ermöglicht, die Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke so weit zurückzuschwenken, daß der Hebelarm, auf welchen die Belastung des ausgeschwenkten Leitplankenabschnittes wirkt, verhältnismäßig kurz ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedes bewegliche Leitplankenstück in zumindest drei Unterabschnitte unterteilt, deren Länge von der Anschlußstelle an die ortsfeste Leitplanke ausgehend stufenweise verringert ist. Da an beiden Seiten der öffnung ein solches in drei Unterabschnitte unterteiltes bewegliches Leitplankenstück vorgesehen ist, wird die gesamte öffnung durch sechs Unterabschnitte abgeschlossen, so daß eine große Öffnungsbreite überbrückt werden kann und durch die abgestufte Länge dieser Unterabschnitte wird ermöglicht, die Unterabschnitte eines L.eitplankenstückes so aneinander zu falten, daß sie in der Ofenstellung ungefähr parallel zueinander liegen. Dadurch wird die Ausladung und der Platzbedarf in der Ofenstellung auf ein Minimum verringert.
Gemäß der Erfindung sind die entfernbaren Pfosten im Bereich der Verbindungsstellen der Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke und im Bereich der freien Enden der von den Enden der ortsfesten Leitplanke abgewandten Unterabschnitte vorgesehen. Die Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstükke sind somit in der Schließstellung einwandfrei abgestützt, während in der Offenstellung die Arbeit des Räumgerätes, beispielsweise eines Schneepfluges, durch keine Pfosten behindert ist. Die Ausbildung kann gemäß der Erfindung in einfacher Weise so getroffen sein, daß an den Unterabschnitten der beweglichen Leitplankenstücke gabelförmige Laschen befestigt, beispielsweise angeschweißt, sind, welche die Pfosten umgreifen und mit diesen durch Steckglieder od. dgl. verriegelbar sind, wodurch das Lösen der Unterabschnitte von den Pfosten und das Ausheben der Pfosten erleichtert wird.
Zweckmäßig ist gemäß der Erfindung die Anordnung so „ getroffen, daß die entfernbaren Pfosten ein Kastenprofil aufweisen und in ihrem Profil entsprechende, einbetonierte Büchsen einsteckbar sind und daß die Büchsen durch Deckel abdeckbar sind. In der Schließstellung des beweglichen Leitplankenstückes schließen die Pfosten infolge ihrer Ausbildung als Kastenprofil die einbetonierten Büchsen völlig ab, so daß ein Eintreten von Schnee vermieden wird und in der Offenstellung des Leitplankenstückes verhindern die Deckel das Eindringen von Schnee in die Büchsen bei der Räumarbeit. Die Pfosten können naturgemäß auch ein anderes Profil, beispielsweise ein Doppei-T-Profil aufweisen, jedoch sind dann besondere Maßnahmen erforderlich, um die Büchsen in der Schließstellung des Leitplankenabschnittes gegen ein Eindringen von Schnee abzuschließen, sofern nicht eine komplizierte, dem Doppei-T-Profil angepaßte Formgebung der Büchsen in Kauf genommen wird.
Gemäß der Erfindung ist die Anordnung zweckmäßig .;j getroffen, daß die den Enden der ortsfesten Leitplanke benachbarten Unterabschnitte der beweglichen Leitplankenstücke an ortsfesten Pfosten der ortsfesten Leitplanke angelenkt sind, wobei die Pfosten in Richtung zur öffnung auskragende Lagerböcke und die Unterabschnitte von der Verkehrsfläche ^ weg auskragende Lagerböcke aufweisen. Dadurch, daß das bewegliche Leitschienenstück unmittelbar am Pfosten des ortsfesten Leitschienenabschnittes gelagert ist, ergibt sich eine stabile Lagerung und durch die auskragende Ausbildung der Lagerböcke ergibt sich ein
großer durch die ortsfeste Leitschiene nicht beeinträchtigter Schwenkwinkel. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 4,9 und Π angegeben.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 den gesamten zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnitt, wobei Fig. 1 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles 1 der F i g. 2 und F i g. 2 eine Draufsicht ist,
Fig. 3 und 4 in größerem Maßstab eine Hälfte des zum öffnen eingerichteten Leitplankenabschnittes, wobei wieder F i g. 3 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles III der F i g. 4 und F i g. 4 eine Draufsicht ist,
F i g. 5 im größeren Maßstab einen Schnitt nach Linie ι s V-V der F ig. 4 und
Fig. 6 eine Gelenkstelle zwischen zwei Unterabschnitten der beweglichen Leitplankenstücke mit dem benachbarten Pfosten in Draufsicht.
In Fig. 1 und 2 ist der gesamte zum öffnen eingerichtete Leitplankenabschnitt dargestellt. 1 ist die ortsfeste Leitplanke. 2 sind die beiden beweglichen Leitplankenstücke, welche in Unterabschnitte 3,4 und 5 unterteilt sind. Die Unterabschnitte 3 und 4 sind durch Gelenkbolzen 6 und die Unterabschnitte 4 und 5 sind durch Gelenkbolzen 7 aneinander angelenkt. Die den Enden 8 der ortsfesten Leitplanke 1 benachbarten Unterabschnitte 3 der beweglichen Leitplankenstücke 2 sind durch Gelenkbolzen 9 an den letzten Pfosten 10 im Bereich der Enden 8 der ortsfesten Leitplanke 1 angelenkt. 11 und 12 sind entfernbare Pfosten, nach deren Entfernung die Unterabschnitte 5 in Richtung der Pfeile 13, die Unterabschnitte 4 in Richtung der Pfeile 14 und die Unterabschnitte 3 in Richtung der Pfeile 15 geschwenkt werden können. In der Offenstellung liegen somit die Unterabschnitte 3, 4 und 5 in der strichliert gezeichneten zusammengefalteten Lage 3', 4' und 5'. Auf diese Weise wird eine öffnung in der Breite a freigegeben. In der Schließstellung überlappen sich die Unterabschnitte 3, 4 und 5 und die ortsfesten Leitplanken 1 in der durch den Pfeil 16 angedeuteten Fahrtrichtung, d. h. nach der Seite der Verkehrsfläche 17 liegt an der Überlappungsstelle das Ende des in der Fahrtrichtung vorangehenden Unterabschnittes über dem nachfolgenden Unterabschnitt. Fig.3, 4 und 5 zeigen die Ausbildung im größeren Maßstab.
Die Pfosten 11 sind im Bereich der Gelenkstellen 6 und 7 angeordnet. Die Pfosten 12 sind im Bereich der freien Enden der Unterabschnitte 5 angeordnet. Die Pfosten 11, 12 werden durch an den Unterabschnitten angeschweißte Laschen 18 (F i g. 6) gabelförmig umgriffen und durch Steckglieder 19 mit diesen Laschen 18 verbunden. Die Pfosten 11 und 12 sind in einbetonierte Büchsen 20 eingesteckt und können nach Entfernung der Sleckglieder 19 herausgezogen werden, so daß die Unterabschnitte 3, 4 und 5 freigegeben werden. Die Pfosten Hl weisen ein Kastenprofil auf und passen in die Büchse 20, so daß bei eingesetzten Pfosten U sich die Büchsen 20 nicht mit Schnee anfüllen können. Nach dem Herausziehen der Pfosten 11 werden die Büchsen 20 durch aufsetzbare Deckel, welche in der Zeichnung nicht dargestellt sind, abgeschlossen. Die Deckel können gegenüber dem Fundament so weit versenkt sein, daß sie dem Schneepflug kein Hindernis bieten.
Im Bereich der einander benachbarten Enden der Unterabschnitte 3 und 4 und der Unterabschnitte 4 und 5 sind Lagerböcke an die Unterabschnitte 3, 4 und 5 angeschweißt. Diese Lagerböcke bestehen aus in Abstand übereinander angeordneten Laschen 21 bzw. 22, wie aus F i g. 5 und 6 ersichtlich ist. Die Laschen 21 sind durch eine eingeschweißte Büchse 23 miteinander verbunden und die beiden Laschen 22 übergreifen oben und unten die Laschen 21. Die Laschen 22 weisen Löcher 24 auf, welche Lageraugen für einen durch die Büchse 23 hindurchgesteckten Gelenkbolzen 25 bilden. Durch eingeschweißte Bleche 26 und 27 sind die Laschenpaare 21 und 22 versteift. Die Laschenpaare 21 und die Laschenpaare 22 sind im Bereich der Enden der zugehörigen Unterabschnitte 4 und 3 im Bereich ihrer Bolzen angeschweißt und konvergieren schräg zu den Bolzen 25. Auf diese Weise wird eine verwindungssteife Konstruktion erzielt.
An den Pfosten 10 der ortsfesten Leitplanke 1 sind zur Mitte der Öffnung auskragende, von Laschenpaaren 28 gebildete Lagerböcke angeschweißt, die durch Bleche 29 gegeneinander versteift sind. Diese Laschenpaare 28 sind durch eine Schrägverstrebung 30 gegen den Pfosten 10 versteift. Die Laschenpaare 28 werden wieder durch ein an den Unterabschnitt 3 angeschweißtes Laschenpaar 31 oben und unten umgriffen, welches ähnlich ausgebildet ist wie die Laschenpaare 28 und 31 und bildet die Schwenkachse für den Unterabschnitt 3 und damit für den gesamten Leitplankenabschnitt 3,4 und 5.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

I. •ν Patentansprüche:
1. Zum öffnen eingerichteter Leitplankenabschnitt, bei welchem im Bereich der die öffnung begrenzenden Enden der ortsfesten Leitplanke bewegliche Leitplankenstücke um eine vertikale Achse schwenkbar mit der ortsfesten Leitplanke verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Leitplankenstücke (2) von der Verkehrsfläche weg schwenkbar und in Unterabschnitte (3, 4, 5) unterteilt sind, die miteinander um vertikale Achsen von der Verkehrsfläche weg schwenkbar und faltbar verbunden und an entfernbaren Pfosien (11,12) festgelegt sind.
2. Leitplankenabschnitt nach Anspruch 1,dadurch is gekennzeichnet, daß die Unterabschnitte (3,4,5) der beweglichen Leitplankenstücke (2) durch Gelenkbolzen (6, 7) miteinander verbunden sind, welche in von der Verkehrsfläche weg auskragenden Lagerböcken eingesetzt sind.
3. Leitplankenabschnitt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke von von den Enden der miteinander zu verbindenden Unterabschnitte (3,4,5) der beweglichen Leitplankenstücke (2) ausgehenden schräg zum Gelenkbolzen (6, 7) konvergierenden Laschen (21,22) gebildet sind.
4. Leitplankenabschnitt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im Abstand übereinander angeordnete Laschen (21) des einen Unterabschnittes der beweglichen Leitplankenstücke (2) durch eine das Lagerauge bildende eingeschweißte Büchse
(23) miteinander verbunden sind und von zwei im Abstand übereinander angeordneten Laschen (22) des anderen Unterabschnittes, welche von Löchern
(24) gebildete Lageraugen aufweisen, übergriffen werden.
5. Leitplankenabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes bewegliche Leitplankenstück (2) in zumindest drei Unterabschnitte (3, 4, 5) unterteilt ist, deren Länge von der Anschlußstelle an die ortsfeste Leitplanke (1) ausgehend stufenweise verringert ist.
6. Leitplankenabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbaren Pfosten (11, 12) im Bereich der Verbindungsstellen der Unterabschnitte (3,4,5) der beweglichen Leitplankenstücke (2) und im Bereich der freien Enden der von den Enden (8) der ortsfesten Leitplanke (1) abgewandten Unterabschnitte vorgesehen sind.
7. Leitplankenabschnitt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Unterabschnitten (3, 4, 5) der beweglichen Leitplankenstücke (2) gabelförmige Laschen (18) befestigt, beispielsweise angeschweißt, sind, welche die Pfosten (11,12) umgreifen und mit diesen durch Steckglieder (19) od. dgl. verriegelbar sind.
8. Leitplankenabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbaren Pfosten (11, 12) ein Kastenprofil aufweisen und in ihrem Profil entsprechende, einbetonierte Büchsen (20) einsteckbar sind und daß die Büchsen (20) durch Deckel abdeckbar sind.
9. Leitplankenabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterabschnitte (3, 4, 5) der beweglichen Leitplankenstücke (2) und auch die Holme der ortsfesten Leitplanke (1) an den Verbindungsstellen einander in Fahrtrichtung überlappen.
10. Leitplankenabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die den Enden der ortsfesten Leitplanke (1) benachbarten Unterabschnitte (3) der beweglichen Leitplankenstücke (2) an ortsfesten Pfosten (10) der ortsfesten Leitplanke (1) angelenkt sind, wobei die Pfosten (10) in Richtung zur öffnung auskragende Lagerböcke (28) und die Unterabschnitte (3) von der Verkehrsfläche weg auskragende Lagerböcke (3J) aufweisen.
11. Leitplankenabschnitt nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der auskragende Lagerbock (28) des ortsfesten Pfostens (10) durch eine Schrägverstrebung (30) gegen den Pfosten (10) abgestützt ist.
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