DE25951C - Ventilator - Google Patents

Ventilator

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Publication number
DE25951C
DE25951C DENDAT25951D DE25951DA DE25951C DE 25951 C DE25951 C DE 25951C DE NDAT25951 D DENDAT25951 D DE NDAT25951D DE 25951D A DE25951D A DE 25951DA DE 25951 C DE25951 C DE 25951C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
housing
impeller
wings
circumference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT25951D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. ALAND in New-Wandsworth, Grafsch. Surrey, England
Publication of DE25951C publication Critical patent/DE25951C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00—Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26—Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ventilator.
Zweck dieser Neuerungen ist die Erhöhung des Nutzeffects von Ventilatoren* welche grofse Luftmengen ansaugen und befördern müssen, wie bei der Ventilation von Schächten, Stollen, Tunnels, Fabriken, Schulen und sonstigen Anlagen. _
Dieser Zweck wird durch die Vergröfserung der Säugöffnungen erreicht, und zwar dadurch, dafs man die angesaugte Luft nicht nur durch die gewöhnlich üblichen neutralen Oeffhungen aus dem Gehäuse zwischen die rotirenden Flügel des Windrades einströmen läfst, sondern auch durch Oeffnungen, welche sich bis nahe an den Umfang des Rades hinter jedem Flügel radial erstrecken.
Es entsteht nämlich bei gewöhnlichen Flügelrädern hinter jedem Flügel ein stark luftverdünhter Raum, während vor dem Flügel die Luft stark comprimirt wird.
Durch die neue Construction des Ventilators wird diese Ungleichheit des Luftdruckes vor und hinter den Flügeln, welche dadurch verursacht ist, dafs die angesaugte Lüftmenge nicht rasch genug den rotirenden Flügeln folgen kann, vermittelst einer stark vermehrten Ansaugfläche theilweise ausgeglichen und der Grad der Luftverdünnimg, welcher in dem das Flügelrad umgebenden Gehäuse stattfindet, auf das Innere dieses Flügelrades übertragen.
Auf beiliegender Zeichnung ist:
Fig. ι die· Veranschaulichung des Grades der Luftverdünnung und Verdichtung zwischen den Flügeln eines sich nach der Richtung des Pfeiles drehenden Windrades, wobei die Stärke der Verdichtung durch die Dicke der Schraffirung ausgedrückt ist. Man sieht, wie unmittelbar hinter jedem Flügel, welcher am Umfang mit einem nach rückwärts sich erstreckenden Schirm versehen ist, die Luft stark verdünnt ist und nach dem nächstfolgenden Flügel hin an Dichtigkeit zunimmt.
Fig. 2 und 3 zeigen den neuen Ventilator in zwei Verticalschnitten durch die Mitte des Gehäuses.
Fig. 4 zeigt zwei verschiedene Dichtungsarten des Flügelrades mit der Ausströmungsöffnung des Gehäuses im Schnitt.
Fig. 5 und 6 zeigen die Ein- und Ausströmung bei Flügelrädern mit gebogenen und geraden Flügeln von verschiedener Anzahl.
A ist das Gehäuse, welches mit den Lagern DD für die Welle C versehen ist. Letztere trägt die Treibrolle L und das Flügelrad B mit sechs Flügeln E, die mit Schirmen F versehen sind. Die beiden Seitenflächen des Flügelrades haben centrale Ansaugöffnungen KK, durch welche die aus dem Räume HH in das Gehäuse A angesaugte Luft in das Innere des Flügelrades zwischen die Flügel einströmt. Die Flügel drängen diese Luft nach dem Umfange des Rades hin aus dem Gehäuse, wie die Pfeile anzeigen.
Damit die angesaugte Luft aus dem Innern des Rades nicht wieder zurück in das Gehäuse entweiche, ist der Umfang der beiden das Flügelrad von den Seiten abschliefsenden Flächen am Rande mit dem Gehäuse auf die in Fig. 4 dargestellte Weise abgedichtet. A' zeigt eine durch Gummikissen g elastisch hergestellte Dichtung. ' Das Kissen ist in einen an dem Ge-' häuse A ,befestigten Ring r eingelegt. A2 zeigt
eine Metalldichtung, bestehend aus einem an dem Gehäuse befestigten Ring r'.
In den Wänden des Flügelrades B sind unmittelbar hinter und parallel mit jedem Flügel Schlitze G G angebracht, durch welche die Luft aus dem Gehäuse in das Innere des Flügelrades zwischen die Flügel eingesogen und der starke Vorderdruck auf letztere theilweise aufgehoben wird. Damit die am Umfang ausgestofsene Luft nicht in Berührung mit dem luftverdünnten Raum hinter den Flügeln komme, sind dieselben mit Schirmen F am Umfange ■ versehen, welche beim Rotiren des Rades die Ausströmungsöffnung des Gehäuses theilweise verdecken und die ausströmende Luft von dem luftverdünnten Raum hinter dem Flügel trennt.
Die Anzahl und Gestalt der Flügel kann verschieden sein, wie Fig. 5 und 6 zeigen. Die Flügel gehen tangential von dem Umfang der centraien Einströmungsöffnungen nach dem Umfang des Rades. Durch Pfeile ist die Richtung der ein- und ausströmenden Luft, sowie die Drehungsrichtung des Rades angedeutet.
Durch die bedeutend vergröfserte Ansaugfläche, verursacht durch die Schlitze G G, wird das bei gewöhnlichen Flügelrädern hinter den Flügeln entstehende Vacuum mit der weniger verdünnten Luft des Gehäuses gefüllt und hierdurch die beförderte Luftmenge vergröfsert, während die dazu aufgewendete Kraft vermindert oder ein bedeutend gröfserer Nutzeffect erzielt . wird.

Claims (3)

Patent-AnSprüche: An Ventilatoren:
1. Die sich radial von den centraien Einströmungsöffnungen K auf den Seitenflächen des Flügelrades B unmittelbar hinter den Flügeln E nach dem Umfang des Rades erstreckenden Schlitze G (Fig. 2, 3, 5 und 6).
2. Die Dichtung des rotirenden Flügelrades B mit dem Gehäuse.^ durch den Gummiring g oder den Metallring r' (Fig. 4).
3. Die Anordnung von Schirmen F an dem äufseren Ende der Flügel E (Fig. 2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT25951D Ventilator Active DE25951C (de)

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DE25951C true DE25951C (de)

Family

ID=302362

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT25951D Active DE25951C (de) Ventilator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE25951C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2421291A1 (fr) * 1978-03-28 1979-10-26 Howden James & Co Ltd Perfectionnements aux ventilateurs ou appareils similaires

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